Im Juni dieses Jahres hat das Team von Canua (App Store-Link), der bekannten Wassersport-Navigations- und Tourenplaner-App, ein großes Update auf Version 3.0 veröffentlicht. Auch in den darauf folgenden Aktualisierungen hat sich bis zu diesem Monat so einiges getan. Wir halten euch daher auf dem Laufenden, welche neuen Features die App jetzt bietet.
Bei Apple wird beim Fitnessdienst Fitness+ offenbar der Rotstift angesetzt. Nach Informationen vom Bloomberg-Redakteur Mark Gurman in der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters hat das Unternehmen vergangene Woche eine kleine Zahl von Beschäftigten entlassen. Besonders betroffen ist der Audiobereich von Fitness+, darunter Angestellte, die Inhalte für die Apple Watch und Workouts ohne Video produzieren.
Offene Sport-Kopfhörer könnten schon bald ihr Comeback feiern
Bose scheint die Sport Open Earbuds zurückbringen zu wollen: Das ursprünglich 2021 vorgestellte Modell verschwand einige Jahre später wieder aus dem Sortiment. Für 2026 plant der Audio-Hersteller offenbar eine Neuauflage, die sich optisch deutlich vom Vorgänger unterscheidet. Eine offizielle Ankündigung gibt es zwar noch nicht, erste Details zu Design und Ausstattung sind laut eines Berichts von Roland Quandt von Winfuture jedoch bereits durchgesickert.
Es ist doch unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Es ist schon fast ein halbes Jahr her, seit wir euch HeatCheckr (App Store-Link) zum ersten Mal vorgestellt haben. Seitdem hat sich in der in Deutschland entwickelten iPhone-Anwendung einiges getan. Während zum Start nur die Basketball-Liga NBA mit dabei war, gibt es nun etwas mehr Auswahl. Und pünktlich zum Start in die neue Saison ist auch die beliebte NFL ein Teil von HeatCheckr.
Wer regelmäßig trainiert, kennt das Problem: Für Trainingspläne gibt es eine App, fürs Kalorienzählen die nächste, Laufen wird wieder woanders aufgezeichnet und Schlaf oder Regeneration landen in einem weiteren Tool. Genau aus diesem Alltagsszenario ist KAVYLO entstanden. Die Idee hinter der iOS-App war, möglichst viele dieser Bereiche an einem Ort zusammenzuführen, von Training und Ernährung über Fortschrittskontrolle bis hin zu Regeneration und Motivation. KAVYLO (App Store-Link) ist kostenlos im App Store erhältlich und setzt zusätzlich auf optionale Pro-Funktionen.
Der Wechsel der Formel 1 von ESPN zu Apple TV hinterlässt im US-Markt deutliche Spuren. Nach Daten des Analyseunternehmens Samba erreicht die Rennserie in ihrer ersten Saison beim neuen Streamingpartner wesentlich weniger Haushalte als noch im Vorjahr. Das berichtet USA Today. Besonders drastisch zeigt sich das beim Grand Prix von Miami: Die gemessene Reichweite liegt dort 68 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das Rennen in Monaco kommt auf ein Minus von 66 Prozent.
Kostenlos, werbefrei und auch für Android erhältlich
Am 28. August startet die neue Fussball-Bundesliga-Saison: Damit beginnt für viele Fußballfans auch wieder der Kampf um den Titel des besten Tippers im Freundeskreis. Statt Excel-Tabellen, WhatsApp-Nachrichten und Zettelwirtschaft will die iPhone-App Tippr (App Store-Link) das Ganze in eine gemeinsame digitale Runde packen.
Wer seine täglichen Schritte im Blick behalten will, braucht nicht zwingend ein Fitnessarmband: Die App ActivityTracker (App Store-Link) von Bits&Coffee macht das iPhone und die Apple Watch selbst zum Schrittzähler. Die App erfasst Schritte, Distanz, aktive Zeit, Kalorien und sogar erklommene Stockwerke und präsentiert diese Daten in einer übersichtlichen Ansicht. Statt sich durch komplizierte Fitness-Menüs zu wühlen, bekommt man Tages-, Wochen- und Monatsübersichten sowie stündliche Statistiken.
Inzwischen kann ActivityTracker auch deutlich mehr als nur Schritte zählen: Mit iPhone und Apple Watch lassen sich Aktivitäten wie Gehen, Laufen, Radfahren und Wandern per GPS aufzeichnen, inklusive Route, Tempo, Höhenmetern und Splits. Dazu kommen Widgets, Live Activities, Siri-Integration und Apple-Watch-Komplikationen. Wer seine Gesundheitsdaten bereits in Apple Health sammelt, kann außerdem historische Daten importieren und in der Pro-Version zwischen iPhone, Watch und HealthKit synchronisieren.
Der Charme der App liegt darin, dass sie nicht versucht, aus jedem Spaziergang gleich ein Hightech-Workout zu machen. Ziele, Statistiken und Benachrichtigungen helfen dabei, im Alltag ein bisschen aktiver zu werden, ohne dass man sich erst durch ein Fitnessprogramm arbeiten muss. Die Basisversion ist kostenlos, einige Funktionen wie erweiterte Aktivitäten, Backups oder bestimmte HealthKit- und Watch-Features sind allerdings Teil der Pro-Version.
Version 4.2 bringt einige Neuerungen mit
So sieht der ActivityTracker auf dem iPhone und der Apple Watch aus.
Nun hat das Entwicklerteam von Bits&Coffee der eigenen Anwendung ein frisches Update verpasst, das den ActivityTracker auf Version 4.2 anhebt. Die Aktualisierung führt neue Funktionen ein, die für ein umfassenderes Nutzungserlebnis sorgen und die allgemeine Leistung der App verbessern.
Die neue Version bietet Herzfrequenz- und Herzfrequenzzonen-Diagramme (Pro-Version), einen praktischen Countdown-Timer sowie Benachrichtigungen zum Pausieren und Fortsetzen von Aktivitäten auf dem iPhone und der Apple Watch. Außerdem können Aktivitäten jetzt nach Typ gefiltert werden, so dass alle relevanten Statistiken übersichtlicher angezeigt werden können (Pro-Version).
ActivityTracker 4.2 enthält außerdem wichtige interne Verbesserungen. Die App startet auf dem iPhone jetzt deutlich schneller, bietet neue Profileinstellungen und verfügt über ein vollständig überarbeitetes Backup-System (Pro-Version). Darüber hinaus lassen sich Daten im CSV-Format exportieren (Pro-Version), die Hauptansicht präsentiert sich mit einem neuen Farbverlauf und die Aktivitätenliste auf der Apple Watch wurde überarbeitet. Abgerundet wird das Update durch zahlreiche Fehlerbehebungen und Optimierungen, die zu einer flüssigeren und zuverlässigeren Nutzung beitragen sollen.
ActivityTracker ist kostenlos im App Store für iPhones und die Apple Watch verfügbar und benötigt zur Installation iOS 16.0 bzw. watchOS 8.0 oder neuer sowie rund 28 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät. ActivityTracker Pro kann für 5,99 Euro/Monat oder 34,99 Euro/Jahr abgeschlossen werden. Im deutschen App Store kommt die Anwendung derzeit auf 4,7 Sterne bei mehr als 5.500 Bewertungen.
Glaubt man aktuellen Zahlen, sind rund 9 Millionen Menschen grundsätzlich an Baseball in Deutschland interessiert. Allerdings bezeichnen sich nur rund 3,9 Millionen als echte Baseball-Fans, die sicherlich auch die offizielle MLB-App installiert haben. Mit dem neusten Update reichen die Entwickler optimierte Funktionen nach, die schon länger auf vielen Wunschlisten standen.
Insta360 bringt mit der X6 sein neues Flaggschiff unter den 360°-Kameras auf den Markt. Zum zehnjährigen Jubiläum der X-Serie soll die Kamera vor allem bei Bildqualität, Geschwindigkeit und Low-Light-Aufnahmen einen deutlichen Schritt nach vorn machen. Dafür setzt Insta360 auf zwei quadratische 1/1,1-Zoll-Sensoren von Sony, die rund 33 Prozent mehr Sensorfläche als bei der X5 bieten. Ein neuer KI-Chip mit acht Kernen und zwei zusätzlichen Bildprozessoren soll gleichzeitig für deutlich mehr Rechenleistung und bessere Rauschunterdrückung sorgen.
Bei meinem Test des Google Fitbit Air konnte ich meine getrackten Fitness-Daten bequem an Apple Health weiterleiten, um diese mit Daten anderer Tracker zu kombinieren. Was für mich als selbstverständlich galt, ist aber brandneu, denn die Anbindung an Apple Health gibt es erst seit kurzer Zeit. Mit dem neusten Update der Google Health App ist die Funktion nun auch offiziell für alle verfügbar.
Spotify holt eine alte Idee aus der Schublade und verpasst ihr einen frischen Anstrich. Der neu aufgelegte Running Mode kombiniert personalisierte Playlists mit strukturierten Lauftrainings. Doch diesmal setzt der Streamingdienst nicht auf automatische Tempomessung, sondern lässt die eigenen Nutzer und Nutzerinnen selbst bestimmen, wie schnell und lange sie laufen möchten. Zum Start bleibt das Feature allerdings exklusiv: Nur die Premium-Kundschaft in ausgewählten englischsprachigen Ländern sowie Schweden können es testen.
Smarter Schachzug von Dyn: Mit der Ankündigung einer neuen Tarifstruktur und einem Ausbau des Angebots erhöht der Sport-Streamer die Preise einfach mal um bis zu 100 Prozent. Während das Komplett-Abo bei Dyn bisher 14,50 Euro pro Monat gekostet hat, verlangt der Anbieter ab Mitte August satte 29,50 Euro. Wer sich für ein Jahr bindet, zahlt immerhin nur 24,50 Euro pro Monat.
Die Zusammenarbeit zwischen Apple und Nike ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Fitness-Welt, beispielsweise bei der Apple Watch Nike Edition bis hin zum Nike Training Club. Jetzt geht Nike einen Schritt weiter und präsentiert mit der Nike Air Zoom Hyperslide eine innovative Erholungssandale, die Technologie und Komfort vereinen soll. Entwickelt in Partnerschaft mit dem Recovery-Spezialisten Hyperice, soll die Sandale nicht nur dämpfen, sondern durch Wärme und Vibration aktiv zur Entspannung der Füße beitragen.
Die längste und größte Fußball-Weltmeisterschaft ist seit Sonntagabend Geschichte. In weniger als drei Wochen startet bei uns in Deutschland schon wieder die zweite Bundesliga und auch in anderen Ländern bereiten sich die Mannschaften schon auf die neue Saison vor. Und genau hier wird es auch in Apple Sports spannend.