Noch konzentriert sich alles auf die Fußball-Europameisterschaft. Kurz danach geht der Sportsommer mit dem Olympischen Spielen weiter – das passende Spiel haben wir schon von euch.
Ich war schon etwas überrascht, als ich heute Nachmittag London 2012 – Official Mobile Game (App Store-Link) für das iPhone und iPad entdeckt habe. Der Support-Link führt zu einer chinesischen Firma, doch der erste Testlauf der App hat mich überzeugt – es handelt sich nicht um eine 5-Minuten-Produktion und im Zeitalter der verschiedensten Lizenzen sind Ländergrenzen ja eigentlich auch nicht mehr existent.
London 2012 ist eine 143 MB große Universal-App, die man kostenlos auf seinem Gerät installieren kann. Es handelt sich um eine Art Freemium-Light – man kann spielen, kommt mit Einsatz von Geld schneller voran, ist darauf meiner Meinung nach aber nicht zwingend angewiesen.
Mit dem Elgato Game Capture HD wollen wir euch heute ein brandneues Produkt vorstellen, dass nicht nur für iPhone- und iPad-Besitzer interessant ist, sondern auch für Konsoleros.
Mit dem Elgato Game Capture HD kann man Gameplay von PlayStation oder Xbox ganz einfach mit dem Mac oder dem PC aufnehmen. Mit dem passenden Adapter kann man sogar Inhalte von iPhone und iPad aufzeichnen, auch wenn es hier einige Details zu beachten gilt, zu denen wir später noch kommen werden.
Zunächst einmal wollen wir uns um die Kernfunktion des Game Capture HD kümmern. Ich habe die Aufnahme mit einer PlayStation 3 getestet, bei der man im Gegensatz zur Xbox das Video-Signal leider nicht per HDMI anzapfen kann (HDCP-Verschlüsselung). Stattdessen wird ein Multi-AV-Kabel verwendet. Wie man das ganze anzuschließen hat, wird in einer bebilderten Anleitung erklärt. Wichtig ist, dass man auch im PlayStation-Menü die entsprechenden Ausgänge ansteuert.
Ich persönlich gehöre, jedenfalls was Puzzle-Games angeht, nicht gerade zur geduldigsten Sorte Mensch.
Ein wenig von dieser Charaktereigenschaft sollte man allerdings schon mitbringen, wenn man sich an Cuboid (App Store-Link) heranwagen möchte. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Leider ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk dank 60,2 MB benötigten Speicherplatzes nicht mehr möglich.
Dafür bekommt der puzzlebegeisterte Spieler insgesamt 77 Level und auch eine deutsche Lokalisierung geboten. Ziel von Cuboid ist es, einen rechteckigen Block durch ein kachelartiges Labyrinth zu bugsieren. Mit einfachen Wischbewegungen wird der Block vorwärts, rückwärts oder seitwärts bewegt, dabei kann er um sämtliche Achsen gedreht werden.
Sonic-Fans kommen in dieser Woche wirklich auf ihre Kosten. Wir wollen die aktuellen Angebote kurz zusammenfassen.
Der blaue Igel ist wieder zum Sparpreis unterwegs. Allen voran natürlich mit Apples Gratis-App der Woche, Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link). Nun gut, die App war schon einige Male zum Nulltarif zu haben, aber das Spiel sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Es ist schon sehr an Mario Kart angelegt, das wir ja wohl leider nie auf unserem Apple-Gerät spielen werden (es sei denn, Apple kauft Nintendo).
Zum ersten Mal überhaupt ist Sonic The Hedgehog 4 Episode II (App Store-Link) reduziert. Die Universal-App ist das neueste Sonic-Spiel von SEGA, es ist erst Mitte Mai erschienen. Der Preis ist von 5,49 auf 3,99 Euro gefallen, das ist zwar nicht viel, aber immerhin. Ein Video des Spiels könnt ihr in diesem Artikel finden.
PEARL, ein großes Versandhaus für Elektronik-Artikel, bietet jetzt auch eine kostenlose Navi-App an.
Auch wir werden immer mal wieder überrascht. Zum Beispiel vom PEARL FreeNavigator (App Store-Link), einer kostenlosen und auf der iGO-Primo-App basierenden Version in Pearl-Optik. Die Universal-App bietet Offline-Navigation für Deutschland, man kann sich also auch ohne Internetverbindung von A nach B navigieren lassen.
So schön das alles klingt, ist es dann aber wohl doch nicht. Schon bei der ersten Routenplanung fällt auf, dass PEARL netterweise ein wenig Werbung eingebaut hat, die man allerdings für 3,99 Euro deaktivieren kann. Außerdem fehlen uns Features wie die Ansage der Straßennamen und zumindest eine kostenlose Option zur Navigation in Deutschland und der Schweiz.
Das wohl beste Mailprogramm eines Drittanbieters für das iPhone ist jetzt noch besser geworden.
Die „Da-fehlt-doch-was“-Liste des Mail-Clients Sparrow (App Store-Link), den man für 2,39 Euro auf sein iPhone laden kann, wird immer kürzer. Mit dem gestern Abend erschienenen Update auf Version 1.3 kann man jetzt endlich auch POP-Konten hinzufügen.
Update: Diesmal waren wir mit unserem Artikel eine Stunde zu früh dran. Mittlerweile haben die Entwickler den Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt – es handelt sich um die erste Preisreduzierung überhaupt. Zuschlagen lohnt sich!
Eigentlich kenne ich keinen Grund, warum man POP und nicht IMAP verwendet. Vermutlich liegt es daran, dass in Deutschland kaum ein Freemail-Anbieter die bessere – aber auch Speicherplatz-intensivere – Technik nutzt. Zum Glück haben die Entwickler ein Nachsehen und haben eine entsprechende Option in Sparrow eingebaut.
Erst am 10. Mai hat es das Spiel in den App Store geschafft, wird aber schon jetzt kostenlos angeboten – sonst zahlte man zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.
Das rund 75 MB große Monster Shooter (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Zur Auswahl stehen zwei Spielmodi: Zum einen eine Kampagne und zum anderen ein Survival-Modus. In der Kampagne wartet die besagte Anzahl an Level, wobei man immer alle Gegner vernichten muss. Dabei steuert man sein eigenes Monster mit zwei virtuellen Joysticks – so kann man sich in alle Richtungen bewegen und zugleich 360 Grad um sich schießen.
Am oberen Displayrand werden die Punkte, die Munition, die XP und die eigene Energie angezeigt. Durch Aufsammeln von kleinen blauen Punkte, so genannte Perks, erhöht sich das eigene Level und man kann seine Fertigkeiten wie Ausdauer oder Schusskraft verbessern. Hinzu kommt, dass man im Shop neue Waffen kaufen kann, die man gegen das gesammelte Geld eintauscht. Wer meint zu wenig Geld zu haben, kann auch via In-App-Kauf virtuelle Monster-Dollar erwerben.
Dabei sind die Grafiken wirklich gelungen, im Game Center gibt es 80 Erfolge und zusätzlich passende Soundeffekte. Wir empfehlen euch erst in der Kampagne zu spielen, bevor ihr euch an den Survival-Modus wagt: Hier geht es nämlich zur Sache – das Display füllt sich sehr schnell mit vielen Gegner, man muss genau aufpassen, dass man möglichst lange überlebt.
Das 79 Cent teure Luke The Liftboy ist vor einigen Tagen erschienen und beweist Potenzial – nur versenkt er den Ball nicht ganz.
Das iPhone-Spiel Luke The Liftboy (App Store-Link) hat eigentlich alle Zutaten, die für ein richtig gutes Casual-Spiel benötigt werden: Das knapp 70 MB große Spiel hat eine nette Grafik, witzige Charaktere und ist schnell verstanden. Doch irgendwie fehlt da etwas…
Das Leben als Liftboy ist schnell erklärt: Man muss die Hotelgäste so schnell wie möglich in die von ihnen gewünschte Etage bringen. Dazu klickt man sie an und verfrachtet sie in den Fahrstuhl, um dann in das richtige Stockwerk zu fahren und Trinkgeld zu kassieren.
Gemibears ist erst am heutigen Montag erschienen und wirklich eine Augenweide – so toll gestaltete Spiele sehen wir selten.
Diesmal handelt es sich nicht um eines der bekannten Match-3-Spiele, sondern um ein Match-2-Spiel. Gemibears (iPhone/iPad) kann für 79 Cent bzw. 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden. Die iPhone-Version ist mit 36 MB noch ziemlich klein, auf dem iPad muss man 110 MB herunterladen. Das ist wohl einigen Videos geschuldet, die auf dem Smartphone bei Abruf geladen werden.
In Gemibears muss man kleinen Stoffbären dabei helfen, ihre passende Hälfte wieder zu finden – dummerweise ist ihnen nämlich eine Naht gerissen und nun sind sie wild und ziemlich bunt durcheinander gewürfelt worden.
Wie man es aus einem Schiebe-Puzzle kennt, ist auf dem Spielfeld nur ein Feld frei. Genau dahin kann man die Bären schieben – entweder einzeln oder zusammen – um in möglichst wenigen Zügen passende Paare zu bilden. Genau so bekommt man Punkte, mit direkt aufeinander folgenden Treffern erzielt man zudem Combos.
Auch wenn ich als Foto-App-Redakteurin bislang dachte, dass ich mittlerweile so gut wie alles gesehen und ausprobiert habe, konnte mich Kollege Fabian heute morgen doch noch überraschen.
Mit der Stilla-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die derzeit für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, lassen sich wirklich ungewöhnliche, überraschende Effekte erzielen. Durch ihre sehr geringe Größe von nur 1,2 MB sollte auch unterwegs ein Download binnen Sekunden über die Bühne gehen.
Mit Stilla ist es möglich, gyroskopische 3D-Effekte zu erschaffen. Dies mag auf den ersten Blick etwas kompliziert klingen, ist es aber nicht. Innerhalb der App fotografiert man nach Möglichkeit ein und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Hat man diesen Schritt beendet, erstellt Stilla aus den vorhandenen Fotos ein Gebilde aus verschiedenen Perspektiven, bei denen die Bilder teils übereinander- oder nebeneinander gelagert werden.
Mit einfachen Fingerwisch-Gesten kann man dann den Betrachtungswinkel ändern und das Bild quasi wie einen Würfel in der Hand drehen. Hat man eine besonders schöne oder überraschende Ansicht gefunden, lässt sich diese als jpg in der Camera Roll speichern. Die Auflösung ist allerdings mit 480×720 bei meinem iPhone 4 nicht gerade zufriedenstellend, hier könnten die Entwickler noch nachbessern.
Das Museum of Modern Art, auch MoMA genannt, ist eines der bekanntesten Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst.
Mit dem MoMA Art Lab (App Store-Link), einer kindgerechten Applikation für das iPad, kann man nun selbst kreativ werden und verschiedene künstlerische Stile nachahmen. Für 3,99 Euro kann das Programm im App Store geladen werden und benötigt dabei 92 MB eures Speicherplatzes.
Im Großen und Ganzen handelt es sich beim MoMA Art Lab um eine Mischung aus Informationen zu Künstlern und deren Stilen, sowie einer Kreativabteilung, in der man selbst mit Formen und Stiften experimentieren kann. Ein kurzes Tutorial zu Beginn erklärt, welche Funktionen genutzt werden können, danach steigt man direkt ein und bekommt ein leeres Blatt Papier vor die Nase gesetzt.
Derzeit gibt es wieder gute Möglichkeiten, beim Kauf eines DVB-T-Empfängers fürs iPhone oder iPad zu sparen.
Über den Equinux Tizi Go, einen mobilen DVB-T-Empfänger für iPhone 4S, iPad 2 und das neue iPad haben wir schon mehrfach berichtet. Der kleine Empfänger wird einfach an den Dock-Connector gesteckt, damit man dann mit der passenden App unterwegs und ohne selbst ohne Internetverbindung Fernsehen schauen kann.
Normalerweise kostet der Tizi Go 100 Euro (Amazon-Link). Mit einem Gutschein-Code könnt ihr allerdings noch bis zum kommenden Sonntag, den 24. Juni, ganze 10 Euro sparen. Noch etwas mehr sparen könnt ihr beim Tizi Go aus den Amazon Warehouse Deals (gebraucht kaufen) – hierbei handelt es sich um Versandrückläufer, die inklusive des Gutscheins schon für 82,24 Euro zu haben sind. Wir haben uns vom Herstellern versichern lassen, dass es sich meist um Produkte handelt, die nur einmal ausgepackt wurden – bis die Käufer feststellten, dass in ihrer Region der DVB-T-Empfang eher bescheiden ist.
Dr. Panda meldet sich mit einer neuen App für Vorschulkinder zurück.
Über die erste Dr. Panda-App haben wir vor einiger Zeit schon berichtet. Sie kam recht gut an, hat im App Store vier Sterne (einige Nutzer haben nur ein Stern vergeben, weil die App nicht auf dem iPad der ersten Generation läuft – darauf weisen die Entwickler aber hin). In der Neuerscheinung kümmert sich Dr. Panda um die Tiere.
Dr. Panda’s Tierklinik (App Store-Link) ist für 1,59 Euro erhältlich und kann als Universal-App auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist 62,3 MB groß, die App ist am 15. Juni erschienen.
Falls ihr noch einen wissenschaftlichen Taschenrechner braucht, könnt ihr derzeit bei Calculator∞ gratis zuschlagen.
Zum ersten Mal seit dem Release im September 2011 wird die Universal-App Calculator∞ (App Store-Link) kostenlos angeboten. Es handelt sich um einen wissenschaftlichen Taschenrechner für das iPhone und iPad, der mit vielen Zusatz-Funktionen punkten kann und zuletzt 1,59 Euro kostete.
Anlässlich des Updates auf Version 1.3, in dem unter anderem ein neues Icon, eine Graphen-Ansicht und einige andere Funktionen hinzugefügt wurden, bieten die Entwickler Calculator∞ nur noch bis zum Dienstvormittag gratis an.
Diptic kannte ich bereits vom iPhone. Jetzt gibt es auch eine angepasste Version für den Mac.
Mit einem Verkaufspreis von nur 79 Cent hat es Diptic (Mac Store-Link) innerhalb von wenigen Tagen bis an die Spitze der Mac-Charts geschafft. Mit einer Größe von nur 0,9 MB ist das Programm überaus klein, aber trotzdem nützlich und praktisch.
Wer nur mal eben schnell eine kleine Collage mit seinen letzten Schnappschüssen anfertigen möchte, ist in Diptic genau richtig. Im Handumdrehen hat man ausgewählte Fotos auf eines von 56 vorfertigen Layouts gepackt und exportiert.