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Schon wieder ist ein Monat vorbei. Wir werfen einen Blick zurück und präsentieren euch die besten Apps des Monats.

Slowly

Slowly: Eine wirklich spannende App für das iPhone, die es eigentlich schon im Februar in den App Store geschafft hat. Slowly verknüpft euch zufällig mit anderen Nutzern auf der ganzen Welt und erinnert ein wenig an die klassische Brieffreundschaft. Genau wie Briefe werden auch Nachrichten in Slowly nicht direkt zugestellt, sondern benötigen je nach Entfernung zwischen den beiden Nutzern bis zu zwei Tage für den Versand. Das erhöht nicht nur die Spannung, sondern sorgt auch dafür, dass man nicht nur belanglos chattet, sondern längere Nachrichten verfasst. So wie früher mit seinem Brieffreund. Weiterlesen

Im Dezember haben es einige große Namen in den App Store geschafft. Aber auch sonst gab es zahlreiches neues Futter für alle alle Spiele-Fans. Wir stellen euch unsere Favoriten vor.

Conduct This 2

Conduct This: Achtung, dieses Spiel kann süchtig machen. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Auf fest vorgegebenen Schienen müssen Züge so zum passenden Bahnhof manövriert werden, dass sie nicht mit anderen Zügen oder Fahrzeugen an Bahnübergängen kollidieren. Die Steuerung ist dabei denkbar einfach und wird vor dem ersten Level in einem kleinen interaktiven Tutorial demonstriert: Tippt man mit dem Finger auf einen Zug, hält er an. Tippt man mit dem Finger auf eine Weiche, wird sie umgestellt. An den Bahnhöfen halten die Züge automatisch, um Passagiere aussteigen zu lassen und neue aufzunehmen. Sobald die erforderliche Anzahl an Personen transportiert wurde, gilt das Level als erfolgreich gemeistert.

Conduct THIS!
Entwickler: Northplay
Preis: Kostenlos*

Galaxy on Fire 3 Manticore: Unendliche weiten. Spektakuläre Gefechte. Und eine grandiose Grafiken. Das sind die Zutaten vom dritten Teil der Galaxy on Fire Saga. Während in den beiden Vorgängern nach Lust und Laune durch das Weltall geflogen und gehandelt werden konnte, konzentriert sich der dritte Teil der Reihe auf Action-lastige Missionen. Beeindruckend ist dabei vor allem die Grafik, die besonders auf dem neuen iPhone 7 und dem iPad Pro eine tolle Figur macht. Es gibt wohl nur wenige Spiele, die grafisch an die Qualität dieses Titels herankommen. Am liebsten würde ich in Galaxy on Fire 3 Manticore einfach nur durch die Gegend fliegen und staunen – was im Exploration Mode zum Glück auch problemlos möglich ist.

Galaxy on Fire 3 - Manticore
Entwickler: FISHLABS
Preis: Kostenlos*

Bully

Bully: Dieses Spiel wurde bereits für mehrere Konsolen veröffentlicht – ich habe es unter anderem auf der PlayStation 3 angespielt – und steht seit diesem Monat nun also auch für iOS zum Download bereit. Gespielt wird Bully in der Rolle des Schülers Jimmy Hopkins, der von Mutter und Stiefvater an der Bullworth Academy abgeladen worden ist. Mit Hilfe von virtuellen Buttons auf dem Screen, die sich kontextsensitiv der jeweiligen Situation anpassen, hat man sich nicht nur zielstrebig auf dem Schulhof und im Gebäude zu bewegen, sondern unter anderem auch verhassten Mitschülern eine Faust zu verpassen oder im Biologie-Unterricht Frösche zu sezieren.

Bully: Anniversary Edition
Entwickler: Rockstar Games
Preis: 7,99 €

Super Mario Run: Über die wichtigsten Fakten dürftet ihr bereits Bescheid wissen: Der beliebte Klempner läuft in Super Mario Run automatisch durch die Gegend und kann mit nur einer Hand gesteuert werden. Die Vollversion kann nach einigen Leveln für 9,99 Euro freigeschaltet werden, weitere In-App-Käufe gibt es nicht. Leider lässt sich Super Mario Run nur mit einer aktiven Internetverbindung spielen, Nintendo begründet das mit dem Schutz vor Raubkopien. Über die wichtigsten Fakten dürftet ihr bereits Bescheid wissen: Der beliebte Klempner läuft in Super Mario Run automatisch durch die Gegend und kann mit nur einer Hand gesteuert werden. Die Vollversion kann nach einigen Leveln für 9,99 Euro freigeschaltet werden, weitere In-App-Käufe gibt es nicht. Leider lässt sich Super Mario Run nur mit einer aktiven Internetverbindung spielen, Nintendo begründet das mit dem Schutz vor Raubkopien.

Super Mario Run
Entwickler: Nintendo Co., Ltd.
Preis: Kostenlos*

Leashed Soul: Einzuordnen ist die Neuerscheinung am ehesten als 3D-Logik-Puzzle. Das Gameplay von Leashed Soul findet auf schwebenden Plattformen, die mit kleinen Steampunk-Elementen angereichert sind, statt. Das Ziel jedes Levels ist es, den kleinen Beydo zum Ziel zu führen, an dem ein Käfig mit weiteren Pflanzensamen wartet. Unterwegs heißt es jedoch, eine bestimmte Anzahl an Spezialfeldern zu betreten und diese damit zu deaktivieren. Dieses Unterfangen wird bereits nach kurzer Zeit richtig schwer, da sich einmal betretene Blöcke absenken und nicht erneut betreten werden können.

minimize-gameplay-15

Minimize: „Tauchen Sie mit Ihren Augen, Ohren und Ihrem Geist ein in Minimize, ein wunderschönes Spiel der Vereinfachung und Voraussicht. Ihr Ziel ist es, durch Ziehen die Schwerkraft zu verändern und jedes Puzzle so zu minimieren, dass keine Blöcke übrig bleiben“, wird Minimize von den Entwicklern beschrieben. Aber was genau muss man machen? Auf einem abgegrenzten Spielfeld müssen Blöcke so durch die Gegend geschoben werden, dass sie sich mit mindestens einem gleichfarbigen Block verbinden und so vom Spielfeld verschwinden. In den 100 Leveln ist es das Ziel, das Spielfeld komplett zu leeren, es darf also kein einzelner Block übrig bleiben.

minimize
Entwickler: BorderLeap, LLC
Preis: 3,49 €

RollerCoaster Tycoon Classic: Interessant ist der technische Hintergrund von RollerCoaster Tycoon Classic. Es handelt sich nicht um eine einfache Portierung des Klassikers aus 1999, sondern um ein neues Spiel, das aus Bausteinen von RollerCoaster Tycoon und RollerCoaster Tycoon 2 zusammengesetzt wurde. An der grundlegenden Spielidee hat sich natürlich nichts geändert: Es müssen Freizeitparks mit riesigen Achterbahnen und anderen Attraktionen gebaut werden. Neben einem freien Bau-Modus bietet RollerCoaster Tycoon Classic insgesamt 95 klassische Park-Szenarien aus dem ersten beiden Teilen des Computer-Klassikers, hunderte Arten von Achterbahnen und Fahrgeschäften sowie Dutzende verschiedene Shops, Stände und Einrichtungen.

RollerCoaster Tycoon® Classic
Entwickler: Atari
Preis: 6,99 €*

Island Delta 2

Island Delta: Diese Neuerscheinung kostet 2,99 Euro und verzichtet auf In-App-Käufe, ihr bekommt also ein waschechtes Premium-Spiel. Im Mittelpunkt der Universal-App stehen die beiden Helden Zoe und Baxter, die mit einer Anti-Gravitationswaffe nicht nur Gegner vernichten, sondern auch zahlreiche knifflige Rätsel lösen, um am Ende den bösen Doktor Gunderson zu erledigen. In Sachen Aufmachung und Steuerung erinnert das Action-Adventure vor allem an das bekannte Space Marshals. Der größte Unterschied: In Island Delta ballert man sich nicht durch die Gegend, sondern setzt die Anti-Gravitationswaffe klug ein, um Objekte oder Gegner durch die Luft zu katapultieren.

Island Delta
Preis: 3,49 €

Don’t Starve Shipwrecked: Schon Don’t Starve, der Vorgänger dieses Spiels, sorgte für große Begeisterung im deutschen App Store und fand sich lange auf den vorderen Plätzen der Spiele-Charts wieder. Ähnlich wie im Vorgänger bekommt man es auch in Don’t Starve Shipwrecked mit dem Protagonisten Wilson zu tun, dem man helfen muss, in einer feindlichen Umgebung zu überleben. Zu den Aufgaben des Spielers zählen daher unter anderem, den Ozean mit einem selbstgebauten Schiff zu erkunden, die ungewohnte neue Welt zu erkunden, Essensquellen ausfindig zu machen und vor gefährlichen Kreaturen zu fliehen. Für zusätzliche Schwierigkeiten sorgen die tropischen Temperaturen und Jahreszeiten, die dem Protagonisten Wilson zusetzen. So ist es unerlässlich, auch neue Gerätschaften und Schutz zu bauen, um möglichst lange in der unwirtlichen Umgebung überleben zu können.

Don't Starve: Shipwrecked
Entwickler: Klei Entertainment
Preis: 5,49 €

Im Dezember sind einige tolle Apps für iPhone, iPad und Mac erschienen. Unsere Favoriten haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst. Welche Apps haben euch überzeugt?

Spark Mac 1

Spark: Der von iPhone und iPad bekannte E-Mail-Client ist seit Dezember auch für den Mac verfügbar. Falls ihr Spark bereits auf eurem mobilen Gerät nutzt, gibt es gleich eine gute Nachricht: Sämtliche Account-Einstellungen können über die iCloud synchronisiert werden, im besten Fall müsst ihr euch also um nichts mehr kümmern. Andernfalls können Mail-Konten vieler verschiedener Anbieter oder manuelle Serverdaten problemlos eingetragen werden. Dank des Drei-Spalten-Layouts findet man sich in Spark sehr schnell zurecht. Und man merkt wenig später, dass sich die Entwickler wirklich Gedanken gemacht haben. Schreibt man beispielsweise eine erste Mail und hat noch keine Signaturen in den Einstellungen hinterlegt, werden häufig verwendete Signaturen aus alten E-Mails automatisch als Empfehlung vorgeschlagen und können automatisch übernommen werden – sehr praktisch. Weiterlesen

Seit September trage ich sie jeden Tag an meinem Handgelenk: Die Apple Watch Series 2. Für mich ist die Uhr der zweiten Generation mein Apple-Liebling des Jahres.

apple watch 2 wasser

Ich habe euch diese Geschichte schon mehrfach erzählt: Ich war einfach kein Uhrenträger. Und daran konnte selbst die damals innovative Pebble Smartwatch auf Dauer nichts ändern. Apple hat es dagegen geschafft: Seit zwei Jahren trage ich nun quasi jeden Tag eine Uhr. Seit September ist das die Apple Watch Series 2. Für mich ist die Smartwatch mein Apple-Liebling des Jahres – und das hat einen einfachen Grund. Weiterlesen

Welche Apps haben mir besonders gut in diesem Jahr gefallen? Hier folgen meine drei Favoriten.

Newsify 1

Newsify: Der RSS-Reader Newsify (App Store-Link) ist von meinem iPhone nicht mehr wegzudenken. Die schlichte und simple Aufmachung, die intuitive Bedienung und die weitere Funktionalität sind einfach perfekt. Positiv ist auch die stetige Weiterentwicklung, neue iOS-Funktionen werden schnell umgesetzt. Die Finanzierung hat sich vor einiger Zeit geändert, ist aber immer noch fair. Weiterlesen

Fabian hat seine Spiele des Jahres schon präsentiert. Jetzt möchte auch ich meine Lieblinge vorstellen.

Freddys Spiel des Jahres: Pokémon GO

pokemon go

Pokémon GO (App Store-Link) ist in diesem Jahr eingeschlagen wie eine Bombe. Obwohl die Zahlen rückläufig sind, gibt es immer noch ausreichend Spieler – zu denen auch ich zähle. Täglich starte ich das Spiel, informiere mich über aktuelle Änderungen, möchte stets auf dem neusten Stand sein. Das Fangen von Pokémon macht immer noch Spaß, auch wenn das Wetter aktuell nicht gerade Pokémon-freundlich ist. Da Niantic, die Entwickler hinter dem Spiel, stets Änderungen vornehmen, neue Pokémon hinzufügen und tolle Events starten, kommt so schnell keine Langeweile auf. Weiterlesen

Nach meinen liebsten Spielen und Apps stelle ich euch in diesem Artikel meine vier favorisierten Zubehör-Produkte des Jahres vor. Was sind eure Highlights?

Yamaha MusicCast Tio

Yamaha MusicCast: Ganz bewusst habe ich mich gegen den Marktführer Sonos entschieden und mir in diesem Jahr ein Multiroom-System von Yamaha zugelegt. Das hat vor allem zwei Gründe: Das Starter-Paket von Yamaha bestehend aus einer Soundbar für das Wohnzimmer, einem Lautsprecher für das Badezimmer und einem Radio-Lautsprecher für die Küche waren deutlich günstiger. Zudem verstehen sich alle Komponenten von MusicCast nativ mit AirPlay, was in einem Apple-Haushalt wie meinem durchaus praktisch ist. Und am Ende können die MusicCast-Lautsprecher auch in Sachen Sound durchaus mit Sonos mithalten. Nach Weihnachten werde ich definitiv schauen, wie ich das System erweitern kann. (Testbericht lesen) Weiterlesen

In einer Woche neigt sich 2016 dem Ende. Diese Zeit wollen wir nutzen, um euch unsere Favoriten des Jahres vorzustellen. Heute ist Fabian mit seinen persönlich besten Apps an der Reihe.

Mutti 1

Mutti: Die neue App der Bogestra, dem Nahverkehrsbetrieb hier bei uns in Bochum, hat mich bereits im Rahmen des Beta-Tests überzeugt. Als einen von nur zwei Apps hat sie es in diesem Jahr auf die ersten Seite meines Homescreens geschafft und ist eine willkommene Alternative zum DB Navigator, der zumindest für den Nahverkehr innerhalb Bochums relativ wenige Funktionen bietet. Mutti überzeugt mit vielen praktischen Extras, egal ob es die Routenplanung zu häufigen Zielen oder komplett neue Strecken sind. Ebenso an Bord sind ein Abfahrtsmonitor und bald wird man auch Tickets direkt in der App kaufen können – und das im Gegensatz zu anderen Anwendungen sogar komfortabel. Mutti ist übrigens auch einen Blick wert, wenn ihr nicht aus Bochum kommt – die App liefert Daten für den kompletten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, also unter anderem das Ruhrgebiet. Weiterlesen

Welche Apps und Spiele haben uns in diesem Jahr besonders gut gefallen? Den Anfang macht Fabian mit seinen Spiele-Favoriten aus 2016.

Dead Venture 2

Dead Venture: Dieses Spiel hat mich wohl am meisten überrascht. Nach dem 1,99 Euro teuren Download hatte ich eigentlich keine große Erwartungen, aber schon nach kurzer Zeit konnte ich Dead Venture nicht mehr aus der Hand legen. Ein wenig hat mich das Spiel an den Klassiker Earn to Die erinnert, allerdings ist man nicht in einer 2D-Welt unterwegs, sondern kann sich frei in einer dreidimensionalen Umgebung bewegen. Im Prinzip ist Dead Venture schnell erklärt: Mit einem bewaffneten Auto möchte man so viele Zombies wie nur irgendwie möglich zur Strecke bringen, um das Auto dann mit dem gesammelten Geld weiter aufzumotzen. Weiterlesen

Welche Apps wurden in diesem Jahr am meisten verkauft? Wirklich große Überraschungen gab es in dieser Kategorie nicht.

Das beste aus 2016

Mit einem langen Anlauf hat es für Blitzer.de (App Store-Link) endlich mit dem ersten Platz in der Kategorie „meistverkaufte iPhone-App“ geklappt. Nach Platz drei im Jahr 2014 und Platz zwei im Jahr 2015 hat man in 2016 den langjährigen Spitzenreiter Threema von der Spitze verdrängen können. Keine andere App wurde in diesem Jahr so oft verkauft wie Blitzer.de. Weiterlesen

Heute Morgen haben wir euch schon die besten Apps und Spiele des Jahres für das iPhone vorgestellt. Jetzt schauen wir, was sich Apple in Sachen iPad-Apps hat einfallen lassen.

TheSimpleClub Banner

TheSimpleClub: Falls ihr noch in der Schule oder Uni büffelt oder einfach nur ein wenig lernen wollt, solltet ihr definitiv einen genaueren Blick auf TheSimpleClub werfen. Denn egal ob in der 5. oder 13. Klasse, später sogar in der Uni: Beim Lernen hat man es vor allem bei den komplexen Inhalten nicht immer einfach. Wer nur noch Bahnhof versteht, muss allerdings nicht verzweifeln, denn zwei „YouTuber“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, schwierige Themen aus den Bereichen Mathe, Bio, Physik, Chemie und vielen anderen Fächern verständlich zu erklären. Weiterlesen