EasyPark-App bekommt neues Design und mehr Funktionen

Neues App-Update liegt zum Download bereit

Glücklicherweise muss ich so gut wie nie Parkgebühren zahlen, was daran liegt, dass ich kurze Strecken einfach mit dem Fahrrad zurücklege und das Auto kaum noch bewege. Wenn ihr einen Parkplatz mit dem Auto ansteuert, der kostenpflichtig ist, könnt ihr ja an vielen Automaten schon mit Karte bezahlen. Alte Parkautomaten nehmen aber nur Bargeld oder Geldkarten, was manchmal eine echte Herausforderung sein kann. Einfacher geht es mit der EasyPark-App (App Store-Link), die jetzt ein großes Update erfahren hat.

Die EasyPark-App ist derzeit in 20 Ländern und in mehr als 4.000 Ständen verfügbar und vereinfacht den Parkvorgang sowie die Bezahlung ungemein. Das jetzige Update bringt eine aufgefrischte Benutzeroberfläche sowie eine optimierte Übersicht über die Parkzonen und die in der App registrierten Fahrzeuge mit.


Das umfangreiche Makeover macht die App moderner, jedoch bleibt das beliebte Drehrad weiterhin verfügbar, mit dem man die Parkzeit besonders einfach einstellen kann. Zukünftig wollen die Macher auch eine Funktion integrieren, mit der man zwei Parkvorgänge gleichzeitig ausführen kann.

Der Vorteil von EasyPark: Ihr bezahlt nur für die Stunden und Minuten, die ihr auch wirklich geparkt habt. Per App könnt ihr den Parkvorgang jederzeit stoppen und bezahlt nur für die tatsächlich genutzte Zeit. Gleichzeitig kann man die Parkdauer auch von überall aus verlängern, wenn es mal etwas länger dauert. Mit Push-Nachrichten ist man zudem stets über die Parkzeit informiert und vermeidet so mögliche Strafzettel. EasyPark ist in mehr als 600 deutschen Städten vertreten und kann auf Parkplätzen, in Parkhäusern oder auch am Flughafen genutzt werden.

‎EasyPark - Parkplatz bezahlen
‎EasyPark - Parkplatz bezahlen
Entwickler: EasyPark
Preis: Kostenlos
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Kommentare 12 Antworten

  1. Ich nutze EasyPark häufig, weil es bisher überall im Bundesgebiet (wo ich war) gut funktionierte. Die App verlangt, je nach Standort eine Servicegebühr. Diese fällt je nach Region sehr unterschiedlich aus. Mal sind es 0,19 EUR, mal 0,49 EUR oder auch mal 1,05 EUR. Das kann sogar innerhalb einer Stadt unterschiedlich sein. Die App Parkster funktioniert soweit ähnlich, aber ohne Servicegebühr.

    Nach dem Update von Easypark viel auf, dass ich keinen Hinweis zum Ablauf der Parkzeit als Push bekam und somit die Parkzeit nicht verlängern konnte. Das hatte zur Folge, dass ich erneut eine Zeit buchen musste und somit auch erneut die Servicegebühr zahlen durfte. Ich gestehe, ich habe noch nicht nachgesehen, ob sich in den Settings nach dem Update etwas geändert hat. Das werde ich beim nächsten Parkvorgang prüfen. Ggf weiß das hier jemand, ob sich dazu etwas geändert hat.

    1. Parkstar unterstützt aber den „Überzahlungsschutz“ nur für einen Aufpreis von EUR –,39 pro Parkvorgang. Eine Zahlung per Paypal ist ebenfalls nicht möglich. Katastrophe.

      Bei Easypark buche ich immer erheblich (!) mehr Parkzeit, ich kann sie ja jederzeit beenden, sobald ich das Auto erreicht habe und mir wird nur die tatsächlich benötigte Zeit berechnet.

      1. Der „Überzahlungsschutz“ bei Parkster ist aber auch nur eine Erinnerung, den Parkvorgang zu beenden, wenn du wegfährst. Man kann in der kostenlosen Version auch eine längere Zeit vorwählen und dann gegebenenfalls vorzeitig beenden.

      2. Parkster will ja nicht mal eine Bankverbindung. Die schicken irgendwann eine Rechnung per Mail und gut ist. Klar wäre es mit PayPal praktischer, wenn der Vorgang gleich verarbeitet wird.

  2. Die App ist wirklich super und unwahrscheinlich nützlich. Ich benutze sie sehr häufig, habe aber auf Probleme hinzuweisen.
    Nicht überall kann die Parkzeit so abgebrochen werden, dass nur die genutzte Zeit verrechnet wird. Meist bricht man den Parkvorgang ab, zahlt trotdem den vorher eingestellten und kompletten Zeitraum. Auch die Option „Verlänerung der Parkzeit“ ist teilweise eingeschrängt und kann nicht durchgeführt werden. Diese Information erhält man in der App als Overlay beim Versuch der Verlängerung.
    Schade eigentlich.
    Eine wichtige Funktion wäre noch ein Anreiz für die Programmierer.
    Die Darstellung/Information der gebührenpflichtigen Zeit, sodass der Nutzer Kenntnis erlangt wie lange er die Parkzeit maximal wählen muss.
    Sonst gibt es eine klare Empfehlung von mir und andern Nutzern aus meinem Bekanntenkreis.

  3. Bei mir in der Gegend funktioniert zum Glück alles mit Parkster, ohne Einschränkungen , ohne Zusatzgebühr und mit Abbuchung per Paypal.

  4. „Gleichzeitig verlängern“

    Also ich kann bei der App nichts gleichzeitig verlängern. Ich muss die Parkzeit erst ablaufen lassen und muss dann schnell in die App, um keinen Strafzettel zu bekommen.

  5. In der App heißt es: „Du zahlst je nach Stadt 0-15% (mind. 0 – 0,49 EUR) der Parkgebühren als Servicegebühr.“ Außerdem gibt es jetzt eine Pauschale für Servicegebühren von 2.99 im Monat – so zahlt man den Service nur einmal pauschal. Für Vielnutzer schon ok.

  6. Ich nutze die App ebenfalls sehr gerne, allerdings bringt es nichts, wenn das Kennzeichen bei der Kontrolle falsch eingegeben wird. Ich war mit meinem Tesla letztens in Venlo in den Niederlanden und als ich zurück zum Auto kam, flatterte ein Strafzettel an der Scheibe. Bei der Kontrolle wurde aber nicht das E am Ende, als Hinweis für ein Elektroauto, anzugeben. Ich habe in der App natürlich das vollständige Kennzeichen hinterlegt. Es bringt aber nichts, wenn es nicht vollständig kontrolliert wird. Ich habe Einspruch eingelegt, aber ich warte immer noch auf eine Reaktion seitens der niederländischen Behörde.

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