Juice Jumpers: Neues Match-3-Spiel landet im App Store

Mit Juice Jumpers ist vor wenigen Tagen ein neues Spiel im App Store erschienen, dass sich für 89 Cent auf iPhone und iPad installieren lässt.

Juice Jumpers (App Store-Link) ist mit 128 MB nicht der kleinste Download. Nach der Installation wird man in einem Tutorial in das Spielprinzip eingeführt. Mit den sogenannten Jumpers gilt es Kombinationen zu erstellen, so dass mindestens drei gleiche Früchte nebeneinander liegen.


Auf dem Display gibt es meistens sechs Jumpers, die von Früchten umgeben sind, die sich als Kreis um den Jumper aufreihen. Diese Kreise können mit einem Fingerwisch gedreht werden, so dass Kombinationen erstellt werden können. Zusätzlich gibt es Bonuspunkte, wenn man bestimmte Früchte matcht.

Schnell kommen weitere Gefahren hinzu. So gibt es Früchte, die befallen und nicht mehr verdaulich sind. Werden diese kombiniert, kann der jeweilige Jumper in den nächsten fünf Runden keine Kombination erstellen. Des Weiteren verfügen die Jumpers über unterschiedliche Fertigkeiten, die dann aktiviert werden, wenn genügend Früchte kombiniert wurden. Mit einem Klick wird die Spezialfertigkeit aktiviert, so werden die umgebenden Früchte zum Beispiel neu sortiert, damit neue Kombinationen möglich sind.

In dem klassischen Spielmodus wird so lange gespielt, bis keine Kombinationen mehr möglich sind. Für 89 Cent lassen sich zwei weitere Modi freischalten: Envolve und JumperWare. Hier werden Reflexe und Schnelligkeit abgefragt, zusätzlich gibt es weitere Power-Ups, wenn man beispielsweise mehr als drei Früchte matcht.

Für 89 Cent gibt es den klassischen Spielmodus, für weitere 89 zwei weitere. Juice Jumpers macht Laube, Match-3-Freunde werden ihren Spaß finden. In Deutschland ist das Spiel noch gänzlich unbewertet, in den USA trudeln die ersten Wertungen mit vollen fünf Sternen ein.

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Kommentare 5 Antworten

  1. Gehört wohl nicht hierhin aber bei gefühlten 80% der news handelt es sich um Spiele.
    Haben diese „Produkte“ von Apple wirklich so wenig Produktivpotentiall ?
    Frag ich mich übrigens im Androidlager genauso.
    Reicht da nicht ’ne PSP mit handyfunktion ???

  2. Daran erkennst du das Hauptinteresse der Tester 😉
    Ich finde aber, dass auch die übrigen App-Kategorien meist nicht zu kurz kommen, daher stört mich das nicht.
    Interessant wäre mal die Frage, wie das Verhältnis der im Store erhältlichen Apps zueinander ist, gemessen an der Anzahl total und der Anzahl der Neuerscheinungen in den jeweiligen Kategorien.
    Wenn es z.B. 70% Spiele gibt, ist es schwierig, da „drumherum“ zu testen 😉

    1. Mit Deiner letzten Bemerkung liegst Du ganz richtig!
      … aber irgendwie werd ich den Verdacht nicht los, daß mit dieser hochgezüchten Technik ( ob Quadcore, Retina oder sonstwas) immer weniger anzufangen ist. Mit der App A kann ich ein z. B. ein pdf öffnen – um das pdf zu bearbeiten brauche ich App xyz und um es evtl noch zu sharen App 123 . Wo bleibt der Fortschritt bei dem ganzen Appwirwar?
      Heute gibt es hardware vom Feinsten, die zu kaum etwas zu gebrauchen ist – ausser Zocken versteht sich. Wo bleibt z. B. ein Dateiformat, Anwends- und Plattformübergreifend? Von jeder App zu verarbeiten. Irgendwie langweilt mich dieser Hightechzirkus – und das täglich mehr.

      1. Da wird’s dann politisch. aber die Formate sind ja teilweise schon da. Sieh zum Beispiel XML, damit lässt sich schon heute soviel verpacken. Aber der Wille bei den Softwareentwicklern muss auch da sein. Stattdessen Schotten sich viele mit proprietären Formaten einfach nur ab, um vermeintlich die Kunden zu binden. Mal sehen, wohin das alles noch führt…

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