Fitbit Charge HR: Fitness-Tracker in diversen Farben erstmals unter 100 Euro erhältlich

Seit dem Start vor rund einem Jahr hat sich der Fitbit Charge HR sehr preisstabil gezeigt. Nun gibt es den Fitness-Tracker erstmals für unter 100 Euro.

FitBit Charge HR 4

Nachdem der Preis des Fitbit Charge HR im Juni auf rund 125 Euro gefallen ist, hat sich seitdem nicht viel getan. Abgesehen von einigen kleineren Schwankungen war der Fitness-Tracker sehr preisstabil. Nun geht es mit dem Preis aber rapide bergab, alleine in den letzten sieben Tagen ist der Preis um fast 20 Euro gefallen. Für den bisher mit Abstand besten Preis sorgt nun Saturn, denn dort wird der Fitbit Charge HR in den beiden Größen S und L sowie in diversen Farben für 99 Euro angeboten. Echte Sparfüchse greifen zudem auf den Newsletter-Gutschein zurück, mit dem im Handumdrehen noch einmal 5 Euro gespart werden können.


Bevor ich euch ein paar Informationen aus unserem Testbericht liefere, den meine werte Kollegin Mel vor einiger Zeit angefertigt hat, möchte ich zunächst einen Blick auf die Amazon-Bewertung des Fitbit Charge HR werfen. Dort gibt es nämlich nur durchschnittliche dreieinhalb Sterne. Allerdings macht es die Konkurrenz nicht viel besser: Egal ob Garmin, Withings oder Jawbone: Schwächen haben alle Hersteller. Als Nutzer muss man einfach abwägen, was das kleinere Übel ist.

Jeder Fitness-Tracker hat Stärken und Schwächen

fitbit app

Daher wollen wir beim Fitbit Charge HR ausnahmsweise mit genau diesen Schwächen anfangen. Da wäre zum Beispiel die fehlende Synchronisation mit Apples HealthKit, stattdessen bleiben die Daten in der hauseigenen Fitbit-App. Allerdings gibt es für kleines Geld Zusatz-Apps wie Sync Silver (App Store-Link), die genau dieses Problem beheben. Etwas weitreichender ist dagegen die Tatsache, dass der Fitbit Charge HR nicht wasserdicht, sondern nur spritzwassergeschützt ist. Zum Schwimmen ist er also nicht geeignet. Zudem ist das Display, ähnlich wie bei der Apple Watch und vielen anderen Fitness-Trackern, das nicht dauerhaft angeschaltet.

Glücklicherweise gibt es aber auch viele Punkte, die für den in verschiedenen Farben erhältlichen Fitbit Charge HR sprechen. Beim Tragekomfort, der Zuverlässigkeit der Synchronisation sowie den Möglichkeiten des aktiven Trackings spielt der FitBit Charge HR ganz vorne mit.

Die Funktionen des FitBit Charge HR lesen sich eindrucksvoll: Neben den typischen Aktivitäts-Features wie Kalorien-, Schritt-, Stockwerke- und Kilometerzähler zeichnet das Fitnessband auch automatisch die Schlafgewohnheiten mit Tiefschlaf- und Leichtschlafphasen auf, verbindet sich per Bluetooth 4.0 mit einem kompatiblen Smartphone, kann Workouts aufzeichnen, synchronisiert die aufgezeichneten Werte drahtlos mit der FitBit-App, zeigt die Uhrzeit, Anrufer-IDs oder Fitness-Werte auf einem kleinen OLED-Display an, kann über die integrierten Sensoren die Herzfrequenz am Handgelenk messen und verfügt über einen eingebauten Vibrations-Motor, der auch für einen stillen Alarm zum Wecken genutzt werden kann. Die genauen Details gibt es wie versprochen in unserem Testbericht.

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Kommentare 11 Antworten

    1. +1 . Habe die surge. Und die fitbit so ist super und bietet viele Funktionen wie das aufzeichnen von Mahlzeiten mit Kalorien. Zudem finde ich die Verarbeitung entgegen der allgemeinen Meinung sehr gut. Habe damit keine Probleme gehabt bisher. Außerdem wasche ich meine surge regelmäßig unter laufend Wasser ab. Kann nicht behaupten das sie nicht wasserdicht ist. Allerdings nicht für längeres schwimmen oder Duschen.

  1. Die Arroganz von Fitbit, *meine* Daten nicht rauszurücken, hat mich bewogen, den Klumpatsch weiter zu verticken. Andere können das besser…

  2. Habe schon mal mit Fitbit geliebäugelt, aber bin vor ca. 6 Wochen auf die Watch umgestiegen und habe diesen Schritt bis heute nicht bereut. LG

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