Ember: Zugriff auf die eigenen Foto-Sammelalben per iPhone & iPad

Ab sofort lassen sich die Inhalte von Ember auch mobil abrufen.

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Realmac Software hat mit Ember für den Mac ein recht teueres Tool veröffentlicht, das sich selbst als „Digitales Sammelalbum für Dinge, die Sie inspirieren – seien es Webseiten, Fotos, Apps oder andere Sachen“ beschreibt. Ab sofort steht auch eine passende Applikation für iPhone und iPad (App Store-Link) bereit, mit der man auf alle abgelegten Daten zugreifen kann – vergleichbar der Dropbox-App.

Die Universal-App für iOS-Geräte macht jedoch nur dann Sinn, wenn man auch die Mac-Version installiert hat. Natürlich können Fotos auch direkt aufgenommen und abgelegt werden, auch der Import von Bildern aus der Bibliothek in Ordner wird unterstützt. So lassen sich auch per App sogenannte „Collections“ erstellen, wobei es sich um Sammlungen von Daten zu einem Thema handelt. Beispiel: Bilder in der Küche, Urlaubsfotos und so weiter.

Emder für iOS steckt noch in der Anfangsphase und soll später neue Funktionen per In-App-Kauf bereitstellen, wobei die Grundfunktionaltät immer kostenlos bleibt. Zusätzlich möchten wir euch noch einmal die Idee hinter Ember genau beschreiben. Der Nutzer kann eigene Inspirationen, die er im Netz findet – Bilder, Websites und andere Infos – bequem in dieser App sammeln und verwalten.

So können Screenshots, RSS-Feeds oder geschossene Fotos übersichtlich aufgeteilt und abgelegt werden. Ein integrierter Browser erlaubt es dem User, das Web zu durchforsten und ganze Websites als einzigen Screenshot zu sichern (funktioniert mit einer kostenlosen Browser-Erweiterung). Alle im Programm gespeicherten Informationen und Dokumente lassen sich über verschiedene Kanäle mit Freunden, Familie und Kollegen teilen. Neben einer Weiterleitung per E-Mail gibt es einen AirDrop-, iMessage, Twitter-, Facebook-, Tumblr- und Flicker-Support sowie eine Anbindung an die iCloud, die die Daten mit der iOS-Version abgleicht.

Unseren ausführlichen Bericht zu Ember für den Mac könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Der Preis beläuft sich zu Zeit auf 44,99 Euro, das Prinzip dahinter könnt ihr euch im Video (YouTube-Link) noch einmal ansehen.

Ember im Video

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