Clips: Apple kündigt neue Casual-Videobearbeitungs-App für soziale Netzwerke an

Heute hat Apple nicht nur neue iPhones und iPads im eigenen Online Store präsentiert, sondern auch die neue Video-App Clips vorgestellt.

Clips wird ab Anfang April dieses Jahres kostenlos im App Store verfügbar sein und ist mit dem iPhone 5s oder neuer, dem neuen 9,7“-iPad, allen iPad Air- und iPad Pro-Modellen, dem iPad mini 2 und neuer sowie dem iPod Touch der 6. Generation kompatibel. Ebenfalls vorausgesetzt wird iOS 10.3 auf dem jeweiligen Gerät.

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Fly Labs wird von Google übernommen: Aktuell alle Video-Tools kostenlos downloaden

Die Entwickler von Fly Labs sind unter anderem bekannt für ihre Video-Apps Tempo und Clips.

In den letzten 18 Monaten hat das Entwicklerstudio große Erfolge verzeichnen können: Mehr als drei Millionen Mal wurden ihre vier Apps in über 150 verschiedenen Ländern heruntergeladen, zudem wurden mit den Anwendungen mehr als 20 Millionen Videos bearbeitet und Filme erstellt. Seit heute bietet das Team von Fly Labs die eigenen vier Videobearbeitungs-Anwendungen kostenlos im App Store an, so den Fly Video Editor (App Store-Link), Crop on the Fly (App Store-Link), den Tempo Video Editor (App Store-Link) und den Clips Video Editor (App Store-Link). Auch alle bisherigen In-App-Käufe wurden auf Null gesetzt.

Warum man sich bei Fly Labs für diesen Schritt entschieden hat? Der Grund ist ein ganz einfacher: Das Unternehmen ist kürzlich vom Giganten Google übernommen worden und wird die eigene Expertise in Zukunft in Google Photos einbringen. Laut eigener Aussage werden die vier oben genannten Anwendungen noch weitere drei Monate im App Store zum Download bereit stehen und danach entfernt werden. Auch auf Updates wird der geneigte Nutzer von Fly, Crop on the Fly, Tempo und Clips dann verzichten müssen.

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Clips: Intelligente iOS 8-Zwischenablage mit Widget & Tastatur

Produktives Arbeiten mit iOS 8 ist möglich. Clips bietet sich als Clipboard-Manager an.

Mit Clips (App Store-Link) möchten wir eine neue App vorstellen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kopierte Inhalte einfacher zu handhaben. Wer mit iPhone und iPad produktiv arbeiten möchte und schon immer einen Clipboard-Manager vermisst hat, sollte den 15,4 MB großen Gratis-Download tätigen.

Ist die Applikation installiert könnt ihr sowohl ein Widget als auch eine eigene Tastatur aktivieren. Im Widget selbst werden alle kopierten Inhalte, sei es Text, eine URL oder Bilder aufgelistet, die mit nur einem Klick wieder in die Zwischenablage eingefügt werden können. So habt ihr nicht nur auf das zuletzt kopierte Element Zugriff, sondern auch auf frühere Daten.

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Clips: Der Helfer für die Zwischenablage jetzt zum Nulltarif

Clips hatten wir euch schon einmal vorgestellt, jetzt kann es  zum zweiten Mal kostenlos geladen werden.

Wer Glück hatte konnte das 2,3 MB große Tool zum Start im März 2011 kostenlos erwerben, danach wurde es zwischen 4,49 Euro und 8,99 Euro angeboten – jetzt ist der Download komplett gratis.

Clips (Mac-App Store) ist bei mir immer noch im Einsatz und ich möchte es auf dem Mac nicht missen. Im Prinzip kann man Clips in einem einfachen Satz beschreiben: Sämtliche Inhalte, die man in die Zwischenablage kopiert, werden aufgezeichnet und können mit Clips jederzeit wieder verwendet werden. Das ist im Büro-Alltag ungemein nützlich, da man so zum Beispiel mehrere Sachen auf einen Schlag kopieren und später wieder einfügen kann.

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Tracks & Clips: Empfehlenswerte Mac-Apps zum kleinen Preis

Spiele, Spiele, Spiele – heute ist wieder einiges los. Zum Glück haben wir noch zwei reduzierte und empfehlenswerte Mac-Applikationen ausfindig machen können.

Über Clips (Mac Store-Link) haben wir vor gar nicht all zu langer Zeit berichtet. Mit dem kleinen Helfer hat man seine Zwischenablage im Griff und kann auf mehr als nur das zuletzt abgelegte Objekt zurückgreifen. Das Tool ist seit Monaten bei Freddy und mir im Einsatz, verzichten wollen wir darauf nicht mehr.

An das Arbeiten mit Clips muss man sich zwar erst ein paar Tage gewöhnen, danach geht es aber deutlich schneller und einfacher, gerade wenn man ständig mit Textblöcken oder anderen Objekten hantiert. Das sonst 7,99 Euro teure Tool ist momentan mal wieder zum halben Preis für 3,99 Euro zu haben, günstiger war es bisher nur am Tag der Veröffentlichung.

Von den gleichen Entwickler stammt auch Tracks (Mac Store-Link), das bei mir allerdings nicht so häufig im Einsatz ist. Für die derzeitigen 79 Cent kann man aber auch hier nicht viel falsch machen, wenn man oft und gerne Musik an seinem Mac hört.

Tracks liefert eine schnelle Suche über die Symbolleiste, die mehr drauf hat als der Spotlight-Standard. Nachdem man einen Suchbegriff angezeigt hat, bekommt man passende Titel, Interpreten und Alben, um schnell auf diese zuzugreifen und sie abzuspielen.

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Mac-App Clips: Unser Helfer für die Zwischenablage

Da die Anzahl der interessanten Themen am heutigen Samstag eher gering ist, wollen wir noch einmal eine Mac-App herauskramen: Clips.

Clips (Mac Store-Link) zählt bei Freddy und mir zu den Programmen, die wir seid mehr als einem Jahr jeden Tag im Einsatz haben – das hat schon etwas zu bedeuten. Mit der Mac-Applikation kann man seine Zwischenablage immer im Blick behalten – und das nicht nur für den letzten Kopiervorgang.

Im Prinzip kann man Clips in einem einfachen Satz beschreiben: Sämtliche Inhalte, die man in die Zwischenablage kopiert, werden aufgezeichnet und können mit Clips jederzeit wieder verwendet werden. Das ist im Büro-Alltag ungemein nützlich, da man so zum Beispiel mehrere Sachen auf einen Schlag kopieren und später wieder einfügen kann.

Um auf die Elemente in der Zwischenablage zuzugreifen, nutzt man entweder das Icon in der Statusleiste oder das Clips Board. Ich persönlich habe mir das Board auf die Tastenkombination Alt+Leertaste gelegt, andere Tastenkombinationen oder eine „Hot Corner“ sind natürlich auch möglich.

Bei mir funktioniert Clips wirklich sehr zuverlässig, auch was die Anzahl der gespeicherten Elemente oder die dauerhaft gespeicherten Kopier-Objekte angeht. Lediglich bei kopierten Links aus der Safari-Adressleiste wird mir ein schwarzes Kästchen angezeigt – warum auch immer.

Als kleinen Zusatz beherrscht Clips auch Abkürzungen. Wenn man ein längeres Wort oder ähnliches immer mal wieder eingeben muss, kann man sich in Clips eine Abkürzung hinterlegen. Immer, wenn man diese Abkürzung eintippt, wird sie automatisch durch die hinterlegte Fassung ersetzt.

In unserem Alltag am Mac möchten wir Clips jedenfalls nicht mehr missen. Man muss sich zwar etwas einarbeiten, auch weil die Menüs komplett in englischer Sprache gehalten sind, wenn man seine Arbeitsabläufe aber erst einmal angepasst hat, ist es ein wirklich sehr nützliches Tool. Mit 7,99 Euro bewegt es sich im Mac-Umfeld in einem normalen Preisbereich, von uns gibt es daher eine klare Empfehlung.

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