Skeddle: Planungs-App zum Organisieren von Events lässt sich kostenlos nutzen

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Mel 02. März 2017, 07:36 Uhr

Für einige Menschen kann es schon zu viel Aufwand sein, sich in ein Doodle einzutragen. Eine andere Möglichkeit gibt es mit der App Skeddle.

Skeddle

Es gibt sie immer und überall - die Doodle-Verweigerer, die die Planung eines Termins nahezu unmöglich machen, weil sie sich nicht rechtzeitig mit ihren Optionen eintragen. Möchte man auf andere Art und Weise versuchen, einen gemeinsamen Termin für eine Gruppe von Menschen zu organisieren, bietet sich seit kurzem auch Skeddle (App Store-Link) an. Die iPhone-App steht kostenlos zum Download bereit, erfordert 32 MB an freiem Speicher und iOS 8.0 oder neuer.

Das Team von Sceddle, das sich für die Entwicklung von Skeddle verantwortlich zeigt, bewirbt die eigene Anwendung mit den Worten, „Skeddle organisiert Events in Sekunden - nicht in Stunden. Die kostenlose Planungs-App deckt dabei alle Bereiche ab, die zur Gruppenorganisation notwendig sind. Schlage Termine und Locations vor, erstelle ToDo-Listen oder biete deinen Freunden Mitfahrgelegenheiten an. Für alle weiteren Absprachen gibt es den integrierten Gruppenchat.“

Dank dieser Möglichkeiten ist Skeddle damit noch um einiges umfangreicher als ein reiner Terminfindungs-Dienst wie Doodle. Auch mit Skeddle können verschiedene Vorschläge für Events mit Start- und Endzeit sowie Ortsangabe erstellt werden, über die die potentiellen Teilnehmer der Veranstaltung dann abstimmen können. In den weiteren Bereichen des jeweiligen Events gibt es dann eine ToDo-Liste, für deren Aufgaben sich die Teilnehmer eintragen können, eine Kategorie zum Anbieten eines Fahrzeugs für Mitfahrgelegenheiten, und auch den bereits erwähnten Gruppenchat.

iOS- oder Android-App zwingend zur Teilnahme erforderlich

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass vor der Nutzung der App eine Registrierung steht. Diese kann standardmäßig über E-Mail-Adresse und Passwort erfolgen, oder auch per Facebook-, Windows-, Twitter- oder Google-Kontologin. Hat man dann sein Event mit Skeddle erstellt, kann ein Link zu selbigem per Facebook, WhatsApp, iMessage oder E-Mail an die potentiellen Teilnehmer weitergeleitet werden, um sie zu informieren und interagieren zu lassen.

Anders als beim Doodle-Dienst verfügt Skeddle allerdings nicht über eine Browser-Variante, so dass die verschickten Links nur in der iOS- oder Android-App aufgerufen werden können. Schade, denn so bleiben Beteiligte ohne Smartphone oder solche, die ein anderes Betriebssystem auf ihrem Gerät nutzen, außen vor. Da sich Skeddle aktuell noch im Beta-Status befindet, bleibt zu hoffen, dass die Entwickler noch eine Web-Variante ihres Services integrieren.

Skeddle: Einfach treffen
Entwickler: Sceddle GmbH
Preis: Kostenlos

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Kommentare20 Antworten

  1. Obst-Micha sagt:

    Doodle, Skeddle, was soll dieser ganze Mist?

    Mein Kalender geht nur mich etwas an, kein Dienst im Internet bekommt meine Kalender zu sehen. Somit muss die Terminplanung schon mit meiner aktiven Beteiligung gemacht werden. Ist ja auch nicht so schwer, einen Kalendertermin an Teilnehmer zu senden, die dann zu- oder absagen können. Und das sieht dann nur der Terminplaner und ich, und auch nur zu diesem Termin. Der ganze Rest in meinem Kalender ist nur für meine Augen.

    • SkyWombat sagt:

      Zum doodlen muss doch gar niemand und schon gar kein Dienst deinen Kalender sehen.

      • Obst-Micha sagt:

        Aber die wollen Email-Adressen. Ist der gleiche Mist. Das kann ich selber, ohne einem Dienst persönliche Daten meiner Freunde zu geben (die das auch gar nicht alle mögen).
        Man muss auch mal ein wenig nachdenken und über den eigenen Tellerrand hinausdenken (beziehe ich nicht auf deine Antwort, sondern auf ein paar andere Adepten hier). Egoisten sind die, denen der Umgang mit sensiblen Daten Anderer so egal ist.
        Ich spreche einfach mit meinen Freunden, wenn ich mit ihnen etwas vorhabe.
        Wenn es ein Termin sein muss, geht das auch ohne solche Pseudodienste.

      • iChris sagt:

        Korrekt. Hat Obst-Micha wohl nicht verstanden.

  2. iChris sagt:

    Das Du solche Apps nicht magst, liegt vielleicht daran das Du als Egoist gar keine Freunde für einen Event hast.

  3. iChris sagt:

    ???
    Ja. Dann erklär mal.
    Verstehe nicht wo DEIN Problem ist. Es geht darum Termine / Events mit mehreren Leuten zu koordinieren. Nicht mehr, nicht weniger.

    Spar Dir deine belanglosen Kommentare.

    • Obst-Micha sagt:

      Na du solltest die belanglosen Kommentare vielleicht einfach mal lesen (oder hapert es beim „verstehen“). Ok, ich gebe dir noch zwei Stichwörter; „kostenlos“ und „Datensammler“.

      Wo ist denn dein Problem, Termine mit mehreren Leuten zu finden, ohne solche Datensammler zu verwenden (und Ihnen die Daten dieser anderen Leute zu geben)?

      • winnione sagt:

        Man muss sich bei Doodle nicht registrieren um teilnehmen zu können und auch keine Daten anderer weitergeben. Du bekommst einen Link an DEINE eMeil-Adresse geschickt, den Du aus Deinem Postfach an wen Du willst weiterschicken kannst. Nutze den Dienst selbst zur Terminfindung und ähnliches oder für Arbeitsdienste. Kein lästiges Rückmeldungen zusammentragen und nachfragen wenn bereits belegt. Erleichtert mir die Orga ungemein.

  4. iChris sagt:

    Es zwingt Dich niemand Doodle o.ä. zu verwenden. Und jeder kann wohl für sich selbst entscheiden.

    • Obst-Micha sagt:

      Du sagst es (jetzt). Nichts anderes habe ich im EP geschrieben. Ich habe niemanden zu irgendwas zu zwingen versucht, und trotzdem kamen hier gleich Beissreflexe vom Allerfeinsten. Allerdings kaum Argumente, von dir sogar gar keine.
      Halt dich doch einfach raus, wenn du nichts zu sagen hast, und lass andere diskutieren.

  5. iChris sagt:

    Erklär mal bitte das Verhältnis Datensammler und Doodle aus Deiner Sicht.

  6. frisbee sagt:

    Wer braucht im Ernst solche Dienste?
    Und Registrierungszwang hat immer einen Beigeschmack, da sollte man hellhörig werden.

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