Just A Line von Google: Kleines Zeichen-Tool für das iPhone mit Augmented Reality-Funktion

Gemeinsam mit einem Freund in Augmented Reality eine kleine Runde Tic-Tac-Toe spielen? Kein Problem für die neue App Just A Line.

Just A Line (App Store-Link) gehört zu den aktuellsten Neuerscheinungen im App Store und kann dort gratis auf das iPhone heruntergeladen werden. Die Anwendung ist nur etwa 22 MB groß und erfordert iOS 11.3 oder neuer auf dem Gerät. Eine deutsche Lokalisierung besteht für Just A Line bisher noch nicht.

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April: Neue „Malen nach Zahlen“-App eignet sich auch problemlos für Anfänger

Das Ausmalen von Bildern kann zur Entspannung beitragen. Mit April gibt es eine neue Anwendung, die genau darauf abzielt.

Ich erinnere mich noch an meine Kindheit und Jugend, als es kleine Ölmalerei-Sets unter dem Titel „Malen nach Zahlen“ zu kaufen gab und damit selbst die untalentiertesten Pinselschwinger zum Picasso werden konnten. Ähnlich verhält es sich auch in der kürzlich erschienenen Universal-App April (App Store-Link), die ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 178 MB an freiem Speicherplatz auf das iOS-Gerät geladen werden kann. Eine deutsche Lokalisierung ist für die Mal-App bisher noch nicht vorhanden.

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PicsArt Color Malen: Kostenloses Mal- und Zeichentool zählt zu Apples Favoriten der Woche

Vor kurzem hat Apple wieder einmal neue Apps in den eigenen kuratierten App-Sammlungen im Store präsentiert. In dieser Woche zählt dazu auch PicsArt Color Malen.

PicsArt Color Malen (App Store-Link) findet sich gegenwärtig in Apples Liste „Unsere neuen Lieblings-Apps“ wieder und kann von dort kostenlos auf iPhones und iPads heruntergeladen werden. Die Anwendung ist etwa 54 MB groß, erfordert zur Installation mindestens iOS 9.0 oder neuer, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.

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SketchBook Pro: Zeichen-Tool fürs iPad ist Apples neue Gratis-App der Woche

In diesen Tagen werden insbesondere die Tablet-Nutzer unter den Apple-Kunden zum Zuge kommen: Die iPad-App SketchBook Pro wurde zur Gratis-App der Woche ernannt.

Bisher hat SketchBook Pro (App Store-Link), das vom renommierten Hersteller Autodesk publiziert wurde, im App Store durchschnittlich 4 von 5 möglichen Sternen eingeheimst. Für die Kreativ-App mussten sonst zwischen 2,69 und 4,49 Euro bezahlt werden – in den nächsten Tagen kann SketchBook Pro allerdings komplett gratis auf eure iPads geladen werden. Die knapp 34 MB große Anwendung erfordert mindestens iOS 6.0 auf dem Apple-Tablet und verfügt über eine deutsche Lokalisierung.

Erfreulicherweise startet SketchBook Pro vor dem ersten Start gleich mit einem mehrsprachigen kurzen Tutorial, in dem die wichtigsten Symbole und Funktionen erklärt werden. Mit diesem Hintergrundwissen kann der User gleich loslegen und eigene Skizzen, Zeichnungen oder ganze Kunstwerke erschaffen.

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Mal Mit Uns (reduziert): Kreativitäts-App für Kinder mit verschiedenen Stiften, Farben und Stickern

Damit Kinder sich kreativ betätigen können und keine ungeeigneten Spiele auf dem elterlichen iDevice absolvieren, gibt es Apps wie Mal Mit Uns.

Update am 6. April: Schade, dass man so mit den Erstkäufern umgeht. Mal Mit Uns ist jetzt auf 99 Cent reduziert. Warum startet man nicht gleich mit dem günstigen Preis?

Die Entwickler von Fox & Sheep, die in der Vergangenheit schon Titel wie Schlaf Gut und Kleiner Fuchs Kinderlieder in den deutschen App Store gebracht haben, haben Ende März dieses Jahres auch Mal Mit Uns (App Store-Link) veröffentlicht. Die Universal-App kann zum Preis von 2,99 Euro geladen werden und findet Platz auf allen Geräten, die mindestens über iOS 6.0 verfügen. Für den Download sollte man knapp 59 MB an Speicherplatz auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch freihalten.

Mal Mit Uns ist eine speziell für Kinder bis fünf Jahren entwickelte Applikation, mit der die Kleinen ihre Kreativität beweisen können. Ähnlich wie professionelle Zeichen-Apps für Erwachsene können die jungen Künstler auch hier Gebrauch von verschiedenen Pinseln, Buntstiften und Farben machen sowie einen Radierer benutzen. Mit Hilfe eines kleinen Buttons lassen sich auch Spiegelbilder anfertigen: Malt man auf der linken Seite des Screens, wird das Werk auch auf die rechte Seite übertragen.

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Damki Town: Kostenlose Mal-App der Fiete-Macher

Die Erfinder der tollen Kinder-App Fiete waren mal wieder fleißig und präsentieren mit Damki Town eine neue Universal-App.

Wer noch eine Mal-App für seine Kinder sucht, sollte sich dieses Angebot für iPhone und iPad genauer ansehen: Damki Town (App Store-Link) kostet normalerweise 89 Cent, kann zum Start aber für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store geladen werden. In der App darf mann 36 verrückte Figuren ausmalen und sich am Ende über eine kleine Überraschung freuen: Je mehr man gemalt hat, desto bunter wird die Stadt, in der die Bewohner leben.

„Das kleine Städtchen Damki Town wimmelt von verrückten, schrillen und ausgesprochen liebenswerten Bewohnern, die Kinder ab 6 Jahren auf Tablet oder Smartphone mit tollen Farben ausmalen und mit witzigen Utensilien ausstatten können“, haben uns die Entwickler geschrieben. Dem kann man eigentlich nicht mehr viel hinzufügen.

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Dipdap: Tolle Kinder-App verbindet Animationen mit Malen

Interaktive Kinder-App können uns immer wieder begeistern, Dipdap überzeugt uns sogar sehr. Wir haben uns die App für iPhone und iPad näher angesehen.

Dipdap (App Store-Link) hat es wirklich in sich. Die Universal-App kostet 2,69 Euro und bietet dafür 16 spannende Animationen, bei denen man selbst in das Geschehen eingreifen kann. Die App richtet sich dank ihrer Aufmachung natürlich an Kinder, die damit sehr viel Spaß haben sollten. Derzeit ist Dipdap, das schon seit einigen Wochen erhältlich ist, im deutschen App Store noch ganz ohne Bewertungen – aber das ändert sich hoffentlich bald.

Wenn man sich im Hauptmenü für eine der Szenen entschieden hat, wird man von einem kleinen roten Männchen begrüßt, das in den verschiedenen Welten auf tolle Animationen trifft. Doch irgendwann benötigt er etwas Hilfe – und wir müssen eingreifen. Es geht darum, die richtigen Objekte zu zeichnen – etwa einen Basketball, einen Rasenmäher oder eine Rakete. Die gemalten Objekte fließen direkt danach in die Animation ein.

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MeanderPlus: Malen für besonders Kreative

MeanderPlus (App Store-Link) ist eine Universal-App, die man nicht wirklich braucht, aber dennoch, wie es bei vielen Apps der Fall ist, einfach unglaublich Spass macht.

Meander, zu Deutsch „Mäander“, sind mehrere, aufeinander folgende Flussschlingen, die in dieser App das Vorbild für die Bildgestaltung liefern. Individuelle Bilder, bei denen keines dem anderen gleicht, sind das Ergebnis. Sobald man die App öffnet, kann es auch schon direkt losgehen. Einfach den Finger auf das Touchpad setzen und staunen, welche Formen dabei entstehen. Durch das Bewegen eines oder mehrerer Finger auf dem Bildschirm, entstehen fließende Formen und Übergänge, die am Ende immer ein Bild entstehen lassen, welches in irgendeiner Form künstlerisch wirkt.

Die eigens angefertigte musikalische Untermalung ist Geschmacksache – leider ist kein Sound-On/Off Button vorgesehen, sodass man die Musik nur mit Hilfe des Lautstärke-Regler seines iPads ein- oder ausschalten kann. Mit dem altbekannten Schütteln, kann man den Bildschirm wieder „säubern“.

Rechts unten im Bildschirm befindet sich ein i-Icon, mit dem man das Einstellungs-Menü aufrufen kann. Hier wiederum gibt es zwei Screens. Auf dem ersten kann man Einstellungen wie Stärke, Lebensdauer und Fließgeschwindigkeit der Linien vornehmen. Auf dem zweiten Screen hat man die Möglichkeit die Farben zu ändern. Dies erfordert ein bisschen Spielerei, bis man den gewünschten Farbton erhält.

Interessant ist die Option mit der automatischen Änderung der Farbe, da hierbei meist wie von alleine recht hübsche Bilder entstehen. Beim Hintergrund hat man die Auswahl zwischen schwarz und weiß, wobei die Farben mit dem schwarzen Hintergrund ein gewisses Glühen haben, welches ziemlich faszinierend aussieht.

Sein vollendetes Werk kann man anschließend noch unter den Fotos abspeichern oder direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen. Meander Plus ist im Moment nur auf Englisch zu haben, was aber nicht weiter tragisch ist, da alles selbsterklärend ist.

Die Zeichen-App läuft auf dem iPhone, iPod Touch und dem iPad. Meander Plus unterstützt das Retina-Display des iPhone 4. Wir denken 0,79 Cent sind gut investiert, wenn man für diese Art von „Malerei“ empfänglich ist. Andere würden sich vermutlich eher langweilen. Eine Alternative zu dieser App wäre noch Flowpaper (App Store-Link). Sie funktioniert nach ähnlichem Prinzip, plündert das eigene Konto jedoch gleich mit 2,99 Euro.

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ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-Künstler

Wer heute Abend auf dem Sofa oder im Bett noch mit seinem iPad kreativ werden will, sollte einen Blick auf ArtRage werfen.

Das Malprogramm für das iPad wird zum ersten Mal in diesem Jahr reduziert angeboten und kostet derzeit nur 1,59 statt 5,49 Euro. Wie lange die Aktion dauert, können wir euch nicht verraten – dafür aber sagen, dass es ArtRage noch nie so günstig war.

Mit ArtRage dürften jedenfalls nicht nur Gelegenheitskünstler Spaß haben, sondern auch Menschen, die öfter mal so Pinsel und Farbe greifen. Durch gute Programmierung lassen verblassen die Farben zum Beispiel langsam, je länger man mit dem Finger über den Bildschirm gleitet.

Natürlich ist es auch möglich, verschiedene Farben miteinander zu mischen oder verlaufen zu lassen. Neben Ölpinsel gibt es unter anderem eine Airbrush-Funktion, Kreide oder Stifte. Eines haben alle Malutensilien gemeinsam: Die gemalten Striche werden in Echtheit gerendert.

Das bringt leider einen kleinen Nachteil mit sich. Aufgrund der erhöhten Rechenleistung kann es beim Malen zu leichten Verzögerungen kommen. Ein weiteres Manko: Bilder können lediglich in einer Größe von 1024 x 768 Pixel exportiert werden. Wer damit leben kann, bekommt allerdings ein richtig gutes Malprogramm…

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Die Brotfirma-App: Malen mit Mehl

Eine Entwicklerfirma hat für den Brot- und Backwarenspezialist Lieken Urkorn eine der ungewöhnlichsten und kreativsten Gratis-Apps für das iPhone entwickelt und umgesetzt.

Durch einen eigens von CONTENT konzipierten Grafikeditor können App-Nutzer nach dem Vorbild des Internetfilms von Lieken Urkorn mit der israelischen Künstlerin Ilana Yahav nun auch selbst Kunstwerke in virtuellem Mehl „malen“. Durch einfaches Streichen mit dem Zeigefinger über das Display werden in das zuvor auf dem Tisch ausgebreitete Mehl Strich-Pfade mit unterschiedlicher Dicke und Intensität gemalt – dabei sind der Kreativität des Users keine Grenzen gesetzt. Die Anwendung überzeugt dabei jedoch nicht nur durch die originelle Idee, sondern auch durch die Umsetzung des Mehls auf dem mobilen Gerät.

Neben bestehenden Bildern aus dem eigenen Fotoalbum, die ebenfalls in Mehl verwandelt und dann entweder weiterbearbeitet oder auch direkt versendet werden können, steht auch der beeindruckende Internetfilm direkt in der App zum Abspielen bereit. Abgerundet wird das Werbespiel der Traditionsmarke mit Informationen zur Lieken Urkorn-Geschichte und einem monatlich neu eingestellten Backrezept.

„Schaut man sich den Internetfilm an, so verspürt man sofort Lust, die eigenen Hände in Mehl zu tauchen und damit zu experimentieren“, so Stefan Zingel, Geschäftsführer RockAByte GmbH. „Diese Begeisterung wird mit der iPhone App LiekenUrkorn direkt aufgegriffen und mobil erlebbar gemacht – optimal für die innovative, plattform- und zielgruppen-gerechte Mobilisierung einer Marketing-Kampagne.“

„Die LiekenUrkorn-App ist ein perfektes Beispiel dafür, was im Bereich der mobilen Kommunikation inzwischen erreicht werden kann“, kommentiert Ralph Suda, Vorstand CONTNET. „Die Umsetzung im Zusammenspiel von DraftFCB, RockAByte und CONTNET ist eine hervorragende Ergänzung zu dem einzigartigen Internetfilm und gleichzeitig ein eigenständiger Zugang unter Nutzung moderner Kommunikationstechnik. Lieken Urkorn beweist damit erneut den Mut zu innovativer Kreativität und stärkt neben der Awareness in neuen Zielgruppen auch das Traditionsimage.“

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Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Es gibt nicht viele Apps, die uneingeschränkt für Kinder geeignet sind. Vom 1,59 Euro günstigen Zeichen Pad kann man das dagegen behaupten.

Wie beschäftigt man kleine Kinder sinnvoll, beispielsweise auf einer langen Autofahrt? Süßigkeiten mögen zwar stumm stellen, sind aber nicht gesund und bringen auch nur kurz Abhilfe. Die Möglichkeiten von Papier und Stiften sind oft begrenzt – wie wäre es dagegen mit einer App, die einen virtuellen Zeichenblock auf das iPad bringt?

Zeichen Pad ist komplett auf Deutsch umgesetzt, aber eigentlich wäre das gar nicht nötig. Die App ist so einfach zu verstehen, dass man schnell und einfach drauf los malen kann. Öffnet man ein neues Bild, präsentiert sich der Bildschirm zunächst komplett weiß. Nur eine kleine Schublade an der Bildschirmseite ist sichtbar.

Dort verstecken sich die einzelnen Tools – und es gibt sehr viele davon. Pinsel, Stifte und Filzer sind in den unterschiedlichsten Farben vorhanden, dazu jeweils in zwei Stärken. Einfach einen Stift auswählen, auf dem Bildschirm malen und im Zweifel rückgängig machen. Mit dem Home-Symbol in der Schublade kehrt man wieder zur Auswahlebene zurück. Besonders gut: Man kann die Schublade einfach zur Seite schieben, um noch mehr Platz zum Malen zu haben.

Und dort lassen sich noch viele andere tolle Dinge finden. Neben Stempeln gibt es auch Sticker, die direkt auf das Blatt geklebt werden können. Die Motive sind dabei äußerst zahlreich: Neben verschiedensten Fahrzeugen gibt es auch sehr viele Tiere und Smilies.

Auch der Hintergrund kann geändert werden, sollte das Weiß zu langweilig sein. Dabei kann man sogar auf Bilder aus der iPad-Fotobibliothek zurückgreifen. Sollte man später feststellen, dass man etwas falsch gemacht hat, gibt es zudem verschiedene Radiergummis.

Insgesamt ist die App spielend einfach zu bedienen und sollte auch von kleinen Kindern schnell verstanden werden – schließlich wird auf Sprache und Text fast gänzlich verzichtet. Und damit die Bilder nicht in der App oder dem eigenen Album bleiben müssen, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zum Export. Neben Mail oder iPad-Biblitothek kann man die Kunstwerke auch an Twitter oder Facebook exportieren. Allerdings sollte man darauf achten, die Bilder immer zu speichern. Beendet man die App, während man malt, ist das Bild später nicht mehr verfügbar.

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Tippen ist out: E-Mails werden nun gemalt

Mal wieder keine Lust eine E-Mail zu schreiben, weil es mit der Tastatur zu umständlich ist und es auch eine SMS tun würde? Mit iFingerMail und der seit heute verfügbaren Lite-Version kommt etwas Farbe in den grauen Alltag.

Schnell und einfach sind auf dem iPhone-Display einige Zeilen mit dem Finger verfasst, der als bunter Stift fungiert. Neben der freien Farbwahl können in iFingerMail auch die Schriftdicke und der Hintergrund angepasst werden.

Die Eingabe funktioniert auf dem unten eingeblendeten Feld sehr einfach. Nach jedem Wort macht man einfach eine kurze Pause, es wird in das Dokument eingefügt und ein Leerzeichen gesetzt. Sollte ein Wort zu lang sein, beginnt man mit dem zweiten und dritten Teil des Wortes einfach ohne Pause wieder ganz am linken Displayrand und zwischen den einzelnen Wortteilen wird kein Leerzeichen eingefügt.

Selbstverständlich kann man fehlerhafte Eingaben auch rückgängig machen. Ist der Text fertig, kann das Bild entweder im Photoalbum abgespeichert oder direkt per Mail versandt werden. Nutzt man anstatt der 1,59 Euro teuren Vollversion nur die kostenlose Variante, wird ein kleines Wasserzeichen im Hintergrund angezeigt.

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