iTowel: Appgefahrenes Handtuch im iOS-Stil

Es gibt Sachen, die gibt es eigentlich gar nicht. Jetzt kommt ein Handtuch im iPhone-Stil.

iTowel – wie sollte es eigentlich anders heißen, ist das neue Produkt von Adventure House. Ab dem 27. Juni 2011 soll es das Handtuch zu kaufen geben, genauere Informationen zu Preis, Versand nach Deutschland und Größe sind uns bisher nicht bekannt. Wir haben aber schon Kontakt zum Hersteller aufgenommen und hoffen auf einen baldigen Praxis-Test im Freibad. Natürlich nur, wenn das Wetter stimmt.

Auf dem weißen Handtuch ist ein iPhone-ähnliches Gerät mit insgesamt 15 “installierten” Apps zu sehen. Zu den Apps zählen unter anderem: iCod (iKabeljau), Need for Speedo (Bademode), Surfari und mehr.

Wer auf solch verrückte Gadgets steht, aber kein neues Handtuch braucht, wird schon jetzt in den weiten des Internets fündig. Wir empfehlen an dieser Stelle drei tolle Produkte, die man komfortabel per Amazon bestellen kann: Für 19,90 Euro gibt es die “Slide to Unlock”-Fußmatte, für den gleichen Preis gibt es ein Set App-Bierdeckel. Wer lieber etwas anheften will, greift zu den App-Magneten für 8,90 Euro. Bierdeckel und Magnete haben wir im übrigens selbst im Einsatz, zur Fußmatte reicht der Nerd-Faktor noch nicht ganz…

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Soforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach Unfällen

Irgendwann erwischt es jeden von uns. Aber was ist bei einem Kfz-Unfall überhaupt zu tun?

In der Fahrschule hat man alles gelernt. Im Fernsehen wird man immer wieder an richtiges Verhalten erinnert. Aber wenn es dann einmal so weit ist, man wirklich in einen Unfall verwickelt wird oder zu einer Unfallstelle kommt, ist es mit der Einfachheit oft schnell vorbei. Kunden der Sparkassen-Versicherung Sachsen können nun von einer kostenlosen iPhone-App profitieren, die ihr Anbieter zum Download im App Store bereit stellt.

Soforthilfe (App Store-Link) – so lautet der einfache Titel der Applikation. In unserem Test wollten wir herausfinden, wie nützlich das Programm für Kunden der Versicherung ist und ob sich die App vielleicht auch für Otto-Normal-Verbraucher lohnt, die nicht aus Sachsen stammen. Da der Download kostenlos ist, sollte man eigentlich nicht viel falsch machen können.

Nach dem Start präsentiert sich die App aufgeräumt und schlank, auf dem iPhone 4 stechen aber sofort Logos und Icons ins Auge, die nicht für das Retina-Display optimiert sind. Gerade, wenn man die App häufiger nutzt, fällt das fehlen der optimierten Grafiken auf. Praktisch ist dagegen, dass man mit einem Klick zu den wichtigsten Notrufnummern und der Schadensmeldung gelangt.

Diese Menüpunkte richten sich natürlich hauptsächlich an die Kunden der Sparkassen-Versicherung Sachsen, auch wenn die meisten Notrufnummern von allen iPhone-Besitzern genutzt werden können (wobei 110 und 112 ja hinlänglich bekannt sein dürften). Hier können Daten der Unfallbeteiligten, Hergang und Fotos abgelegt – und danach direkt an den Versicherer gesendet werden. Auf Wunsch werden die eigenen persönlichen Daten vorab gespeichert und müssen dann nicht mehr eingetragen werden. Besonders praktisch ist, dass man den ausgefüllten Bogen nicht unbedingt an die Versicherung senden muss, sondern auch einen alternativen E-Mail-Empfänger auswählen kann.

Kleine Tool-Box mit zusätzlichen Extras
Alle iPhone-Besitzer können dagegen von den Informationen unter dem Menüpunkt Unfallhilfe profitieren. Wer nicht mehr genau weiß, wie weit entfernt man ein Warndreieck aufstellen muss oder was bei einer Kollision mit Tieren zu tun ist, kann hier die richtigen Verhaltensweisen nachlesen.

Unter dem Punkt Pannenhilfe, der eigentlich selbsterklärend sein sollte, soll es schnelle Hilfe für Versicherungskunden geben – von uns natürlich noch nicht getestet. Alle anderen finden hier eine SMS-Funktion, mit der der aktuelle Standort per Kurznachricht übermittelt werden kann.

In der Tool-Box finden sich dagegen zwei kleine Helfer wieder, die uneingeschränkt von allen iPhone-Besitzern genutzt werden können. Neben einem Parkplatzmerker, der die aktuelle Position auf einer Karte speichern kann, gibt es auch einen Bußgeldrechner – falls man mal zu schnell unterwegs war.

Die in der Gratis-App gebotenen Funktionen sollten sich nicht nur nach einem Unfall als nützlich erweisen, in eine solche Situation will man schließlich ungern kommen. Der schnelle Versand einer Schadensmeldung ist eine tolle Sache und spart im Zweifel das Ausfüllen unliebsamer Dokumente. Parkplatzmerker und Bußgeldrechner runden das Angebot an – beide Tools hat der App Store zwar schon zuvor gesehen, die zusätzlichen Apps kann man sich so aber sparen.

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24h-Rennen: Apps für die Grüne Hölle

An diesem Wochenende pilgern wieder tausende Rennfans an die Nordschleife. Vielleicht ausgestattet mit der passenden App?

In diesem Jahr gibt es gleich zwei Anbieter, die eine App für das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife bereitstellen. Fangen wir mit dem ersten Angebot an: Für 79 Cent gibt es “ADAC 24h Rennen” für das iPhone zum Download.

Die App bietet neben einer kleinen Newsübersicht auch zwei Features an, die bei Motorsport-Interessierten gut ankommen dürften: Live-Ticker und Live-Video-Stream. Letzteren konnten wir während des Zeittrainings am gestrigen Donnerstag leider nicht auf seine Funktionalität testen, haben dafür aber einen Blick auf das Live-Timing geworfen.

Hier wurden die Zeiten und Positionen oft durcheinander gewürfelt, teilweise haderte es mit der Aktualisierung. Zudem funktionieren viele Inhalte nur bei aktiver WLAN-Verbindung, zumindest für Vor-Ort-Nutzer verschließen sich damit viele Türen. “ADAC 24h Rennen” (App Store-Link) ist also nur bedingt empfehlenswert.

Kandidat Nummer 2 ist “24 Stunden Rennen 2011” (App Store-Link). Wenn wir uns recht erinnern, wurde die App vor einem Jahr noch kostenlos angeboten, nun beträgt der Preis ebenfalls 79 Cent. Immerhin bekommt man dafür eine Universal-App, die auch auf dem iPad funktioniert.

An der Technik im Hintergrund wurde hoffentlich geschraubt. Im Vorjahr gab es bei uns immer mal wieder Hänger und Abstürze, die den digitalen Spaß zunichte machten. In der Theorie sieht das ganze wie folgt aus: Per GPS wird die Position der einzelnen Fahrzeuge bestimmt, zudem werden Daten wie Geschwindigkeit übertragen. Auf einer Karte kann man dann sehen, wo welche Fahrzeug auf der Strecke liegt und wie schnell es sich bewegt.

Eine absolute Kaufempfehlung wollen wir an dieser Stelle für keine der beiden Apps aussprechen. Aus technischer Sicht gilt es noch einiges zu verbessern – man darf aber davon ausgehen, dass es 2012 sowohl noch iPhones und iPads, als auch das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gibt.

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Platz 1: Line Jumper fürs iPhone

Line Jumper (App Store-Link) ist ein kleines Spiel, das sich derzeit auf Platz 1 der meistgeladenen iPhone-Apps nach oben gekämpft hat.

Auch wir wollen kurz über das Spiel berichten und euch mitteilen, ob sich ein Download lohnt oder nicht. Line Jumper kann man ein wenig mit Doodle Jump vergleichen, da das Spielprinzip ähnlich ist.

In Line Jumper gibt es jedoch keine festen Plattformen, diese müssen hier vom Nutzer gezeichnet werden. Der Jumper springt immer höher und höher – in die Richtung, in die die gezeichnete Plattform zeigt. Am oberen Rand gibt es eine Lebensanzeige, die durch Aufsammeln von Sternen wieder gefüllt werden kann. Läuft diese Anzeige leer, fällt der Jumper hinunter und das Spiel ist vorbei.

Auf dem Weg nach oben gibt es noch kleine Extras, die man aufsammeln kann. Es lauern aber auch Gefahren, denen man besser ausweichen sollte.

Line Jumper bringt eine Anbindung zu OpenFeint und zum Game Center mit sich, damit Highscores online verglichen werden können. Line Jumper ist ganz nett für zwischendurch um ein wenig Langeweile zu vertreiben. An Klassiker wie Doodle Jump oder Mega Jump kommt es zwar nicht ran, mit dem kostenlosen Download kann man aber nicht viel falsch machen. Zu lange warten sollte man allerdings nicht: Der Preis soll schon bald wieder auf 79 Cent steigen.

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Reposito: Rechnungen gratis digitalisieren

Heute stellen wir euch wieder einmal einen kleinen Helfer vor, der diesmal unter dem Namen Reposito im App Store zu finden ist.

Vermutlich jeder wird das Schlamassel kennen: Plötzlich geht ein elektronisches Geräte kaputt, man weiß einfach nicht warum, aber man befindet sich noch in der Garantiezeit. Also “einfach” die Rechnung raussuchen und umtauschen. Doch wo ist die Rechnung geblieben? Entweder man hat sie irgendwo abgeheftet oder sie ist schon lange im Altpapier gelandet.

In drei Schritten kann man mit Reposito (App Store-Link) Rechnungen oder Kassenzettel digitalisieren. Dazu wird der Zettel fotografiert, der Barcode gescannt und danach das Kaufdatum eingegeben. Durch das Scannen des Barcodes gibt es in der Produkt-Übersicht ein schönes kleines Bild, welches das Produkt darstellt.

Kauft man sich nun ein neues Produkt, wird es einfach in die App eingetragen. Später, falls es wirklich einmal zu einem Garantiefall kommen sollte, findet man alle Unterlagen schnell und einfach in der App wieder. Im Gegensatz zu einer Rezension im App Store werden die in Reposito eingegeben Daten übrigens nicht an Dritte weitergegeben, wir haben die entsprechenden Stellen in den AGB geprüft.

Reposito ist eine kostenlose App und steht seit dieser Woche für das iPhone zum Download bereit. Das iPad 2 wird zwar auch unterstützt, auf eine native Umsetzung in Form einer zusätzlichen oder Universal-App muss allerdings noch verzichtet werden.

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D.A.R.K: Neuer Dual-Stick-Shooter unter Chillingo-Flagge

Die Spiele-Neuvorstellungen gehen weiter. Nach Sega und Gameloft ist nun Chillingo an der Reihe, um Electronic Arts kümmern wir uns später.

Bereits gestern hat Publizier Chillingo seinen neuesten Titel D.A.R.K im App Store veröffentlicht. Entwickelt wurde das Spiel von Gamelab, es handelt sich um einen Dual-Stick-Shooter, der ähnlich wie Minigore oder die vielen anderen Spiele gesteuert wird.

In D.A.R.K (App Store-Link) steuert ihr eure Spielfigur also mit zwei Analog-Sticks: Einmal zum eigentlichen Laufen eurer Spielfigur, einmal zum Drehen und Bestimmen der Schussrichtung. Gefeuert wird, wie es für solche Spiele üblich ist, automatisch.

Die Grafik kommt sicher nicht an aktuelle 3D-Titel heran, das ist aber gar nicht das Ziel des Spiels. Die Perspektive von oben vermittelt ein gutes Spielgefühl, vermittelt ausreichende Details und ist vor allem richtig flüssig.

Letztlich ähneln sich die vielen Level, die für stundenlangen Spielspaß sorgen sollen, schon sehr – schließlich geht es früher oder später immer darum, die anstürmenden Gegner zur Strecke zu bringen. Dem Spieler stehen dabei verschiedenste Waffen zur Verfügung, die mit der Zeit natürlich immer besser werden.

D.A.R.K ist derzeit nur für das iPhone erhältlich, setzt iOS 4.0 voraus und wird zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Momentan ist der Preis um 66 Prozent reduziert, später wären das dann vermutlich 2,39 Euro.

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Cars 2: iPhone-Spiel vor dem Kinostart

Heute scheint der Tag der großen Neuerscheinungen zu sein. Auch Disney hat ein neues Spiel in den App Store gebracht.

In etwas mehr als einem Monat will Cars 2 (App Store-Link) die deutschen Kinoleinwände erobern – die passende iPhone-App zum Film gibt es schon jetzt. Disney hat heute ein iPhone-Spiel für 79 Cent veröffentlicht, selbstredend unter dem Titel Cars 2.

In dem gerade einmal 16.6 MB großen Spiel schlüpft man in die Rolle von Mater, Lightning McQueen oder Holley Shiftwell, später wird auch noch Finn McMissile freigeschaltet. Mit eine der Charaktere macht man insgesamt 24 Level in drei verschiedenen Welten unsicher.

Gefahren wird jeweils von links nach rechts, mit einem Fingertipp auf den Bildschirm lässt man das Auto springen, auf Wunsch auch doppelt. Zusätzlich kann man den kleinen Flitzer mit Drehbewegungen am iPhone neigen. Auf dem Weg zu Ziel muss man nicht nur über Abgründe springen, sondern auch diverse Gefahren umkurven. Nimmt das Auto zu viel Schaden, ist die Runde vorbei.

Die ersten Level sind noch recht einfach, doch gerade in der dritten Welt braucht man definitiv mehrere Anläufe, um erfolgreich zu sein. Wer dabei besonders viele Punkte sammelt, sichert sich einen Platz in den Game Center-Highscores.

Ein wenig enttäuscht sind wir nur von der etwas bescheidenen Grafik, hier hätte man – gerade von Pixar – deutlich mehr erwarten dürfen. Insgesamt macht Cars 2 nicht ganz so viel Spaß wie Jelly Car 3 (App Store-Link), das ebenfalls von Disney stammt und sogar als Universal-App angeboten wird.

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BackStab: Gameloft präsentiert neues Spiel

Gameloft präsentiert wieder einmal ein neues Spiel mit wirklich toller Grafik und guter Handlung.

In BackStab spielt man Henry Blake, ein Offizier der Royal Navy Englands. Henry wurde verraten, eingesperrt und seiner Verlobten beraubt. Jetzt möchte er Rache üben und das funktioniert natürlich nur mit eurer Hilfe.

BackStab (App Store-Link – 5,49 Euro, Universal-App) ist eine Mischung aus Jump’n’Run, Abenteuer und bitteren Kämpfen. Genau diese Mischung macht das Spiel zum echten Hit. Langeweile wird bei BackStab nicht auftreten.

Henry hat nur ein Ziel: Rache üben. Dabei stehen dem Spieler Schwerter und Pistolen zur Verfügung, um die Gegner zur Strecke bringen zu können. BackStab spielt im 18. Jahrhundert auf einer Karibikinsel. Wir haben uns den Anfang des Spiels bereits angesehen (Youtube-Video):

Unser Fazit: BackStab bietet dem Nutzer nicht nur viel Action und Spaß, sondern auch einen aufregenden Handlungsstrang mit viel Verrat und blutigen Kämpfen. Passend dazu, wie man es von Gameloft gewohnt ist, verfügt das Spiel über eine schöne 3D-Grafik.

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miCal jetzt mit eigener Aufgabenverwaltung

miCal zählt zu den besten alternativen Kalendern im App Store – und wird mit dem Update auf Version 4.0 noch umfangreicher.

Die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation miCal hat gestern ein Update auf Version 4.0 erhalten und kommt nun mit einer optionalen Aufgabenverwaltung daher. Die Aufgabenverwaltung ist direkt in die Kalender-App integriert und kann für 79 Cent freigeschaltet werden – durchaus ein fairer Preis für die zusätzliche Entwicklung.

Wer für miCal (App Store-Link) dagegen kein weiteres Geld ausgeben möchte (soll es ja geben…), profitiert trotzdem von der Arbeit der Entwickler. Sieben verschiedene Probleme, die im schlimmste Fall zum Absturz geführt haben, wurden mit dem Update behoben.

Außerdem darf man sich über zwei Optimierungen freuen. Zum einen wurde die Bildladezeit im Geburtstagsmanager verbessert. Außerdem wird man darauf hingewiesen, wenn die Wetteranzeige aktiviert, die Ortungsdienste aber deaktiviert sind.

Praktisch ist auch: Es wurde eine Zeitzonenunterstützung hinzugefügt. Wer oft auf Reisen ist, kann eine bestimmte Zeitzone voreinstellen und alle Ereignisse in die entsprechenden Zeiten umwandeln lassen.

Die durchschnittliche Bewertung für alle Versionen von miCal beträgt momentan viereinhalb Sterne (bei über 5.000 Stimmen). Die iPad-Version miCal HD (App Store-Link) wurde noch nicht mit den neuen Features ausgestattet und kostet derzeit 2,39 Euro.

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4 in 1: Ravensburger Reisepaket

“Ich packe meinen Koffer und packe hinein: THINK – Training für den Kopf, memory Kids, THINK – Quiz und MIX-MAX”, so wirbt Ravensburger für das Reisepaket (App Store-Link).

In Kooperation mit dem ADAC hat Ravensburger eine neue iPhone-Applikation veröffentlicht, die gleich vier Spiele in einer App vereint. Dabei sind eine Memory-App, zwei Quiz-Apps und eine Bastel-App für Kinder.

Für 3,99 Euro erhält man also direkt vier Apps in einer und spart somit Geld, denn würde man alle Apps einzeln kaufen, wäre die Investition höher ausgefallen – alle vier oben genannten Apps kosten einzeln 7,96 Euro.

Wir haben uns das Reisepaket einmal genauer angesehen und die vier Apps kurz angetestet. Die optischen Eindrücke gibt es nun im folgenden Video.

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Nur 79 Cent: Erste Hilfe-App vom DRK

Erste Hilfe leisten: Viele scheuen davor zurück oder wissen einfach nicht was zu tun ist.

Das Deutsche Rote Kreuz ist seit November letzten Jahres mit einer Erste Hilfe-App (App Store-Link) im Store vertreten und bietet sie nun für kleine 79 Cent an. Normalerweise zahlt man stolze 4,99 Euro.

Vorweg sei gesagt, dass die App natürlich keinen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt, doch in Notfällen kann die App durchaus eine entsprechende Hilfe sein. Insgesamt gibt es im DRK Erste Hilfe Assistent vier Hauptfunktionen.

Ein interaktiver Assistent gibt sprachliche Anweisungen zu Erste Hilfe-Maßnahmen und kann somit durch eine Notfallsituation lotsen. Das Prinzip, das hinter dieser Maßnahme steckt, ist folgendes: Dem Nutzer werden nach und nach Fragen gestellt, die er mit Ja oder Nein beantworten muss. Durch die entsprechenden Antworten wird er zu den Maßnahmen weitergeleitet, die er durchführen sollte.

Außerdem verfügt die App über einen “Notruf-Assistent”, mit dem man einen detaillierten Notruf absetzten kann. Zudem kann der eigene Standpunkt übermittelt werden. Des Weiteren findet der Nutzer weiterführende Informationen in Sachen Erste-Hilfe. Auch wenn die App in diesem Jahr noch nicht aktualisiert wurde: Hier kann ein Download wirklich nicht schaden – ganz im Gegenteil!

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Tolle Neuerscheinung: Sonic & SEGA All-Stars Racing

Sonic & SEGA All-Stars Racing hat es heute in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

Mario und sein grüngekleideter Bruder werden es bekanntlich nicht so schnell auf die iOS-Plattform schaffen. Umso besser, dass es mittlerweile richtig gute Alternativen gibt. Der neueste Vertreter stammt aus dem Lager von SEGA, neben Sonic selbst sind viele weitere bekannte Gesichter zu sehen.

Insgesamt gibt es 10 bekannte SEGA-Charaktere, neben Sonic haben wir schon Tails, Dr. Eggman oder den Shenmue-Kämpfer Rio Hazuki gesichtet. In individuellen Fahrzeugen mit verschiedenen Eigenschaften auf verschiedensten Strecken und drei Grand Prix-Cups an den Start.

Nach einem sehenswerten Intro und einem hilfreichen Tutorial kann es gleich auf die Strecke gehen. Zuvor sollte man aber noch die Empfindlichkeit der Steuerung an seine Bedürfnisse anpassen, wir haben sie etwas nach oben geschraubt.

Die Grafik der sehr abwechslungsreichen Kurse, Fahrzeuge und Charaktere ist als absolut gelungen zu bezeichnen, wir konnten keine Ruckler oder groben Fehler feststellen. Sechs Starter gehen gleichzeitig auf die Strecke, doch wie so oft im Leben gibt es am Ende nur einen Sieger.

Wer sich auf der Strecke durchsetzen will, muss neben gelungenen Drifts auch Power-Ups einsetzen. Raketen, Bomben oder Boosts können so aktiviert werden, um sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Wer lieber gegen menschliche Gegner fährt, kann das im Multiplayer-Modus tun – der funktioniert entweder lokal per Bluetooth oder auch über das Internet.

Wir bereuen den Kauf nach ein paar Rennen absolut nicht. Für einen Einführungspreis von gerade einmal 1,59 Euro bekommt man mit Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link) einen spaßigen Titel, der mit Klasse überzeugen kann. Zudem handelt es sich um eine Universal-App, die man auf iPhone und iPad installieren kann. Achtung: Am 25. Juni wird der Preis auf 3,99 Euro erhöht.

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Angebot des Tages: Rezepte-App nur 79 Cent

Nach unserem Frühausteher-Gewinnspiel machen wir mit einem echten Schnäppchen weiter. Die Rezepte-App ist drastisch im Preis reduziert.

Bereits gestern Abend hat uns Entwickler Alexander Blach auf die heutige Preisreduzierung seiner Rezepte-App aufmerksam gemacht. Nur am Donnerstag fällt der Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent, das gab es in der mehrjährigen Geschichte von Rezepte erst zwei Mal.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist wie gemacht für Hobbyköche, Hausfrauen und natürlich auch Hausmänner. Die Datenbank umfasst knapp 8.000 Rezepte, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Der Clou: In Rezepte (App Store-Link) sind alle Inhalte offline verfügbar, selbst wenn im Supermarkt mal kein Empfang vorhanden ist (dieses Problem habe ich persönlich), kann man mit der App einen Blick auf Rezepte und die benötigten Zutaten werfen.

Neben der schnellen Suche und den umfangreichen Kategorien gibt es auch eine Einkaufsliste, die automatisch an die Anzahl der mitessenden Personen umgerechnet werden kann. Lesezeichen, Zufallssuche und interne Verlinkungen runden das wirklich tolle Angebot ab.

Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für iPhone- und iPad-Besitzer, die zumindest ab und an selbst hinter dem Herd stehen.

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Frühaufsteher-Gewinnspiel: 25x Galaxy on Fire 2 (Update)

Für die Frühaufsteher unter euch haben wir heute ein ganz besonderes Special – ein spontanes Gewinnspiel.

Wer es noch nicht wusste: Heute ist Feiertag. Ein Großteil von euch wird momentan wohl auch noch im Bett liegen und Fronleichnam auf die entspanntere Art und Weise starten. Alle Frühaufsteher wollen wir spontan mit einem Gewinnspiel belohnen – es gibt 25 Promo-Codes im Wert von insgesamt 200 Euro.

Zu gewinnen gibt es heute das preisgekrönte Galaxy on Fire 2 (App Store-Link). Normalerweise müsst ihr für die Universal-App 7,99 Euro bezahlen, die Entwickler selbst wollen den Premium-Sektor ansprechen. Mit der Qualität des Spiels ist ihnen das auf jeden Fall gelungen.

Galaxy on Fire 2 ist ein Weltraumabenteuer, das euch stundenlang an iPhone, iPod Touch oder iPad fesseln kann. Mit eurem Charakter macht ihr entweder die weiten Welten des Alls unsicher, erforscht ferne Systeme und bewegt euch völlig frei in den Systemen – oder folgt dem spannenden Storyverlauf.

Wenn ihr diese Zeilen vor 10:00 Uhr lest, habt ihr die Mindestanforderungen für dieses Gewinnspiel schon erfüllt. Sendet nun einfach noch eine einfache E-Mail mit dem Betreff “GoF2” an Gewinnspiel abgelaufen, bitte keine Mails mehr.

Aus allen Einsendungen, die uns bis Donnerstag, den 23. Juni, um 10:00 Uhr erreichen, verlosen wir die 25 Promo-Codes zum kostenlosen Download. Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Wichtig: Wir senden den Gewinnern die Promo-Codes direkt nach dem Gewinnspiel-Ende zu – und er muss noch am heutigen Donnerstag eingelöst werden, da er durch ein bevorstehendes Update am Freitag verfällt!

Folgende 25 Gewinner haben soeben eine Mail von uns erhalten:
Benedikt E.
Kostas K.
Bernd K.
Katharina S.
venediger
Axel J.
Oliver S.
Jannik M.
Julius S.
Alexander H.
Reinhard S.
Benjamin F.
Schelldor
Karin K.
Patrick H.
Pascal M.
Monika E.
Claudia L.
Nicolas K.
Klaus V.
Stefan B.
Sven D.
Sonja G.
Christine M.
Rainer G.

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Angetestet: Stimmungsvolle Bilder mit Noir Photo

Mit dem iPhone Fotos zu knipsen kann jeder. Aber wie bringt man einen Hauch von Individualität, farbliche Akzentuierungen und Licht- und Schattenspiele mit aufs Bild? Noir Photo kann diesbezüglich Abhilfe schaffen.

Wenn man sonst ewig lange mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen und Filtern arbeiten müsste, schafft es die Universal-App Noir Photo (App Store-Link) mit wenigen Schritten, eigene Bilder zu verschönern. Dabei bedient sie sich vornehmlich der Kontrastverstärkung und Vignettierung, so dass auch einfache Schnappschüsse schnell zu kleinen Kunstwerken werden. Für derzeit 2,39 Euro kann die 7,5 MB große App für iPhone und iPad, die erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten ist, geladen werden.

Was genau verbirgt sich hinter Noir Photo? Im Grunde genommen spricht der Titel des Programms schon Bände: „noir“ ist französisch und heißt schwarz. Mittels dieser Bildbearbeitungs-App können farbige Bilder in monochrome umgewandelt und mit dramatischen Licht- und Schatteneffekten versehen werden.

In einem kurzen Test habe ich schnell gemerkt, dass selbst gewöhnliche Farbporträts oder Schnappschüsse, die mit der iPhone-eigenen Kamera geschossen worden sind, durch die App und ihre verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten ein ganz eigenes Flair und eine veränderte Stimmung bekommen. Aber nicht nur bei Personenporträts setzt diese Wirkung ein, auch Landschaften oder Makro-Fotos lassen sich so wirksam ins rechte Licht rücken.

Die App selbst wird spielend einfach bedient: im einzig vorhandenen Bearbeitungsscreen wählt man zunächst ein Bild aus der Camera Roll aus. Dann legt man fest, welche Stimmung erzeugt werden soll: dazu stehen einige Masken zur Verfügung, die unterschiedliche Einfärbungen (sepia, khaki, schwarzweiß usw.) und Lichtefekte hervorrufen.

Hat man sich für einen Effekt entschieden, kann dann der Radius des Lichtspots noch angepasst, das heißt vergrößert oder verkleinert werden. Mittels einiger Regler lassen sich die Hintergrundhelligkeit und die Kontraste dann auch noch individuell gestalten. In einem kleinen Vorschaubild kann man direkt sehen, wie das Ergebnis aussehen wird.

Hat man die Bilder gespeichert, können diese in der Camera Roll des Geräts bewundert werden. Als ich ein größeres Bild (ca. 1700 x 2200 Pixel) des deutschen Basketballspielers Dirk Nowitzki für den Test verfremdete, blieb die Originalauflösung des Bildes bestehen. Das Ergebnis konnte sich auf jeden Fall sehen lassen: keine stufigen Vignettierungen, hohe Schärfe und tolle Kontraste. Letztendlich muss man sich jedoch fragen, ob man für diese relativ einfach gehaltene App und ihre beschränkten Funktionen ganze 2,39 Euro ausgeben muss.

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