Glassboard: Neue Sharing-App mit Circles

8 Kommentare zu Glassboard: Neue Sharing-App mit Circles

Man könnte schon fast behaupten, dass Glassboard (App Store-Link) auch ein soziales Netz ist, doch die Funktionen sind sehr begrenzt.

Glassboard ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird nun von Apple als „Neu und beachtenswert“ geführt. Wer schon die Kreise (Circles) von Google+ kennt, wird sich mit dieser App ganz schnell anfreunden können, da genau dieses Feature die Hauptfunktion von Glassboard ist.


Glassboard dient dazu Nachrichten mit einem ausgewählten Kreis teilen zu können. Dazu legt man so genannte „Boards“ an und kann festlegen, wer die Nachrichten im Board lesen darf. Zu jeder Nachricht kann ein Bild angefügt werden – mehr allerdings noch nicht. Links können jedoch hinein kopiert werden.

Über Push-Nachrichten kann man sich über neue Mitteilung informieren lassen, damit man nichts wichtiges verpasst. Der eigene News-Feed zeigt die Aktivitäten der Freunde an, die man vorher natürlich hinzufügen muss. Das bedeutet, nur wenn eure Freunde die App auch nutzen, macht sie Sinn.

Wir finden die App eigentlich überflüssig, da WhatsApp zum Beispiel über einen Gruppenchat verfügt, in dem auch Bilder geteilt werden können und vieles mehr. Wie ist eure Meinung? Braucht man die App überhaupt?

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Kommentare 8 Antworten

  1. Da ja wahrscheinlich nicht alle Freunde ein Apple Gerät haben und macht es ja keinen Sinn. Und mit den wenigen die eins haben kann man auch gleich über die bekannten sozialen Netzwerke etc. chatten. Stimme euch zu dass die App überflüssig ist.

  2. Nicht der Tipp ist überflüssig, sondern die App. Nachdem Facebook immer noch die Nummer eins ist, und Google+ selbst auch noch nicht mithalten kann, ist noch so eine Art von Kommunikation eigentlich überflüssig.

      1. facebook ist heutzutage leider nicht mehr ueberfluessig … vorallem wer viel im ausland zu tun hat, kommt kaum noch um facebook rum, da es einfach am einfachsten ist, was die kommunikation betrifft …

  3. Ich sage mal so, in Projektgruppen – Wie ich sie z.B. im Job nutze, kann es Sinn machen – Dafür braucht man nämlich keine Sozialen Netzwerke sondern effiziente Tools!

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