Optimiert: Mit Google Chrome auf dem M2 MacBook Pro 18 Stunden lang YouTube schauen Neuste Version installieren

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Google hat im hauseigenen Chromium Blog darauf aufmerksam gemacht, dass durch Optimierungen am Chrome-Browser deutlich mehr möglich ist. Durch Verbesserungen im Hintergrund können MacBook-User jetzt länger im Web über Chrome surfen und YouTube-Videos ansehen. Bei Tests mit einem MacBook Pro 13 (M2, 2022) wurden 17 Stunden Web-Browsing und 18 Stunden Videowiedergabe auf YouTube erreicht.

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Hyperduck: Open Source-Tool sendet Links auf den Mac Ein Ersatz für AirDrop?

Ein Ersatz für AirDrop?

<span class="entry-title-primary">Hyperduck: Open Source-Tool sendet Links auf den Mac</span> <span class="entry-subtitle">Ein Ersatz für AirDrop?</span>

Der Entwickler Sindre Sorhus hat in der Vergangenheit schon einige kostenlose Open Source-Apps für Apple-Geräte entwickelt. Sein neuestes Projekt trägt den Titel Hyperduck (App Store-Link) und kann gratis unter macOS, iOS und iPadOS installiert werden.

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ChatGPT: Premium-Abo startet in Deutschland & Opera-Integration des Chatbots ChatGPT Plus kostet rund 22 Euro im Monat

ChatGPT Plus kostet rund 22 Euro im Monat

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Das Entwicklerteam des Chatbots ChatGPT, OpenAI, hat bereits Anfang Februar angekündigt, auch ein kostenpflichtiges Abonnement zur Verfügung stellen zu wollen. Dies ist nun auch auf dem deutschen Markt gelandet und steht seit dem letzten Wochenende zur Buchung bereit.

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Ohne Werbung, ohne Tracking: DuckDuckGo Webbrowser jetzt im Mac App Store verfügbar Jetzt kostenlos laden

Jetzt kostenlos laden

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Der Datenschutz-Browser DuckDuckGo (Mac Store-Link) ist nach erfolgreicher Beta-Phase jetzt offiziell im Mac App Store erhältlich. Seit April 2022 wurde intern getestet, später dann auch mit einer öffentlichen Beta. Nun ist die App fertig und steht kostenlos zum Download auch über den Mac App Store bereit.

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Google Chrome: Alternativer Browser mit großem Update Funktionen noch einfacher ausführen

Funktionen noch einfacher ausführen

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Google beschäftigt sich derzeit mit der Entwicklung einer eigenen Browser-Engine für iOS. Eine Sache, die Apple gar nicht schmeckt. Bisher müssen alle Browser im App Store auf die WebKit-Engine setzen, die von Apple bereitgestellt wird. Das gilt auch für Google Chrome (App Store-Link).

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Apple sagt NEIN: Google arbeitet trotz Verbot an eigenem iOS-Browser Apple erlaubt nur WebKit-Engine

Apple erlaubt nur WebKit-Engine

iOS-Icon von Google

Wer unter iOS und iPadOS einen Webbrowser in den App Store bringen möchte, ist zwangsläufig auf Apples eigene WebKit-Engine angewiesen, da Apple keine anderen Engines erlaubt. Diesen Umstand scheint Google aktuell nicht sonderlich zu stören: Wie das britische IT-Magazin The Register berichtet, arbeitet der Tech-Konzern an einem eigenen iOS-Browser, der unter der Google-eigenen Engine Blink laufen soll.

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Dezor: Webbrowser mit VPN und Adblocker stürmt die App Store-Charts Gratis-Download macht misstrauisch

Gratis-Download macht misstrauisch

<span class="entry-title-primary">Dezor: Webbrowser mit VPN und Adblocker stürmt die App Store-Charts</span> <span class="entry-subtitle">Gratis-Download macht misstrauisch</span>

Das Angebot an Webbrowsern für Apple-Geräte ist riesig: Neben dem bereits vorinstallierten Safari-Browser von Apple gibt es mit Mozilla Firefox, Opera, Microsoft Edge, Google Chome und anderen Anwendungen auch viele Alternativen. Mit Dezor (App Store-Link) wurde der App Store nun um ein weiteres Exemplar erweitert, das um die Gunst der Nutzer und Nutzerinnen buhlt. Offenbar aktuell auch mit Erfolg: Dezor findet sich gegenwärtig auf Platz 3 der Gratis-Charts im App Store für das iPhone.

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Google Chrome: Neue Sidebar für schnelleren Vergleich von Suchergebnissen Optimiertes Browsing

Optimiertes Browsing

iOS-Icon von Google Chrome

Der bekannte Webbrowser Google Chrome hat neue Features spendiert bekommen. Ab sofort gibt es eine neue Seitenleiste, die den Vergleich von Suchergebnissen schneller und einfacher machen soll, ohne dabei zwischen der Suchseite und den dort präsentierten Website-Links hin- und herspringen zu müssen.

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Firefox 106: Update für Mac-Browser bringt neue Funktion zum Unterschreiben mit PDFs einfach im Browser signieren

PDFs einfach im Browser signieren

<span class="entry-title-primary">Firefox 106: Update für Mac-Browser bringt neue Funktion zum Unterschreiben mit</span> <span class="entry-subtitle">PDFs einfach im Browser signieren</span>

Neben Apples Safari kommt auf vielen Macs auch Mozillas Firefox-Browser zum Einsatz. Der Webbrowser für macOS hat nun ein weiteres Update spendiert bekommen, das einige interessante Features für mehr Produktivität und neue Designs bereithält.

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DuckDuckGo: Mac-Browser mit Fokus auf Privatsphäre jetzt in öffentlicher Beta Geschlossene Beta bereits seit April

Geschlossene Beta bereits seit April

<span class="entry-title-primary">DuckDuckGo: Mac-Browser mit Fokus auf Privatsphäre jetzt in öffentlicher Beta</span> <span class="entry-subtitle">Geschlossene Beta bereits seit April</span>

Wenn es um Alternativen zu Googles datenhungriger Websuche geht, steht DuckDuckGo ganz vorne auf der Liste. Die Suchmaschine lässt sich als Standard nicht nur auf dem Mac konfigurieren, sondern mittlerweile auch unter iOS bzw. iPadOS.

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Neeva: Suchmaschine setzt auf Werbefreiheit und private Suche Neue Konkurrenz für Google

Neue Konkurrenz für Google

<span class="entry-title-primary">Neeva: Suchmaschine setzt auf Werbefreiheit und private Suche</span> <span class="entry-subtitle">Neue Konkurrenz für Google</span>

In vielen deutschen Haushalten wird noch immer „gegoogelt“, wenn es um eine Internetsuche geht. Zwar liefert die Google-Websuche meist gute Ergebnisse, allerdings kommen auch zahlreiche Werbetreibende und Tracker zum Einsatz. Mit Neeva ist nun eine neue Suchmaschine aus den USA auch in Deutschland an den Start gegangen, die die direkte Konkurrenz mit Google nicht scheut und dabei auf einen Dienst ohne Werbung und Tracking setzt.

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Google Chrome: Neuestes Update schließt schwerwiegende Sicherheitslücke Aktiv von Hackern genutzt

Aktiv von Hackern genutzt

iOS-Icon von Google Chrome

Solltet ihr Google Chrome als Internetbrowser für eure Besuche im World Wide Web verwenden, sei dringend das Einspielen der neuesten Version des Browsers angeraten. Wie Google in einem eigenen Blogeintrag berichtet, soll die neue Version 105.0.5195.102 für macOS, Windows und Linux eine Sicherheitslücke schließen.

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Banish: Neue iOS-App blockiert nervige „In App öffnen“-Popups in Safari Einmalkauf in Höhe von 1,99 Euro

Einmalkauf in Höhe von 1,99 Euro

<span class="entry-title-primary">Banish: Neue iOS-App blockiert nervige „In App öffnen“-Popups in Safari</span> <span class="entry-subtitle">Einmalkauf in Höhe von 1,99 Euro</span>

Das Problem dürfte sicherlich jeder Person bekannt vorkommen: Man surft auf einer Website wie Reddit oder LinkedIn, und Safari meldet sich mit einem großen Popup, dass man sich doch die entsprechende App der jeweiligen Plattform herunterladen solle. Auch Twitter will Website-User gerne zur eigenen App umlenken und nervt mit entsprechenden Popups im Safari-Browser.

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Bye bye, Internet Explorer: Microsoft stellt heute Support für den Browser ein Viel genutzt und oft gehasst

Viel genutzt und oft gehasst

<span class="entry-title-primary">Bye bye, Internet Explorer: Microsoft stellt heute Support für den Browser ein</span> <span class="entry-subtitle">Viel genutzt und oft gehasst</span>

Ich würde vermuten, dass es kaum eine Person gibt, die nicht schon mindestens einmal im Leben mit dem Internet Explorer von Microsoft im Internet gesurft hat. Wer ins World Wide Web eintreten möchte, fand vor allem auf Windows-Rechnern immer den mitgelieferten Webbrowser des Redmonder Unternehmens vor.

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Safari: Apples Webbrowser zählt weltweit über eine Milliarde User Auf Platz zwei hinter Google Chrome

Auf Platz zwei hinter Google Chrome

Safari Mac-Icon

Wir kennen sie alle: Webbrowser. Sie öffnen die Tür zur großen weiten Welt des Internets. Gab es in den Anfangszeiten des World Wide Webs nur wenige Programme, die dies ermöglichten, lässt es sich heutzutage aus einer breiten Palette von Apps für Desktop- und Mobilgeräte wählen. Auch Apple ist mit dem Safari-Browser auf diesem Markt vertreten.

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