iPhone-App der Woche: Wall of Sound

Wie jede Woche zur gleichen Zeit veröffentlicht Apple die jeweiligen Apps der Woche für iPhone und iPad. Wir haben es bislang zu diesem Ruhm noch nicht gebracht, aber dafür das kürzlich erschienene Wall of Sound (App Store-Link).

Obwohl die App als iPhone-App der Woche deklariert wird, kann sie als Universal-App auch auf den iPod Touch oder das iPad geladen werden, und das sogar gratis. Mit einer verschwindend geringen Größe von nur 1,6 MB ist der Download selbst von unterwegs binnen Sekunden möglich.

Wall of Sound ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine große Wand von CD-Covern, die sowohl aus der eigenen Musik des iDevices als auch von zufällig ausgewählten Alben generiert wird. Mit einem Tipp auf das jeweilige Cover öffnet sich ein Player, mit dem in das Album hineingehört werden kann. Somit bietet Wall of Sound eine Möglichkeit, sowohl eigene Alben als auch völlig neue anzuhören.

Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass zwar die eigenen Titel in voller Länge zur Verfügung stehen, andere Tracks jedoch wie in iTunes in einer 30-sekündigen Vorschau anzuhören sind. Möchte man diese in voller Länge genießen, gibt es einen direkten Link zu Apples Online-Musikladen, in dem dann die entsprechenden Songs – oder gleich das ganze Album – kostenpflichtig heruntergeladen werden kann. Insgesamt stehen dem Nutzer so etwa 20 Millionen Titel zur Verfügung.

Ein besonderes Feature von Wall of Sound jedoch ist es, die eigenen und vorgeschlagenen Sounds per E-Mail-Link, SMS/iMessage, Facebook oder Twitter mit anderen Freunden zu teilen. Es versteht sich von selbst, dass die Empfänger der Nachricht ebenfalls selbige App installiert haben sollten, um sich den Song anhören zu können. Aber da Wall of Sound damit wirbt, als kostenlose App in 23 Sprachen und 127 Ländern verfügbar zu sein, sollte selbst die Freundin in Shanghai oder der Onkel aus Madrid Zugang dazu haben.

Laut Entwickler Fred Sigal ist es mit Wall of Sound ebenfalls möglich, die Musik via AirPlay mit Apple TV und kompatiblen Lautsprechern abzuspielen. Diese Funktion konnte ich leider nicht testen, da mir die passende Hardware dazu fehlt. Insgesamt ist Wall of Sound aufgrund der hübschen Aufmachung und ihrer Sharing-Funktion auf jeden Fall einen Blick wert – ob sie allerdings den integrierten Musik-Player des iDevices ersetzen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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iPhone-App der Woche: Yes, der einfache Aufgabenplaner

Als iPhone-App der Woche schlägt Apple seit gestern die Todo-Liste „Yes! – Tasks“ vor. Wir haben bereits einen Blick auf die App geworfen.

Gleich vorweg wollen wir sagen: Wer eine wirklich rudimentäre, einfache und ohne viele Extras ausgestattete Aufgabenliste sucht, könnte mit Yes! (App Store-Link) genau das richtige Programm für sich finden. Für alle anderen haben wir am Ende des Artikels noch einen alternativen Vorschlag.

In Yes! gibt es gleich nach dem Start Einblick in eine erste Aufgabenliste, die in englischer Sprache die wichtigsten Punkte der App erklärt. Wirklich viel ist das nicht, wie wir oben schon angemerkt haben.

Im Hauptmenü hat man Blick auf die verschiedenen Listen, die man entweder öffnen oder neu anlegen kann. Praktisch: Hat man den Namen der Liste angegeben, kann man mit einem Klick auf weiter gleich die erste Aufgabe eingeben. So geht es weiter, bis man die Tastatur mit dem entsprechenden Icon ausblendet.

In der rechten Seitenleiste kann man Aufgaben ganz einfach als erledigt markieren, wischt man darüber, kann man sie auch löschen. In der unteren Menüleiste findet man Icons um die Liste zu mailen, alle erledigten Aufgaben auszublenden oder alle Aufgaben als gelesen zu markieren.

Das war es eigentlich schon. Die in grau gehaltene iPhone-App Yes! bietet für 79 Cent einen sehr bescheidenen Funktionsumfang – auf Push-Benachrichtigungen, Termine, farbliche Markierungen oder Synchronisations-Möglichkeiten muss man verzichten.

Wer mehr Optionen wünscht, kann unserer Meinung nach zum Einstieg mit der Wunderlist nicht viel falsch machen. Die kostenlos angebotene App gibt es für iPhone, iPad und Computer – mit einer Fülle an interessanten Funktionen.

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Apples App der Woche: Mehr-Tanken

In dieser Woche wurde Mehr-Tanken von Apple zur offiziellen iPhone-App der Woche gekürt. Grund genug für uns, einen Bericht darüber zu verfassen.

Ab und zu stellt Apple ja Programme ins Rampenlicht, die vielleicht nicht so toll sind, wie man es erwarten könnte. Mit Mehr-Tanken (App Store-Link) hat der iPhone-Hersteller aber unserer Meinung nach absolut ins Schwarze getroffen. Einer App, die von einer großen Community lebt, kann eigentlich kaum etwas besseres passieren, als durch die erhöhte Aufmerksamkeit viele Benutzer zu gewinnen.

Aus diesem Grund weisen wir auch gerne noch einmal auf die kostenlose Applikation Mehr-Tanken hin. Schließlich gilt hier das Motto: Je mehr Nutzer die App gebrauchen und aktuelle Preise melden, desto besser wird sie und noch mehr Nutzer können aktuelle Spritpreise in ihrer Umgebung finden. Auch die Entwickler lassen sich nicht lumpen und haben erst vor etwas mehr als einer Woche ein Update nachgeschobene.

So werden in der normalen Suche jetzt nur Tankstellen angezeigt, für die (hoffentlich) aktuelle Preise vorliegen. Neben vielen kleinen Änderungen und Fehlerbehebungen gibt es nun auch eine Funktion, um die zuvor getätigten In-App-Käufe noch einfacher wieder herzustellen.

Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn noch mehr Nutzer auf den Mehr-Tanken-Zug aufspringen. Das melden der aktuellen Preise ist nicht aufwändig und sollte zumindest nach dem Tanken in wenigen Sekunden erledigt sein. Leider scheinen viele Nutzer egoistisch zu denken, schließlich hat man vom Melden der aktuellen Preise zunächst nichts und kann auch nicht durch ein Bonus-System profitieren.

In Mehr-Tanken lässt sich die eingeblendete Werbung für 79 Cent deaktivieren, für den gleichen Preis gibt es eine große Tankstellen-Übersicht.

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Im Überblick: Die neuen Apps der Woche

Wie immer gibt es auch an diesem Freitag die neuen „Apps der Woche“. Dieses Mal haben wir alle vier schon vorgestellt – und fassen deswegen zusammen.

iPhone-App der Woche – WAZ Dauerkarte 2011/12: Warum die Fußball-App ausgerechnet eine Woche nach dem Saisonstart von Apple beworben wird, können wir nicht sagen. Die 79 Cent teure App hat uns eigentlich immer gut gefallen, kommt aber weiterhin nur mit Werbung daher – obwohl man dafür bezahlt und auch noch ein WAZ-Branding vorhanden ist. Die Daten sind anscheinend nicht ganz aktuell, daran wird gearbeitet. Nicht schlecht, gibt es aber auch kostenlos. (App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Let’s Golf 3: Gestern erschienen, heute schon ganz vorne dabei. Das kostenlose Golf-Spiel mit jeder Menge In-App-Käufen, auf die man aber verzichten kann. Mein Video vom Spiel findet ihr in diesem Artikel. Gestern Abend habe ich noch eine Runde gespielt und den kompletten ersten Kurs absolviert, ohne einen Cent zu bezahlen. Läuft als Universal-App auch auf dem iPad. (App Store-Link)

iPad-App der Woche – Jamies Rezepte: Eines von Jamie Oliver Restaurants in London wurde zwar verwüstet, die Universal-App verrichtet ihr können aber weiterhin problemlos. 10 Rezepte gibt es als Gratis-Download, weitere Pakete derzeit für reduzierte 79 Cent per In-App-Kauf. Schon am Sonntag steigen die Preise hier wieder auf 1,59 Euro. Mit dem kostenlosen Starter-Paket kann man aber erst einmal nicht viel falsch machen. (App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Anomaly Warzone Earth HD: Ebenfalls ein ganz neues Spiel im App Store und unser absoluter Spiele-Tipp der Woche. Diesmal verteidigt man nicht mit Türmen, sondern attackiert diese – Tower-Defense mal anders herum. Beeindruckt mit einer guten Grafik und einer tollen Steuerung, vor allem auf dem großen iPad-Display. Ist mit 2,99 Euro zwar nicht ganz günstig, aber macht wirklich Spaß. (App Store-Link)

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Apps der Woche: flinc & ImmobilienScout24

Aktuell werden von Apple zwei kostenlose Angebote als App der Woche angepriesen. Wir werfen einen Blick auf flinc und Immobilienscout24.

Wirklich neu sind die beiden Angebote nicht, schließlich konntet ihr bei uns schon Artikel darüber lesen. Aus aktuellem Anlass wollen wir aber noch einmal auf die beiden Apps eingehen, schließlich werden sie kostenlos angeboten und man kann nicht viel falsch machen.

flinc ist die App der Woche für das iPhone. Das soziale Mitfahrnetzwerk hat erst vor zwei Wochen ein umfangreiches Update erhalten und sammelt haufenweise gute Rezensionen. Ich selbst habe leider noch keine Chance gehabt, irgendwo mitzufahren oder eine Mitfahrgelegenheit anzubieten, werde das aber am nächsten Wochenende nachholen.

Die Besonderheiten im Vergleich zu anderen Angeboten liegen bei flinc in zwei entscheidenden Punkten. Zum einen kann man sich ganz spontan per Push-Meldungen über Mitfahrer oder Fahrer informieren lassen, zum anderen kann man die Mitfahranfragen direkt in seine Navigon-App übertragen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit flinc (App Store-Link) gesammelt?

Im iPad-Bereich wurde die Mitte des Monats erschienene App ImmobilienScout24 (App Store-Link) zur App der Woche gekürt. Ich persönlich habe nur die iPhone-Version genutzt, als ich vor einem Monat auf Wohnungssuche war – und hätte mir die übersichtlichere iPad-Version gerne gewünscht.

Das ebenfalls kostenlose Angebot kommt derzeit bei 170 Bewertungen auf durchschnittlich vier Sterne und ist mit seinen knapp 2 MB schnell aus dem App Store geladen. Zahlreiche Funktionen, wie etwa eine Umkreissuche, Suche nach Ausstattungskriterien und eine Sortierung der Ergebnisse sollen bei der Wohnungssuche helfen. Ich selbst bin auf der Webseite von ImmobilienScout24 fündig geworden – hat es jemand von euch per App zur Traumwohnung geschafft?

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Weber’s On the Grill: App der Woche im Video

Weber’s On the Grill haben wir euch schon einmal kurz vorgestellt. Nun wollen wir euch die Details in einem Video zeigen (Youtube-Link).

Unser Fazit: Weber’s On the Grill (App Store-Link) hat es nicht ohne Grund zur iPhone-App der Woche geschafft. Die App vereint ein tolles Design mit netten Grillrezepten und nützlichen Zusatzfunktionen. Wer einen Weber-Grill sein eigen nennt, kommt um die passende App gar nicht herum. Aber auch für alle anderen, die gerne grillen, lohnt sich ein Blick auf das Angebot.

Eine Preisreduzierung können wir so gut wie ausschließen – seit dem Start im Juli 2009 ist der Preis unverändert. Nähere Informationen zur iPad-Version, die bereits im amerikanischen App Store verfügbar ist, sind uns leider noch nicht bekannt.

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SZ Magazin: Schön, dass es Gutes gibt

Schon lange von den Fans und iPad-Nutzern erwartet – jetzt ist es soweit: Das SZ-Magazin ist endlich auch auf dem iPad erhältlich und wird sogleich als App der Woche gehandelt.

Normalerweise liegt das SZ-Magazin als Printversion der Süddeutschen Zeitung regelmäßig jeden Freitag bei und erfreut sich großer Beliebtheit vor allem im süddeutschen Raum. Seit letzter Woche ist nun auch das SZ-Magazin (App Store-Link) mobil geworden, und iPad-Nutzer können sich die aktuelle Ausgabe jetzt schon jeden Donnerstag für 79 Cent aus dem App Store holen. Für alle die das Magazin nicht kennen, sei erwähnt, dass es das Magazin bisher nicht separat zu kaufen gab. Wollte man nicht gleichzeitig den Papierberg der Süddeutschen Zeitung erwerben, gab es hin und wieder Beschaffungsnot.

Von dem hochkarätigen Lifestyle-Magazin stehen bisher zwei Ausgaben im Kiosk der App bereit. Während des Downloads hat man sogar die Wahl, die Videoinhalte lieber online zu schauen, um Speicherplatz zu sparen, aber das komplette Magazin kann im Ganzen offline gelesen werden. Inhaltlich weiß das Magazin in der gewohnten Qualität mit Interviews, Fotostrecken, aktuellen Themen und Kolumnen zu überzeugen. Die Inhalte der Printausgabe sind quasi ein zu eins in der iPad-Version umgesetzt.

Außerdem gibt es einige zusätzliche Features, die das SZ-Magazin interaktiver werden lassen. Verschiedene Videos, die Fotoseite wurde interaktiver gestaltet, das „gemischte Doppel“ kann man auf dem Tablet als Memory spielen und das Kreuzworträtsel kann man selbstverständlich auch weiterhin knacken . Dabei ist uns aufgefallen dass die Lösung der vorherigen Woche auf dem iPad leider nicht zu finden ist. Ein Highlight der iPad-Version ist auf jeden Fall die gesprochene Variante von Axel Hackes Kolumne „Das Beste aus aller Welt!“

Das Magazin kann sich der Leser, sowohl im Hoch- als auch im Querformat zu Gemüte führen. Mittels der allseits bekannten Wischbewegung nach links ruft der User den nächsten Artikel auf. Ist man am Ende eines Artikels angelangt, muss man jedoch erst wieder nach oben an den Anfang der Artikels scrollen. Das ist ein wenig unpraktisch, aber im Übrigen ist gibt es an der Bedienung nichts auszusetzen.

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ThinkBook: Platz für Notizen und Pläne

„ThinkBook – Write, Plan, Outline and Take Notes“ (App Store-Link) ist der volle Name der iPad-App der Woche.

Die 1,59 Euro teure Applikation ThinkBook dient zur Verwaltung von Notizen, Plänen und Aufzeichnungen. Die App punktet mit einer intuitiven Bedienung und einer gut durchdachten Struktur. Die Notizen können als Frage/Antwort oder als einfache Notiz markiert werden.

Im Video (YouTube-Link) seht ihr einigen Funktionen und die Übersicht im Detail. ThinkBook hat eine Dropbox-Anbindung, über die Daten importiert beziehungsweise exportiert werden können. Natürlich können Textdateien auch über die Dateifreigabe von iTunes übertragen werden.

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