Wie viel kostet das iPhone 6 in anderen Ländern?

Ab morgen kann man das neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus vorbestellen. Aber was kostet es eigentlich in anderen Ländern?

Während sich alle Apple-Fans immer noch fragen, ob die Vorbestellungen am Freitag ab 1:00 Uhr oder 9:00 Uhr angenommen werden (wir werden euch diese Frage hoffentlich im Laufe des Tages beantworten können), haben wir einen Blick auf die internationalen Preise geworfen. Wo zahlt man für das iPhone am wenigsten, wo muss man besonders tief in die Tasche greifen?

Den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach: Verschiedene Währungen, unterschiedliche Steuersätze, die zudem direkt auf der Bestellseite oder erst beim Bezahlen angezeigt werden. Wir haben es dann doch irgendwie geschafft (ohne Gewähr) und vergleichen die Preise des iPhone 6 mit 16 GB Speicher.

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Apple Store Applikation mit neuem Design & endlich auf dem iPad

Bisher gab es Apples offizielle Applikation für den Apple Online Store nur für das iPhone. Das hat sich mit dem gestrigen Update geändert.

An den neuen Anblick muss man sich erst einmal gewöhnen. Apple hat den Apple Store (App Store-Link) aktualisiert. Nicht wie gewohnt mit neuen Produkten, sondern den Store selbst. Die Blicke richten sich auf die euch bereits bestens bekannte Apple Store Applikation, die es jetzt endlich auch für das iPad gibt. In den USA war das schon länger der Fall, in Deutschland war die App bislang aber nur auf dem iPhone nutzbar.

Beim neuen Design stechen vor allem die vielen Bilder sofort ins Auge. Auf den Übersichtsseiten verzichtet Apple teilweise sogar komplett auf Schrift und rückt das Produkt so in den Vordergrund. So macht das Stöbern im Angebot und den verschiedenen Produktkategorien noch mehr Spaß.

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7 Euro sparen: Zwei Gratis-Downloads über die Apple Store App

Die Apple Store App informiert nicht nur über Produkte aus Apples Kaufhaus, sondern bietet auch immer wieder nette Angebote.

Aktuell lassen sich gleich zwei empfehlenswerte Apps kostenlos über die Apple Store App (App Store-Link) laden. Runtastic Pro und Rise Alarm Clock kostet normalerweise 4,99 respektive 1,79 Euro.

Runtastic Pro ist der bekannteste Fitness-Tracker im App Store. Egal ob zum Joggen, Radfahren oder für sonstige Ourdoor-Aktivitäten – mit dem iPhone kann man jederzeit festhalten, wie schnell man unterwegs ist, wie weit man läuft und wie viele Kalorien verbraucht wurden. Daten von Bluetooth-Pulsgurten können problemlos integriert werden, außerdem gibt es eine integrierte Auswertung der Daten sowie ein Story-Running-Paket mit spannenden Intervall-Läufen.

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Apples Retail-Chefin Angela Ahrendts: Der erste Kundenkontakt erfolgt zu 80% online

Es ist nun etwa drei Monate her, seitdem die ehemalige Burberry-Chefin Angela Ahrendts den Retail- und Online-Sektor von Apple unter ihre Fittiche genommen hat. 

In einer Q&A-Session hat die neue Apple-Mitarbeiterin, deren kompletter Titel „Senior Vice President of Retail and Online Stores“ lautet, nun brennende Fragen der Retail-Mitarbeiter beantwortet. Das englischsprachige Magazin 9to5Mac hat diese kürzlich zusammen mit einer Nachricht von Angela Ahrendts an die Retail-Angestellten publiziert. Wir haben einige der wichtigsten Aussagen zusammengefasst und übersetzt.

In der vergangenen Woche hat Ahrendts nicht nur vielen Apple Stores im New Yorker Raum persönlich einen Besuch abgestattet, um sich über interne Abläufe zu informieren und einen ersten Eindruck ihres neuen Tätigkeitsbereiches zu gewinnen, sondern auch im Zuge dessen viele Gespräche mit verschiedenen Apple Store-Geschäftsführern geführt. Ein Transkript der wichtigsten und am häufigsten aufgetretenen Fragen dieser Begegnungen hat die Retail-Chefin nachträglich an alle betroffenen Mitarbeiter im Apple-Einzelhandel verschickt. 

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Vermischtes aus dem Apple Store: Apfel-Spray, Roboter-Kugel & Space-Pack

Im Apple Online Store verkauft Apple einige exklusive Produkte. Wir haben ein paar verrückte Gadgets für euch herausgesucht.

ReFresh-Reinigungsset: Tut es nicht auch ein einfaches Desinfektionsspray aus dem Drogeriemarkt? Anscheinend nicht, denn sonst hätte Apple dieses Produkt wohl kaum in das Sortiment aufgenommen. Aber sind wir mal ehrlich: „Das Reinigungsspray macht dein Gerät nicht nur sauber, sondern hinterlässt auch einen frischen Apfelduft“, das passt doch tatsächlich wie die Birne in den Mund oder die Faust aufs Auge. Ähm, okay. (200 ml für 14,95 Euro)

Sphero Limited Edition: Über den Roboter-Ball Sphero, der sich per App für iPhone und iPad durch die Gegend steuern lässt, haben wir bereits mehrfach berichtet, unseren ausführlichen Testbericht könnt ihr noch einmal nachlesen. Für Design-Liebhaber bietet Apple ab sofort eine Limited Edition mit einem teilweise durchsichtbaren Gehäuse an, bei dem Innereien und Beleuchtung noch besser zur Geltung kommen. (129,95 Euro)

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Apple Store App bekommt nur kleines Update – weiter nicht fürs iPad

Die offizielle Applikation für den Apple Store wurde gestern Abend aktualisiert, bietet in Deutschland aber immer noch deutlich weniger Funktionen als in den USA.

Wir schauen gerne in den Apple Store. Sei es um einen Preis zu überprüfen, nach Apples aktueller Gratis-Aktion Ausschau zu halten oder um einfach nur einen Preis nachzuschlagen. Mit Apples offizieller App für den Apple Store (App Store-Link) ist das auch unterwegs kein Problem. In Sachen Funktionen hinken wir in Deutschland aber deutlich hinterher – in den USA hat die App viel mehr auf dem Kasten.

Der wohl größte Unterschied ist die Tatsache, dass es die Apple Store App in den Staaten nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt. Mit einem US-Account kann man die App zwar auch in Deutschland auf das iPad laden und nutzen, allerdings nur solange, wie man auch mit dem amerikanischen iTunes-Account eingeloggt ist. Es werden nur Inhalte und Preise aus den USA angezeigt, was natürlich nicht gerade vorteilhaft ist. Wie genau die amerikanische App aussieht, seht ihr unten im Video.

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Apple verschenkt Tetris über die Apple Store App

Schon in den letzten Monaten hat Apple über seine eigene App immer wieder spannende Sachen für iPhone und iPad verschenkt – nun ist mit Tetris ein echter Klassiker an der Reihe.

Jeder, der sich am Ende der 1980er Jahre einen Gameboy gekauft hat, hat zwangsläufig auch Tetris gespielt, immerhin gab es das schnelle Puzzle-Spiel damals als kostenlose Zugabe. Auch heute kann man wieder gratis zuschlagen, zumindest wenn man ein iPhone besitzt und sich die Apple Store App aus dem App Store lädt. Dort findet man noch bis Anfang April eine Aktion, bei der man Tetris kostenlos auf das iPhone laden kann.

Mit dem Klassiker von damals hat Tetris (App Store-Link), das normalerweise 89 Cent kostet, leider nicht mehr ganz so viel gemeinsam. Natürlich muss man weiterhin verschiedene Blöcke so miteinander kombinieren, dass eine vollständige Reihe entsteht. Allerdings setzt Electronic Arts nicht nur auf In-App-Käufe, sondern auch auf eine neuartige Steuerung mit Gesten. Diese finde ich gerade auf dem kleinen iPhone-Display aber gar nicht zu schlecht, auch wenn man sich zunächst daran gewöhnen muss.

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Aktuell Gratis-Versand im Apple Store: Perfekt für Original-Zubehör

Noch bis zum 8. Dezember gibt es im Apple Online Store kostenlosen Versand für alle Produkte.

Ihr habt am Black Friday ordentlich zugeschlagen und braucht nun für das neue iPad doch noch ein Lightning-Kabel oder liebäugelt mit einem SD-Kartenleser? Vielleicht habt ihr auch einfach keine Lust, für ein iPhone-Case von Apple 5 Euro Versandkosten zu bezahlen? In diesen Fällen lohnt sich der aktuelle Erlass der Versandkosten im Apple Online Store, sonst gibt es das ja erst ab 119 Euro Warenwert.

Natürlich können wir an dieser Stelle nicht jedes kleine Zubehör aufzählen, bei dem aktuell keine Versandkosten anfallen. Eine kleine Auswahl der wohl interessantesten Produkte wollen wir euch aber trotzdem auflisten:

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Apple Store für iPad: US-Version im Video

Vor wenigen Tagen hat Apple die Applikation „Apple Store für iPad“ veröffentlicht – vorerst aber nur in den USA. Wir haben dennoch einen Blick gewagt.

Es ist wie damals auf dem iPhone: Apple veröffentlicht die App Apple Store für iPad (App Store-Link USA) zunächst in den USA, andere Länder werden aber wohl in wenigen Wochen folgen, vielleicht sogar noch während des Weihnachtsgeschäfts. Wir haben uns die App bereits mit einem US-Account geladen, momentan lässt sich mit dem deutschen Apple Store aber noch gar keine Verbindung herstellen. Der Aufwand lohnt sich also nicht, werft lieber einen Blick auf unser Video, das einige Funktionen der App zeigt.

Die App ist absolut flach und im iOS-7-Design gestaltet, weiß aber gerade durch die vielen Produktbilder zu überzeugen. Ebenfalls überrascht waren wir von den schnellen Ladezeiten, in der Apple Store App lässt sich wirklich viel angenehmer stöbern, als es aktuell auf der Apple-Webseite der Fall ist.

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Das neue iPad mini: Vorerst kein Verkauf im Apple Retail Store

Im Gegensatz zu bisher allen anderen iPads wird man das neue iPad mini mit Retina-Display nicht im Vorbeigehen im Apple Retail Store kaufen können.

Eine offizielle Bestätigung für Deutschland steht zwar noch aus, momentan sind die Signale aus Apples Presseabteilung und von der deutschen Webseite aber mehr als eindeutig: Das neue iPad mini mit Retina-Display kann man zwar online bestellen und sich in rund einer Woche nach Hause liefern lassen, einen offiziellen Verkaufsstart in den zwölf Retail Stores mit langen Schlangen wird es dieses Mal aber wohl nicht geben.

So schreibt Apple in einer Pressemitteilung: „Das iPad mini mit Retina-Display ist über den Apple Online Store bestellbar oder kann zur persönlichen Abholung in einem Apple Retail Store reserviert werden.“ Außerdem soll es zumindest in den USA bei einigen Mobilfunkanbietern und auch bei autorisierten Händlern verfügbar sein. Für Deutschland konnte uns der Apple Premium Reseller mStore allerdings noch keine Informationen liefern.

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iPad mini mit Retina-Display ab sofort online bestellbar

Überraschung: Das iPad mini mit Retina-Display ist ab sofort im Apple Online Store erhältlich.

Was für eine Überraschung: Das iPad mini mit Retina-Display kann ab sofort im Apple Online Store bestellt werden, laut Angaben von Apple sind die WiFi-Modelle mit 16 und 32 GB innerhalb von 1-3 Geschäftstagen versandfertig, alle anderen Modelle werden innerhalb von 5-10 Arbeitstagen verschickt.

Eine Übersicht der verschiedenen Modelle bekommt ihr im Apple Online Store:

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Apple Store offline: Kommt das iPad mini mit Retina-Display?

Hat das Warten auf das iPad mini mit Retina-Display ein Ende? Momentan ist der Apple Online Store jedenfalls nicht erreichbar, zudem gibt es Gerüchte aus den USA.

Das könnte noch spannend werden. Wie die US-amerikanische Seite MacRumors herausgefunden haben will, zeigt ein Support-Dokument für Techniker und Händler im Apple-internen System GSX einen Hinweis, dass das iPad mini mit Retina-Display ab dem 12. November in einigen Ländern verfügbar sein soll. Was uns etwas stutzig macht ist ohne Zweifel die Auswahl der Länder.

So heißt es in dem Schreiben: „Das iPad mini (Retina), mit messerscharfem Text und Details im gleichen unglaublich dünnen und leichten Design, wird am 12. November 2013 (lokale Zeit) in folgenden Ländern erhältlich sein: Australien, China (nur WiFi-Modell), Hong Kong, Japan, Neuseeland, Singapur, USA.“

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iPad Air (Update): Wann und wo kann man Apples neues Tablet kaufen?

Ab dem 1. November kann man das neue iPad Air bestellen. Aber wie kommt man am schnellsten an das neue Tablet? Wir geben Tipps für den Verkaufsstart am Freitag.

Spätestens seit dem Start des iPhone 5s ist klar: Es ist nicht unbedingt einfach, schnell und unkompliziert an ein neues Apple-Gerät zu kommen. Zum Verkaufsstart des iPad Air kommt zudem hinzu, dass in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland) mit Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag ist und die Ladengeschäfte geschlossen sind. Davon sind unter anderem die offiziellen Apple Stores in Augsburg, Köln, München, Oberhausen und Sindelfingen betroffen.

Am bequemsten kommt man natürlich im Apple Online Store an sein neues iPad Air. Wann genau hier die Bestellungen starten, ist noch ungewiss – ersten Informationen zufolge direkt um Mitternacht. Allerdings könnte es hier eine böse Überraschung geben: Beim iPhone 5s wurden die Geräte erst rund zwei Wochen nach der Bestellung versendet. Das erste November-Wochenende wird man auf jeden Fall ohne sein neues Spielzeug auskommen müssen.

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Kommentar: iPhone 5s kaufen – eine harte Odyssee

Wie kommt die appgefahren-Redaktion an das neue iPhone 5s? Genau das wollen wir in diesem Artikel aufklären.

Donnerstag, 19. September 2013. 23:15 Uhr, Aufbruchstimmung. Irgendwo in Bochum macht sich ein Redakteur mit einer einfachen Mission auf einen beschwerlichen Weg nach Oberhausen. Es sollen zwei iPhone 5s gekauft werden, nicht mehr, nicht weniger. Den Grundstein zu dieser Mission legte Apple selbst: Im Gegensatz zu den Vorjahren konnte man das neue iPhone nicht vorbestellen und sich am Erscheinungstag liefern lassen.

Angekommen im Centro, einem Einkaufszentrum in dem einer der ersten Apple Stores in Deutschland zu finden ist, bereits die erste Überraschung. Bereits zu später (oder früher?) Stunde ist eine überaus lange Schlange vorzufinden, dessen Kern sich wohl irgendwann zwischen 20 und 22 Uhr eingetroffen hat. Ein großer Vorteil zu anderen Destinationen wie Frankfurt, Berlin oder München: Man kann überdacht warten – beim fast schon herbstlichen Schmuddelwetter sicher kein Nachteil.

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iPhone 5s ausverkauft: Apple vergrault massenweise Kundschaft

Bereits nach rund einer halben Stunde meldeten die Apple Stores in Deutschland: Das iPhone 5s ist ausverkauft.

Dass die Bestände beim iPhone 5s mehr als gering sein würden, hat sich in den letzten Tagen bereits angedeutet. Dass es allerdings so knapp zur Sache geht, hätten selbst wir nicht für möglich gehalten. Wie wenig Geräte Apple zum Start des iPhone 5s unter das Volk bringen konnte, mussten nicht nur wir, sondern auch zahlreiche Nutzer erfahren. Unter denen, die in den langen Schlangen leer ausgingen, machte sich neben Enttäuschung auch schnell Wut breit.

Am Beispiel Oberhausen, das in den letzten Jahren durch viel Kundschaft aus Belgien und den Niederlanden übervölkert war, kann man die Sachlage sehr gut erläutern. Im Vergleich zu den Vorjahren hat der Security-Dienst zwar einen guten Job gemacht, Apple dagegen wenig. Selbst als sich andeutete, dass die Bestände niemals reichen würden, um alle Wartenden zu bedienen, gab es lange Zeit keine offizielle Aussage. Statt sich enttäuscht auf den Rückweg machen zu können, wurden die Kunden sehr lange in der Schlange stehen gelassen – selbst Kunden, die am Vortag um 22:00 Uhr vor Ort waren, gingen leer aus.

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