50 Prozent bei Real Racing 1 und 2 sparen

Eines der besten Rennspiele im App Store kommt aus der Entwicklerschmiede Firemint. Real Racing (HD) und Real Racing 2 sind derzeit um 50 Prozent reduziert.

50 Prozent bei Real Racing 1 und 2 sparenErst im Dezember 2010 hatten wir die zweite Version von Real Racing getestet und es hat vier von fünf möglichen Sternen erhalten. Aus einer Auswahl von 30 lizenzierten Autos mit einzigartigen Fahreigenschaften, kann man sein Lieblings-Fahrzeug wählen.

An 15 schön gestalteten Orten kann man sein Können unter Beweis stellen und versuchen jedes Rennen zu gewinnen. Natürlich gibt es ein Karriere-Modus, wer nur zwischendurch ein Rennen fahren will, sollte das „Schnelle Rennen“ wählen. Real Racing bietet über 10 Stunden Fahrspaß und mit 16 Fahrern auf der Strecke wird es manchmal schon ganz schön eng.

Wir sind jedenfalls der Meinung: Real Racing 2 ist zwar keine richtige Simulation, aber deutlich realistischer als die Konkurrenz von Electronic Arts oder Gameloft. Für Leute, die einen großen Spaß-Faktor wollen, ist es daher vielleicht nicht unbedingt die erste Wahl.

Normalerweise muss man für Real Racing 2 und Real Racing HD (Achtung, die iPad-Version ist noch der erste Teil) 7,99 Euro auf den Tisch legen – für kurze Zeit zahlt man jeweils nur 3,99 Euro. Die iPhone Version wurde von 3,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert – wir empfehlen aber insbesondere Real Racing 2.

Ganzen Artikel lesen


Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EA

Neben dem neuen Gameloft-Spiel gibt es auch ein weiteres Spiel von Electronic Arts – Bop it!

Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EAKlopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EAKlopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EAKlopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EA

Klopfen, drehen, ziehen! Das ist das Spielprinzip was hinter Bop it! steckt. Das Spiel beinhaltet vier Solo- und vier Multiplayer-Modi und ist nur für das iPhone konzipiert.

Bevor man sich an das Spiel wagt, sollte man sich vorher das Tutorial ansehen, ansonsten wird man kein Spaß am Spiel finden. In Bop it! gibt es zwölf Gegenstände die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderem findet man ein Zahnrad, ein Luftballon, ein Kamm und viele weitere Objekte.

Jederzeit kann man ein Schnell-Spiel starten und direkt drauf los ziehen, drehen und klopfen. Umso mehr richtige „Moves“ gemacht werden, desto schneller wird das Tempo.

Spielt man alleine auf dem iPhone kann man sich zwischen vier verschiedene Spielarten entscheiden: Klassisch, Einfach, Extrem oder Blitz. Vorweg wollen wir noch kurz auf das Spielprinzip eingehen. Wer den Ton nicht aktiviert hat, kann das Spiel direkt wieder beenden, denn ohne Ton macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen oder ziehen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.

Zudem kann man das Spiel auch mit anderen Personen weltweit spielen. Auch hier gibt es wieder vier unterschiedliche Spielmodi. Bei Bop it! muss man schnell reagieren und sollte die Kommandos schnell verarbeiten können.

Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, können wir nicht für jeden sprechen, allerdings finden wir das Spiel persönlich nicht so toll. Bop it! bietet zwar Abwechslung, aber man muss sehr schnell und sehr oft das gleiche machen. Als Party-Spiel mit mehreren Personen kann es aber schon lustig werden – dafür zahlt man aber auch deutlich mehr.

Ganzen Artikel lesen

SaveTunes: Musik ohne iTunes übertragen

Die letzten Gratis-Aktionen von SaveTunes dauerten weniger als einen Tag – ihr solltet euch also beeilen.

SaveTunes: Musik ohne iTunes übertragenNormalerweise schließt man sein iPhone einfach an den heimischen Rechner an und synchronisiert seine Musik. Problematisch wird es erst, wenn die Mediathek auf dem Computer einen Fehler hat oder komplett verloren gegangen ist. In diesem Fall hilft nur Bezahl-Software wie beispielsweise Senuti – oder aber die App SaveTunes.

Momentan wird die iPhone-App mal wieder kostenlos angeboten, wir gehen aber davon aus, dass der Preis im Laufe des Tages wieder steigen wird. Mit SaveTunes könnt ihr DRM-freie Musik einfach aus eurer Bibliothek in die App kopieren und dann von dort aus per iTunes-Dateifreigabe zurück auf euren Rechner ziehen.

In unserem Test funktionierte das problemlos, nur das Cover und die ID3-Tags der Musik ging verloren, was wir etwas ärgerlich fanden. Unser Tipp: Einfach mal laden, man weiß erst später, ob man es braucht.

Mit der App ist es übrigens auch möglich, einzelne Lieder per E-Mail zu versenden – ganz ohne iTunes. Natürlich nur an die eigene Adresse, es sollen ja keine Rechte Dritter verletzt werden…

Ganzen Artikel lesen


App Store auf dem iPad: Zwei neue Funkionen

Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.

App Store auf dem iPad: Zwei neue FunkionenWer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.

Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.

Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine „Installieren“-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.

Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.

Ganzen Artikel lesen

Grand Theft Auto bis Sonntag zum halben Preis

Rockstar Games hat einen seiner Klassiker im Preis gesenkt. Grand Theft Auto: Chinatown Wars kostet derzeit nur 3,99 Euro.

Grand Theft Auto bis Sonntag zum halben PreisRockstar Games feiert das „Jahr des Hasen“ und bietet GTA nur noch bis Sonntag (6. Februar) zum halben Preis an. Leider gibt es auch hier keine Universal-App, allerdings sind iPhone als auch iPad Version für jeweils 3,99 Euro erhältlich. Der Normalpreis liegt übrigens bei 7,99 Euro.

Das Spielprinzip von Grand Theft Auto sollte vielen bekannt sein. Es müssen Autos gestohlen und Missionen erfolgreich abgeschlossen werden. Nach dem Mord an seinen Vater hat Huang Lee den Auftrag bekommen Rache zu üben.

Im Spiel selbst können die eigenen iPod-Playlisten abgespielt werden. Die Steuerung ist intuitiv und kann individuell eingestellt werden.

Ganzen Artikel lesen

Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlosAch, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen „M“ in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf „Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

Ganzen Artikel lesen


Devil May Cry 4: Neuer Titel von Capcom

Nicht nur Gameloft hat heute ein neues Rollenspiel auf das iPhone gebracht. Auch Capcom ist mit einem neuen Titel am Start.

Devil May Cry 4: Neuer Titel von CapcomDevil May Cry 4 refrain – den Titel kennen einige von euch vielleicht von der Konsole. Auch hier schlüpft ihr in die Rolle von Nero und kämpft euch durch zehn verschiedene Level, dazu gibt es acht Boss-Gegner.

Im Gegensatz zu Sacred Odyssey kann man in Devil May Cry nicht kostenlos hereinschnuppern, dafür werden momentan auch nur 1,59 Euro für das Spiel gefordert. Leider ist der Titel nur auf Englisch verfügbar, was aufgrund der längeren Dialoge etwas problematisch sein kann.

Das Spiel hat eher einen dunkleren Touch, schließlich sind wir auch in einer Gothic-Welt unterwegs. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joystick und verschiedenen Aktionstasten, was recht einfach und gut funktioniert. Das große Problem ist die starre Kamera, man kann sich nicht frei umschauen und ärgert sich oft über eine falsche Perspektive – die Grafik ist dabei sogar recht ansehnlich.

Im Laufe der Zeit wird der eigene Charakter natürlich immer stärker. Uns gefällt das Spiel allerdings nicht ganz so gut wie die direkte Konkurrenz von Gameloft. Wer auf Titel wie Final Fantasy steht und es etwas dunkler mag, kann aber durchaus gefallen daran finden.

Ganzen Artikel lesen

BrickCase: Die Legostein-Hülle im Test

Eine Legostein-kompatible iPhone-Hülle. Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen.

BrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im Test

Das US-Unternehmen Smallworks bietet mit seinem BrickCase eine ganz besondere Hülle für das iPhone 4 an. Die Schutzhülle ist auf der Rückseite mit kleinen Noppen (insgesamt 94 Stück) übersät, die viele von uns bestimmt noch aus der Kindheit kennen. Und darauf passen, wer hätte es gedacht, Legosteine.

Das BrickCase ist in drei verschiedenen Farben erhältlich: schwarz, weiß und transparent. Mit einer wenig Druck lässt sich die Hülle einfach über da iPhone stülpen und schützt Rückseite und Ränder vor Kratzern und Schlägen. Die einzelnen Anschlüsse und Knöpfe sind weit genug ausgespart, so dass es hier nicht zu Schwierigkeiten kommt.

Legosteine passen perfekt auf die Schutzhülle und halten fest. Zum Abnehmen empfehlen wir deswegen ein stumpfes Messer oder besonders feste Fingernägel – andere Techniken sind natürlich auch denkbar. Das tolle daran ist natürlich, dass man sich immer wieder ein neues Design oder Zubehör basteln kann – wir haben zum Beispiel in Windeseile einen kleinen iPhone-Ständer gebastelt. Zusätzlicher Kostenpunkt: 0,00 Euro.

Die Nähe zum Detail finden wir beeindruckend. Die Aussparung für Kamera und LED-Blitz hat die Form eines Legosteins. Was wir dagegen etwas schade finden: Durch die Breite des iPhones kommt man auf eine ungerade Anzahl von Noppen – nämlich sieben. Legosteine in dieser Breite gibt es leider nicht.

Natürlich wird das iPhone deutlich dicker, wenn man Legosteine auf die Hülle setzt, wir empfehlen ohnehin die flachen Steinchen, noch besser die glatten Platten. Leider ist es auch ohne Aufbauten nicht mehr kompatibel zu anderen Produkten, etwa dem Apple Dock oder dem TomTom-Carkit.

Manche von euch werden also dazu gezwungen sein, das iPhone ab und zu wieder aus der Hülle zu nehmen. Mit etwas Übung klappt das recht schnell, auch wenn etwas Kraft erforderlich ist. Bei uns machen sich nach mehrmaligen Abnehmen leider schon leichte Spuren bemerkbar – natürlich nur an der Hülle, nicht am iPhone.

Insgesamt ist das BrickCase von Smallworks eine richtig nette Sache und kann euer iPhone einzigartig machen. Leider kann man die Hülle immer noch nicht direkt in Deutschland bestellen, sondern nur in den USA und mittlerweile auch in England. Amazon.co.uk versendet die Hülle für insgesamt 29,25 Euro nach Deutschland, für die Zahlung ist allerdings eine Kreditkarte erforderlich. Leider etwas teurer als in den USA, wo man nur 20 US-Dollar zahlt (ca. 15 Euro). Sobald ihr die Hülle auch in Deutschland bestellen könnt, werden wir euch natürlich Bescheid geben.

Update: Mittlerweile sind die Hüllen auch in Deutschland verfügbar. Angebote gibt es beispielsweise bei Amazon für 24,90 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Der bessere Browser für iPhone und iPad: iCab Mobile

Am gestrigen Tage hatten wir euch von einem großen Update von iCab Mobile berichtet. Heute sieht man die Vorteile in einem kleinen Video.

iCab Mobile ist eine gute Alternative zum schon vorinstallierten Browser Safari. Die Universal-App kostet 1,59 Euro und bietet eindeutig mehr Funktionen und ein verbesserte Bedienung. Mit dem Update kamen einige neue Funktionen hinzu: Disk-Cache, Filter-Manager, Pull-down-to-refresh und viele kleine weitere Feature.

Lasst euch von iCab Mobile überzeugen und vielleicht steigt ja auch ihr um.

[vsw id=“itM3DtpnIFo“ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

Ganzen Artikel lesen


Wiki Golf: Englisches Wikipedia-Spiel

Heute scheint ein kleiner Wikipedia-Tag zu sein. Wir haben schon die nächste App für euch, diesmal sogar eine kostenlose.

Wiki Golf: Englisches Wikipedia-SpielHeute Vormittag haben wir euch ja schon auf die Preisreduzierung der iPhone-Applikation Articles aufmerksam gemacht, mit der ihr ganz einfach in der größten Wissenssammlung der Welt suchen könnt. Passend dazu gibt es jetzt noch ein Spiel, auch hier ist leider nur die iPhone-Version reduziert.

Wiki Golf ist einfach, aber dennoch richtig spannend. Ihr bekommt einen Begriff angezeigt, zu dessen Wikipedia-Seite ihr gelangen müsst. Allerdings dürft ihr dabei nicht die Suche, sondern nur die vorhandenen Textlinks nutzen. Ausgangspunkt ist jeweils eine völlig andere Seite im Wikipedia.

Aufgemacht ist das ganze als Golfspiel, es gibt eine Scorecard und ihr müsst versuchen unter Paar zu bleiben. Unendlich ist der Spaß leider nicht, aber bei über 150 verschiedenen Zielseiten sollte für einige Unterhaltung gesorgt sein.

Mitbringen müsst ihr allerdings vernünftige Englischkenntnisse, denn die App greift auf das englische Wikipedia zurück. Spaß macht es trotzdem…

Ganzen Artikel lesen

Articles: Verbessertes Wikipedia für 79 Cent

Natürlich kann man Wikipedia auch einfach mit seinem iPhone-Browser verwenden – aber es gibt auch eine App dafür.

Articles: Verbessertes Wikipedia für 79 CentEs gibt halt für alles eine App. An dieser Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass Articles seinen Job richtig gut macht und neben Wikipanion eine der besten Wikipedia-Apps für das iPhone oder iPad ist. Die iPhone-Version gibt es derzeit sogar zum Vorteilspreis, man muss nur 79 Cent statt 2,39 Euro zahlen.

Für diese 79 Cent, die wir übrigens sofort ausgeben würden, bekommt man zahlreiche Funktionen geboten, die man bei einem Aufruf der Wikipedia-Webseite in dieser Form nicht bekommen würde. Alleine mit dem kürzlich erschienenen Update auf Articles 2.0 hat sich einiges getan.

Alle Funktionen können wir an dieser Stelle gar nicht aufzählen. So können zum Beispiel Artikel markiert werden, um sie später zu lesen. Wer sich überraschen lassen will, kann einen Artikel durch Schütteln des iPhones zufällig anzeigen lassen – und dann, sofern ein geeigneter Drucker vorhanden ist, auch direkt ausdrucken.

Leider gibt es von Articles keine Lite-Version, dafür aber von Wikipanion – dort kostet die Vollversion mit 3,99 Euro aber auch deutlich mehr.

Ganzen Artikel lesen

Kostenlos ausprobieren: Sacred Odyssey

Sacred Odyssey, das neue Rollenspiel von Gameloft ist erschienen. Allerdings vermissen wir die iPad-Version im App Store.

Kostenlos ausprobieren: Sacred OdysseyNoch ist ja nicht aller Tage Abend, aber bisher ist das neue Rollenspiel von Gameloft nur für das iPhone verfügbar, die iPad-Version lässt noch auf sich warten. Bei Sacred Odyssey: Rise of Ayden setzt Gameloft erstmals auf ein neues Geschäftsmodell: Man kann die App kostenlos auf sein iPhone laden, die erste Mission spielen und sich dann dazu entscheiden, die Vollversion freizuhalten.

Im Fall von Sacred Odyssey werden dabei 5,49 Euro fällig, der Standardsatz für neue Gameloft-Spiele. Vorschnell solltet ihr allerdings nicht handeln: Ihr dürft uns später zwar gerne eines besseren belehren, aber wir gehen davon aus, dass der In-App-Kauf nicht auf verschiedene Modelle übertragbar ist – also zum Beispiel vom iPhone auf das iPad.

Wir haben das Spiel natürlich schon ausprobiert und waren etwas enttäuscht, wie schnell man zur Kasse gebeten wird. Nach einem kleinen Tutorial, zwei kleinen Schwertkämpfen und jeder Menge Dialoge muss man schon zahlen, kurz nachdem es das erste Mal ein wenig spannender wird.

Ansonsten hinterlässt Sacred Odyssey einen guten Eindruck. Die Grafik ist klasse, man kann sich zudem völlig frei in großen Welten bewegen. Einmal reinschnuppern kann auf jeden Fall nicht schaden.

Ganzen Artikel lesen


Mitfahrgelegenheit.de: Die passende App zur Webseite

In unserem sonntäglichen Gewinnspiel hatten wir euch gefragt, wie ihr euer iPad von A nach B transportiert. Jetzt gibt es eine neue App die euch selbst von A nach B bringt.

Mitfahrgelegenheit.de: Die passende App zur WebseiteDie größte Mitfahrzentrale Deutschlands ist nun mit einer eigenen App im Store vertreten. Die kostenlose App trägt den Namen der Webseite – Mitfahrgelegenheit.de.

Klicken.Fahren.Sparen – so wirbt das Unternehmen für sich. Die App ist eine komprimierte Version des Online-Angebotes und ziemlich leicht zu bedienen. Um nach einer Mitfahrgelegenheit zu suchen, müssen nur die entsprechenden Parameter eingestellt werden und wenige Sekunden später erscheinen passende Suchergebnisse. Mit einem weiteren Klick kann man direkten Kontakt zum Inserent herstellen.

Möchte man allerdings eine Mitfahrgelegenheit aufgeben, muss man sich vorher ein Benutzerkonto anlegen. In der App selbst kann man leider kein neues Konto anlegen und man wird auf die Webseite verwiesen. Verfügt man schon über ein Konto ist das Inserieren in wenigen Minuten erledigt.

Insgesamt sind bis jetzt 1,5 Millionen registrierte Nutzer gezählt und es werden regelmäßig über 400.00 Angebote und Gesuche ausgeschrieben. Wir selbst haben schon einige Leute bei uns im Auto mitgenommen und hatten jede Menge Spaß – und wohl ebenso viel Glück, dass es immer nette Mitfahrer waren.

Die von uns bereits vorgestellte ADAC-App greift übrigens auf die Daten von mitfahrgelegenheit.de zurück, dort sind allerdings keine Bahnfahrten zu finden – dafür wird aber eine Universal-App mit iPad-Support geboten, diese Funktion steht bei der App von mitfahrgelegenheit.de noch aus.

Ganzen Artikel lesen

Ausprobiert: The Daily, die neue iPad-Zeitung

The Daily ist die erste Zeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde und auch nur dort erscheint. Wir haben uns die erste Ausgabe in einem kurzen Video angesehen und zeigen euch unsere ersten Eindrücke. Momentan kann die App zwei Wochen kostenlos ausprobiert werden, ist allerdings nur im US-Store verfügbar. Wie ihr euch dort einen Account erstellt, haben wir hier erklärt.

Ganzen Artikel lesen

Displayfolien: Welcher Schutz darf es sein?

Eine Schutzfolie auf das Display oder nicht? Das ist heute die große Frage.

Displayfolien: Welcher Schutz darf es sein?Schnell das iPhone in die Hosentasche geschoben und erst dann bemerken, dass dort auch der Schlüsselbund steckt. Eine falsche Bewegung und schwupps – schon ist ein dicker Kratzer im Display. Uns ist das selbst schon passiert, eine Schutzhülle würde uns helfen – wirklich anfreunden können wir uns mit dem Gedanken allerdings nicht. Wie geht ihr mit eurem iPhone um?

Neben einer Umfrage wollen wir euch natürlich die vier grundsätzlichen Möglichkeiten vorstellen. Nummer eins ist natürlich: Keine Schutzfolie. Dafür spricht das eigentlich recht kratzfeste Display des iPhone, sowie die wirklich angenehme und gute haptische Wahrnehmung der Glasoberfläche.

Möglichkeit 2: Die No-Name-Folie. Sicher nicht die beste Lösung, aber für 1,90 Euro vielleicht immer noch besser als ein Kratzer? Dagegen spricht: Sie soll schwer anzubringen sein und sich schnell wieder ablösen – von uns gibt es für so etwas jedenfalls keine Empfehlung.

Möglichkeit 3: Das Mittelklasse-Modell. Hier gibt es sogar einen Schutz für die Rückseite dazu, für die Front gibt es gleich ein paar Ersatzfolien dabei. Natürlich gilt auch hier: Ohne eine ruhige Hand wird es mit dem Anbringen nichts.

Möglichkeit 4: Das High-End-Modell. Hier zahlt man natürlich ein paar Euro mehr und bekommt nur eine Folie. Die dafür soll bombenfest halten und nicht nur Kratzern, sondern auch Fingerabdrücken vorbeugen. Klar, man wird auch hier merken, dass sich etwas zwischen Finger und Display befindet…

Auf dem Markt gibt es hunderte an Schutzfolien, daher können wir nicht alle Modelle auflisten. Uns interessiert aber trotzdem, für welche der vier Möglichkeiten ihr euch entschieden habt. Foto: Power Support

[poll id=“22″]

Ganzen Artikel lesen