Plex ist mittlerweile nicht mehr nur ein Media-Server für den eigenen PC, sondern schon fast ein eigener Streaming-Server.
Mit der Aktualisierung auf Version 3.0 hat die Universal-App Plex (App Store-Link) wieder etwas dazugelernt. Zahlreiche neue Funktionen sind hinzugekommen, die nicht nur den Zugriff auf den eigenen Media-Server erleichtern, sondern ihn auch unabhängig von einer Verbindung mit ihm machen. Um es kurz zu machen: Plex (zur Webseite) ist das ideale Programm für alle Plattformen, wenn man den Computer als Fernseher nutzen will, um zum Beispiel in iTunes gekaufte Serien und Filme einfacher zu verwalten.
Letztlich spielt es natürlich keine Rolle, aus welcher Quelle die Medien stammen. Plex spielt sie unabhängig vom Format ab und bringt sie auch ohne Probleme drahtlos auf das iPhone oder iPad. Auf Wunsch sogar über das Internet und ab sofort auch zum Mitnehmen in Regionen, in denen ihr überhaupt kein Internet habt.
Sofern man einen PlexPass besitzt (lässt sich auf der Webseite für einige Dollar im Monat freischalten) profitiert man ab sofort von einem weiteren Vorteil. Man kann Videos direkt vom Media-Server auf dem iOS-Gerät speichern. Bei der Übertragung werden die Dateien gleich im richtigen Format platzsparend abgelegt und können dann unterwegs auch ohne Internetverbindung angesehen werden. In einem ersten Test hat das bei uns gestern Abend leider nicht funktionieren wollen, sowohl auf dem iPhone als auch am iPad mini trat ein Fehler bei der Synchronisierung auf. Offiziell ist diese Option aber auch noch in der Beta-Phase.
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