Freemium: So geht es weiter

Vor einer Woche haben wir euch gefragt, wie wir mit dem Thema Freemium umgehen sollen. Ihr habt eine Entscheidung gefällt.

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Über 60 Prozent der appgefahren-Leser interessieren sich für Artikel zum Thema Freemium-Spiele, 43 Prozent von ihnen allerdings nur, wenn es sich um ausgewählte und gekennzeichnete Spiele handelt. Wir werden entsprechende Titel zukünftig im Titel der News mit „Freemium“ kennzeichnen, damit die 33 Prozent der Leser, die lieber nichts darüber erfahren wollen, den Artikel erst gar nicht öffnen müssen.

Außerdem wollen wir die Gelegenheit nutzen, noch einmal ganz genau zu erklären, was es mit diesen Freemium-Spielen auf sich hat – denn nicht jeder In-App-Kauf bedeutet sofort „Abzocke“. Freemium-Spiele sind Titel, bei denen man für den laufenden Spielbetrieb Geld ausgeben muss, um sich bessere Waffen, Ausrüstung oder einen zeitlichen Fortschritt zu verschaffen. Letztgenannter Punkt lässt sich oft auch durch eine längere Wartezeit umgehen.

Es gibt aber auch „gute“ In-App-Käufe, die nichts mit Freemium zu tun haben. Zum Beispiel die Preisalarm-Aktivierung in der appgefahren-App. Ein weiteres Level-Paket in „Wo ist mein Wasser?“ oder einfach nur das Freischalten der Vollversion innerhalb einer App.

Wir versuchen jedenfalls, das ganze sehr sensibel anzugehen und freuen uns jederzeit über euer Feedback – natürlich nicht nur zu diesem Thema. Zum Abschluss noch zwei Informationen in die Runde: Das nächste Update der appgefahren News-App wartet derzeit bei Apple auf seine Freigabe, das nächste appMagazin werden wir in den nächsten Tagen komplettieren – hier sind wir krankheitsbedingt etwas zurückgeworfen worden.

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Empfangsprobleme: Unbeliebter geht es nicht

Wir haben – natürlich völlig alternativlos – das unbeliebteste Wort des Jahres gesucht.

Nach einer kleinen Vorauswahl durch uns und die Nutzer unserer Facebook-Seite haben sich über 2.000 Nutzer an der Umfrage zum Unwort des Jahres beteiligt. Natürlich bezogen auf iPhone, iPad und Apple. Die Entscheidung ist dabei knapp ausgefallen.

Mit 28 Prozent und einem Vorsprung von etwas mehr als 100 Stimmen ist „Empfangsprobleme“ das unbeliebteste Wort des vergangenen Jahres. Einige haben sie, andere haben sie nicht. Eines ist dafür sicher: Empfangsprobleme können und wollen wir nicht mehr hören.

Wir versprechen euch: Zumindest bis zum Release des iPhone 5 werden wir dieses Wort nicht mehr in den Mund nehmen (und unter die Fingerkuppen). Auch Flash, das mit 22 Prozent aller Stimmen zweitunbeliebteste Wort, würden wir am liebsten aus unserem Wortschatz streichen.

Wir sind schon gespannt, was uns in diesem Jahr alles erwartet. Anfang Januar hat 2011 ja bereits mit „erneuten Weckerproblemen“ angefangen, vielleicht folgen bald Dinge wie „App-Flatrate“, „Ultra-Retina“ oder „Nachrichtensteuer“ – wir sind jedenfalls gespannt.

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Nur ein Drittel der Nutzer bei der Telekom

Vom Ergebnis der letzten Umfrage sind wir schon etwas überrascht. Wir hatten euch nach eurem Netzbetreiber gefragt.

Ab Ende diesen Jahres wird man das iPhone 4 auch bei Vodafone und o2 kaufen können. Doch schon vor dem Fall des Telekom-Monopols hat lediglich ein Drittel noch einen Vertrag beim rosa Riesen. Immerhin: Mit 81 von 230 Stimmen hat das Unternehmen noch die Nase vorn.

Auf dem zweiten Platz hat es sich o2 gemütlich gemacht. Die meisten User wird o2 wohl durch die deutlich geringeren Preise anlocken, wie etwa mich. Mit 28 Prozent der Stimmen hat o2 jedenfalls die erste Verfolgerposition eingenommen und könnte mit dem Verkaufsstart des iPhone 4 noch mehr Kunden für sich gewinnen.

Das gleiche gilt für Vodafone, die vermutlich aufgrund der teureren Tarife (im Vergleich zu o2) bisher nur 15 Prozent unserer User anlocken konnten. Prepaid-Anbieter, ePlus und sonstige Unternehmen kommen immerhin auf gemeinsame 22 Prozent.

Foto: Telekom

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