Schon in wenigen Wochen stellt Apple sein erstes faltbares Smartphone vor, das vermutlich auf den Namen „iPhone Ultra“ hört. Während wir uns noch ein wenig gedulden müssen, berichten interne Tester, die das iPhone Ultra ausprobiert haben, von ihrer Begeisterung. Das behauptet zumindest Mark Gurman von Bloomberg, der auch angibt, dass die Kameraausstattung nicht zu den Highlights gehört.
Laut seinen Quellen gefällt den Testern besonders gut, wie gut das iPhone Ultra in die Hosentasche passt. Apple setzt nämlich auf einen 4:3-Formfaktor, so wie es auch Samsungs neuestes Galaxy Z Fold 8 tut. Darüber hinaus sollen sowohl die Haptik als auch die Robustheit des Scharniermechanismus außerordentlich gut funktionieren, sodass das Lob aus den eigenen Reihen besonders super ausfällt. Im aufgeklappten Zustand wissen die iPad-ähnlichen App-Ansichten zu überzeugen, die auf dem großen Display von mehr Sichtbarkeit profitieren.
Dahingegen schneidet das Feedback bei der Kamera nicht so gut ab, denn dem iPhone Ultra fehlt ein Teleobjektiv, was Apple angesichts des erwarteten Preises einige Umsätze kosten könnte. Voraussichtlich setzt Apple auf ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite, das auf einem 48-Megapixel-Hauptobjektiv in Kombination mit einem Ultraweitwinkelobjektiv basiert.
Keine Infos gibt es zum Wechsel von Face ID zu Touch ID, allerdings könnte die Gesichtserkennung als fehlendes Feature bewertet werden, da sie in den neusten iPhones als Standard-Funktion gilt. Da Apple das iPhone Ultra so dünn wie möglich halten will, passen die Face-ID-Sensoren nicht mehr mit ins Gerät.
Wann kommt das iPhone Ultra auf den Markt?
Die ersten „echten“ Testergebnisse klingen also sehr vielversprechend, wobei die Testpersonen natürlich Apple-Mitarbeiter sind, die vermutlich ohnehin begeistert sind. Während die Vorstellung des iPhone Ultra in wenigen Wochen erfolgen soll, steht der Marktstart wohl erst gegen Ende des Jahres an. Laut Gerüchten soll Apple das iPhone Ultra zuerst exklusiv in den USA vertreiben, da die Stückzahlen zum Start gering ausfallen sollen. Erst später sollen andere Märkte beliefert werden, darunter auch Deutschland.
Foto: fpt/Youtube.

Die Kamera war doch noch nie der Hit bei Apple. Das macht die Konkurrenz deutlich besser
Bei 95% der gemachten Bilder hat die Kamera nur wenig mit dem Ergebnis zu tun. Egal, mit welcher Kamera 😁
Interne Testaussagen haben soviel Gewicht wir Testausgaben von gesponserten Bloggern und zwar überhaupt keine.
Wird vermutlich jeder bezeugen können der in einen Unternehmen arbeitet wo ein neues Projekt eingeführt wird, dass von ganz oben kommt. Da wollen die auch nur eine Beweihräucherung hören und nicht die ehrliche Meinung.
Wer wirklich gute Fotos machen möchte, kauft kein Gerät von Apple. War schon immer so. Das die internen Mitarbeiter vom Test super..super..super begeistert sind, ist wohl der Tatsache geschuldet, das Apple ihr Gehalt bezahlt. Also, abwarten und nach dem Erscheinen schauen was das Gerät wirklich kann.
4:3…ich kotz im Strahl
Gesundheit. „Formfaktor“
Wenn die Kamera in diesem „Topmodell“ nicht die beste ist, ist es auch nicht das Topmodell, sondern nur ein iPhone mit anderer Form. Das bedeutet dann für mich aber auch, dass es sich preislich mind. 150€ unter dem Topmodell ansiedeln muss und das wird ja ziemlich sicher nichts…
Kommt drauf an wie man Topmodell definiert, für mich ist in den aktuell käuflichen Lineup das iPhone Air das Topmodell und dass einfach da ich es schön flach und leicht will. Wäre ich Fraktion Ziegelstein wäre es ein iPhone 17 Pro Max aktuell und später halt dann ein iPhone Ultra.