Alle Atomkraftwerke dieser Welt: Nuclear Radar

Mit der atomaren Katastrophe von Fukushima fing es an, schon bald wurde auch in Deutschland die Kernenergie zum wichtigen Thema deklariert. Spätestens seit dem beschlossenen Atomausstieg sollte jedem bewusst sein, wie gefährlich – und wie nah an jedem von uns – Kernenergie eigentlich ist.

Mit der App Nuclear Radar (App Store-Link) des Berliner Entwicklerteams Alphablind Studios können nun Interessierte auf einer weltweiten Liste einsehen, wo sich Atomkraftwerke, atomare Forschungsreaktoren, Aufbereitungsanlagen, Zwischen- und Endlager sowie Orte, an denen atomare Tests durchgeführt worden sind, befinden. Die Anlagen können unter anderem nach der Entfernung zum jeweiligen Standpunkt (dafür wird GPS benötigt) oder auch nach Ländern sortiert werden.

Weiterhin gibt es eine Radar-Anzeige, auf der eingesehen werden kann, in welchem Radius sich die nächstgelegenen atomaren Anlagen befinden. Dies gilt für eine Reichweite zwischen 50 und 200 Kilometern. Zu den einzelnen Anlagen gibt es jeweils detaillierte Informationen mit Bild, Beschreibung und Stilllegungsjahr sowie eine Verlinkung zu Wikipedia und einer Kartenansicht.

Wer immer über Reaktoren oder Endlager informiert sein will, kann innerhalb der App auch einen Alarm einschalten, der dann Warntöne von sich gibt, sobald man sich einer atomaren Anlage auf 10 Kilometer genähert hat. Eine Verlinkung zu aktuellen Strahlenmesswerten in Deutschland rundet das Angebot ab.

Nuclear Radar ist seit dem 02.05.2011 für 79 Cent im App Store für iPhone und iPod Touch erhältlich.

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Modernes Puzzle: Blockado Jungle vorgestellt

Puzzle-Fans sollten unbedingt einen Blick auf Blockado Jungle werfen. Wir wollen euch das Spiel vorstellen.

Das Spielprinzip ist definitiv nicht neu und schon aus einigen anderen Spielen bekannt. Trotzdem bietet die zuletzt im Mai aktualisierte App Blockado Jungle (App Store-Link) einige interessante Funktionen, die das Spiel zu einer echten Empfehlung machen. Wir wollen euch den Titel für das iPhone kurz vorstellen.

In einem kleinen Feld ist mindestens eine Schatztruhe platziert, die zum Ausgang geschoben werden muss. Klingt zunächst ganz einfach, ist es aber nicht: Blöcke versperren den Weg und müssen zunächst zur Seite geschafft werden, damit die Schatztruhe freie Bahn hat.

Im Gegensatz zu den bereits bekannten Spielen bietet Blockado Jungle einige Spezial-Blöcke, die euch das Leben in den späteren Leveln noch schwieriger machen. So gibt es beispielsweise Blöcke, die durch eine Feder ständig auseinander gedrückt werden, wenn man sie nicht mit einem anderen Block blockiert.

Ein besonderes Feature ist der eingebaute QR-Code-Scanner. Mit ihm können Codes, die zum Beispiel auf der Hersteller-Webseite oder anderen Medien hinterlegt sind, eingescannt werden, um neue Level zu erhalten. Mit Hilfe des Blockado-Editors kann der Spieler zudem eigene Level erstellen und sie über den QR-Code mit Freunden teilen.

Zusammen mit der netten 3D-Grafik macht Blockado Jungle einen wirklich netten Eindruck. Für einen Preis von gerade einmal 79 Cent kann man eigentlich nicht viel falsch machen, schließlich ist der Umfang mit den mitgelieferten 70 Leveln und einigen Herausforderungen für Game Center und OpenFeint groß genug. Eine iPad-Version des Spiels steht noch aus.

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Mini Golf Game 3D heute kostenlos laden

Ihr seid noch auf der Suche nach einem kleinen Zeitvertreib für heute Abend? Dann schaut euch mal Mini Golf Game 3D an.

Das sonst 79 Cent teure iPhone-Spiel Mini Golf Game 3D (App Store-Link) wurde zuletzt im April aktualisiert und wird nun zum ersten Mal kostenlos angeboten. Der Umfang geht mit fünf verschiedenen Kursen á neun Löcher absolut in Ordnung, nur einen Multiplayer-Modus vermissen wir. Aber fangen wir von vorne an.

Im Hauptmenü steht die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Charakteren und zwei Spielmodi. In der Meisterschaft spielt ihr einen der fünf Kurse durch, müsst aber auf Gegner verzichten. Das gleiche gilt für den Zeit-Modus, wobei hier die Zeit der einzige Gegner ist.

Die Steuerung geht einfach von der Hand und erfolgt über eine Leiste am rechten Bildschirmrand, die auf Wunsch für Linkshänder auch zur anderen Seite geschoben werden kann. Optisch ist es sicher kein absolutes Highlight, die einfache 3D-Grafik und die durchweg nett entworfenen Bahnen können aber überzeugen.

Der Preis von Mini Golf Game 3D soll schon morgen wieder erhöht werden, ihr solltet also bald zuschlagen, wenn ihr euch das Schnäppchen nicht entgehen lassen wollt. Die iPad-Variante ist leider nicht reduziert und kostet derzeit 1,59 Euro.

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Zwei Gutscheine: appgefahren-Leser sparen Bares (Update)

Am heutigen Mittwoch haben wir zwei ganz besondere Deals für euch. Sowohl für iPhone-, als auch für iPad-Besitzer ist etwas dabei.

Fangen wir mit den iPhone-Nutzern an, die ja zahlenmäßig stärker vertreten sind. Vor einigen Wochen haben wir bereits über forfone (App Store-Link) berichtet. Mit der App kann man über WLAN oder UMTS telefonieren und Kurzmitteilungen verschicken.

100 Freiminuten ins deutsche Festnetz bekommt man monatlich ohnehin freigeschaltet. Wer den Code “appgefahren” unter Mehr -> Gutscheincode einlösen eingibt, erhält zusätzlich 5,00 Euro Guthaben, das für Gespräche ins Mobilnetz, Ausland oder auch SMS genutzt werden kann. Der Code ist bis zum 4.7.2011 gültig und darf natürlich auch an Freunde oder Bekannte weitergegeben werden.

iPad-Besitzer können sich die komplett in Deutschland gefertigten Hüllen von germanmade. im Rahmen einer weiteren Gutschein-Aktion günstiger bestellen. Dazu genügt eine kurze Mail mit dem Betreff “Appgefahrener Deal” an die Adresse “Markus [at] germanmadepunkt.de” und ihr erhaltet einen 10-Euro-Gutschein für eine konfigurierte Hülle eurer Wahl.

Die wirklich robusten und ansehnlichen Hüllen von germanmade. haben wir bereits in einem ausführliche Testbericht vorgestellt, den ihr hier nachlesen könnt. Wir wünschen viel Spaß beim Sparen!

Update: Wie wir eben von forfone erfahren haben, kann pro Person nur ein Gutscheincode eingelöst werden. Wer also schon vor “appgefahren” einen Gutschein eingelöst hat, kann unser Angebot leider nicht nutzen.

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Gewinnspiel-Gewinner & Antworten auf Fragen

Pünktlich wie die Bahn: Wir wollen unser Gewinnspiel auflösen und die wichtigsten Fragen beantworten.

Zunächst einmal wollen wir uns für die vielen E-Mails mit Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen bedanken. Wir haben alle Zuschriften gelesen und finden einige Ideen sehr interessant, können aber nicht versprechen, ob uns die technische Umsetzung gelingen wird – schließlich kostet eine Stunde Entwicklung einiges an Geld. Antworten auf die häufigsten Fragen wollen wir euch aber direkt geben.

Könnt ihr für den Ticker einen persönlichen Wunschzettel mit Push einbauen?
Eine solche Funktion haben wir schon lange im Hinterkopf. Wir können nichts versprechen, versuchen es aber in diesem Jahr noch hinzubekommen. Ihr würdet dann einen Push erhalten, wenn eine zuvor von euch eingetragene App im Preis reduziert wurde. Eventuell gibt es das ganze auch mit einer entsprechenden Anbindungen in den News-Artikeln.

Wird man sich von der Werbung freikaufen können?
Auch hier laufen die Überlegungen. Leider haben wir keine freie Entscheidungsgewalt, da die Werbeplätze unserem Entwickler gehören und er so einen Teil der Entwicklungskosten erhält. Die Frage ist auch, wie viel eine entsprechende Freischaltung für den Nutzer kosten würde, und wie viel ihr bereit sein würdet, für Werbefreiheit zu zahlen.

Wann gibt es das nächste appMagazin?
Wir haben mit den Arbeiten an der zweiten Ausgabe bereits begonnen. Neben dem redaktionellen Teil steht auch eine Menge an Entwicklung auf dem Programm. Diese wird übrigens einen sehr großen Teil unserer bisherigen Einnahmen verschlingen. Wir bedanken uns an dieser Stelle für eure Unterstützung.

Wie sieht es mit Ladezeiten und Querformat aus?
Die Ladezeiten der einzelnen appMagazin-Seiten werden mit dem kommenden Update auf ein Minimum reduziert. Die Querformat-Ansicht ist leider nicht ganz unproblematisch, da gerade das iPad dann eine sehr hohe horizontale Auflösung hat. Für das iPhone schließlich wir eine Querformat-Ansicht aus praktischen Gründen aus.

Alle anderen Fragen und Vorschläge, die uns in den vergangenen Tagen erreicht haben, versuchen wir am Wochenende zu beantworten – wenn es unsere Freizeit zulässt. Wir geben unser bestes, können aber nichts versprechen. Nun aber zu den Gewinnern:

PromoCode für das appMagazin:
Ölfilm
Steffen M.
Miriam R.
Franz
Jens W.
Lothar H.
Carsten H.
Marcel C.
Danny S.
Jasmin P.

Ein T-Shirt in Wunschgröße:
Sergio M.
Stefan E.
Kai M.

Alle Gewinner werden von uns am Donnerstag per E-Mail benachrichtigt. Alle erfolglosen Teilnehmer finden das T-Shirt im Kaufladen und das appMagazin im App Store.

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Retro-Polaroids mit ShakeItPhoto

Im Zuge meiner Schuhaufräumaktion zu Hause dachte ich es wäre nett, so wie früher, Polaroids von meinen Schuhen zu machen und an die Kartons zu hängen. Daraufhin wurde eine App gesucht, die schnell und unkompliziert mit der iPhone-Kamera Polaroids schießen kann. Dabei bin ich bei der App ShakeItPhoto gelandet.

Einigermaßen gespannt wurde die 22 MB große Fotoapp nach dem Download geöffnet und sofort getestet. Die App sieht prinzipiell genauso aus wie die Standard-Kamera-App des iPhones, mit dem Unterschied, dass die Fokusierung besser und genauer einstellbar ist.

Einmal das Wunschmotiv aufgenommen, erscheint auf dem Bildschirm der typische Polaroidgrauschleier, während das Foto entwickelt wird. Dann heißt es ein paar Sekunden warten, das iPhone schütteln und das fertige Bild kommt zum Vorschein. Das Foto wird auch ohne Schütteln entwickelt, aber die paar Sekunden muss man eben abwarten.

Das Ergebnis ist ein Foto, mit dem typischen weißen Polaroidrahmen, welches mit Ausleuchtung und dem nicht verstellbaren Farbfilter der App einem Original-Polaroid schon sehr nahe kommt. Bilder, die früher aufgenommen wurden und sich in Eurem Standardfotoalbum befinden, können mit ShakeItPhoto (App Store-Link) nachträglich zum Polaroid umgewandelt werden.

Der übrige Funktionsumfang beschränkt sich auf ein paar wenige Einstellungsmöglichkeiten und das Teilen der Fotos per E-Mail und auf Facebook. Für meine Bedürfnisse ist die App genau richtig- einfache, unkomplizierte Bedienung und echt wirkende Retroaufnahmen. Für 1,59 Euro ist die App zu erwerben und macht genau das, was verlangt wird. Wer seinen Ordner an Foto-Apps ein wenig erweitern will, kann hier definitiv zuschlagen.

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Poynt: Die Umgebungssuche für dein iPhone

Es gibt recht viele Applikationen, die dem Nutzer anzeigen welche Bars, Clubs oder Restaurants in der Nähe sind.

Poynt ist eine weitere kostenlose App, die ähnliche Dienste verrichtet, die oben angedeutet wurden. Man befindet sich in einer fremden Stadt und weiß nicht genau wo das nächste Kino oder das nächste Restaurant ist, doch das iPhone kann bei solchen Problemen immer helfen. Man startet die Poynt-App und benutzt die integrierte Suchfunktion. Das tolle daran ist, dass Poynt nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern funktioniert. Zum Beispiel in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Italien, USA und Kanada.

Die nur knapp 8 MB große App ist seit fast einem Jahr im App Store vertreten und wurde bisher fünfmal geupdatet. Auf dem Startbildschirm findet sich ein Karussell mit Icons wieder, wo zwischen Firmen, Filme oder Restaurants gewählt werden kann. Hinter jedem Icon steckt eine individuelle Suche.

Unter dem Menüpunkt Firmen ist eine einfache Suchmaske vorhanden. Hier kann ein Unternehmen oder Geschäft eingetippt werden und nach wenigen Sekunden erscheint eine Liste mit den Suchergebnissen. Mit einem Klick erhält man weiterführende Informationen und kann sich beispielsweise den Standpunkt auf einer Karte anzeigen lassen, den Standort speichern oder direkt eine Wegbeschreibung berechnen. Außerdem bietet Poynt die Möglichkeit die Firma als Kontakt abzuspeichern.

Wer nach einem Kino in der Umgebung sucht, sollte zum Punkt Filme springen. Hier hat man die Möglichkeit Kinos in der Nähe zu suchen oder man verwendet die Suche, wenn man nach einem bestimmten Kino oder Film sucht. Zu jedem Kinoeintrag bekommt man das aktuelle Kinoprogramm direkt mitgeliefert und könnte mit einem Klick telefonisch eine Buchung abschließen. Auch hier kann der Standort auf der Karte angezeigt oder das Kino als Favorit gespeichert werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, Filme oder Kinos weiterzuempfehlen oder im Kalender einzutragen.

Nachdem Firmen- und Kinobesuch hat man Hunger bekommen und kann in der Poynt-App nach dem passenden Restaurant suchen. Entweder man lässt sich alle Restaurant, Pizzerien oder Imbisse auf einer Karte anzeigen oder man wählt vorher eine Küchen-Art wie Asiatisch oder Fast Food aus. Die gefundenen Restaurants können ebenfalls im eigenen Telefonbuch oder im Kalender abgespeichert werden. Auch hier gibt es eine Weiterempfehlungsfunktion.

In jeder Ergebnisliste ist es möglich, dass iPhone quer zu halten und sich alle Orte durch Stecknadeln auf einer Karte anzeigen zu lassen. Außerdem bietet die App eine “Augmented Reality”-Funktion an, die den Nutzer auch den Weg zu einer ausgewählten Location anzeigt.

Alles in allem verrichten Poynt einen guten Dienst, doch wir hätten uns über eine größere Auswahl an Ausgehmöglichkeiten gefreut. Kategorien wie Bildung, Shopping oder Unterhaltung könnten in einem weiteren Update nachgereicht werden.

Poynt ist ein kostenloses Angebot und ist trotzdem so gut wie werbefrei. In den Suchergebnissen sind die ersten Einträge gesponsert, ansonsten findet man nur den Hinweis, dass die Suche über suchen.de erfolgt. Wer mal wieder in einer fremden Stadt unterwegs ist, ist froh solch eine App mit sich tragen zu können.

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Reduziert: Atemberaubende Fotos der Nationalparks

Heute gibt es mal wieder etwas für Fotoliebhaber. Die Applikation Fotopedia National Parks (App Store-Link) hat heute ein Update erhalten und wird zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten.

Fotopedia National Parks ist eine Universal-App und kann somit zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden. Mit dem heute erschienen Update ist die Menüführung nun auch in deutscher Sprache verfügbar.

In der App werden über 3.000 Fotos der Nationalparks der USA aufgezeigt, die alle samt gestochen scharf sind. Vorhanden sind Bilder von den Nationalparks Yosemite, Yellostone, Grand Canyon und Glacier.

Unser Fazit: Für 79 Cent macht man eine Reise durch die vielen Parks der USA und bekommt über 3.000 Fotos geboten. Die Bilder können manuell weiter gewischt werden oder man startet einfach eine Diashow und lehnt sich zurück. Zudem können Bilder via Email versendet, an Facebook weitergeleitet oder auf Twitter geteilt werden.

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Gratis: Facebook-Kontakte ins Telefonbuch importieren

Die App Contacts_Transfer (App Store-Link) wurde gestern im Preis gesenkt und wird abermals kostenlos angeboten.

Hat man den gerade 1 MB großen Download getätigt, muss man zuerst der App die Freigabe erteilen, dass sie auf das eigene Facebook-Konto zugreifen darf.

Danach stehen zwei verschiedene Möglichkeiten bereit, wie die App Kontakte im Adressbuch speichern soll. Die Funktion “Sync contacts” gleicht alle bisherigen Kontakte mit denen aus Facebook ab und speichert fehlende Daten. Noch nicht vorhandene Kontakte werden neu angelegt.

Möchte man nur einzelne Personen ins Telefonbuch aufnehmen, wählt man die Import-Funktion aus. Hier kann man aus der Freundesliste jemanden auswählen und mit einem Klick wird der Kontakt im iPhone gespeichert. In den Einstellungen hat man noch die Möglichkeit auszuwählen, ob vorhandene Kontakte überschrieben oder bestimmte Daten nicht synchronisiert werden sollen.

Contacts_Transfer kostet sonst 79 Cent und verrichten einen guten Dienst. Wer Kontakte aus Facebook importieren möchte, muss nicht den umständlichen Weg über einen Zwischenspeicher wählen. Zuletzt bleibt die Frage, ob die Daten möglicherweise einen Umweg nehmen. Laut den Datenschutzbestimmungen auf der Webseite des Entwicklers werden private Daten ohne explizite Einwilligung nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.

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Zur Sommersonnenwende: WeatherPro vergünstigt laden

Bei einem Blick nach draußen sieht man hier in Bochum vor allem eins: Wolken. Aber wie wird das Wetter in ein paar Tagen?

Heute ist ja der offizielle Sommeranfang. In weiten Teilen Deutschlands ist davon aber noch nicht viel zu sehen. Ob das Wetter in den kommenden Wochen besser wird, könnt ihr euch zum einen von der Standard-App auf dem iPhone mitteilen lassen. Wer mehr Informationen benötigt oder ein iPad besitzt, sollte einen Blick auf die Apps der MeteoGroup werfen.

Zur Sommersonnenwende werden beide Programme (leider keine Universal-Apps) vergünstigt angeboten. Zwar müssen wir auf den Lieblingspreis der Nutzer von nur 79 Cent verzichten, mit 1,59 beziehungsweise 2,39 Euro bekommt man aber dennoch viel für sein Geld.

Im Vergleich zur Standard-App erhält man neben 3-stündlichen Vorhersagewerten ebenfalls eine Wochenvorschau. Zusätzlich gibt es Informationen wie “gefühlte Temperatur”, Sonnenscheindauer oder UV-Index. Auch die Zeiten von Sonnenauf- und Untergang werden angezeigt.

Was es sonst noch alles für Extras gibt, lest ihr am besten im App Store nach. WeatherPro für das iPhone kostet im Normalfall 2,39 Euro, WeatherPro für das iPad erhält man sonst für 3,99 Euro. Wer auf keinen Fall mehr als 79 Cent ausgeben will, sollte einen Blick auf die Universal-App Celsius werfen.

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Street Fighter IV auf 79 Cent reduziert

CAPCOM bietet momentan eine tolle Aktion an, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Street Fighter IV ist mit durchschnittlich vier Sternen bewertet und momentan von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert. Daran wird sich auch in den nächsten Tagen nicht viel ändern, denn die Reduzierung gilt bis zum Release des Nachfolgers “Street Fighter IV Volt” im Juli.

Aber warum sollte man jetzt 79 Cent für ein iPhone-Spiel ausgeben, wenn doch ohnehin in einigen Wochen ein viel neuerer Titel erscheint? Zum einen gibt es bis dahin noch ordentlich eins auf die Nase (natürlich nur virtuell), außerdem verspricht CAPCOM den Besitzern beider Spiele ein kleines Extra, von dem wir leider auch nicht wissen, worum es sich handelt.

Was wir dagegen mit absoluter Sicherheit sagen können: In Street Fighter IV (App Store-Link) kann man mit 14 verschiedenen Charakteren in 11 unterschiedlichen Umgebungen kämpfen. Diverse Angriffe können kombiniert werden und resultieren in ganz besonders harten Attacken.

Neben einigen anderen Extras haben die Entwickler auch einen Multiplayer-Modus integriert, der leider nur über Bluetooth funktioniert – besser als gar kein Multiplayer. Das 79-Cent-Schnäppchen gab es übrigens zuletzt im März zu diesem Preis.

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XtremeMac: Mobiler Akku zum Schnäppchenpreis (Update)

Zubehör zu Schnäppchenpreisen kommt bei euch immer gut an. Heute haben wir einen mobilen Akku für euch.

Das Problem braucht man eigentlich gar nicht groß zu diskutieren: Im Zweifel hält der Akku des iPhones (oder auch von vergleichbaren Smartphones) einfach nicht lang genug. Wer schon vorher weiß, länger unterwegs zu sein, kann sich mit einem mobilen Zusatz-Akku versorgen.

Auf unserer täglichen Recherche durch das Internet sind wir auf ein Modell des uns bisher unbekannten Herstellers XtremeMac gestoßen. Der mobile Akku kostet im Normalfall knapp 50 Euro, ist bei Amazon aber deutlich günstiger zu haben.

In der Liste der günstigsten Anbietern finden wir das Produkt mit der Modellnummer IPU-ICP-13 schon für 27 Euro inklusive Versandkosten. Ein wirklich guter Preis, wie wir finden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Händler nur eine begrenzte Stückzahl auf Lager hat – wir können nicht garantieren, dass das Angebot heute Abend noch verfügbar ist. Versendet wird zwar aus Kanada, was etwas länger dauern könnte, Probleme mit Zoll oder Steuern sollte es bei diesem Produktpreis aber nicht geben.

Mit einer Leistung von rund 2.200 mAh sollte man iPhone oder iPod Touch fast zwei Mal komplett laden können, auch das iPad kann mit Notstrom versorgt werden. Besonders praktisch: Der mobile Akku hat zwei USB-Ausgänge und kann damit zwei Geräte gleichzeitig laden. Zudem wird ein Ladekabel für Apple-Geräte mitgeliefert.

Update: Das ging schnell, das Angebot war ratzfatz weg. Wir haben noch einen anderen Anbieter gefunden, der das Ladegerät momentan anbietet. Auf iBood gibt es den mobilen Akku inklusive Versandkosten zum beinahe gleichen Preis.

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iCab Mobile: Anmerkungen & Update-Infos

Wie viele von euch wissen, sind wir große Fans von iCab Mobile (App Store-Link). Wir wollen euch auf den aktuellsten Stand bringen.

Fangen wir zunächst mit den nicht so positiven Nachrichten an. In den letzten Wochen haben uns immer wieder E-Mails erreicht, in denen es um die durchwachsenen Bewertungen unseres Lieblingsbrowsers ging. Auch uns ist das Thema natürlich aufgefallen, wir haben es im appMagazin schon einmal aufgegriffen.

Bis vor etwa einem Monat haben so gut wie alle alternativen Browser im App Store, die ja (abgesehen von Opera Mini) auf der Safari-Engine aufbauen, eine eigentlich apple-interne Schnittstelle genutzt. Diese Schnittstelle ermöglichte das schnelle und ruckelfreie Scrollen.

Warum auch immer: Apple gefiel das gar nicht, einige Browser sind sogar kurzfristig aus dem App Store geflogen. Auch Alexander Clauss, der Entwickler von iCab Mobile, musste die Funktion entfernen. Das Resultat: Insbesondere auf älteren iPhones und dem iPad der ersten Generation mussten Webseiten vom Scrollen immer wieder nachgeladen werden.

Was wir toll finden: Clauss hat sich davon nicht entmutigen lassen und trotz der vielen Kritik (für die er ja eigentlich nichts kann) weiter an iCab Mobile gearbeitet. Die Liste der Neuerungen in Version 4.8.4 ist mal wieder richtig lang geworden.

Im Mittelpunkt der Entwicklung standen mal wieder die Multitouch-Gesten. Neben ein paar Neuerungen reagieren sie nun um ein Vielfaches schneller und besser als zuvor. Außerdem wurden ein paar Fehler behoben und die Zusammenarbeit mit JavaScript verbessert.

Durch die Fülle an Funktionen gehört iCab Mobile weiterhin zu unseren Favoriten. Wir sind gespannt, wie sich die Bewertungen entwickeln werden. 1,59 Euro sind unserer Meinung nach immer noch eine gute Investition, auf Features wie einen Download-Manager oder ähnliches wird man bei Safari ja wohl noch bis iOS 6 warten müssen…

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Jetzt wird gestrampelt: ADAC Fahrrad Tourenplaner

Mit dem ADAC Fahrrad Tourenplaner Deutschland will der größte Autoclub unter Beweis stellen, dass man auch mal selbst strampeln kann.

Auch wenn das Wetter momentan nicht gerade prickelnd ist: Der Sommer steht vor der Tür. Früher oder später wird sich ein Großteil von uns vom Sofa herunter bewegen wollen, raus in die Natur. Am besten natürlich nicht mit dem Auto, sondern gleich mit dem Fahrrad.

Der ADAC bietet mit dem Fahrrad Tourenplaner Deutschland eine passende App an, die nicht nur brandneu, sondern auch noch reduziert ist. Im Rahmen einer Telekom-Aktion kostet die 8,6 MB große App derzeit nur 2,99 statt 4,99 Euro (App Store-Link).

Für einen Tourenplaner mit immerhin 1.500 Routen ist das unserer Meinung nach fast ein Geschenk. Kein Buch würde man zu diesem Preis bekommen, außerdem gibt es in der App zusätzliche Funktionen – wie zum Beispiel einen integrierten Fahrradtacho mit Höhenmesser und Kilometerzähler (dies aber wohl nur für Telekom-Kunden, warum auch immer).

Vor dem Download sollte man auf jeden Fall einen Blick in die Artikelbeschreibung werfen. Die 1.500 Touren verteilen sich ziemlich ungleichmäßig auf die einzelnen Bundesländern. In Schleswig-Holstein gibt es beispielsweise nur ca. 15 Touren, während es in NRW 240 und in Bayern sogar deren 670 sind.

Die topographischen Karten können vor jedem Tourenantritt auf das iPhone geladen werden und sind danach offline verfügbar. Wer nicht unterwegs ist, spart so Speicherplatz, wer in die Pedale tritt, benötigt keine Internetverbindung. Alle Touren sind mit POIs, wie etwa Raststätten oder Aussichtspunkten, versehen.

Performance-Probleme oder Abstürze konnten wir auf unserem Testgerät nicht nachvollziehen. Einigen Kritikern aus dem App Store müssen wir an dieser Stelle aber recht geben: Das Touren-Angebot in Norddeutschland ist mehr als mager, Nutzer aus dieser Region können sich die App im Prinzip sparen. Hier sollte auf jeden Fall noch nachgebessert werden.

Zum Schluss wollen wir noch zwei Fragen klären: Wie befestigt man das iPhone am Fahrrad und wo bekommt man zusätzlichen Saft her. Als Halterung empfehlen wir entweder den Spitzel (Hersteller-Seite) oder die Produkte von Wicked Chili. In dieser Amazon-Übersicht findet ihr neben guten und günstigen Halterungen auch Produkte mit integriertem Akku – falls es mal wieder länger wird.

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Coole Retro-Action: Empfehlenswertes Hard Lines

Hard Lines ist vor rund einer Woche im App Store erschienen und immer noch für 79 Cent erhältlich. Wir wollen euch das Spiel kurz vorstellen.

Auch wenn Hard Lines (App Store-Link) bereits von Apple als “Neu und beachtenswert” eingestuft wird, hat es erst drei Rezensionen erhalten und kann durchaus noch als echter Geheimtipp gelten. Wir wollen ein wenig ausholen…

Habt ihr den Film “Tron” gesehen? Dann erinnert ihr euch sicherlich an die Rennen, bei denen alle Fahrer eine Linie hinter sich herzogen, die von den anderen Spielern nicht berührt werden durften. Genau auf dieses Spielprinzip baut Hard Lines auf.

Die Grafik ist auf ein Minimum beschränkt, aber das macht in diesem Fall gar nichts aus. Ihr steuert, ähnlich wie in Snake, eine Linie und versucht so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im besten Fall zerstört ihr so viele gegnerische Linien wie möglich und sammelt danach die Überreste auf.

Sechs verschiedene Spielmodi, die sich zum Teil aber sehr ähnlich sind, runden das Angebot für gerade einmal 79 Cent ab. Spaß macht es auf jeden Fall, selbst wenn es nur für die berühmten fünf Minuten zwischendurch ist.

In der ersten Version des Spiels vermissen wir nur eine Kleinigkeit: Einen Multiplayer-Modus. Es wäre natürlich absolut klasse, wenn man über das Game Center gegen seine Freunde antreten könnte. Wir hoffen in diesem Fall einfach mal auf die zukünftigen Arbeiten des Entwicklers. Wann der derzeitige Einfühungspreis steigt und ob es Planungen für eine iPad-Umsetzung gibt, ist uns nicht bekannt.

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