Zapd: Kleine Webseiten mit dem iPhone erstellen

Mit Zapd lassen sich im Handumdrehen kleine Webseiten zaubern – und da soll noch jemand sagen, dass man mit iPhone und iPad nicht produktiv arbeiten kann.

Zugegeben: Wirklich umfangreich sind die Webseiten, die man mit der kostenlosen iPhone-App Zapd (App Store-Link) basteln kann, nicht. Aber es ist durchaus eine interessante und witzige Idee, seine nächsten Urlaubsgrüße auf diese Art und Weise und nicht einfach nur per E-Mail mit Freunden zu teilen.

In nur 60 Sekunden soll man mit Zapd eine Webseite erstellen können, was nach einem ersten Test aber nicht als sehr realistisches Ziel gesteckt werden sollte. Ein paar Minuten sollte man schon mitbringen, die Ergebnisse sind allerdings gut.

Aus verschiedenen Vorlagen lassen sich diverse kleine Seiten mit Bild, Text und Links erstellen, die dann in Windeseile im Netz verteilt werden können. Hier sollte man natürlich aufpassen: Im Zweifel sind die angezeigten Daten für jeden Internet-Benutzer sichtbar, der die generierte Webseiten-URL kennt.

Mit den kommenden Updates wollen die Macher der am 25. März erschienenen App Zapd einige Verbesserungen nachliefern. Unter anderem stehen Optionen zum Video-Upload und kommentieren von Webseiten auf dem Plan.

Kommentare 33 Antworten

  1. Hab’s jetzt auch angestestet, also für jeden der sich sonst nicht ernsthaft mit Webseiten beschäftigt isses ne klare Empfehlung, vor allem da es nix koscht:-)

  2. Also das wirk iwie billig auf mich… Ein foto mit titel kann ich auch so bei facebook hochladen 🙂 Aber wenns jemand aufwendiger mag, dann ist diese app genau die richtige!

  3. Interessant wird es vor allem mit dem Update werden, wenn andere Nutzer die Seite verändern können – also könnte man so z. B. ein kleines Forum aufbauen etc.

  4. ist ja nett, kennt aber jemand von euch ein app, um auf dem ipad webpages zu erstellen? iweb direkt (wie garageband oder imovie) wäre nett, steve!

  5. Wozu? WordPress müsste doch reichen (mir zumindest). Kann man eigenen Blog und einen auf wordpress.com befüllen.

    Oder, Namensvetter? Was meinst du?

    MfG Fabian

  6. Der Ansatz ist nicht schlecht und die Idee gut finde ich.
    Alternativ könnte man das auch mit fomito machen.
    fomito ist eine APP, die das auch kann – noch dazu gratis!
    Ausserdem lassen sich mit fomito auch Audiofiles hinterlegen – und das ist dann echt witzig, wenn zum Bild auch noch der gesprochene Text dabei ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de