HDR-App „Hydra“ kostet für iPhone und iPad nur noch 3,49 Euro

Für euren Fotografie-Ordner können wir aktuell das reduzierte Hydra empfehlen.

Hydra 1

Erst vor wenigen Tagen hat Hydra für den Mac ein großes Update erhalten – und ist weiterhin um 50 Prozent reduziert. Wer lieber mit iPhone und iPad arbeitet, kann sich Hydra für iOS (App Store-Link) ebenfalls preisreduziert installieren. Statt 5,49 Euro bezahlt ihr noch für kurze Zeit 3,49 Euro. Der Download ist 16,6 MB groß und mit iOS 8.2 und neuer kompatibel.

Die Technologie, die hinter Hydra steckt, setzt auf bis zu 60 Aufnahmen des gleichen Motivs, um daraus entweder hochauflösende HDR (High Dynamic Range)-Bilder, Fotos in einem Lo-Light-Modus ohne störendes Bildrauschen, in einem speziellen Zoom-Modus ohne Qualitätsverluste oder in einem Hi-Res-Modus mit Auflösungen von bis zu 32 Megapixeln zu kreieren. Darüber hinaus bietet die Anwendung noch einen Live-HDR-Videomodus an mit einzelnen Bildern, auf die ein Tone-Mapping angewandt wird, an.

Hi-Res-Modus bietet Bilder mit bis zu 32 Megapixel

Insbesondere der HDR-Foto-Modus, der zwischen 8 und 12 Bilder mit verschiedener Belichtung eines Motivs aufgenommen hat und abschließend drei unterschiedliche Kontraststufen anbietet, wirkt sehr eindrucksvoll. Auch der Zoom-Modus mit 2- oder 4-fachem Zoomfaktor lässt den Nutzer durch ein markiertes Feld schon vorher den entsprechenden Ausschnitt des Bildes festlegen. Ähnlich verläuft es auch im Hi-Res-Modus, mit dem Fotos mit bis zu 32 Megapixeln möglich sein sollen. Durch die Aufnahme mehrerer Fotos des gleichen Motivs werden die Bilder zu einem großen finalen Bild zusammengesetzt, das über eine bessere Qualität als die der nativen Kamera führen soll.

Hydra verfügt zusätzlich über eine Apple Watch-App und bietet via 3D Touch und den Quick Actions einen schnellen Zugriff auf die verschiedenen Modi. Beachtet werden sollte allerdings, dass nicht alle Funktionen für ältere iOS-Geräte in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Auch der Akku des iPhones oder iPads leidet bei intensiver Benutzung der App – für längere Aufnahme-Sessions mit Hydra sollte man daher vorsorglich einen Akkupack mitnehmen.

Kommentare 8 Antworten

  1. Hat mich nie so richtig umgehauen. Farben werden oft verfälscht. Bilder können nicht als tif oder in anderer Höhe Bitraten zur Nachbearbeitung abgespeichert werden. Teilweise deutliche Halos an den Übergängen. Zudem habe ich kaum Möglichkeiten die HDR-Beeinflussung einzustellen. Da finde ich ProCamera deutlich besser.

    1. dann machst du was falsch. habe nachtaufnahmen komplett ohne rauschen mit perfektem schwarzton und klarem objekt, wie es sein soll.
      des weiteren kommt es immer drauf an, was man unter hdr versteht. will man übertriebene effekte, oder nur dunkle steljen im schatten aufhellen

  2. Einer schreibt er bekommt Nachtaufnahmen ohne rauschen, der andere dass es ordentlich rauscht… Worauf kann man sich verlassen? Welche App nehmt ihr z.B. in dunklen Kirchen, etc. um rauscharm zu fotografieren?

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