HP Envy 120: Schlanker Multifunktions-Drucker im Angebot

Der HP Envy 120 ist derzeit bei Amazon für 169 Euro zu haben. Wir verraten euch, für wen sich das Angebot lohnt.

HP Envy 120Update am 22. März: Wer sich keinen XXL-Drucker zulegen möchte, sondern etwas kompaktes sucht, sollte sich die 2013 überarbeitete Version des HP Envy 120 ansehen. Der kompakte Drucker ist aktuell wieder für 169 Euro im Angebot. AirPrint und alle wichtigen Funktionen sind mit an Bord.

Artikel vom 13. Mai 2013: Ich selbst habe den HP Envy 120 in der Vorgänger-Version schon seit mehr als einem Jahr in den eigenen vier Wänden im Einsatz. Aktuell ist der schlanke Multifunktionsdrucker bei Amazon im Angebot und kostet „nur“ 169 Euro (Amazon-Link). Im Internet-Preisvergleich zahlt man aktuell gut 200 Euro inklusive Versand.

Es handelt sich um ein Multifunktionsgerät mit Scanner, Kopierer und Drucker. Auch ansonsten ist so ziemlich alles an Bord, was man sich bei einem Tintenstrahldrucker wünschen kann. Neben AirPrint für iPhone und iPad auch ePrint (Drucken per Mail), Anschlüsse für USB-Sticks und Speicherkarten sowie Faxe über das Internet.

Das mag aber noch immer nicht den doch eher hohen Preis rechtfertig. Das geschieht aus meiner Sicht erst durch das Design, mit seinen Abmessungen von 42,7 x 33,7 x 10,2 Zentimetern ist er deutlich kleiner als andere Geräte dieser Art und passt daher auch klasse in eher kleinere Arbeitszimmer oder auf kleinere Schreibtische.

Schade ist lediglich die Tatsache, dass im HP Envy 120 lediglich zwei Tintenpatronen zum Einsatz kommen: schwarz und bunt. Gerade bei vielen farbigen Ausdrucken ist so schnell eine der Farben in der bunten Patrone aufgebraucht.

In Sachen Kundenbewertungen gibt es derzeit ein recht ähnliches Feedback zum HP Envy 120: 4,1 von 5 möglichen Sternen. Gelobt wird das Design, manche Nutzer sprechen sogar vom „Apple-Style“. Kritik gibt es von einigen Nutzern für die Tatsache, dass ihre Drucker schon bei der Auslieferung defekt waren, hier leistet der Service von Amazon aber gute Arbeit. Wenn euch der Preis nicht zu sehr abschreckt, würde ich mir den Drucker auf jeden Fall genauer ansehen – gerade, wenn ihr Wert auf Design legt.

Kommentare 18 Antworten

    1. Ich hab einen EPSON Photo mit mehreren Patronen. Wenn ich nur SW drucken will, werden auch die Farbpatronen, was richtig ins Geld. Also immer aufpassen, die viele Patronen auch nicht immer ein optimaler Weg.

  1. Habe seit längeren einen HP der Photosmart-Serie am Start. Der ist ebenfalls AirPrint-fähig und es gibt sehr gute HP Apps zum scannen und drucken. Die obligatorische via Internet Druckfunktion fehlt auch nicht. Spezielle HP WebApps lassen sich auf dem Drucker installieren.
    Das Teil meckert zwar ständig rum weil keine HP Patronen drin sind und die fast leer wären, druckt aber sonst problemlos.
    Zum kopieren ist er auch direkt nutzbar ohne das der Rechner läuft. Grundsätzlich benötigt er auch keinen Rechner. Er ist per WPS ins Netz einbindbar. Konfiguration auch über Browserinterface z.B. iPad.

    1. Wie hoch sind die Druckkosten (also etwas subjektiver Urteil, wie hoch die Druckkosten ungefähr sind und ob man damit viel oder wenig drucken sollte)?

    1. Bitte definiere, was für dich ein preiswerter b&w-Laserdrucker ist.

      Es gibt sehr billige Laserdrucker, die fast alle gut sind, aber die Druckkosten sind teilweise hoch. Es lohnt sich nur für Leute, die wenig drucken.

      Dann gibt es Drucker mit normalem oder etwas gehobeneren Preis. Diese Drucker lohnen sich aber dennoch, wenn man einen zuverlässigen Drucker braucht und geringe Druckkosten bevorzugt um viel zu drucken.

      (Das heißt nicht, dass ich die dann einen guten Ratschlag geben kann, aber dies hilft hoffentlich anderen Lesern, damit dir guten Rat geben können.)

      1. Ok
        100-150€ würde ich sagen bin ich bereit zu bezahlen.
        Aber was ist für dich ein sehr billiger Drucker?
        Was ich drucken will sind eher Bank Sachen, und wegen Bestellungen. Also um die 10-20 Blätter im Monat . Alles sehr überschaubar, aber nicht für jeden bestimmt.

        1. Zu uns (mehrere Personen im Haushalt):
          Wir hatten für ca. 120-200€ (weiß es nicht mehr genau) einen Brother B&W-Laserdrucker mit Scanner-/Kopier-Funktion gekauft. Die Druckkosten sind zwar nicht niedrig, aber wir drucken auch wenig (ca. 40 Seiten im Monat). Und die Druckqualität ist inzwischen in Ordnung (mein Alter Epson Laserdrucker kostet ca. dreimal so viel, aber Druckqualität ist nicht besser, es hat kein Scanner und es ist auch ein GDI-Drucker – GDI heißt, dass es offiziell nur mit den Druckertreiber vom Hersteller funktioniert und oft nur für Win ist – inoffiziell können OpenSource-Betriebssysteme wie Linux dennoch viele GDI-Drucker ansteuern, aber nicht alle und manchmal ist die Druckqualität schlecht, weil der Hersteller zuviel am Drucker geändert hat und diese Details (leider natürlich) wegen Patenten oder Urheberrecht oder einfach wegen „unnötigem“ Mehraufwand geheim hält).

          Weil du wie wir ab und zu Rechnungen oder ähnliches kopieren willst, gebe ich dir den Tipp gleich einen Laserdrucker mit Scanner zu kaufen, den man praktischerweise als Kopierer nutzen kann.

          So ein Brother kostet ungefähr 140€ (oder weniger oder etwas mehr, aber diese Mehrkosten lohnen sich auf jeden Fall).

          Allerdings kann man dann leider nicht erwarten, dass es eine Netzwerkdruckfunktion oder AirPrint hat. Dies habe ich auf Umwegen erreicht (also einen Thinclient mit sparsamen VIA-Prozessor gekauft und es mit einer Notebook-Festplatte erweitert, worauf ich Win 7 wegen dem Brother Drucker und dessen proprietären Treiber installiert habe und dieser Rechner kann 24/7 laufen, was auch den Vorteil hat, dass ich dort viel mehr Services betreiben kann wie ich unter einer VM ein FreeBSD Unix laufen habe und somit alle praktischen OpenSource-Daemons betreiben kann).

          => Dieser Brother B&W-Laserdrucker mit Scan- & Kopierfunktion ist für uns eine gute Lösung. Leider funktioniert AirPrint bei uns nur auf Umwegen, aber wem das nicht wichtig ist, hat keinen Aufwand deswegen. In Win um es als reinen B&W-Laserdrucker verwenden zu können, kann man den Drucker dann im Netzwerk freigeben. Wichtig ist dann, dass man dann zusätzlich viele Berechtigungen dem Drucker im Netzwerk freigibt. Dann können auch meine Macs mit Mavericks problemlos den Drucker nutzen.

          Ich hoffe, das Beschriebene von mir ist für dich eine gute Lösung.

        2. Übrigens: Unser Kopierer ist schon ca. zwei Jahre alt und funktioniert noch immer anstandslos und zuverlässig. Deshalb denke ich, dass selbst preiswerte Laserdrucker ziemlich zuverlässig sind, wenn der Druckertreiber gut genug ist.

  2. Hab gerade Aldi Süd Werbung vor mir:
    HP 4622 e-All-in-One officejet.
    Drucken scannen kopieren faxen
    Mit AirPrint ePrint mit WLAN 802.11n3
    Mit 4 tintenpatronen optional XL Patronen
    Maße
    448x350x206 mm
    6,2 kg
    Für 89,99€
    Weiß nicht ob man die Sachen vergleichen kann, aber klingt für einen Leihen ähnlich.
    Weshalb ist der andere besser? Oder einfach nur teurer?
    Gruß

  3. Der Preis scheint laut idealo gut zu sein und es gibt durchweg positive Rezensionen auf Amazon. Ist halt von den Maßen her größer und sieht meiner Meinung nach nicht so elegant aus.

    Die Druckqualität und evtl. weiter Kosten dürften eigentlich ziemlich ähnlich wenn nicht sogar gleich sein, da gleicher Herrsteller und laut UVP ähnliche Preisklasse.

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