InfinityLab: Harman stellt neue Zubehör-Marke vor

Ladegeräte, Powerbanks und mehr

Wenn ich an Harman denke, dann als erstes an Lautsprecher der Marke Harman/Kardon. Hinter dem Unternehmen, das übrigens zu Samsung gehört, stecken aber noch viele weitere Marken. Ein paar Beispiele gefällig? Wie wäre es mit Bang & Olufsen, JBL oder Infinity. Das Portfolio ist nun noch um eine weitere Marke gewachsen: InfinityLab.

Natürlich gibt man uns zur neuen Marke gleich ein paar wertvolle Informationen mit auf den Weg, hier mal ein Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung:


Das Portfolio umfasst Powerbanks, Ladegeräte, kabellose Ladestationen sowie Freisprecheinrichtungen und Kabel und richtet sich an mobile Verbraucher, die für ihr vernetztes Leben unterwegs, zu Hause, in der Schule oder im Büro auf Premiumprodukte und Nachhaltigkeit setzen. Das gesamte InfinityLab-Sortiment zeichnet sich aus durch ein unverwechselbares, platzsparendes Design und versorgt mobile Geräte sicher und nachhaltig mit Strom.

Ich habe mich mal ein wenig auf der neuen Webseite umgesehen, aktuell übrigens der einzige Weg die neuen Produkte zu kaufen – „weitere Vertriebsstellen sind in Planung und werden in Kürze separat angekündigt“, heißt es.

InfinityLab bietet Ladegerät aus 90 Prozent recyceltem Kunststoff

Ein einfaches USB-C-Ladegerät mit 20 Watt Leistung und einem zugegeben sehr schicken Design kostet 14,99 Euro. Da kann man im Vergleich zu anderen Herstellern nicht meckern, zumal InfinityLab „Ökomaterialien und -verpackung“ verspricht. So ist das Ladegerät aus 90 Prozent recyceltem Kunststoff hergestellt. In der heutigen Zeit sicherlich keine schlechte Sache.

Bei den anderen Produkten bin ich zum Teil hin und her gerissen. Ein 100 Watt Wandladegerät mit vier Anschlüssen für 79,99 Euro – das ist nicht überteuert. Eine 5.000 mAh Powerbank mit integriertem Lightning-Kabel für 49,99 Euro wäre aber nicht unbedingt meine beste Empfehlung. Ein USB-C-Lightning-Kabel für 24,99 Euro? Ohne mich…

Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich InfinityLab auf dem Markt präsentieren wird. Immerhin kann es ja nicht schaden, wenn Marken wie Anker, Ugreen oder Belkin noch einen Konkurrenten bekommen.

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