Der „Wahl-O-Mat“ ist jetzt für die Bundestagswahl 2017 bereit

Ab sofort ist der Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl optimiert und dient als Entscheidungshilfe.

Wahl-O-Mat 2017

Am 24. September findet die Bundestagswahl statt. Wenn ihr keine Ahnung habt wo ihr euer Kreuz machen sollt, könnt ihr den jetzt für die Bundestagswahl optimierten Wahl-O-Mat (App Store-Link) befragen. Der Wahl-O-Mat ist nicht nur im Web verfügbar, sondern auch als App für iPhone und iPad. Der Download ist selbstverständlich kostenlos, 24 MB groß und für iPhone und iPad verfügbar.

Mit Hilfe von Fragen zu 38 wichtigen Wahlkampfthemen kann man in kurzer Zeit herausfinden, welche Partei am ehestens zum eigenen politischen Bild passt. Eine Wahlempfehlung liefert der Wahl-O-Mat aber nicht. Viel mehr ist das kleine Tool als Helfer zu verstehen, mit dem man sich über Parteien informieren kann – um dann zu einem eigenständigen Entschluss zu kommen.

Wahl-O-Mat liefert wichtige Infos zur Bundestagswahl 2017

Bei allen Thesen müsst ihr euch zwischen „stimme zu“, „neutral“ und „stimme nicht zu“ entscheiden, optional könnt ihr einzelne Thesen überspringen. Am Ende könnt ihr dann eure Standpunkte mit den Antworten der Parteien vergleichen, wobei nur 32 von 33 Partien die Wahl-O-Mat Thesen beantworten haben.

Das praktische Tool richtet sich an Unentschlossene, Erst-Wähler oder Neulinge. Und denkt daran: Wer nicht wählen geht, darf am Ende auch nicht jammern.

Wahl-O-Mat
Wahl-O-Mat
Entwickler: bpb
Preis: Kostenlos

Kommentare 33 Antworten

    1. Es ist für vieles sowieso schon zu spät. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wie man weiterhin für Merkel stimmen kann, wo doch jeder mit eigenen Augen sieht, wie schnell sich einige unserer Großstädte (vor allem in NRW) verändert haben. Hauptsache die Leute wählen eine Partei, die dem staatlichen Rundfunk wohlgesonnen ist und womit man auch auf der Arbeit oder unter Bekannten seinen „guten Charakter“ hervorheben kann.

    1. Diesmal kannst du max. 8 Parteien auswählen, deren Programme dann mit deinen Angaben verglichen werden. Mit anderen Worten – um ungeliebte Parteien von vornherein auszuschließen, klickt man sie gar nicht erst für den Vergleich an. Am Ende bekommst du dein Ranking angezeigt, absteigend sortiert nach der prozentualen Übereinstimmung.

  1. Wenn der Diesel ? in Innenstädte ? verboten ?wird müssen die Firmen ? ? ihre Ware mit Kamelen ???durch die Städte transportieren ‼️‼️
    Jetzt verstehe ich erst warum Frau Merkel zur Sicherheit schon einmal über 1 Millionen Kameltreiber ??????nach?? Deutschland ??geholt hat‼️Sehr sehr schlau.

  2. Nun so ist Deutschland ??. Entweder Schwarz oder Weiß. Dazwischen gibt es nicht mehr. Dies ist eine Folge wie die Ausländer- und insbesondere die Flüchtlingsthematik behandelt wurde.

  3. @oppel: ihre Aussagen sind falsch und irreführend: natürlich gibt es schon jetzt Fahrzeuge, die geringe Schadstoffmengen ausstoßen- zudem ist ihr Desinteresse an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erschreckend- ganz zu schweigen von der Tatsache, das mE unsere Automobilindustrie gut beraten wäre Innovationen zu entwickeln statt mit krimineller Energie mit veralteter Technologie Kasse zu machen – zu ihren rassistischen Anmerkungen braucht es – abschließend – wohl keinen Kommentar.
    Mein Vorschlag: nehmen sie sich ein Beispiel an der Haltung von Apple bezüglich Rassismus und inhumaner Positionen.

    1. Innovationen im Verbrennungsmotor kann es schon rein mathematisch nicht mehr geben – man ist bereits sehr nahe am Optimum und kann nur noch unbedeutende Optimierung mit unwirtschaftlicher Verkomplizierung durchführen.

      Deutsche Anbieter sollten sich lieber beeilen genug Zulieferer für Elektrofahrzeuge zu sichern, bevor sie von Tesla abhängig werden.

  4. Geh auf die wiese und iss dich satt……..Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide auf als alle 760 Millionen Autos weltweit.

    1. Das ist eine Halbwahrheit, die dem Sinn der Regelung nicht entspricht.

      Ja, Frachtschiffe stoßen bei voller Fahrt enorme Mengen Schwefel aus.
      Nein, es ist nicht direkt für uns schädlich. Diese Stoffe reagieren recht schnell. Schädliche Konzentrationen in der Umgebung des Menschen werden hierbei nicht erreicht, da sie auf der See vom Wind verteilt werden.
      In der Nähe der Häfen wird schon lange auf anderen Treibstoff gewechselt.

      Autos stoßen die Gase in unmittelbarer Nähe der Menschen aus. Insbesondere in den Städten durch extrem schlechte Kennfeldbereiche (langsam und stop&go) und der Tatsache der zu kleinen Brennräume (hoher Anteil der Randverbrennung) werden hohe Konzentrationen der Schadstoffe in kurzer Zeit erreicht.

      Selbst wenn man die selben Energieträger in Kraftwerken verbrennen würde und dadurch Elektrofahrzeuge antreiben würde, würde die Schadstoffbelastung der Umwelt vielfach geringer ausfallen.

      ______
      Insgesamt sind nicht die Schwefelstoffe sondern der Feinstaub und das CO2 der Schiffe gefährlich. CO2 eher passiv durch die allgemeine Übersäuerung.
      Der Feinstaub verteilt sich zwar und wird vom Wasser ausgewaschen, ist dennoch der Gefährlichste.

  5. @oppel: Es ist erstmal wichtig und begrüßenswert, dass endlich auch die Schifffahrt genauer unter die Lupe genommen wird, da sie hinsichtlich Umweltschutz und Reduzierung der Abgasbelastung noch viel nachzuholen hat. Schiffe und ihre Motoren haben jedoch eine längere Lebensdauer als Autos, somit brauchen Veränderungen in diesem Sektor wesentlich länger und wir reden hier über ein Langzeitprojekt, das trotzdem unbedingt angegangen werden muss (dazu gibt es ja auch schon Bemühungen von Seiten der EU).

    Die NOx-Grenzwertüberschreitungen belasten die Stadtbewohner*innen jedoch jetzt und wir müssen sofort etwas dagegen unternehmen. Da Autos und ihre Motoren kürzere Lebensdauern haben ist das Umsatteln auf umweltschonende Automobilität ein naheliegender und erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Viele Länder steigen aus dem Verbrennungsmotor aus, d.h. wir befinden uns derzeit international in einer Phase des Umbruchs, einen positiven Wandel zu erzielen liegt hier also nah.

    Hinzu kommt, dass nicht alle Städte an Häfen oder Wasserstraßen liegen, beispielsweise wäre den Betroffenen der akuten Abgasbelastung durch PKW in Stuttgart nicht mit Verbesserungen in der Schifffahrt geholfen. Auch sind die Alternativen für den Diesel schon da, wir müssen nur noch die Bedingungen günstiger gestalten, um sie weiter auszubauen (Ladeinfrastruktur für Elektroautos etc…).

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