Heiße Ware von A nach B transportieren: Doodle Truck

In Zusammenarbeit mit OpenFeint’s Free Game of the Day gibt es die App Doodle Truck nur heute kostenlos.

Heiße Ware von A nach B transportieren: Doodle TruckWie der Name Doodle schon sagt, sind alle Grafiken handgezeichnet und für das iPhone 4 optimiert. Doodle Truck ist ein kleines, recht lustiges Spiel für Zwischendurch.

In insgesamt 48 verschieden aussehenden Leveln musst du einen LKW, mit entsprechender Ladung, ans Ziel führen. Dabei gibt es zwei verschiedene Spieltypen: Zum einem muss die Ladung an ein genaues Ziel gebracht werden, im anderen Spielmodus musst du versuchen so weit zu fahren wie es nur geht, ohne die Ladung zu verlieren. Umso mehr Ware am Ziel ankommt, desto mehr Punkte gibt es auch.

Das Spiel hat das Game Center integriert, so dass man auf einen Blick sieht, wer gerade der beste LKW-Fahrer ist. Das Spiel ist zwar kostenlos, doch möchte man zum Beispiel einen anderen Truck fahren, muss man via In-App-Kauf das ‚Unlock Pack‘ für 79 Cent freischalten. Das Spiel an sich kostet sonst 1,59 Euro.

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Für Selbstständige: Der Mehrwertsteuer-Rechner

Kleine und nette Tools empfehlen wir euch immer gerne. Heute ist der Mehrwertsteuer-Rechner an der Reihe.

Für Selbstständige: Der Mehrwertsteuer-RechnerDie sonst 1,59 Euro teure App ist momentan für den halben Preis zu haben und richtet sich vor allem an Selbstständige und Freiberufler, die schnell und einfach Mehrwertsteuer, Bruttobeträge oder Rabatte ausrechnen wollen.

Mit dem Mehrwertsteuer-Rechner kann man schnell und einfach ausrechnen, wie viel man eigentlich netto bezahlt und was durch Rabatte wie etwa Skonto gespart werden kann. Die Höhe der Umsatzsteuer (19 oder 7 Prozent) kann natürlich eingestellt werden.

Klar: Wer mit dem Taschenrechner oder im Kopf fix unterwegs ist, braucht eine solche App nicht – mit ihr ist man allerdings auf der sicheren Seite, denn verrechnen kann man sich immer mal.

Einen Kritikpunkt haben wir dann aber doch noch: Die App wurde seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert, was ja auch ein gutes Zeichen sein kann. Allerdings: Auf Multitaskingfähigkeit und aktualisierte EU-Steuersätze muss man so leider verzichten.

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Gewinnspiel: Logikspiel KakuroClassic

Erst letzte Woche haben wir euch mit mehreren Gewinnspielen an einem Tag bombadiert. Heute geht es wieder normal weiter und zu gewinnen gibt es 10 Promocodes für die Rätsel-App KakuroClassic.

Gewinnspiel: Logikspiel KakuroClassicVor einiger Zeit haben wir die App KakuroClassic einem Test unterzogen und mit vier von fünf Sternen kann sich die App wirklich sehen lassen. Das Rätsel der anderen Art regt zum Knobeln und nachdenken an. Seitdem dem Release der Entwickler Ralf Zimmer nicht still sitzen können und hat vor kurzem ein Update eingereicht.

Unter anderem wurden kleine Fehler behoben, aber eine neue nennenswerte Funktion ist die Gruppenfunktion. Mit dieser können Gruppen angelegt werden, die von Freunden betreten werden kann. So hat man immer im Blick wer gerade der beste Rätsel-Künstler ist. Außerdem wurden größere und schwierigere Karten für das Daily Kakuro hinzugefügt.

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Gewinnspiel. Heute reicht es nicht aus nur einen Kommentar zu hinterlassen. Wir machen nämlich direkt Gebrauch von der neuen Gruppenfunktion und fordern euch zum Rätseln auf. Ladet euch einfach die kostenlose Lite-Version für iPhone oder iPad herunter, tretet der Gruppe appgefahren bei, und spielt euch an die Spitze der Highscore-Liste. Um der Gruppe beizutreten müsst ihr auf die Trophäe gehen und dort oben rechts auf das Plus-Zeichen klicken (siehe Bild). Danach kann pro Tag einmal das Daily Kakuro gespielt werden, das für die Auswertung relevant ist. Hier gibt es übringes ein Video vom Spiel.

Wichtiger Hinweis: Alle Tageswertungen werden addiert und am Ende des Gewinnspiels gewinnen die zehn besten. Also solltet ihr nicht nur ein Daily Kakuro spielen, sondern alle drei um die Gewinnchance zu erhöhen.

Das Gewinnspiel endet diesmal am kommenden Dienstag, den 15. Februar 2011, um 23:59 Uhr. Wer danach seinen Namen unter den ersten zehn Spielern sieht, kann sich auf einen Promocode für die Vollversion freuen.

Mal wieder ist Apple nicht als Sponsor tätig, das Gewinnspiel wird ausschließlich von appgefahren veranstaltet. Die Gewinner werden in einem weiteren Artikel bekannt gegeben.

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JellyCar 3: Bisher nur im US-Store

Vor kurzem haben wir das neue JellyCar 3 entdeckt. Die Fortsetzung der beliebten Reihe ist momentan leider nur im US-Store erhältlich, kostet aber umgerechnet nur 79 Cent und ist erstmals eine Universal-App für iPhone und iPad. Einen kleinen Vorgeschmack haben wir euch als Video angefertigt, allen Nutzern ohne US-Account und das nötige Guthaben empfehlen wir JellyCar (kostenlos), iPhone App Link und JellyCar 2 für iPad.

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Ultra dünnes iPhone 4-Case von Sena

Wir haben schon viele Hüllen für das iPhone 4 vorgestellt, doch heute testen wir das Sena UltraSlim Case, das bei Freddy im Einsatz ist.

Ultra dünnes iPhone 4-Case von SenaUltra dünnes iPhone 4-Case von SenaUltra dünnes iPhone 4-Case von SenaUltra dünnes iPhone 4-Case von Sena

Ich selbst habe nach einer Tasche gesucht die guten Schutz bietet aber dabei ziemlich dünn ist, damit das iPhone nicht so viel Platz in der Hosentasche einnimmt. Nach einer längeren Suche bin ich auf das Sena UltraSlim gestoßen und habe es direkt bestellt.

Beim Auspacken merkt man direkt, dass die Hülle aus italienischem Vollleder gefertigt wird, da die Hülle ziemlich streng riecht. Der Geruch legt sich aber nach einigen Wochen und man muss ja auch nicht ständig an seiner Hülle riechen.

Das Design ist ziemlich langweilig und dennoch ansprechend für Leute, die auf keinen Schnick-Schnack stehen. Das handgemachte Leder hat die Farbe schwarz und ist wirklich ultradünn. Wie man auf den Bildern sehen kann, passt das iPhone passgenau in das Case, ist aber nicht komplett geschützt. Der Stummschalter und die obere Leiste mit Kopfhörer-Eingang und Standby-Schalter liegen frei.

Das Innenleben der Tasche ist aus weichem Samtfutter und wurde mit einer Naht entlang der Seiten zusammengenäht. So wird das Display vor Kratzern geschützt und wird beim Herausziehen ein wenig gereinigt.

Und da sind wir auch schon bei einem Nachteil der Hülle angekommen. Das Case ist wirklich passgenau für das iPhone 4 konzipiert worden, doch für den ein oder anderen ist das Case zu eng gefertigt. Anfangs ist es wirklich recht schwierig das iPhone wieder aus der Hülle zu bekommen, doch nach einigen Wochen fällt das nicht mehr ganz so schwer. Mein Tipp: Das iPhone von unten herausdrücken und dann von oben herausziehen – funktioniert eigentlich recht gut. Hier könnte es allerdings in naher Zukunft passieren, dass das Leder porös wird, da es immer an der gleichen Stelle belastet wird.

Alles in allem bewerten wir das Case von Sena als gut. Das Sena Case ist für all die gemacht, die sich mit den üblichen, sperrigeren Schutzhüllen nicht anfreunden können. Der Preis liegt bei 29,95 Euro und kann direkt bei Apple bestellt werden (inkl. Versand 39,95 Euro). Beim Online-Shop Amazon gibt es die Hülle für 34 Euro inklusive Versand. Auf eBay kann man das Case für 32,95 Euro bekommen inklusive Versand.

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iTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Wie gut kennt ihr euch mit Apple aus? Mit dem iTrivia kann man sein Wissen testen – und wir haben die App getestet.

iTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Keine Frage: Auch wenn es da draußen noch andere Elektronikhersteller geben sollte, hat sich Apple in den letzten zehn Jahren stark entwickelt und ist zu einer Marktmacht geworden. Doch wie viel Apple-Experte steckt drin, im stinknormalen Benutzer? Die 500 Fragen aus iTrivia: All about Apple sollen das herausfinden.

Wer ist der Designer des ersten iMacs? Klar, Jonathan Ive. Wo Steve Jobs auf die Welt gekommen ist, kann man sich auch denken. Aber mit welcher Technik-Spielerei hat sich Steve Wozniak in jungen Jahren beschäftigt? TV-Störsender – hättet ihr das gewusst?

In iTrivia besteht eine Spielrunde aus zehn Fragen, bei denen es jeweils vier Antwortmöglichkeiten gibt – davon ist natürlich nur eine richtig. Am Ende der Spielrunde bekommt man natürlich angezeigt, wie viele Fragen man insgesamt richtig beantwortet hat und bekommt eine kleine Einschätzung. 6 aus 10 richtigen Antworten bedeutet zum Beispiel: „Sie sind schon länger Mac-User. Außerdem wird ein Apple-Wissensquotient angezeigt.

Die Fragen drehen sich um fünf verschiedene Kategorien: Hardware, Software, Menschen, Geschichte und Verschiedenes. Alle Fragen und Antworten sind gut recherchiert und können selbst für versierte Nutzer knifflig werden. Durch die verschiedenen Themengebiete ist Abwechslung garantiert.

Wenn man überlegt, das eine Fragerunde aus zehn Fragen besteht, sind etwa 500 Fragen aber doch nicht mehr so viel, wie es auf den ersten Blick scheint. Und auch sonst hat die App nicht sonderlich viel zu bieten. Als einzige Zusatzfunktion kann man zuvor falsch beantwortete Fragen wiederholen und sein Wissen so immer weiter auffrischen.

Die Universal-App für iPad und iPhone ist im bekannten Keynote-Design von Apple gehalten, wir vermissen allerdings Extras und interaktive Inhalte. Es gibt weder Videos noch Audios, die in die Fragen eingebunden werden, auch auf Joker oder ähnlichen Schnick-Schnack muss man verzichten. Auch auf Highscore-Listen, die zum Beispiel über das Game Center verwaltet werden, muss man verzichten.

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Jetzt zuschlagen: Drei weitere Mini-Apps gratis

Vor wenigen Stunden haben wir euch eine Auflistung an kostenlosen beziehungsweise stark reduzierten Spiele gezeigt. Jetzt gibt es kleine weitere Helfer im Angebot.

Jetzt zuschlagen: Drei weitere Mini-Apps gratisAuch heute gibt es eine Kamera-App, die nur noch 24 Stunden gratis ist. Camera Fun Pro verwandelt die geschossenen Bilder zum Beispiel in schwarz/weiß Bilder oder man setzt ein Filter auf das Bild, so dass lustige Effekte entstehen.  Camera Fun Pro kostet normalerweise 79 Cent.

Die Timer Box ist über das Valentinstags-Wochenende kostenlos und kann nur auf dem iPhone installiert werden. Bei der App könnte man sagen, dass es sich um einen erweiterten Timer handelt. Mit dem Zeitmanager hat man alle wichtigen Situation im Griff und wird immer pünktlich durch eine Push-Nachricht erinnert, sobald ein Timer abgelaufen ist. Sonst 79 Cent.

Für die Detektive unter uns: Auch die App SpyVid kostet für kurze Zeit nichts. Es lassen sich so unbemerkt Videos aufnehmen, denn zur Zeit der Aufnahme wird ein Fake-Screen angezeigt. Mit Gesten kann man das Programm steuern. Tippt man einmal auf den Bildschirm wird ein Video aufgenommen, wischt man nach rechts, erscheint ein neuer Fake-Screen. Wer es braucht kann 1,59 Euro sparen.

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Kostenlos oder stark reduziert: Vier Spiele auf einen Schlag

Im Moment werden wirklich sehr viele Apps im Preis gesenkt, was uns natürlich freut. Nun folgen weitere Spiele-Apps, die gerade kostenlos oder reduziert sind.

Kostenlos oder stark reduziert: Vier Spiele auf einen SchlagKostenlos oder stark reduziert: Vier Spiele auf einen SchlagKostenlos oder stark reduziert: Vier Spiele auf einen SchlagKostenlos oder stark reduziert: Vier Spiele auf einen Schlag

Wegen des kurz bevorstehenden Valentinstag hat schon Gameloft 13 Apps auf 79 Cent reduziert. Auch Electronic Arts hat zwei Must-Have-Apps im Preis gesenkt, um einen Teil vom Kuchen abzubekommen.

Kommen wir jetzt eher zu unbekannten Apps, die jedoch nicht unerwähnt bleiben sollten. HTR High Tech Racing ist eine Carrera-Rennbahn-Simulation für das iPhone. Damit das Spiel nicht so schnell langweilig wird, kann man eigene Rennstrecken erstellen und verschiedene Rennmodi austesten. Die Grafik ist leider nicht so gut, aber für ein kleines Rennen zwischendurch sicher ganz nett. Heute kostenlos, das gleiche gilt für die iPad-Version.

Das Spiel Dungeon Defenders: First Wave ist nicht ganz kostenlos, denn es kostet für kurze Zeit nur 79 Cent statt 3,99 Euro. Laut App Store Beschreibung handelt es sich um einen Genrehybrid: Episches kooperatives Online Action-Rollenspiel gepaart mit strategischer Verteidigung. Deine Aufgabe ist es, die Horden von Kreaturen abzuwehren und an strategischen Schlüsselpunkten Fallen zu errichten. Bei Dungeon Defenders: First Wave handelt es sich um eine Universal-App.

In die Auflistung reiht sich auch das Spiel Carnivores: Dinosaur Hunter ein, das ebenfalls eine Universal-App ist und für kurze Zeit zum Nulltarif geladen werden kann. Wie der Name schon vermuten lässt, müssen Dinosaurier erlegt werde. Dabei gibt es insgesamt 16 verschiedene Arten, die in sechs Leveln auf einen warten. Sonst 2,39 Euro. (Hinweis: Kostet leider schon wieder…)

Das letzte Spiel, dasas es noch in unsere Liste geschafft hat, hört auf den Namen StickWars 2. Dieses Spiel ist erstmals kostenlos und nur auf dem iPhone spielbar. Wer Version eins kennt, wird viel Spaß an Version zwei haben, denn auch hier geht es darum, Strichmännchen von der eigenen Burg fern zu halten.

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iManage Migraine: Tagebuch für Migränegeplagte

Etwa 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet unter Migräne, einer äußerst unangenehmen Kopfschmerzart, die häufig mit Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit einhergeht. iManage Migraine bietet weitreichende Informationen sowie einen Ansatz zur Kontrolle von Migräneattacken.

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Die gratis erhältliche iManage Migraine-Universal-App ist nur eine von mittlerweile vielen Migräne-Management-Applikationen – was zeigt, daß diese Kopfschmerzart nicht nur verbreitet ist, sondern sich vermehrt um allgemeine Vorbeugung und Überwachung der Attacken Gedanken gemacht wird. Weitere Apps in diesem Stil sind die allerdings kostspieligeren „Kopfschmerz-Tagebuch“ (momentan 2,99 Euro) oder „Schmerz Kalender“ (4,99 Euro).

Aufgrund der Tatsache, dass iManage Migraine kostenlos verfügbar ist, haben wir nun der 26,5 MB-App eine Chance gegeben und uns ausführlich mit ihr beschäftigt. Die Tatsache, daß keine deutsche Sprachversion verfügbar ist, sollte jedem, der in der Schule zumindest ansatzweise im Englischunterricht aufgepasst hat, jedoch bei der Nutzung nicht stören.

Gleich nach dem Startbildschirm wird man in ein übersichtliches Menü geführt, welches im Stil einer Stadtkarte aufgebaut ist. Dort finden sich verschiedene Häuser und Straßennamen, die jeweils thematisch strukturiert sind und Wissenswertes rund um die Migräne bereithalten, so zum Beispiel die „Migraine Street“, die „Treatment Alley“ oder die „Management Lane“. Unter anderem erfährt man hier einiges über die Geschichte der Migräne, den Zusammenhang zwischen Übelkeit und einer Migräneattacke oder auch potentielle Auslöser eines Migräneanfalls.

Wichtige Funktionen: Tagebuch und Auswertung
Eine der wertvollsten Eigenschaften dieser App ist auf jeden Fall die Möglichkeit, anhand eines Tagebuches Migräneattacken aufzuzeichnen, Beobachtungen zu notieren und diese anhand von Balkendiagrammen nachträglich auszuwerten. Um einen Anfall ins Tagebuch aufzunehmen, genügt ein Fingertipp auf den Button „Journal“ im Hauptmenü der App. Fortan wird man durch einen Fragebogen geleitet, der verschiedenste Fragen zur Migräneattacke bereithält, unter anderem welche Medikamente vor, während oder nach dem Anfall zum Einsatz gekommen sind, welche Symptome man bemerkt hat oder auch Fragen zur Intensität oder Lokalisation des Schmerzes. Zum Schluss kann man noch eigene Notizen, zum Beispiel bei Auffälligkeiten, hinzufügen.

Weiterhin bietet die App eine langfristige Überwachung und Auswertung der einzelnen Migräneanfälle. In Form mehrerer Balkendiagramme wird übersichtlich dargestellt, welche Auslösefaktoren eine Rolle spielen, wie oft welche Medikamente eingenommen worden sind, ob es migränebedingt Auswirkungen auf das tägliche Leben gegeben hat etc. Diese Diagramme lassen sich zur persönlichen Archivierung oder zum Vorlegen beim behandelnden Arzt auch ausdrucken oder per E-Mail versenden.

Kritikpunkt: Mangelnde Zusammenfassung
Was der ansonsten sehr gelungenen App zweifelsohne noch fehlt, ist eine Möglichkeit, die Migräneattacken einzeln mit allen eingegebenen Werten und Auffälligkeiten kurz und knapp einzusehen. Dies ist zwar über ein Kalenderblatt möglich, in dem Migränetage rot markiert sind, jedoch gibt es keine zusammenfassende Karteikarte, die schnell eine kurze Übersicht verschafft. Dies ist nur möglich, indem man im Kalender den jeweiligen Migränetag auswählt und sich erneut den kompletten Fragebogen ansieht. Weiterhin ist Vorsicht geboten bei einer Wiederherstellung des iOS – hier haben wir die schmerzhafte Erfahrung machen müssen, dass die Daten, die über Monate hinweg in der App gesammelt wurden, komplett verschwunden waren. Ein vorheriges Sichern der Informationen per Ausdruck oder E-Mail-Weiterleitung ist deswegen auf jeden Fall ratsam.

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HelloPhoto: Alte Negative einfach digitalisieren

Es soll Leute geben, die noch Negative und Dias verwenden. Wie digitalisiert ihr eure alten Bilder?

Natürlich gibt es spezielle Scanner, die sich auch auf analoge Fotoquellen verstehen und Dias und Negative digitalisieren können – sie kosten aber auch ein paar Euro. Umso erstaunter waren wir, als wir im App Store auf die neue App HelloPhoto gestoßen sind.

Mit der gerade einmal 1,59 Euro teuren Universal-Apps soll man seine Fotos ganz einfach digitalisieren können. Klar, an die Qualität richtig guter Scanner wird man so nicht herankommen, um einen alten Schnappschuss auszugraben und mit Freunden zu teilen, sollte es aber allemal reichen.

Und so funktioniert es: Die Negative werden auf das iPad (oder ein zweites iPhone) gelegt und dort durchleuchtet, damit man sie mit dem iPhone abfotografieren kann. Dort werden sie umgewandelt und können in der Fotobibliothek gespeichert werden.

Mangels Negativen konnten wir die App leider noch nicht ausprobieren. Für einen ersten Eindruck von HelloPhoto muss daher das eingebettete Youtube-Video genügen.

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EA senkt die Preise: NFS Hot Pursuit und Fifa 11 reduziert

Noch sind wir im Taumel der ganzen Sonderangebote der letzten Tage, schon senkt EA die Preise für weitere Must-Have-Apps.

EA senkt die Preise: NFS Hot Pursuit und Fifa 11 reduziertWie wir gerade erfahren haben, wurden vom großen Entwickler EA nun auch die beliebten Spiele Need for Speed – Hot Pursuit sowie Fifa 11 reduziert. Beide sind momentan in der iPhone-Version für sagenhafte 79 Cent zu haben.

Da beide Spiele mittlerweile zu den gefragtesten Apps gehören und regelmäßig mit guten Bewertungen daherkommen, können wir euch auf jeden Fall empfehlen, zu einem solchen Schlagerpreis zuzuschlagen. Beide Games kommen mit voller Retina-Auflösung daher und bieten so für wenig Geld eine Menge Spielspaß.

Wie lange das Angebot noch andauert, können wir nicht sagen – also am besten gleich in den App Store gehen und zum Schnäppchenpreis laden.

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Fünf TV-Apps im Vergleichstest

Welche TV-App ist die beste? Gibt es überhaupt eine App, die alle anderen in den Schatten stellt?

Die Antwort auf diese Frage ist ziemlich schwer, denn ob einem eine App gefällt oder nicht, das ist meistens Geschmacksache. Wir haben in einem kurzen Video fünf Apps kurz vorgestellt, wovon uns nur ein Teil der Lösungen überzeugen konnten. Die Apps im Kuztest: teXXas, Teleboy TV, TV Movie, ON AIR und TVSpielfilm. Nutzt ihr eine der Apps? Wenn ja, welche?

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BezahlCodes einfach per Generator erstellen

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon den BezahlCode vorgestellt, der mit der iPhone-App iOutBank funktioniert. Jetzt könnt ihr eigene Codes erstellen.

BezahlCodes einfach per Generator erstellenMit dem BezahlCode sollen Überweisungen einfacher gemacht werden. Das kleine schwarz-weiße Quadrat enthält alle Informationen, die für eine Überweisung nötig sind – man muss es nur noch mit dem iPhone und der gestarteten App iOutBank (Pro) abfotografieren und kann auf das lästige eintippen von Bankleitzahl und Kontonummer verzichten.

Nun gibt es einen Generator für den Mac (kostenloser Download), der die Erstellung eines Codes erleichtert. Schon während der Eingabe von Kontonummer, Bankleitzahl und Überweisungsbetrag sieht der Nutzer im Fenster wie der Code entsteht. Sind alle Felder ausgefüllt, kann man den BezahlCode als Bilddatei kopieren und beispielsweise einer Rechnung beifügen. Windows-Nutzer (oder alle, die keine Lust auf zusätzliche Software haben) können hier im Web ihre BezahlCodes erstellen.

Der BezahlCode ist ein offener Standard, so dass ihn jeder Produktversender, Hilfsorganisation oder Softwareentwickler für sein Programm/App nutzen kann – man darf also hoffen, dass bald auch andere Programme, Plattformen und Firmen diese nützliche Sache nutzen.

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NBA Jam: Viel Action, weniger Ausdauer

Das neueste Spiel aus der Schmiede von Electronic Arts ist NBA Jam. Wir haben uns den Titel natürlich schon angesehen.

NBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger Ausdauer

Das 3,99 Euro teure iPhone-Spiel ist erst seit dem 10. Februar im App Store erhältlich und natürlich auch iPod Touch kompatibel. 262 MB Speicherplatz wird mindestens benötigt, um NBA Jam zu installieren – die bisherigen Bewertungen der App Store-Nutzer lesen sich sehr gut, aber kann das Spiel auch im Praxistest überzeugen?

Bevor man in NBA Jam sein erstes Match bestreiten kann, geht es ins Jam Camp. In einem kleinen Tutorial bekommt man in wenigen Minuten die wichtigsten Schritte beigebracht. Wie man wirft, einen Dunk vollführt oder einen Ball aus den Händen des Gegners stehlen kann, verinnerlicht man schnell. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joysticks und drei Buttons, was gut funktioniert.

Wer NBA Jam noch von früher kennt wird wissen, dass der Realismus hier nicht im Vordergrund steht. Es darf auch mal geschubst werden, die Spieler haben große Köpfe und springen exorbitant hoch durch die Lüfte. Aber gerade das macht NBA Jam und die packenden 2-gegen-2 Duelle zu spannend.

Neben einem schnellen Spiel gibt es auch einen Karrieremodus, in dem man mit seiner Mannschaft gegen diverse Teams antreten muss. Leider handelt es sich dabei nicht um mehr als eine Aneinanderreihung von mehreren Spielen gegen verschiedene Mannschaften. Verändert werden kann nur der Schwierigkeitsgrad – dort sollte übrigens für jeden etwas dabei sein.

Für andauernden Spielspaß sorgen lediglich die verschiedenen Herausforderungen, die man bestehen muss, um zusätzliche Inhalte und Optionen freischalten zu können. Wenn man beispielsweise in einem Match zehn gegnerische Spieler schubst, bekommt man als Belohnung die Basketball-Legende Dennis Rodman. Auf das Game Center und einen Multiplayer-Modus muss man allerdings verzichten.

Was wir schade finden: Die Länge der Viertel lässt sich anscheinen nicht einstellen und ist auf drei Minuten festgesetzt. Ein einzelnes Spiel kann so schon einmal (inklusive Unterbrechungen) 15 Minuten dauern und wird schon recht eintönig (Hinweis: Die Viertellänge kann doch individuell zwischen 2 und 5 Minuten eingestellt werden, die Option hat sich nur gut versteckt). Auf dem Feld steuert man übrigens immer einen der beiden Spieler, was wir gar nicht so verkehrt finden – wir haben uns natürlich für die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki entschieden.

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Change My Style soll die Krawattenfrage beantworten

Männer sind oft hilflos, wenn es um Kleidung geht und keine Frau in der Nähe ist. Natürlich gibt es auch dafür eine App.

Change My Style soll die Krawattenfrage beantwortenWir sind ja nicht die Anzugträger und nehmen stattdessen einfach das, was oben im Schrank liegt. Doch viele Männer stellen sich bestimmt immer wieder die Frage, welche Krawatte es denn sein darf, damit man auch einen guten Eindruck hinterlässt und nicht vollkommen „blöd“ aussieht.

Die neu erschienene iPhone-App „Change My Style“ soll bei der Auswahl der richtigen Farbe helfen, also quasi den Job der Frau einnehmen. Angeblich wird ein neuartiger Algorithmus verwendet, um die passende Farbkombination zwischen Anzugfarbe, Hemdfarbe und Krawatte zu finden.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass bestimmte Farben verschiedene Wirkungen haben? So liefert Change My Styles beispielsweise die passenden Farbkombinationen für ein intelligentes, modernes oder einfach nur geselliges aussehen.

„Guter Geschmack ist keine Geschmackssache. Welche Farben zueinander passen lässt sich rein mathematisch berechnen. Während nahezu alle Frauen intuitiv wissen welche Farben gut kombinierbar sind, können sie es doch nicht erklären, warum es passt. Bei uns Männern fehlt manchmal selbst die Intuition“, findet Entwickler Dr. Alexander Rieger.

Wir finden: Man(n) sollte sich lieber auf die Frau verlassen. Und wenn alle Stricke reißen, hilft auch eine App weiter – auf die man zur Not die Schuld schieben kann, wenn man mal wieder total unpassend angezogen ist.

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