IFA in Berlin findet in diesem Jahr nicht wie gewohnt statt

Neues Konzept soll in Kürze präsentiert werden

Ihr habt es in den vergangenen Tagen den Medien entnehmen können: Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August deutschlandweit verboten. Das Bundesland Berlin hat nun noch einen oben drauf gesetzt und bis zum 24. Oktober alle Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern untersagt.

Das betrifft natürlich auch die Internationale Funkausstellung in Berlin. Während man vor ein paar Wochen vielleicht noch die Hoffnung hatte, dass spätestens im Sommer wieder Normalität einkehrt, dürfte spätestens seit April klar sein: Das Coronavirus und dessen Auswirkungen werden uns noch eine ganze Weile verfolgen.


Bereits jetzt hat die Messe Berlin bekannt gegeben, dass die IFA in diesem Jahr nicht wie normal stattfinden wird. Aber sie soll eben stattfinden. So schreibt man auf Twitter: „Die Planungen für ein Konzept, mit dem die IFA ihre Kernfunktionen für unsere Branche erfüllen kann – als globales Schaufenster für technologische Innovationen und wichtiger Treffpunkt für Marken, Hersteller, Einzelhändler und Medien, sind weit fortgeschritten.“

Wird die IFA in diesem Jahr eine Online-Messe?

Die Details rund um dieses neue Konzept will man in der nahen Zukunft präsentieren. Und wir fragen uns natürlich: Wie kann das aussehen? Selbst wenn man das öffentliche Publikum von der Messe verbannt, würde man die 5.000 Teilnehmer mehr als locker sprengen. Entscheidet man sich für eine Online-Messe? Oder findet man doch einen anderen Weg?

Natürlich sagt uns der gesunde Menschenverstand, dass eine Messe mit internationalem Publikum in der aktuellen Lage keine gesunde Idee wäre. Man darf also gespannt sein, was am Ende dabei raus kommt. Für uns wäre es übrigens die zehnte IFA, ein rundes Jubiläum also.

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