Pixelmator wird zur Universal-App: Bildbearbeitung jetzt auch fürs iPhone

Das bereits vor einiger Zeit angekündigte Update für die Bildbearbeitungs-App Pixelmator ist endlich verfügbar.

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Auf dem Mac ist Pixelmator längst zur kostengünstigen und empfehlenswerten Alternative zu Photoshop geworden. Seit Oktober 2014 macht Pixelmator (App Store-Link) auch den mobilen App Store unsicher, ließ sich bisher aber nur auf dem iPad nutzen. Mit dem soeben veröffentlichten Update ist Pixelmator zur Universal-App geworden und dürfte damit noch mehr Nutzer begeistern, denn nun lässt sich die Bildbearbeitung auch auf dem iPhone nutzen. Zudem lässt sich Pixelmator aktuell noch zum halben Preis laden, die App kostet nur 4,99 Euro.


Neben der Unterstützung des iPhones gibt es in der neuen Version von Pixelmator einige neue Funktionen. So setzt die App beim Zeichen-Werkzeug ab sofort auf Apples Metal-Engine, die eine noch flüssigere und bessere Darstellung der Inhalte erlaubt. Zudem wurde das vom Mac bekannte Klonen-Werkzeug zum Duplizieren von Bildbereichen sowie ein Reparatur-Tool eingeführt. Neben den Neuerungen haben die Entwickler zudem mehr als ein Dutzend Fehlerbehebungen und Verbesserungen vorgenommen.

Pixelmator erlaubt letztes Feintuning auf dem iPhone

Pixelmator verfügt über ein intuitives, klar strukturierteres Layout, das bereits vollkommen in die deutsche Sprache übersetzt worden und mit einfachen Vorgängen zum Importieren, Erstellen, Bearbeiten und Exportieren ausgestattet ist. Hinsichtlich des Startscreens und der Platzierung der Bedienelemente im Hauptmenü fühlt man sich sogar ein wenig an die Apple-Apps Pages und Keynote erinnert.

Neben einigen kreativen Werkzeugen, darunter Tools zum Zeichnen und Malen mittels einer Vielzahl von Pinseln und Stiften und einer Bluetooth-Unterstützung für drucksensitive Styli, gibt es in Pixelmator die Möglichkeit, die eigenen Bilder signifikant zu verbessern. Die App macht es unter anderem möglich, mehrere Ebenen zu erstellen, Teile eines Bildes für die Bearbeitung zu definieren, automatisch (und erstaunlich gut!) unerwünschte Objekte aus dem Bild zu entfernen, Farbfilter und Bokeh-Effekte anzuwenden, rote Augen zu entfernen, Bilder zuzuschneiden, skalieren und drehen, Lichtlecks zu kreieren und verschiedene Filter miteinander zu kombinieren.

Auf dem iPhone fällt Pixelmator natürlich deutlich kleiner aus und eignet sich eher nicht für umfangreiche Projekte, wie man sie auf dem iPad durchaus erstellen kann. Den kleinen Pixelmator sehen wir eher als praktischen Helfer für kleine Änderungen in letzter Sekunde, falls iPad oder Mac gerade nicht in Reichweite sind.

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Kommentare 8 Antworten

  1. Wäre ja eine super Sache, aber ich kann weder das Update auf dem iPad laden, noch Pixelmator auf dem iPhone installieren! Es kommt immer der Hinweis: „Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar!“ ?
    Hat noch jemand diese Probleme, oder weiß, wieso, weshalb, warum???

  2. „Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar“, bekommt noch jemand solch eine Meldung beim Versuch, das Update bei Pixelmator zu machen?

  3. Bitte etwas später nochmal versuchen. Das Update ist so neu, das es von den Servern vllt noch nicht richtig bearbeitet wurde.

  4. Hallo
    Ich möchte mich den anderen neugierigen Usern anschließen. Auch ich habe heute mehrmals versucht „Pixelmator“ runter zuladen,
    Fehlanzeige! Gleiche Fehlermeldung! Aber ich gebe nicht auf. Versuch es heute Nachmittag noch mal.

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