Slow Feeds: RSS-Reader mit Filterfunktion wird gratis & belohnt Bestandskunden

RSS-Reader gibt es fast wie Sand am Meer. Slow Feeds bietet aber eine einzigartige Filterfunktion für „langsame“ Nachrichtenquellen an.

Das ist ja immer so eine Sache. Eine vorher kostenpflichtige Applikation hat das Bezahlmodell umgestellt und bietet sich danach kostenlos zum Download an. Doch vorweg: Slow Feeds (App Store-Link) hat wirklich alles richtig gemacht und schaltet den Käufern der Bezahl-App alle Premium-Funktionen sofort frei. Liebe Entwickler: Genau so geht man mit seinen Kunden um.

Damit die Umstellung vollzogen werden konnte, war natürlich ein Update nötig. Version 4.0 hat zudem ein zu iOS 7 passendes Design mitgebracht, auch werden integrierte Fotos schon im Hintergrund geladen, insofern ihr die Option aktiviert habt. Des Weiteren können neue Feeds jetzt auch direkt in Slow Feeds eingetragen werden, auch ist iOS 7.0 ab sofort Mindestvoraussetzung zur Installation und Nutzung der App.

Slow Feeds ist ein RSS-Reader mit Filterfunktion für „langsame“ Feeds. Die Applikation löst folgendes Problem: Wenn Spiegel, Heise und appgefahren in zwei Stunden jeweils zehn Nachrichten ausliefern, aber ein kleiner Blog vielleicht nur einen Beitrag am Tag, könnte dieser in der Newsflut recht schnell untergehen. Mit Slow Feeds bekommt ihr einen eigenen Bereich, der solche “langsamen” Feeds filtert und in der entsprechenden Sektion auflistet.

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Slow Feeds: RSS-Reader mit Filterfunktion für „langsame“ Feeds

In den letzten Wochen hatten wir euch schon zwei neue RSS-Reader vorgestellt, doch Slow Feeds bringt noch eine weitere und sehr nützliche Funktion mit.

Meistens hat man nicht nur einen einzigen Blog abonniert, sondern auch vielleicht große Webseite wie Spiegel oder Heise. Wer auch den appgefahren RSS-Feed abonniert hat, weiß, dass auch wir am Tag bis zu elf Nachrichten ausliefern.

Slow Feeds (App Store-Link) löst folgendes Problem: Wenn Spiegel und Heise in zwei Stunden jeweils fünf Nachrichten ausliefern, aber ein kleiner Blog vielleicht nur einen Beitrag am Tag, könnte dieser in der Newsflut recht schnell untergehen. Mit Slow Feeds bekommt man jetzt einen eigenen Bereich, der solche „langsamen“ Feeds filtert und in der entsprechenden Sektion auflistet.

Unter „High Volume“ findet man dann die komplette Auflistung aller Nachrichten, der Menüpunkt „Starred“ listet favorisierte News. Dabei ist das Design sehr minimalistisch aber gut. Die Nachrichten werden gut aufbereitet und schön dargestellt. Funktionen zur Weiterleitung, zum Beispiel via Twitter oder Instapaper, sind ebenfalls an Bord.

Wer sich zu der oben genannten Problemgruppe zählt, bekommt mit Slow Feeds einen guten RSS-Reader mit Filterfunktion für kleine Blogs, der jedoch nur mit einem Google-Rader-Konto funktioniert. Slow Feeds ist erst Ende März erschienen und wird bis dato für 2,39 Euro angeboten. Wem das zu viel Geld ist, kann die App auf den Preisalarm setzen und auf eine Reduzierung hoffen.

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