Fitbit Alta: Bewährter Fitness-Tracker mit Display jetzt für 69 Euro mitnehmen

Bei Saturn ist Geiz wieder geil. Zu den aktuellen Angeboten des Elektronik-Riesen zählt auch der Fitness-Tracker Fitbit Alta.

Seit der Einführung des Nachfolgemodells, das mit einem zusätzlichen Herzfrequenzsensor ausgestattet ist, liegt der Preis des Fitbit Alta bei rund 100 Euro. Diese Marke unterbietet Saturn heute deutlich, denn der Fitness-Tracker wird in der Farbe Schwarz für nur 69 Euro inklusive Versandkosten verkauft. Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Modelle, jeweils für schlanke und breitere Handgelenke. Aus technischer Sicht gibt es zwischen diesen beiden Modelle keinen Unterschied.

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Fitbit Charge HR: Fitness-Tracker in diversen Farben erstmals unter 100 Euro erhältlich

Seit dem Start vor rund einem Jahr hat sich der Fitbit Charge HR sehr preisstabil gezeigt. Nun gibt es den Fitness-Tracker erstmals für unter 100 Euro.

Nachdem der Preis des Fitbit Charge HR im Juni auf rund 125 Euro gefallen ist, hat sich seitdem nicht viel getan. Abgesehen von einigen kleineren Schwankungen war der Fitness-Tracker sehr preisstabil. Nun geht es mit dem Preis aber rapide bergab, alleine in den letzten sieben Tagen ist der Preis um fast 20 Euro gefallen. Für den bisher mit Abstand besten Preis sorgt nun Saturn, denn dort wird der Fitbit Charge HR in den beiden Größen S und L sowie in diversen Farben für 99 Euro angeboten. Echte Sparfüchse greifen zudem auf den Newsletter-Gutschein zurück, mit dem im Handumdrehen noch einmal 5 Euro gespart werden können.

Fitness-Armbänder: Der Testsieger kommt von Garmin, Schadstoffe bei Jawbone

Ihr habt schon gute Vorsätze für das neue Jahr? Dann darf ein Fitness-Armband nicht fehlen. Aber welche Modelle sind eigentlich empfehlenswert?

Womit ich bis vor einiger Zeit nicht gerechnet hätte: Ich trage mittlerweile täglich eine Uhr am Handgelenk. Okay, das liegt auch ein bisschen an der Tatsache, dass diese Uhr von Apple stammt. Aber mit der Uhr kann ich eben auch nicht nur die Zeit ablesen, sondern auch meine Fitness-Daten messen. Wer einen reines Fitness-Armband sucht, sollte einen Blick in die aktuelle Ausgabe der Stiftung Warentest werfen – die Ergebnisse fallen nämlich mehr als durchwachsen aus.

„Zwar zählen alle Armbänder die Schritte der Nutzer, berechnen die zurückgelegte Distanz und ermitteln den Kalorienverbrauch. Die Ergebnisse sind aber oft unpräzise. Teils ist auch beim Datenschutz noch Luft nach oben. Zwei Geräte sind mit Schadstoffen belastet; sie enthalten erhöhte Mengen des Weichmachers DEHP. Ergebnis: mangelhaft“, schreiben die Tester in ihrem Bericht.

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Garmin reagiert auf Vivofit-Verschluss: Vivokeeper lässt sich kostenlos bestellen

Auch wir haben das erste Fitness-Band von Garmin, das Vivofit, bereits vor einiger Zeit unter die Lupe genommen.

Nachdem sich wohl die Anzahl der Käufer mehrte, die Probleme mit dem Verschluss-Mechanismus des Aktivitäts-Trackers hatten – sogar von einigen verlorenen Bändern, die sich von selbst lösten, ist die Rede – hat der Hersteller reagiert und eine Aktion ins Leben gerufen, mit der sich Besitzer eines Vivofits sämtlicher Größen und Farben ein kleines Helferlein kostenlos nach Hause liefern lassen können, den sogenannten „Vivokeeper“.

Dieses kleine Silikonbändchen wird wie die Schlaufe eines Uhrenarmbands über den Verschluss des Vivofit-Armbands gesetzt und soll verhindern, dass sich selbiger von selbst löst und dadurch das Band vom Handgelenk purzelt. Auf einem eigens dafür geschalteten Webportal kann sich jeder Nutzer nach Angabe seines Landes und den Adressdaten einen solchen Vivokeeper gratis nach Hause liefern lassen. Ein Kaufnachweis ist nicht erforderlich, der Versand erfolgt laut Garmin binnen weniger Wochen nach Bestellung. Auch ich habe bereits ein Exemplar geordert, das mich heute in schlichtem Schwarz in einem kleinen, gepolsterten Luftfrachtbrief erreicht hat. Eine Farbauswahl passend zum gewählten Armband scheint es nicht zu geben.

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Withings Pulse: Weiterhin für 79 Euro im Angebot

Wir starten den Vatertag mit einem Angebot für alle Väter, die etwas sportlicher Leben wollen: Der Withings Pulse Fitness-Tracker ist heute reduziert erhältlich.

Update am 1. Juni: Eigentlich wollte Saturn das Angebot gestern Abend beenden, allerdings gibt es den Withings Pulse immer noch für 79 Euro. Wie lange der Preis hält, können wir nicht genau sagen – im Zweifel also schnell sein.

Egal ob ihr Sparfüchse seid oder immer das neueste vom Neusten haben wollt, heute könnt ihr auf jeden Fall zuschlagen. Im Angebot ist nämlich nicht nur die Vorgänger-Generation, sondern auch das aktuelle Modell. Die Rede ist vom Withings Pulse und vom Withings Pulse O2, zwei Fitness-Trackern in einem nahezu identischen Design.

Die kostengünstige Alternative ist der Withings Pulse, den es heute für 79 Euro (zum Shop) bei Saturn gibt. Im Vergleich zum herkömmlichen Internet-Preis spart man rund 20 Euro. Beim Withings Pulse handelt es sich um einen nur acht Gramm schweren Fitness-Tracker, der die Aktivitäten des Nutzers 24 Stunden lang aufzeichnet, protokolliert und auswertet. Gemessen werden nicht nur Schritte, sondern auch verbrauchte Kalorien, Treppenstufen und Entfernung. Die Synchronisation mit dem iPhone erfolgt via Bluetooth 4.0 – kompatibel sind daher nur iPhones ab dem 4S.

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Misfit Shine: Eleganter Fitness-Tracker wieder zum Sonderpreis von 89,99 Euro erhältlich

Alle Fitness-begeisterten iPhone-Nutzer können sich heute über ein Sonderangebot bei Amazon freuen: Der Misfit Shine ist reduziert.

Der Markt der Fitness-Tracker ist mittlerweile fast schon gesättigt. Neben dem Jawbone Up und dem Nike Fuelband hat uns vor allem ein weiterer Armband überzeugen können: Der Misfit Shine. Der kleine silberne Knopf, den man auch so an seine Kleidung oder in die Hosentasche stecken kann, ist heute wieder etwas günstiger zu haben. Der offizielle Preis von 119,95 Euro wird heute bei Amazon mit 89,99 Euro (Amazon-Link) torpediert.

Bei Amazon bekommt der Misfit Shine von den bisherigen Käufern nur 3,6 von 5 Sternen, das ist aus meiner Sicht etwas zu wenig. Schuld sind zwei Bewertungen mit nur einem Stern – einmal kritisiert ein Nutzer, dass die gemessene Strecke bei ihm gar nicht passt, ein anderer Nutzer hat das Gummiband der Magnethalterung schon nach 20 Sekunden zerstört. Gerade letzteres konnte ich bei meinem Test nicht wirklich nachvollziehen.

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Apples Tipp der Woche: Endomondo PRO, die Konkurrenz zu runtastic & Co.

Für meine sportlichen Aktivitäten nutze ich ja für gewöhnlich die allseits beliebte App runtastic PRO.

Natürlich gibt es im App Store auch eine Menge Alternativen – eine davon ist „Endomondo Sports Tracker PRO“ (App Store-Link), so die volle App-Bezeichnung, die derzeit von Apple als „Unser Tipp“ in der iPhone-Rubrik beworben wird. Nach einem Update vor wenigen Tagen verfügt die App in der PRO-Version nun über noch mehr nützliche Funktionen. Für 4,49 Euro könnt ihr die 10,6 MB große App aus dem deutschen Store beziehen.

Vergleicht man Endomondo PRO, das übrigens auch in einer abgespeckten Gratis-Variante im deutschen App Store zu haben ist, mit dem Platzhirsch runtastic PRO, so wird gleich schon zu Beginn deutlich, dass sich die Entwickler des aufstrebenden Konkurrenten sehr viel Mühe gegeben haben. Ein sehr modernes Layout und eine Vielzahl von Funktionen lassen den ein oder anderen Nutzer sicherlich überlegen, welcher App man den Vorzug geben will.

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Fitbit One: Schrittzähler mit Datenübertragung ans iPhone

Die Fitness-Tracker von Fitbit sind appgefahren-Lesern bereits ein Begriff. Wir haben uns die neueste Version des Schrittzählers angesehen.

Ein reiner Schrittzähler ist der Fitbit One allerdings nicht. Er hat viel mehr zu bieten, wie wir euch in diesem Artikel zeigen werden. Seit einigen Wochen ist der Fitbit One auf dem Markt und in zwei verschiedenen Farben (schwarz und burgunder) für 99,99 Euro (Amazon-Link) erhältlich.

Im Gegensatz zum etwas günstigeren und hier vorgestellten Fitbit Zip bietet der One zahlreiche weitere Funktionen. Angefangen bei einem Höhenmesser zur Messung von erfolgreich bewältigten Stockwerken bis hin zum Vibrationswecker sind zahlreiche Extras mit an Bord.

Fangen wir aber mit der Einrichtung an – die ist dank Bluetooth 4.0 und der Fitbit-App wirklich sehr einfach. Man muss sich lediglich einen Account anlegen, mit dem man seine Daten später auch über die Fitbit-Webseite abrufen kann, und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, um den Fitbit One in Betrieb zu nehmen.

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