Dyson stellt V15 vor: Staub wird per Laser sichtbar gemacht

Staubsauger ab Ende Mai auch in Deutschland

Kennt ihr das Problem? Ihr saugt mit aller Gründlichkeit und seid euch sicher, jede Stelle erwischt zu haben. Bis dann die tief stehende Sonne ins Zimmer scheint und zeigt, dass sich an etlichen Stellen doch noch Staub auf dem Boden befindet. Genau dieses Problem will Dyson mit zwei neuen Modellen in den Griff bekommen: Dem Dyson V15 Detect und dem V12 Detect Slim, die ab sofort in den USA und China erhältlich sind.

Dahingehend habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für euch: Die neuen Staubsauger werden auch nach Deutschland kommen, allerdings müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Der Start ist hierzulande für die 21. Kalenderwoche geplant, das ist Ende Mai.


Dafür hat mir Dyson schon einige Infos rund um die neuen Modelle mit auf den Weg gegeben:

Die beiden Geräte sind die bisher leistungsstärksten und intelligentesten Staubsauger von Dyson, die in der Lage sind, mikroskopisch kleinen Staub aufzuspüren, zu entfernen, dabei gleichzeitig zu messen und zu zählen – der wissenschaftliche Beweis für eine gründliche Reinigung. Die Laser-Stauberkennung beleuchtet schädliche Staubpartikel, die für das Auge unsichtbar sind, während die akustische Stauberkennung mikroskopisch kleine Staubpartikel mit Hilfe eines Piezo-Sensors zählt, gleichzeitig messtechnisch erfasst und sie dann auf einem LCD-Bildschirm anzeigt, um einen wissenschaftlichen Nachweis für eine Tiefenreinigung in Echtzeit zu liefern.

In der Vergangenheit gab es ja schon einige Staubsauger andere Hersteller, die unten am Aufsatz mit herkömmlichen LEDs bestückt waren, meiner Meinung nach legt Dyson mit dem Laser aber noch einmal eine ordentliche Schippe obendrauf. Wie beeindruckend die neue Technik ist, das könnt ihr in der digitalen Präsentation im folgenden Video sehen. Gezeigt wird die Technik unter anderem ab 2:07 Minuten.

Auf jeden Fall eine spannende Neuerung und meiner Meinung nach tatsächlich eine Funktion, die sich in der Praxis bemerkbar machen wird. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie meine eigenen Eindrücke ausfallen werden, wenn ich einen der neuen Staubsauger ausprobieren darf.

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Kommentare 6 Antworten

  1. Wir haben einen Dyson V11, und sind gerade so zufrieden. Wir haben mit anthrazitfarbenen Fliesen aber auch die Champions-League für Staubsauger. Mit dem V15 beginnt Dyson sich lächerlich zu machen. Der V16 hat dann App-Anbindung mit Archivment-System. Ganz ehrlich, ein V7 würde bis heute reichen.

    1. Kann dem zustimmen, weil bei mir nach wie vor ein V6 mit Vollausstattung einen ausgezeichneten Job verrichtet. Nach wie vor keine Einschränkungen bezüglich des Akkus.

      Irgendwann in Zukunft wird natürlich Upgrade nötig werden – ich hoffe die heben preislich nicht in den Orbit ab, wenn sie eine 5cent Diode hinzufügen.

      1. Ja, der V6 ist schon prima. Hatte ich auch. Danach den V10 und jetzt V11. Da sind ehrlicherweise schon Welten dazwischen. Leider recht teure…

    2. Ich frage mich auch, wofür ich eine Korngrößenanalyse des Drecks brauche. Ich weiß doch ob meine Kinder bzw. Ich Toast, Rührei, Brötchen o.Ä. gegessen haben. Und beim Hausstaub ist es mir auch egal, welche Größe er hat

  2. Vielleich bin ich für die neue Technik ja schon zu alt.

    Aber für mich soll ein Staubsauger das tun was in seinem Namen steht: Staub saugen.

    Und das so gut und so leise wie möglich.

    Ergonomisch sollte er auch sein.

    Er muß keine Staubkörner die er gesaugt hat zählen.

    Er braucht nicht zu schauen wie groß die Staubkörner waren, die er gesaugt hat.

    Das ganze kostet nur zusätzliches Geld und bringt nichts.

    Grüße

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