iPhone individualisieren: iTexttone & iTheme angetestet

Mit iOS 5 kann man nun endlich eigene Töne für SMS und Mails auswählen. Die bisherige Auswahl ist aber sehr begrenzt. Und wie sieht es überhaupt mit passendes Themes aus?

Es ist gar nicht so einfach, einen passenden SMS- oder Mailton zu finden. Entweder greift man auf das Standardrepertoire zurück und wundert sich später, dass die Nachricht doch auf einem anderen iPhone angekommen ist, oder man bastelt sich selbst etwas zusammen, etwa mit GarageBand für den Mac. Leichter soll es mit Apps gehen, die sich um das Thema Klingeltöne drehen. iTexttone, einen der Kandiaten, haben wir uns näher angesehen.

Der Download von iTexttone (App Store-Link) ist nur 8.3 MB groß und damit schnell erledigt. Über 100 verschiedene Sounds sind laut den Entwicklern in der 79 Cent teuren App enthalten, da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zudem sollen die einzelnen Sounds im Studio gemixt worden sein und eine entsprechend gute Qualität besitzen.

Gezählt haben wir sie nicht, aber genug Auswahl ist definitiv vorhanden. Alle Töne kann man sich zum Beispiel in einer langen Liste anzeigen lassen, von alten Telefonen und Sirenen bis zu Fun-Sounds wie „Du hast eine pups SMS“ ist hier alles dabei, wobei meiner Ansicht nach ein deutliches Übergewicht zu den Fun-Sounds besteht.

Alternativ kann man sich alle Töne auf verschiedenen Homescreens mit leider immer gleichen Icons anzeigen lassen. Hier vermissen wir ganz klar eine Option, Töne nach einer bestimmten Art, Länge oder Nutzerbewertungen zu sortieren. Es kann schon recht mühselig sein, bis man alle Töne durchgehört hat und dann nicht mehr genau weiß, welchen man denn nun am besten fand – auch eine Favoritenliste sucht man vergebens.

Nun stellt sich die Frage, wie man die Töne einrichtet. Leider schiebt Apple dem direkten Weg einen Riegel vor, daher muss man sein iPhone an den Computer anschließen und die zuvor in iTexttone „heruntergeladenen“ Sounds über die Dateifreigabe in die Klingelton-Mediathek verschieben und danach wieder auf das Gerät synchronisieren, wo sie dann ganz normal in den iOS-Einstellungen zur Auswahl bereitstehen.

Von Ayogo, den gleichen Entwicklern, haben wir außerdem iTheme (App Store-Link) entdeckt. Hier soll es für 79 Cent ebenfalls über 100 verschiedene Themes geben, die aus Hintergrundbild für den Home- und Lockscreen bestehen. Mit 11.6 MB kann diese App ebenfalls aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Nach dem ersten Start öffnet sich gleich eine Top-25-Liste, in der ich gleich auf Anhieb einige schicke Designs finden konnte. Die Homescreen-Bilder sind oft so angepasst, dass sich installierte Apps in das Theme integrieren, für den Lockscreen gibt es sogar einige Monatskalender.

Alternativ kann man sich die neuesten oder alle Themes anzeigen lassen, im Gegensatz zu iTexttone kann man hier auch Favoriten sichern und muss natürlich nicht den Umweg über iTunes gehen. Die Bilder werden auf Wunsch direkt in der Foto-Bibliothek gespeichert und können dann über die Einstellungen eingerichtet werden.

Am zuletzt im Oktober aktualisierten iTheme gefällt besonders die Kombination aus passenden Hintergründen für Lock- und Homescreen, wobei Geschmäcker ja bekanntlich immer verschieden sind. Etwas mehr Auswahl, gerade in Form von schlichteren und nicht ganz so knalligen Bildern, hätte aber sicher nicht geschadet. iTexttone leidet leider ein wenig unter den Restriktionen von Apple, ist aber auch sonst etwas unübersichtlich gestaltet und bietet in erster Linie Fun-Sounds, die wohl nicht jedermanns Sache sind.

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Kostenloses Spiele-Futter: Burn the Rope Worlds & 1000 Heroz HD

Wer noch auf der Suche nach spielerischer Unterhaltung für den heutigen Abend ist, sollte sich die beiden folgenden Spiele für iPhone und iPad genauer ansehen.

Burn the Rope Worlds (App Store-Link) wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Das am 12. September erschienene iPhone-Spiel hat bisher 79 Cent gekostet. Zu unserer Verwendungen konnten wir im App Store einige In-App-Käufe entdecken, darunter „Werbung entfernen“. Genauso verwunderlich war es, im Spiel selbst aber gar keine Werbung zu finden.

Das Spiel basiert auf einer ganz besonderen Art der Steuerung. Es muss gar nicht groß auf dem Bildschirm herumgetippt werden, stattdessen dreht man das iPhone ständig herum. In Burn the Rope verbrennt man, wer hätte es gedacht, ein Seil und die Flamme darf nicht erlöschen. Mit über 100 Leveln und vielen Herausforderungen sollte jedenfalls genug Zunder vorhanden sein – nur an der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler teilweise noch mal Hand anlegen.

Ganz frisch reduziert ist 1000 Heros HD (App Store-Link). Vor einigen Tagen haben wir ja schon über die iPhone-Version berichtet, nun gibt es das Spiel für das iPad zum Nulltarif. Der sonst 1,59 Euro teure Titel ist mit insgesamt 1.000 Leveln ausgestattet, jeden Tag gibt es ein neues.

Wer zur Kategorie der Gamer gehört, die Spiele sehr schnell in einem Rutsch durchgespielt haben oder oft von einzelnen Titeln gelangweilt werden, findet in 1000 Heroz ein ganz eigenes Gameplay. Denn: Zu Beginn stehen dem Nutzer etwa 100 Level zur Verfügung, die jeweils in kürzester Zeit und in bester Jump’n’Run-Manier durchlaufen werden müssen. Jeden Tag jedoch gesellt sich ein völlig neues Level, mit anderem Aufbau, einem neuen Helden und abwechselndem Layout hinzu, so dass es nie langweilig wird.

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Cut the Rope: Experiment erhält erstes Update

Alle Fans von Cut the Rope dürfen mal wieder den Update-Button drücken. Experiments hat ein Update erhalten.

Vor einigen Wochen habe ich mich ja gewundert, als das „alte“ Cut the Rope ein Update mit neuen Leveln erhalten hat. Nun ist also auch der Nachfolger an der Reihe: Experiments liegt ab sofort in Version 1.1 vor und bringt einige Neuerungen mit sich.

Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad) ist für 79 Cent oder 1,59 Euro erhältlich, für bisherige Käufer kostet das Update natürlich nichts. Überraschend haben wir im App Store einige Klagen gefunden, bei einigen Nutzern scheint das Spiel nach dem Update nicht mehr richtig zu starten. Ich habe mir das Update schnell geladen und konnte keine Probleme feststellen, eventuell hilft bei Problemen ein Neustart (Speicherleerung) weiter.

Aber kommen wir zu den neuen Features. Natürlich gibt es für alle Dauerzocker eine neue Box mit 25 weiteren Leveln. Diesmal trägt sie den Titel Raketentechnik, denn hier werden die Süßigkeiten von Om Nom durch die Gegend geschossen. Ich konnte die neuen Level leider noch nicht ausprobieren, da mir einige Sterne fehlen.

Neben einigen weiteren Änderungen haben die Entwickler auch einen erweiterten iOS-5-Support eingebaut: Man kann seine Spielstände nun über die iCloud synchronisieren. Das ist besonders praktisch, wenn man immer mal wieder auf dem iPhone oder iPad spielt.

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Superman: Chillingos neuer Titel im Test

Comic-Helden gibt es ja so einige, aber Superman dürfte wohl einer der bekanntesten sein. Nun kann man den Part des Mannes mit dem großen „S“ auf der Brust selbst übernehmen.

Das Game für iPhone und iPod Touch ist nur 12 MB groß und kann seit heute für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden (App Store-Link). Leider muss dazu gesagt werden, dass die Entwickler von Chillingo sich zunächst gegen eine deutsche Sprachversion entschieden haben. Superman ist daher bis auf weiteres nur auf Englisch spielbar. Immerhin gibt es auch noch eine separate iPad-App (App Store-Link), die 50 MB groß ist und mit 2,39 Euro zu Buche schlägt.

In unserem kleinen appgefahren-App-Test wollen wir klären, wie sich der Superheld auf dem eigenen iDevice schlägt. Nach dem ersten Start auf dem iPhone wird der Nutzer gleich gefragt, ob eine 20 MB große Datei heruntergeladen werden darf, um damit HD-Grafiken freizuschalten. Hat man diese Zusatzinstallation hinter sich gebracht, gelangt man auch schon direkt ins Hauptmenü.

Selbstverständlich darf die Story hinter dem Superman-Spiel nicht fehlen. Wie man es eigentlich schon von einem solchen Spieletitel erwarten würde, muss man es als normalen Arbeitsalltag ansehen, die Welt vor bösen Schurken zu retten. In diesem Fall handelt es sich um den fiesen Lex Luthor und seine Heerscharen von Bösewichten, die es zu bekämpfen gilt, um wieder Frieden in der Stadt Metropolis herzustellen.

Natürlich bekommt der Spieler zu Beginn diese Geschichte mehr oder weniger ausschweifend in einer Art Comicstrip auf die Nase gebunden, bevor es dann mit dem ersten von insgesamt 18 zu bewältigenden Leveln losgeht. Ein Vertrauter erzählt kurz und knapp, was zu tun ist, und schon kann sich unser Superheld auf den Weg machen, um die Stadt von allem Übel zu erlösen.

Gesteuert wird Superman in diesem Jump‘N‘Run mit einer klassischen Gameboy-Belegung: Links ein Steuerkreuz zum Bewegen der Figur, rechts zwei Buttons zum Laserstrahl-Schießen und schnellen Fliegen/Laufen. Ja, Superman kann tatsächlich fliegen, und das sogar extrem schnell. In einer Retro-2D-Grafik, die meinen Freund spontan zu einem „Das sieht ja fast so aus wie auf den alten Konsolen“ hinreißen ließ, fliegt man dann an Häuserwänden hoch, teils bis ins All, bekämpft Brände, jagt fliehende Diebe und eliminiert Luthor‘s böse Helferlein.

Was hier wie knallharte Action mit jeder Menge Spass aussieht, ist leider nur halb so spannend, wie es vielleicht vermuten lässt. Die einzelnen Level sind relativ schnell durchgespielt, die Grafik ist zwar hochauflösend und kann sich einem Retro-Charme nicht entziehen, aber wirkt nicht gerade einfallsreich. Auch das Gameplay ist nach einigen gespielten Missionen nicht mehr überraschend.

Immerhin gibt es für Freunde von Highscores eine Anbindung an das Crystal-Spieler-Netzwerk – eine Game Center-Option findet man bislang leider vergeblich in diesem offiziellen Superman-Game. Auch wenn man weiß, dass das Leben eines Superhelden bisweilen langweilig sein kann – einen Beweis in Spielform hätte es dazu wohl nicht unbedingt gebraucht.

 

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Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschicken

Die meisten von uns werden sicherlich das iDevice nicht nur zum Spielen oder Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musik hören.

Bislang stellte es jeden Nutzer vor ein großes Problem, wenn aus der Musikbibliothek auf dem Gerät ein bestimmter Song per Mail verschickt werden sollte. Denn: Fotos und Videos lassen sich problemlos als Anhang hinzufügen, Lieder aus der Bibliothek jedoch nicht.

Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch mal Musiktracks mit einer E-Mail verschicken zu können, bietet sich seit kurzem die Universal-App Song2Email (App Store-Link) an, die gerade erst erschienen ist, und genau diese Funktion nachreicht. Für 79 Cent kann die nur 2,5 MB große App aus dem Store geladen werden.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner „+“-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht „Song attached. Generated by Song2Email.“ in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Insgesamt finden Nutzer eine kleine, aber feine Zusatz-App, die nicht nur zuverlässig und schnell arbeitet, sondern es auch endlich ermöglicht, Songs aus der iDevice-Bibliothek unkompliziert per E-Mail zu verschicken. Beachten sollte man lediglich, das lediglich MP3-Anhänge bis maximal 20 MB Größe versendet werden können. Komisch, dass Apple uns diese Möglichkeit bislang vorenthalten hat.

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Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2

Auch Com2uS startet heute mit einem neuen Spiel: Homerun Battle 2 (App Store-Link) ist als Universal-App veröffentlicht worden.

Das Spiel wurde vor zwei Tagen in Kanada und Korea veröffentlich, nun ist es auch bei uns erhältlich. Der Sport Baseball ist hier in Deutschland nicht weit verbreitet, doch in diesem Spiel geht es nur um eins: Wer schafft die besten und weitesten Homeruns.

Das Spiel an sich bringt sechs verschiedene Spielmodi mit sich, unter anderen kann man in Echtzeit online gegen einen andere Person antreten. Hier wird das Display geteilt und in der oberen rechten Ecke kann man beobachten, was der Gegner gerade macht. Am oberen Rand befindet sich eine Punkteanzeige und wer diese zuerst voll bekommt, hat die Runde gewonnen.

Zusätzlich kann man sich auch mehreren Gegnern stellen und Missionen erfüllen, so muss man zum Beispiel drei Homeruns auf die rechte Seite schlagen. Wer hier der Schnellste ist kassiert die Punkte für die aktuelle Runde. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer seinen Spieler mit neuen Klammotten oder einem neuen Schläger ausstatten möchte, muss diese im Shop kaufen. Hier werden Sterne verlangt, die man im Spiel erlangen, aber auch als In-App-Kauf erwerben kann. Die Kaufoption ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden.

Ebenfalls sei noch gesagt, dass man sich zum Spielstart mit Name und Mailadresse registrieren muss, um alle Online-Funktionen voll nutzen zu können. Wer keine Angaben machen möchte, kann auch als Gast spielen. Com2uS verlangt für Version 2 stolze 3,99 Euro. Man sollte vor dem Kauf bedenken, dass man hier nur Bälle in verschiedenen Spielmodi durch die Gegend schießt. Für Baseball-Fans wird das aber gerade im Multiplayer-Modus zur spaßigen Angelegenheit.

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Snoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPad

Weiter geht es mit den neuen Spielen und benannten Namen. Die Peanuts gibt es jetzt auch für unterwegs: Snoopy’s Street Fair.

Snoopy’s Street Fair (App Store-Link) kann zunächst kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt knapp 80 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein. Glücklicherweise haben sich die Entwickler für eine Universal-App entschieden.

In Snoopy’s Street Fair muss ein Straßenfest organisiert werden, welches von Snoopy, Charlie Brown und dem Rest der Peanuts geplant wird, um Geld zu verdienen. Das Viertel von Charlie Brown muss mit Verkaufsständen, Blumen, Parkbänken, Spielplätzen und vielem mehr ausgestattet werden.

Am Anfang des Spiels gibt es eine kleine Einführung, welche die grundlegenden Spielelemente aufzeigt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Über das Buch in der rechten Ecke des Bildschirms kann man im Katalog blättern und schauen, welche Attraktionen noch gebaut werden müssen. Chuck hat nämlich den Auftrag erteilt, bestimmte Dinge zu bauen, damit wir das nächste Level erreichen.

Um überhaupt etwas bauen zu können benötigt man Coins und Dollar. Diese bekommt man einerseits vom Verkauf von Essen und Getränken, doch viel Geld macht man damit nicht. Aus diesem Grund haben die Entwickler In-App-Käufe integriert, welche Coins und Dollar erhöhen können. Die In-App-Käufe starten bei 3,99 Euro und enden bei 79,99 Euro. Je nach Ausgabe erhält man natürlich eine bestimmte Anzahl an Coins oder Dollar. Es handelt sich um optinale Käufe.

Zusätzlich zum eigentlichen Gameplay gibt es drei kleine Minispiele, in denen man zusätzliche Erfahrungspunkte sammeln kann. So muss man Snoopy zum Beispiel helfen Zitronen auszudrücken, indem man die Zitrone im Kreis bewegt. Außerdem fallen im Spiel selbst immer Gegenstände oder Sammelkarten auf die Straße, mit einem Klick werden diese aufgehoben. Zusätzlich kann man bis zu 45 originale Peanuts-Comics sammeln und ansehen. Alle helfen bei dem Straßenfest mit, doch Snoopy macht lieber etwas anderes. Mit ihm kann man auf Laubhaufen springen oder zum Beispiel die Verkaufsstände umdekorieren.

Insgesamt macht Snoopy’s Street Fair Spaß. Die Grafik ist sehr ansprechend, die erteilten Aufgaben können leider nicht immer sofort erledigt werden, da es oft an Geld mangelt. Für das Spiel braucht man definitiv eine Langzeitmotivation, denn mal eben eine Runde spielen ist hier nicht drin.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar. Wer jedoch nicht an der Story interessiert ist, kann sich auch mit nicht ganz so guten Kenntnissen durch das Spiel kämpfen. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass in manchen Mini-Spielen das Display einfach gedreht wird. Das ganze Spiel wird im Querformat gespielt, plötzlich ist das Bild gedreht und man landet im Portrait-Modus.

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Navigon 2.0: Viele sinnvolle Neuerungen für Navi-Apps

Die Navigon-Apps sind ab heute in Version 2.0 erhältlich und wurden mit nützlichen Funktionen ausgestattet.

Ab sofort kann man Navigon 2.0 herunterladen. Für uns deutschsprachige Nutzer sind die Versionen Europa (App Store-Link) und EU 10 (App Store-Link) interessant. Solltet ihr ein automatisches Update durchführen, wundert euch nicht: Die eigentliche App ist nur noch rund 45,5 MB groß.

Das ist auch gleich die erste neue Funktion: MyMaps. Man kann sich alle im Kartenpaket enthaltenen Länder separat und ganz nach Bedarf herunterladen. Das spart vor allem Platz und macht künftige Updates leichter, zuvor hat die Europa-Version ja schon fast 2 GB auf dem iPhone eingenommen, was gerade bei Benutzern von kleineren iPhones für Unmut sorgte.

Download und Verwaltung der einzelnen Pakete sind einfach umgesetzt, direkt nach dem ersten Start wird man auf die neue Funktion aufmerksam gemacht. Nicht mehr benötigte Daten können natürlich auch gelöscht werden.

Ebenfalls neu ist Fresh Maps XL, mit dem Navigon seine Ankündigung wahr macht: Regelmäßige Kartenupdates sind nur noch gegen Gebühr erhältlich (was aber bei den meisten normalen Navis nicht anders ist), sollen dafür aber häufiger zur Verfügung gestellt werden. FreshMaps XL lässt sich für 14,99 Euro freischalten.

Ich habe mich jetzt einige Minuten in der App umgesehen und finde die neue Benutzerführung durchaus gelungen, die neuen Maps-Systeme ebenfalls. Zur Zeit kann man die Europa-Version zum Vorteilspreis von 59,99 Euro laden. Richtig interessant wird das in Kombination mit reduzierten iTunes-Gutscheinen, die es in dieser Woche bei Gravis, Real, Gamestop und ProMarkt gibt.

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Camera+ wieder mit Lautstärke-Auslöser

Camera+ ist wohl die erfolgreichste Kamera-App im Store. Nun gibt es endlich eine nette Funktion zurück.

Man könnte die Entwickler von Camera+ (App Store-Link) schon als Rebellen bezeichnen. Als Apple vor Monaten ein Update verweigerte, haben sie eine Funktion einfach durch ein Hintertürchen hereingeschleust. Man konnte die Kamera mit den Lautstärkereglern auslösen, doch das gefiel Apple gar nicht – Camera+ verschwand wochenlang aus den digitalen Regalen.

Mittlerweile gehört die Funktion zum Standardrepertoire von iOS 5 und wurde von Apple zum Glück auch für alle anderen Entwickler freigegeben. So ist es kaum verwunderlich, dass die Funktion mit der kürzlich erschienenen Version 2.4VS auch in Camera+ zurückgekehrt ist.

Die 79 Cent teure Applikation bringt natürlich viele weitere Funktionen mit, die sich von der Standard-App Apples absetzen. So kann man beispielsweise die Belichtung unabhängig vom Fokus einstellen und seine Bilder später mit vielen Filtern und Reglern noch in der App nachbearbeiten.

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MetroLecker: Rezepte-App aus dem Großmarkt

Immer mehr Unternehmen versuchen sich mit kostenlosen Apps. Auch die Metro mischt mit und schickt eine Rezepte-App ins Rennen.

Die zuletzt am 10. September aktualisierte iPhone-Applikation MetroLecker (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden. Dort kommt die aktuelle Version 1.1 bei momentan acht Bewertungen auf durchschnittlich fünf Sterne. Kein schlechter Wert, aber wie schneidet das Angebot wohl in unserer Testwerkstatt ab?

Der Download ist jedenfalls schnell getätigt: 10,0 MB sind schnell geladen. Doch schon auf dem Homescreen fällt auf: Das Icon der App liegt nicht in Retina-Auflösung vor. Auch in MetroLecker selbst fallen pixelige Icons auf, vor allem in der unteren Menüleiste stechen sie ins Auge.

Über eben diese Menüleiste kann man die verschiedenen Funktionen der App erreichen. Unter „Kategorie“ findet man alle Rezepte nach Frühstück, Hauptspeise oder Dessert geordnet, in „Kapitel“ sind alle Rezepte nach verschiedenen Kochmethoden sortiert. Die Menüpunkte Suche, Favoriten und Hilfe sollten sich von selbst erklären.

Die einzelnen Speisen reichen von gekochten Gambas auf Wildkräutersalat über Spaghetti mit Kräutersaitlingen bis hin zu Tiramisu oder Kaiserschmarrn. Hier sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die einzelnen Rezepte wiederum werden nach einer Auflistung der benötigten Zutaten Schritt für Schritt erklärt. Toll finden wir, dass jeder einzelne Schritt mit einem Bild erläutert wird.

Zu Beginn sieht man zwar, für wie viele Personen das Rezepte geeignet ist, anpassen kann man die Personenzahl aber nicht. Wer also für mehr oder weniger Esser kochen will, muss die Mengenangaben selbst ausrechnen. Auch eine Einkaufsliste sucht man vergeblich, wäre doch aber gerade aus Metro-Sicht sehr passend: Sein iPhone nimmt man eh mit in den Großmarkt, es könnte doch auch noch gleich anzeigen, in welchem Regal sich die benötigten Produkte befinden…

Wirklich klasse sind hingegen die in der App hinterlegten Videos. Denn wer weiß schon, wie man eine Dorade oder ein Huhn zerlegt? Das kann man zwar auch in einem Text beschreiben, aber verständlicher ist es wohl im Video. Insgesamt bietet MetroLecker zehn solcher kleinen Videos, die im Gegensatz zu allen anderen Inhalten der App aber eine aktive Internetverbindung benötigen.

Bei Rezepten stellt sich letztlich ja immer die Frage, wie schwer die Zubereitung ist. Am Wochenende habe ich es selbst mal mit einer Anleitung probiert und Ricotta-Spinat-Caramelle in Salbeibutter ausprobiert. In den angegebenen 25 Minuten habe ich es zwar nicht ganz geschafft, letztlich war es aber vor allem aufgrund der eingebetteten Bildern eine lösbare Aufgabe – und geschmeckt hat es zum Glück auch!

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RPM: Gymkhana Racing – Geschicklichkeit gefragt

Endlich ist mal wieder ein etwas anderes Rennspiel im App Store erschienen. Diesmal steht das Driften im Vordergrund.

RPM: Gymkhana Racing (App Store-Link) kann seit wenigen Stunden geladen werden und kostet 2,39 Euro. Dafür gibt es eine 125 MB große Universal-App mit jeder Menge Action, aber keinen richtigen Gegner. Zumindest nicht auf der Strecke, denn in diesem Fall ist die Strecke euer Gegner.

Zunächst einmal wollen wir aber klären, was es denn mit diesem Gymkhana auf sich hat. „jim-kah-nuh“ bedeutet soviel wie sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb, wenn Autos mit im Spiel sind, dann gilt es einen Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren. Damit das richtig schnell geht, wendet man am besten Drifttechniken an.

In RPM: Gymkhana Racing fährt man eigentlich ständig quer durch die Gegend und verbrennt reichlich Gummi. Auf 25 verschiedenen Strecken in fünf Metropolen wie New York oder Paris versucht man, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Auf jeder Strecke müssen dabei mehrere Ziele absolviert werden, das erfordert aufgrund der unterschiedlichen Routenführung meist mehrere Runden. Man muss sich absichtlich blitzen lassen, Wände bemalen oder bestimmte Drifts hinlegen. Insgesamt gibt es pro Strecke sieben Ziele.

Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr im unten eingebetteten Trailer (YouTube-Link) erhaschen. Dort wird deutlich, dass RPM: Gymkhana Racing mit dem Sound der Autos sicher keinen Blumentopf gewinnen kann, das Gameplay ansich ist aber dennoch sehr nett gemacht und definitiv mal etwas anderes, als immer nur der Erste im Ziel zu sein.

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Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den Store

Darauf haben Minecraft-Fans schon lange gewartet, nun gibt es sie endlich: Die Minecraft Pocket Edition.

In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder über Klone berichtet, einige von ihnen wurden mittlerweile (vermutlich aufgrund von Rechteverletzungen) schon wieder aus dem App Store entfernt. Genau dort angekommen ist die Minecraft Pocket Edition (App Store-Link) von den Entwicklern des Kultspiels selbst.

Wer nicht weiß, was es mit dem Titel überhaupt auf sich hat, Wikipedia hilft: „Minecraft ist ein vom schwedischen Programmierer Markus Persson alias Notch entwickeltes Computerspiel, in dem der Spieler in eine sehr große, zufallsgenerierte 3D-Landschaft versetzt wird. Diese Welt besteht fast vollständig aus Würfeln, die sich auf unterschiedliche Weise bearbeiten lassen. Minecraft wird in die Kategorie Open-World-Spiel eingeordnet und aus der Egoperspektive gespielt.“

Auch in der iPhone-Version werden die Welten immer wieder neu generiert und man kann mit den verschiedenen Werkzeugen unvorstellbare Dinge erstellen. Dafür steht die stolze Anzahl von 36 verschiedenen Blöcken zur Verfügung, die ihr abbauen und später wieder aufbauen könnt.

Wirklich verrückte Minecraft-Spieler versammeln sich am besten heute mit ihren Freunden im lokalen Netzwerk und bauen gemeinsam an einer Welt. Einen Online-Modus, der die Computer-Version so erfolgreich gemacht hat, ist leider nicht integriert. Dafür kann man aber die lokal erstellten Multiplayer-Welten auf seinem iPhone speichern.

Die Minecraft Pocket Edition ist mit 2.9 MB schnell geladen, installiert werden kann sie auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 5,49 Euro liegt der Preis im mittelhohen Segment, echte Minecraft-Fans werden sich davon aber kaum abschrecken lassen.

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Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Der Spieleautor Dr. Reiner Knizia sollte einigen von euch vielleicht schon durch seine zahlreichen Brettspiel-Ideen bekannt sein. Eines seiner erfolgreichsten Games, Keltis, ist nun auch für das iPad erschienen.

Keltis wurde in seiner Brettspiel-Variante nach Veröffentlichung durch den Kosmos-Verlag schon 2008 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet und reihte sich damit in eine namhafte Liste von Spielen wie Rummikub, Scotland Yard oder auch Carcassonne ein. Im App Store kann man bereits seit geraumer Zeit eine iPhone-Variante (App Store-Link) des Spiels herunterladen, dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Erst am 15. November ist der erfolgreiche Titel nun auch für alle Freunde eines größeren Bildschirms verfügbar: Keltis HD (App Store-Link) für das iPad 1 und 2 kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 44 MB hält sich die Speicherplatzbelegung auf dem eigenen Tablet auch in überschaubarem Rahmen.

Zwar würde ich mich selbst als Fan von Gesellschafts- und Brettspielen bezeichnen, habe aber diesen Titel – obwohl mir der Name selbstverständlich bekannt ist – bislang noch nicht angespielt. Vielleicht ist jedoch gerade dieser Laien-Aspekt in meinem App Test von Vorteil: So erkennt man gleich, ob auch ahnungslose Erstspieler mit Hilfe von Tutorials und Hilfestellungen genügend in das Spiel eingeführt werden.

Zu Beginn entfallen natürlich lästige Aufbauten, die man sonst von Brettspielen gewohnt ist. Mir fiel beim ersten Start sofort auf, dass das Spiel komplett auf Deutsch ist – auch wenn die Screenshots im App Store diesbezüglich anders aussahen. Ich als Newbie war zuerst erschrocken: Denn folgt man dem normalen Weg vom Hauptmenü zum Spiel selbst, wird einem nicht direkt ein Tutorial angeboten. So versuchte ich mich zuerst völlig planlos an einer ersten Partie und gab entnervt nach kurzer Zeit auf.

Nach einigem Hin und Her fand ich dann doch die Regeln und Tutorials versteckt im Hilfe-Menü. Hier wird dann auch wirklich jedem noch so unbedarftem Spieler geholfen: Alle Spielmodi werden in einem Schritt-für-Schritt-Tutorial verständlich erklärt. Yippie, jetzt konnte auch ich eine erste richtige Partie wagen – zunächst nur vorsichtig gegen einen einzigen AI-Gegner. Vor jeder Partie kann man die Verteilung der Spielstein-Farben, die Anzahl der Computer- oder lebenden Gegner sowie die Spielstärke (leicht/mittel/schwer) bestimmen.

Zwar möchte ich mich nicht großartig mit dem Spielprinzip aufhalten, aber doch kurz erläutern, um was es eigentlich geht. Die Spieler spielen Zahlenkarten, um ihre Figuren auf den farbigen Steinpfaden möglichst weit voran zu ziehen. Die Karten für jeden Pfad müssen dabei jeweils in einer auf- oder absteigenden Reihenfolge gelegt werden. Am Ende des Spiels gibt es umso mehr Punkte, je weiter eine Figur vorgerückt ist. Außerdem sollte jeder unterwegs Wunschsteine einsammeln, die zusätzliche Punkte bringen. Hat man jedoch nicht genug gesammelt, gibt es Punktabzug. Am Ende gewinnt derjenige, der am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat.

Nach zwei bis drei Partien sollte man das Spielprinzip begriffen haben. Je nach Anzahl der Spieler dauert ein Durchgang etwa 15-20 Minuten, teilweise auch länger. Neben dem klassischen Keltis-Spiel lässt sich auch eine Tischversion mit bis zu 3 menschlichen Gegnern wagen, bei der auf Wunsch die Karten der Kontrahenten verborgen werden können. Wer dann noch nicht genug hat, kann auch eine ausführliche Kampagne spielen, bei der es in mehreren Spielrunden darum geht, einem bestimmten Pfad zu folgen. Auch ein Online-Multiplayer-Modus ist vorhanden, der ebenso wie die Highscore- und Erfolgs-Verwaltung über Apples Game Center gesteuert wird. Mit einem In-App-Kauf von 1,59 Euro lässt sich auch noch eine Erweiterung des Spiels freischalten, „Neue Wege – Neue Ziele“, die es auch schon für die Brettspiel-Variante gegeben hat. Damit ist es möglich, zwischen den Steinpfaden hin- und her zu wechseln.

Das Gameplay selbst ist übersichtlich gehalten: Die Züge der Gegner, sofern sie computergesteuert sind, erfolgen schnell und nehmen nicht viel zusätzliche Zeit in Anspruch. Auch findet sich eine kleine Tabelle über die Multiplikations-Faktoren der gesammelten Wunschsteine. Einzig die eigenen Kartenstapel wirken doch sehr klein auf dem großzügig angelegten Spielbrett. Gut, dass ich relativ dünne Frauenfinger habe.

Nicht ganz unwichtig ist auch die musikalische Untermalung – bei einem Titel wie Keltis weiß man eigentlich schon, was man zu erwarten hat. Die keltischen Flöten- und Harfenklänge, teils im Spiel untermalt von einer melancholischen Frauenstimme, tragen zum Gelingen dieses wirklich gut gemachten iPad-Titels bei. Selbst komplette Neueinsteiger wie ich wissen nun, warum es Keltis nicht unverdient zum Spiel des Jahres 2008 gebracht hat.

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Logikspiel KakuroClassic erstmals reduziert

KakuroClassic hat es vor knapp einem Jahr in den App Store geschafft und wurde seitdem konstant für 1,59 Euro angeboten.

Nun haben die Entwickler den Schritt gewagt, die eigene Appikation vergünstigt anzubieten. Erstmals kann das Logikspiel für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden.

In KakuroClassic (App Store-Link) bekommt man je nach Schwierigkeitsgrad ein kleines oder großes Feld angezeigt, welches wie ein Kreuzworträtsel aufgebaut ist, wobei am Rand statt Wörter Zahlen angezeigt werden. Diese Zahlen geben entweder die Zeilen- oder Spaltensumme an. In jedes freie Feld muss eine Zahl von eins bis neun eingetragen werden, allerdings darf pro Zeile und Spalte eine Zahl nur einmal auftauchen.

Durch einen Klick auf ein Feld öffnet sich ein Eingaberad, mit dem man die richtige Zahl eintragen kann. Zusätzlich findet man einen sogenannten Beleistiftmodus vor, mit dem man Zahlen vormerken kann, da man nicht auf Anhieb jede Zahl richtig eintragen kann. Durch die Kombination mit anderen Feldern kommt man jedoch an die richtige Zahl heran.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein “Daily Kakur” an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, das bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war. Zusätzlich zum nun eingereichten Update gibt es einen weiteren Spielmodus unter dem Namen Master-Modus, der für Profis gedacht ist, da es hier keinerlei Hilfe gibt.

Schon in unserem Test hat die Universal-App gut abgeschnitten und wurde mit vier von fünf Sternen bewertet. Wer die grauen Zellen wieder ein wenig auf Trab bringen möchte, ist mit KakuroClassic gut bedient.

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Günstiger Audioführer: Jetzt auch in deutscher Sprache

Vor einigen Wochen haben wir über den Audio City Guide aus dem Hause Jourist berichtet. Jetzt ist die deutsche Version auf dem Markt.

Bereits seit gestern ist „Weltstädte. Der Audioführer“ (App Store-Link) als Universal-App für das iPhone und iPad erhältlich. Statt 3,99 Euro gilt derzeit ein Einführungspreis von nur 79 Cent, für den der digitale Reiseführer eine echte Empfehlung ist und durchaus schon auf Vorrat gekauft werden kann.

Insgesamt sind zehn Städte enthalten, darunter auch die beliebten Reiseziele Paris, London oder Barcelona. Neben Offline-Karten, die gerade im Ausland sehr nützlich sind, stehen natürlich die einzelnen Audio-Guides im Mittelpunkt.

In jeder Stadt werden die berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt, die Sprachdateien sind dabei mit Spielzeiten von jeweils rund drei Minuten pro Sehenswürdigkeit sehr ausführlich. Den gesprochenen Text kann man natürlich auch nachlesen, zudem gibt es einige Fotografien.

Praktisch ist, dass man sich die einzelnen Audioführer separat laden kann. Die Basis-Version der App ist mit 6.6 MB äußerst schlank. Die einzelnen Städte lädt man sich nach Bedarf herunter und kann sie später wieder löschen. Hier ist der Umfang mit teilweise über 400 MB natürlich deutlich höher.

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