Mastodon bereitet die Einführung einer neuen Funktion namens „Collections“ vor, die es Nutzern und Nutzerinnen ermöglichen soll, Listen mit bis zu 25 Accounts zu erstellen und zu teilen. Die Funktion orientiert sich an den sogenannten „Starter Packs“ der Plattform Bluesky und soll in den kommenden Wochen schrittweise verteilt werden. Ziel ist es, Usern die Entdeckung und das Folgen thematisch passender Accounts zu erleichtern.
Apple treibt seine Werbepläne weiter voran, denn mit der zweiten Beta von iOS 26.5 verdichten sich die Hinweise darauf, dass Werbung in Apple Karten schon sehr bald Realität werden könnte.
Neue Hinweise direkt in der App
Mit der aktuellen Beta-Version hat Apple eine neue Einblendung integriert, die beim App-Start der Karten-App begrüßt. Diese sogenannte Splash-Screen-Nachricht erklärt erstmals konkret, wie Werbung künftig ausgespielt werden soll.
Demnach orientieren sich Anzeigen unter anderem am ungefähren Standort, an aktuellen Suchanfragen sowie an der gerade angezeigten Kartenansicht. Gleichzeitig sollen Anzeigen auch im Bereich „Vorgeschlagene Orte“ auftauchen – eine Funktion, die bereits in der ersten Beta-Version von iOS 26.5 eingeführt wurde.
Werbung in Apple Karten kommt vorerst in den USA und Kanada. Foto: Macrumors.
Allerdings bleibt bislang unklar, ob Apple mit der zweiten Beta lediglich die technische Grundlage schafft oder ob erste Nutzer und Nutzerinnen bereits konkrete Werbung zu sehen bekommen. Fest steht nur: Die Integration schreitet sichtbar voran.
Datenschutz bleibt zentrales Argument
Gerade weil Standortdaten eine zentrale Rolle spielen, setzt Apple kommunikativ stark auf das Thema Privatsphäre. Der Konzern betont, dass Werbeinformationen nicht mit einem persönlichen Apple Account verknüpft werden.
Rollout im Sommer geplant
Bereits im März hatte Apple offiziell angekündigt, Werbung in Apple Karten einführen zu wollen. Damals sprach das Unternehmen von einem Start „im Sommer“.
Mit Blick auf die aktuelle Beta-Phase scheint dieser Zeitplan weiterhin realistisch. Zunächst soll die Einführung allerdings regional begrenzt erfolgen: Geplant ist ein Start in den USA und Kanada – und zwar auf iPhone, iPad und Mac.
Darüber hinaus wird Apple die Anzeigen klar kennzeichnen. Ähnlich wie im App Store sollen Werbeinhalte mit einem deutlichen „Ad“-Label versehen werden, sodass Nutzer und Nutzerinnen sie sofort erkennen können.
Wann die Anzeige von Werbung in Apple Karten in Deutschland startet, ist bisher noch nicht bekannt.
Der Berliner Indie-Entwickler Leonard Scharf hat eine neue Anwendung für das iPhone auf den Weg gebracht, die Echtzeit-Abfahrtszeiten des öffentlichen Nahverkehrs anzeigt. Das Tolle daran: Dies gilt nicht nur für eine Stadt oder ein Land, sondern gleich für 28 europäische Länder, versammelt in einer einzigen App. „Egal ob U-Bahn in Berlin, Tram in Zürich oder Bus in Prag: Die App öffnen, und man sieht sofort, was in der Nähe gerade fährt“, berichtet Leonard Scharf.
Das erste faltbare Smartphone aus dem Hause Apple, das „iPhone Ultra“ statt „iPhone Fold“ heißen soll, ist noch nicht auf die Zielgeraden abgebogen. Um den Zeitplan für Herbst dieses Jahres zu halten, muss das Gerät so langsam in die Produktion. Die DigiTimes berichtet derweil, dass sich die Produktion um „etwa ein bis zwei Monate“ verzögert, jedoch keine Verzögerungen beim Marktstart zu erwarten sind. Apple plant weiterhin eine Markteinführung im Jahr 2026, was auf einen strafferen Produktionsplan hindeutet.
Nachdem Apple neue Versionen von Pages, Numbers und Keynote im Rahmen des „Creator Studio“-Abos vorgestellt hat, sind die alten iWork-Apps jetzt komplett verschwunden. Bestandskunden und Kundinnen können die Apps zwar weiterhin nutzen, allerdings legt Apple den Fokus voll und ganz auf die neuen App-Versionen.
Mit dem neuen Huawei Pura X Max setzt Huawei auf ein ungewöhnliches Design, denn anders als viele aktuelle Foldables orientiert sich das Gerät nicht am klassischen, schmalen Buchformat. Stattdessen erinnert das Seitenverhältnis eher an ein breiteres, fast schon tabletartiges Display.
Ab sofort ist die SwitchBot-App erneut im deutschen App Store erhältlich. Nutzer und Nutzerinnen können die Anwendung in der aktuellen Version 9.25 wieder herunterladen und aktualisieren. Zuvor war die App für etwa drei Wochen ohne Angabe von Gründen aus dem Store entfernt worden, auch wir berichteten darüber. Bestehende Installationen blieben von der Entfernung jedoch unberührt und funktionierten weiterhin wie gewohnt.
Laut aktuellen Berichten arbeitet Apple an einer neuen Farbvariante für das kommende iPhone 18 Pro. Wie mehrere Insider bestätigen, könnte das Gerät in einem tiefroten Ton namens „Deep Red“ erscheinen. Diese Information wurde zunächst von Bloomberg-Journalist Mark Gurman im Februar geäußert und nun vom chinesischen Leaker Digital Chat Station auf der Plattform Weibo unterstützt.
Wetter-Apps sind für gewöhnlich dafür geschaffen, sich einen schnellen Überblick über die aktuelle und bevorstehende Wetterlage zu verschaffen. Und dann gibt es Apps wie SkyDex, die die schnöden Prognosen mit spielerischen Elementen für Pokémon-Fans verbinden. Wir stellen die App vor.
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit dem Mijia Floor Scrubber 5 Pro einen neuen Bodenreiniger vorgestellt, der speziell für die effiziente Pflege von Hartböden entwickelt wurde. Das Gerät kombiniert die Funktionen eines Wischsaugers mit einem Dampfreinigungssystem, das Temperaturen von bis zu 160°C erreicht. Dadurch lassen sich nicht nur oberflächliche Verschmutzungen, sondern auch Bakterien ohne den Einsatz aggressiver Reinigungsmittel entfernen.
Nach der Apple Vision Pro soll nun die smarte Brille folgen. Laut dem gut vernetzten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman testet Apple aktuell mehrere Designvarianten für seine ersten smarten Brillen. Insgesamt sollen sich mindestens vier unterschiedliche Rahmenformen in der Entwicklung befinden.
Bereits seit der vergangenen Woche sind einige Konfigurationen des Mac mini und des Mac Studio mit zusätzlichem Arbeitsspeicher äußerst schlecht zu bekommen. Die Lieferzeiten im Apple Online Store für einige Konfigurationen betragen zum Teil mehrere Wochen. Teilweise muss man sich bis in den Juni auf eine Lieferung gedulden.
Bevor Apple Anfang Juni unter anderem iOS 27 und macOS 27 erstmals der Öffentlichkeit vorstellt, hat das Unternehmen in dieser Woche kleinere Updates zum Download bereitgestellt. Mit iOS 26.4.1 steht eine neue Version für das iPhone bereit, die Fehler im Zusammenhang mit iCloud-Benachrichtigungen behebt. Darüber hinaus kümmert sich Apple mit macOS Tahoe 26.4.1 um einen WLAN-Fehler, der bei den neuesten MacBook-Modellen auftreten kann.
Mit dem Update auf Version 15.2 der iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote setzt Apple weitere Schritte im Rahmen seines noch jungen Creator-Studio-Angebots. Bereits bei der Einführung hatte man die klassischen Versionen der Anwendungen von den neuen Varianten getrennt und zusätzliche Inhalte nur noch über ein kostenpflichtiges Abo verfügbar gemacht. Die jüngste Aktualisierung unterstreicht diesen Trend und führt gezielt neue Funktionen für die zahlende Kundschaft ein.
Wer einmal in den Fängen von Apple ist, kommt nur schwer davon los. Üblicherweise geht es mit einem iPhone los. Häufig kommen dann die AirPods dazu, und da die Apple Watch perfekt mit dem iPhone harmoniert, ist auch schnell eine Watch am Handgelenk. Alle Geräte benötigen regelmäßig Strom, und damit euch der Saft nicht ausgeht, verlosen wir heute die 3-in-1-Ladestation von Ugreen.