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Per E-Mail hat uns Steffen auf das kostenlose Angebot aufmerksam gemacht, welches wir euch gerne vorstellen möchten.

Dienste wie Pocket oder Read It Later sollten bekannt sein. Einen ähnlichen Job verrichtet „Offline Pages Pro – offline Webseitenbrowser“ (App Store-Link), denn hier lassen sich Webseiten speichern und dann auch ohne Internetverbindung aufrufen.

Dabei bekommt man eine Safari-ähnliche Oberfläche geboten. Nachdem die Webseite aufgerufen wurde, kann durch ein Klick die Webseite gespeichert werden. In den Einstellungen selbst lässt sich festlegen, welche Inhalte gespeichert werden sollen. So lassen sich auch Links folgen und somit auch Unterseiten speichern. Je mehr gesichert werden soll, desto länger dauert es natürlich. Weiterlesen

Gestern Abend hat Google ein kleines Update veröffentlicht, womit die Sprachsuche nun nativ in die iOS-Applikation „Google Suche“ (App Store-Link) eingebunden ist.

Mit dem Update auf Version 2.5 hat die schon von uns vorgestellte Sprachsuche auch Einzug in die iOS-App gefunden. Am unteren Rand findet man jetzt den kleinen Mikrofon-Button, um auch via Spracheinagbe Suchergebnisse zu fordern.

Dabei muss man sagen, dass die Erkennung wirklich gut funktioniert. Leider kann man in deutscher Sprache nur Text diktieren, der anschließend gesucht werden soll. Stellt man die Sprache auf Englisch um, hat man allerdings viel mehr Möglichkeiten. In englischer Sprache gibt es gesprochenes Feedback und man kann beispielsweise Währungen umrechnen, sich YouTube-Video anzeigen lassen, das Wetter checken und vieles mehr.

Die Google-Sprachsuche ist auf jeden Fall ein ernstzunehmende Siri-Konkurrenz in Sachen Sprachsteuerung. Die Erkennung funktioniert wirklich sehr zuverlässig, wenn man nicht gerade total undeutlich spricht. Wir sind gespannt, wann Google seine Sprachsuche für die deutsche Sprache optimiert, so dass wir auch akutstische Antworten bekommen.

Habt ihr die Sprachsuche schon getestet? Im Gegensatz zu Siri: Welche Spracherkennung hat bei euch besser funktioniert?

Windows auf dem Mac? Das ist längst kein Unding mehr und in vielen Fällen nicht zu vermeiden.

Gerade bei etwas speziellerer Software gibt es oftmals noch keine angepasste Version für den Mac. Was tut man in diesem Fall meistens? Man startet Bootcamp oder eine Virtualisierungs-Software, doch das starten von Windows allein dauert ja schon Ewigkeiten. Eine einfachere Lösung verspricht Crossover.

Wie uns appgefahren-Leser Brecht mitgeteilt hat, gibt es Crossover am heutigen Mittwoch komplett kostenlos. Die sonst 51 Euro teure Software könnt ihr ganz einfach auf der Hersteller-Webseite laden und installieren, um danach eure Windows-Programme ganz ohne Windows zu starten. Weiterlesen

Das iPad mini spaltet die Massen. Braucht man es oder braucht man es nicht? Mittlerweile sind die ersten richtigen Videos aufgetaucht.

Während das oben eingebundene Video einige Eindrücke in englischer Sprache liefert, hat auch die Bild-Zeitung schon einen ausführlichen Blick auf das iPad mini werfen können. Man kann vom Springer-Verlag ja halten, was man will, aber gerade das Video in diesem Artikel ist wirklich gut gelungen. Dort vergleicht man Apples neuestes Produkt mit dem Google Nexus und dem Amazon Kindle HD. Während das iPad mini in Sachen Auflösung nicht ganz mithalten kann, überzeugt es in Sachen Formfaktor, Größe und Gewicht.

Freunde des gepflegten Adventures sollten jetzt aufpassen. Edna & Harvey ist zum ersten Mal reduziert zu haben.

Das mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertete „Edna & Harvey: Edna bricht aus“ (App Store-Link) kann derzeit für nur 89 Cent auf das iPad geladen werden. Bisher hatte die im August erschienene Applikation 5,49 Euro gekostet und kurz nach dem Release ein kleines Bugfix-Update erhalten.

Es handelt sich um ein verrücktes und im Comicstil gehaltenes Point-and-Click-Adventure, das viele vielleicht noch von früher kennen. Das bereits für den PC preisgekrönte, im wahrsten Sinne des Wortes durchgedrehte Abenteuer, ist eine verrückte Reise von Edna und ihrem sprechenden Stoffhasen Harvey, die sie aus einer Irrenanstalt heraus führen soll. Dafür ist aber zunächst einmal viel Platz nötig: Der Download ist stolze 1,24 GB groß, kommt dafür aber mit komplett deutscher Umsetzung und Sprache daher. Weiterlesen

iTunes 11 kommt erst Ende November

Fabian am 31. Okt 2012 49

Normalerweise ist Apple bei seinen Vorgaben ja immer recht pünktlich. Bei iTunes 11 ist das wohl anders.

Auf der Keynote im September hat Apple iTunes 11 für Oktober angekündigt. Dieses Vorhaben scheint sich mit dem heutigen Mittwoch zu erledigen, anscheinend müssen wir einen weiteren Monat warten. Wie das amerikanische Magazin Cnet erfahren hat, verzögert sich die Auslieferung der neuen Version bis Ende November.

Gründe für die Verzögerung nannte Apple allerdings nicht. Ob die Geschichte etwas mit der jüngsten Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens und der Entlassung von Scott Forstall zu tun hat, ist ungewiss. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben… Weiterlesen

Wir haben ja schon viele iPad-Cases gesehen, doch das aus dem Hause Woodero stammende Case, überzeugt im Design und in Sachen Funktionalität.

Woodero ist eine Firma aus Österreich, die sich auf die Fertigung hochwertiger Holz-Cases für das iPad spezialisiert hat. Dabei hat der Nutzer die Auswahl zwischen dem „Woodero Pure“ und dem „Woodero Curve“. Die Anfertigung Pure verfügt über eckige Kanten, „Curve“ hingegen überzeugt mit abgerundeten Ecken. Beide Varianten können in hellem Kirschholz oder in etwas dunkleren Nussholz geordert werden.

Beim ersten Auspacken kommt einem der Duft von frischem Holz entgegen. Die Verarbeitung des Cases ist sehr gut, alle Flächen sind ordentlich verklebt und verarbeitet – scharfe Kanten gibt es nicht, so dass dem iPad nichts passieren kann.

Das besondere an diesem Case sind die sechs verschiedenen Möglichkeiten, das iPad zu transportieren und zu benutzten. Sowohl der Deckel als auch das eigentliche Case sind mit Magneten ausgestattet, die dafür Sorgen, dass das iPad einen sicheren Halt hat, allerdings auch die verschiedenen Aufstellmöglichkeiten erlauben. Weiterlesen

Bevor wir uns zum Abendessen verabschieden, wollen wir euch noch eine kleine, aber durchaus nützliche App vorstellen.

Mit Bookatable (App Store-Link) ist es im Handumdrehen möglich, einen Tisch in einem von über 9.000 Restaurants zu reservieren. Aktuell ist die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad gerade einmal mit zweieinhalb Sternen bewertet, aber das hat aus meiner Sicht einen einfachen Grund: Die Auswahl der Restaurants ist sehr beschränkt.

Selbst in einer größeren Stadt wie Bochum sind im Innenstadtbereich nur knapp zehn Restaurants zu finden, Dafür handelt es sich aber um gute und große Restaurants, die ich selbst gerne besuche. Letztlich richtet sich das Angebot aber wohl eher nicht an Personen, die in der eigenen Stadt ein Restaurant suchen, sondern viel mehr an Reisende, die schnell und unkompliziert in fremden Orten einen Tisch reservieren wollen. Weiterlesen

Schon vor einigen Monaten haben die Entwickler von Digital Tentacle die iPad-Variante dieses lustigen Casual Games in den App Store gebracht.

Bisher gingen allerdings alle Nutzer eines iPhones oder iPod Touch leer aus, da man auf eine Universal-App verzichtete. Diesen Umstand haben die Developer nun allerdings nachgeholt und am 28. Oktober eine „kleine“ Version veröffentlicht, die für ebenso kleine 89 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Captain Cat Pocket (App Store-Link) ist 104 MB groß und sollte daher aus dem heimischen WLAN geladen werden.

Wie schon in der iPad-Version des Spiels muss man in 75 verschiedenen Leveln mit einem Anker Fische vom Meeresboden angeln. Mit einem einfachen Auswerfen des Ankers ist es aber nicht getan: Der Anker schwingt hin und her, und muss im richtigen Moment angetippt werden, damit er in die richtige Richtung absinkt. Durch gedrückt halten des Screens wird die Tiefe des Absinkens bestimmt: Nimmt man den Finger vom Bildschirm, stoppt auch der Anker seine Reise gen Meeresboden. Weiterlesen

Licht mit dem iPhone oder iPad steuern? Neu ist diese Idee nicht. Philips geht jedoch einen Schritt weiter.

Steckdosen oder Lichtschalter lassen sich schon jetzt über das Internet und mit passenden Apps steuern. Gerade bei Lichtschaltern ist es dafür aber oft notwendig, Anpassungen an den Schaltern vorzunehmen und zusätzliche Elektronik einzubauen. Einfacher geht es mit dem Philips Hue, das in Kürze exklusive im Apple Store erhältlich und über eine dazugehörige Universal-App steuerbar sein wird.

Für einen Preis von 199 Euro erhält man ein Starter-Paket, das im wesentliche aus zwei verschiedenen Teilen besteht: Einer Smartbridge, die man mit dem eigenen Router verbindet, und drei LED-Lampem mit 600 Lumen. Der Clou: Die drei Lampen stellen eine drahtlose Verbindung zur Bridge her und lassen sich darüber mit über 16 Millionen Farben ansteuern. Zudem besteht die Möglichkeit, das System mit weiteren LED-Lampen zu erweitern (jeweils 69 Euro). Weiterlesen

Von der Firma hi-Fun stammt der brandneue hi-Call – ein Produkt, das wir so bisher nicht gesehen haben.

Doch was verbirgt sich dahinter? Von Außen sieht alles aus wie ein Paar Handschuhe, in denen jedoch etwas Technik verbaut ist, so dass man mit dem linken Handschuh telefonieren kann. Um seine Hand als Telefon zu benutzen, hält man sich einfach den Daumen ans Ohr und den kleinen Finger vor den Mund – genau, wie man seit jeher als entsprechende Geste kennt.

Im Daumen wurde ein Lautsprecher eingebaut, im kleinen Finger des Handschuhs befindet sich das Mikrofon. Zusätzlich muss natürlich auch ein Empfänger verbaut sein, der sich im Bund des linken Handschuhs befindet. Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Empfänger, dank dem man die Handschuhe ganz einfach mit dem iPhone koppeln kann.

Wenn die Bluetooth-Verbindung steht, kann man Anrufe direkt über den Handschuh annehmen, in dem man auf den grünen Knopf drückt. Wer möchte kann auch mit Siri sprechen und so Anrufe starten oder eine SMS schreiben. Weiterhin wurden die Handschuhe so konzipiert, dass man sein iPhone mit Zeigefinger und Daumen bedienen kann, doch das funktioniert leider nicht zuverlässig. Weiterlesen