Tiki Towers 2 (App Store-Link) wird jetzt erstmals zum kostenlosen Download angeboten, ist allerdings schon etwas angestaubt.
Das im Januar 2011 erschienene Spiel wurde stets zwischen 2,69 Euro und 4,49 Euro zum kostenpflichtigen Download angeboten. Nach über zwei Jahren haben sich die Entwickler dazu entschiedenen, Tiki Towers 2 erstmals zum Nulltarif anzubieten.
Wer schon einmal World of Goo gespielt hat, wird auch schnell an Tiki Towers 2 Spaß haben. Das Spielprinzip ist nämlich sehr ähnlich. In Tiki Towers 2 müsst ihr keine Pipeline für kleine Schleimbälle bauen, sondern eine Brücke aus Bambussprossen, an denen sich eure Affen entlang hangeln können. Auch hier gilt: Ist die Konstruktion nicht stabil genug und bricht, fallen die Affen nach unten und das Level ist gescheitert.
Google zeigt Apple, wie es geht. Obwohl der Chrome-Browser auf der gleichen Engine basiert, macht er mehr Freude.
Gestern Abend hat Google eine neue Version des Browsers Chrome (App Store-Link) für iPhone und iPad zur Verfügung gestellt. Neben der Option, Webseiten jetzt auch mit Google Cloud Print oder AirPrint drucken zu können oder sie als PDF im Google Drive zu speichern, dürfen sich vor allem iPhone-Nutzer über einen neuen Vollbild-Modus freuen.
Sobald man auf einer Webseite nach unten scrollt, blendet sich die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand automatisch aus und bietet dem angezeigten Inhalt so noch mehr Platz. Um an die Navigation zu gelangen genügt es, ein paar Millimeter nach oben zu scrollen. Die Leiste bleibt nur solange ausgeblendet, wie man den Inhalt der Webseite weiter nach unten verfolgt.
Insgesamt macht Chrome eine immer bessere Figur. Die Wahl zwischen Safari und dem Google-Browser fällt sicher nicht leicht. Alleine die Tatsache, dass man für einen Tab-Wechsel nicht mehrere Klicks benötigt, sondern einfach mit einem Finger horizontal über den Bildschirm streichen kann, ist Gold wert. Schade, dass Apple in den iOS-Einstellungen keine Definition des Standard-Browsers bietet, ähnlich wie man es vom Computer kennt. Es würde iOS auf jeden Fall aufwerten…
Fiese, gruselige Horror-Games sind ja eigentlich nicht so wirklich mein bevorzugtes Genre. Aber was tut man nicht alles für die Appgefahren-Community?
Eyes – The Horror Game (App Store-Link) ist eine Universal-App für alle iPhones, iPads und iPod Touch, die am 3. April im deutschen App Store erschienen ist. Für kleine 89 Cent könnt ihr euch das unheimliche Vergnügen auf eure iDevices laden – aufgrund der App-Größe von 53,5 MB kann es sein, dass das Spiel nicht mehr aus dem mobilen Datennetzwerk, sondern nur aus einem WLAN-Netz geladen werden kann.
Da ich zugegebenermaßen ein kleiner Angsthase bin und nicht wirklich auf diese Art von Grusel und Psychoterror stehe, habe ich das Spiel ganz bewusst ohne Kopfhörer und bei Tageslicht am lichtdurchfluteten Schreibtisch angespielt. Man mag mich für eine Memme halten – egal. Die Entwickler empfehlen für ein maximales Gruselerlebnis jedoch das Spielen bei völliger Dunkelheit und mit Kopfhörern. Danke, nein, ohne mich.
Momentan macht in den Charts eine App zur Texterkennung auf sich aufmerksam. Was kann Pixter?
Bereits vor einigen Tagen habe ich Pixter Scanner ORC (App Store-Link) auf mein iPhone geladen, immerhin ist die iPhone-App aktuell für 89 Cent im Angebot. Warum es das Programm mittlerweile bis auf den vierten Platz der Verkaufscharts geschafft hat, bleibt mir allerdings ein Rätsel.
Fangen wir aber ganz vorne an: Mit dem Pixter Scanner soll es möglich sein ganze Textseiten zu fotografieren und danach – im Gegensatz zu anderen Apps dieser Art – direkt in reinen Text umzuwandeln. 32 Sprachen soll Pixter Scanner dabei erkennen, so wirklich funktionieren wollte das aber nicht.
Selbst mit dem iPhone 5, das ja über eine hervorragende Kamera verfügt, wollte die Texterkennung nicht wirklich fruchten. Gerade mit Fließtext und Zeilentrennung hat die App erhebliche Probleme, selbst bei kurzen Textabschnitten ist dort noch viel Arbeit notwendig, um den Text zu korrigieren. Immerhin: Das Abfotografieren und Ausschneiden der Textabschnitte funktioniert einfach – das nutzt aber nichts, wenn die Ergebnisse nicht stimmen.
Kleine Mini-Racer mit Waffen stehen bei mir hoch im Kurs. Und Table Top Racing ist auf diesem Gebiet ganz weit vorne.
Table Top Racing (App Store-Link) war einer unserer Favoriten aus dem Monat Januar, jetzt lässt sich das mit vier Sternen bewertete Spiel abermals zum Sparpreis von nur 89 Cent laden. Ende Februar gab es schon eine 89 Cent-Aktion, wer diese verpasst hat, kann nun zuschlagen – sonst zahlt man zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro.
Mit kleinen Miniatur-Autos geht es an den Start und flitz über reichhaltig gedeckte Tische und versucht dabei den Gegner mit diversen Waffen auszubremsen, um bestmöglich als Erster durchs Ziel zu fahren. Für genügend Action wird also gesorgt.
Wie ist man im App Store eigentlich erfolgreich? Was ist das Geheimrezept? Ein Entwickler hat uns seine Zutaten verraten.
Der Name Marcin Jachmann sagt euch sicher nichts. Über einen anderen Namen seid ihr aber vielleicht schon gestolpert: Tangled FX (App Store-Link). Die 1,79 Euro günstige Universal-App für iPhone und iPad zaubert tolle Effekte in Fotos. Selbst unsere Foto-Expertin Mel musste in ihrem Artikel festhalten: „Auch ich, die schon so einige Foto- und Filter-Applikationen unter die Lupe genommen hat, habe etwas Vergleichbares bislang noch nicht im App Store gesehen.“
Eine kleine Kostprobe der möglichen Ergebnisse kann man direkt im Internet erhaschen. Unter instagram.com/tangledfx haben bereits zahlreiche Nutzer beeindruckende Fotos mit dem Faser-Effekt aus Tangled FX hochgeladen. Wir wollen uns aber um eine ganz andere Geschichte kümmern: Wie kommt man eigentlich darauf, eine App wie Tangled FX für iPhone und iPad zu entwickeln?
Bereits gestern Vormittag haben wir euch in unserem News-Ticker über DM1 – The Drum Machine informiert. Nun folgt ein ausführlicherer Bericht.
Ich muss weiterhin zugeben: Ein Rhythmus-Gefühl besitzt mein Körper nicht und wird er auch nie besitzen. Trotzdem bin ich von der Aufmachung und den Möglichkeiten dieser Drum Machine beeindruckt. DM1 (Mac Store-Link) kann für 4,49 Euro auf dem Mac installiert werden, mobile Versionen für iPhone und iPad sind schon länger verfügbar.
Prinzipiell funktioniert die App ganz einfach: In einem Sequenzer klickt man die gewünschten Felder an und schon werden die verschiedenen Drums in der entsprechenden Reihenfolge und passend im Takt abgespielt. Natürlich kann DM1 aber noch viel mehr – und das ist wirklich beeindruckend.
Mit Mazement ist am Donnerstag ein neues Labyrinth-Spiel für iPhone und iPad im App Store erschienen.
Ihr habt früher schon gerne Dark Nebula gespielt? Dann wird euch Mazement auch gefallen. Mazement (App Store-Link) ist eine neue Universal-App für iPhone und iPad, die sich nach der Investition von 1,79 Euro installieren lässt. Der Download kann mit 49,9 MB noch so eben aus dem mobilen Datennetz erfolgen.
Am 4. April hat das Spiel sein Debüt im App Store gefeiert. Mazement ist ein Labyrinth-Spiel, in dem es ein kleinen blauen Ball durch die verwinkelten Gassen zu navigieren gilt. Dieser wird einfach über den Neigungssensor von iPhone und iPad gesteuert, eine alternative Steuerungsmöglichkeit gibt es leider nicht.
Mit dem iPad kann man die Welt ganz neu entdecken. Unter anderem mit zwei kostenlosen Apps, die wir euch in diesem Artikel näher vorstellen wollen.
Wir hatten die App zwar schon seit einigen Tagen auf dem Radar, den letzten Ausschlag hat aber appgefahren-Leser Netro mit seiner Nachricht an uns gegeben. „Sehr interessant und kurzweilig“ lauteten seine Worte über die App Mikroökonomie (App Store-Link), die noch bis zum 12. April kostenlos geladen werden kann und danach immerhin 1,79 Euro kosten soll.
Die App soll dabei helfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. In einem umfangreichen Magazin, das man über eine Weltkarte entdecken kann, werden 145 Geschichten aus 93 Ländern erzählt. Im Mittelpunkt steht jeweils eine Person mit ihrem Job: Man erfährt interessante Geschichten von einem Schuhmacher aus New York, von einer Kiosk-Besitzerin aus Portugal oder von einem Steuereintreiber aus dem Kongo.
Vor zwei Tagen wurde The Blocks Cometh aktualisiert, jetzt kann man das Spiel sogar kostenlos laden.
The Blocks Cometh (App Store-Link) liegt seit zwei Tagen in Version 1.604 vor und wurde endlich an das vier Zoll große iPhone 5-Display angepasst. Zusätzlich bieten die Entwickler ihr mit viereinhalb Sternen bewertetes Spiel zum Gratis-Download an.
The Blocks Cometh ist ein klassischer Platformer, vergleichen könnte man das Spiel mit dem Klassiker Doodle Jump. In insgesamt drei verschiedenen Spielmodi (Classic, Casual und Arcade) muss der Spieler versuchen, vom Himmel herabfallende Blöcke unterschiedlicher Größe zu nutzen, um auf ihnen immer höher zu klettern. Dabei muss man höllisch aufpassen, nicht zwischen den Kisten zerquetscht zu werden, und die richtigen Vorsprünge zu nutzen, um ganz nach oben zu springen.
Die TV Spielfilm (App Store-Link) konnte mit ihrer iPad-App bisher kaum punkten. Mit einer Bewertung von nur zweieinhalb Sternen siedelte sich die App im unteren Bereich an.
Das Update auf Version 2.0 macht Spaß. Die Entwickler haben quasi eine neue Version der iPad-Applikation entwickelt, die jetzt auch mit der Konkurrenz mithalten kann. Es gibt nicht nur ein neues Design, sondern auch eine Navigation, eine neue Struktur und viele neue Zusatzfunktionen.
Natürlich sticht zuerst das neue Designs ins Auge – die neuen Farben passen optisch gut zusammen. Das TV-Programm kann ab sofort in drei unterschiedlichen Darstellungen angezeigt werden, zusätzlich lassen sich die Sender sortieren, so dass die Ansicht ganz einfach individualisiert werden kann. Außerdem gibt es in der oberen rechten Ecke die Möglichkeit, zum jetzigen Programm zu springen, wer möchte kann auch einen Sprung auf 20:15 Uhr oder 22 Uhr machen – diese Option hat man übrigens in jeder Ansicht.
Auch am heutigen Dienstag versorgt euch unser News-Ticker mit wichtigen Kleinigkeiten aus der Apple-Welt.
+++ 19:50 Uhr – Gerücht: Apple startet iPad 5-Produktion im Juli +++ Das Apple im Laufe des Jahres das iPad 5 vorstellen wird, ist eigentlich sicher. Wie Digitimes berichtet, soll die Produktion noch im Juli dieses Jahres starten. Die Displays sollen von LG und Sharp geliefert werden, die Firma TPK wird die Touch-Panele liefern.
+++ 11:10 Uhr – AirPlay: Günstiger Lautsprecher +++ Der Onkyo ABX N 300 AirPlay-Lautsprecher ist immer wieder im Angebot. Aktuell verkauft ihn MeinPaket zum Bestpreis von 79,99 Euro (zum Shop) mit dem Gutschein-Code OHA2ONKYO300. Wunder wird man mit diesem Modell sicher nicht erhalten, für den Preis ist es aber ein solider Einstieg in die AirPlay-Welt.
Nur die wenigsten Apps bekommen von uns volle fünf Sterne. „Mein Reiseplaner“ gehört zu dieser elitären Gruppe.
Gestern Abend hat der Entwickler der App für weitere Pluspunkte gesorgt: Mein Reiseplaner (App Store-Link) ist durch ein kostenloses Update zur Universal-App geworden und lässt sich nunmehr nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad nutzen. Der Preis bleibt weiterhin unverändert: Es werden faire 1,79 Euro verlangt.
Die wohl wichtigste Frage vorweg: Werden die Packlisten für die nächste Reise synchronisiert? Ja, ohne Probleme. Nach der Installation auf dem iPad muss lediglich in den Einstellungen der Punkt „iCloud“ manuell aktiviert werden, um die automatische Synchronisation zu starten. Zuvor auf dem iPhone angelegte Listen waren nach wenigen Sekunden verfügbar.
Fitonaut Workouts (App Store-Link) steht seit Ende Dezember im App Store zum Download bereit, was die Applikation alles kann, möchten wir nachfolgend klären.
Die 2,69 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad steht in der Kategorie „Gesundheit und Fitness“ zur Verfügung und ist mit 15,4 MB schnell heruntergeladen und installiert. Es handelt sich um eine Applikation, die beim täglichen Training und einem gesünderen Leben helfen soll.
Direkt nach dem Download kann es auch schon fast los gehen. Ein Benutzerkonto ist nicht nötig, am oberen Displayrand wählt man zuerst das eigene Fitness-Level, danach die Kategorie und anschließend den Schwierigkeitsgrad. Je nach Auswahl werden effektive Workouts aufgelistet – insgesamt gibt es 55 Workouts in je drei Schwierigkeitsstufen.
In der Überischt findet man alle Übungen des Workouts. Wer möchte kann mit einem Klick eine detaillierte Beschreibung aufrufen, damit man bei der Ausführung nichts verkehrt macht. Startet man das Training, werden nur die Übungen angezeigt, wie lange man die Übung halten muss und wann eine Pause eingelegt werden sollte. Hier lassen sich einzelne Übungen überspringen, wer möchte kann sich auch nochmals die Beschreibung ansehen.
Im Februar haben wir doo für den Mac vorgestellt. Heute können wir euch mitteilen, dass es die Dokumenten-Verwaltung auch für iPhone und iPad erscheinen wird.
Zahlreiche Kommentare und eine durchschnittliche Wertung von vier Sternen sprechen eine deutlichere Sprache: Interesse für Gratis-Apps wie doo (Mac Store-Link) ist vorhanden. Noch interessanter wäre eine solche App, mit der man seine eigenen Dokumente übersichtlich verwalten kann, wenn es eine Anbindung an iPhone und iPad geben würde. Genau das wollen die Entwickler in Kürze nachliefern.
Auf die Frage, ob eine iOS-Version geplant ist, antwortete uns Geschäftsführer Frank Thelen: „Ja und das sehr bald. iPhone und iPad sind sehr wichtige Apps für uns.“ Bereits seit über einem Jahr arbeitet man am Design und an der Software-Architektur, einen genauen Zeitpunkt für die Veröffentlichung nannte man aber nicht.