medizinfuchs: Medikamentenpreise einfach per iPhone-App vergleichen

Der Preisvergleich für Medikamente und pharmazeutische Produkte.

medizinfuchs app

Wo kauft ihr eure Medikamente? In der Apotheke nebenan oder nutzt ihr auch Online-Apotheken? Ich persönlich bin da noch klassisch unterwegs und kaufe Medikamente in der Apotheke um die Ecke, in der Großstadt gibt es davon auch wirklich viele. Auf dem Land könnte das ja zum Beispiel anders aussehen. Und da ist eine Online-Bestellung oftmals unumgänglich.

Damit ihr nicht zu viel bezahlt, könnt ihr in der Medizinfuchs-App für das iPhone (App Store-Link) einen Preisvergleich starten. Im Suchfeld könnt ihr einfach die Marke, die genaue Bezeichnung oder die PZN (Pharmazentralnummer) eintippen. Die Ergebnisse könnt ihr nach Relevanz, Name oder Preis sortieren. Auf der Detailseite zu jedem Medikament oder pharmazeutischem Produkte werden dann die besten Angebote angezeigt. medizinfuchs vergleicht die Preise bei über 180 Versand-Apotheken und Shops. Natürlich könnt ihr die Bestellung dann direkt bei der entsprechenden Stelle aufgeben.

medizinfuchs iphone

Die Medizinfuchs-App bietet zudem einen Merkzettel an, auf dem ihr Medikamente abspeichern könnt – das macht eine spätere Nachbestellung einfacher. Außerdem vergleicht der Merkzettel den Gesamtpreis aller Produkte und berechnet den günstigsten Anbieter. So kann man zum Beispiel schauen, wann der Mindestbestellwert erreicht ist. Hinzu kommen allgemeine Produktinfos, es können Inhaltsstoffe und Erfahrungsberichte eingesehen werden, ebenso werden Generika gelistet.

medizinfuchs ist kostenlos und werbefrei. Auf dem neuen iPhone XS Max ist das Layout leicht verrutscht, hier werden die Entwickler sicherlich bald nachbessern. Ansonsten ist die Bedienung sehr einfach und die Ersparnis je nach Produkt klein oder groß. Die Applikation ist 8,8 MB groß und bisher nur für das iPhone verfügbar.

Kommentare 11 Antworten

  1. Ich unterstützt immer nur die Apotheke vor Ort und bestelle niemals Medikamente online! Eine gute Beratung und die ständige Erreichbarkeit durch Notdienste ist mir durchaus den einen oder anderen Euro mehr wert! Wenn durch den Online-Handel alle Apotheke vor Ort irgendwann schließen, dann möchte ich mal wissen, welche Online-Apotheke mir z.B. schnell mal Samstagnacht ein Schmerzmedikament oder ein Grippemittel liefert…
    Gilt übrigens auch für diverse andere Geschäfte vor Ort…!

    1. Notdienste, wozu auch die örtliche Apotheke gehört, werden öffentlich gefördert und unterstützt. Die Preisbindung bei verschreibungsfpflichtigen Arzneien gilt ebenfalls für alle. Alternative Apotheken können ruhig schließen – in Städten gibt es viel zu viele davon, was nicht mehr verhältnismäßig ist.

      Deswegen brauchst du dir keine Sorgen darum zu machen.

      Der Hauptgrund für das Schließen von Apotheken (vor allem auf dem Land) ist das Überaltern und Aussterben der Orte.
      Dort gab es schon immer zu wenige und die Versandapotheken sind die einzigen, die eine tatsächliche Versorgung sicherstellen konnten.

      Ansonsten sehe ich keine Probleme, wenn der Handel sich an den Markt anpasst. Zombieunternehmen gehören in den Bankrott – das Aufschieben ist der Hauptgrund für die harten Krisen mit denen wir uns herumschlagen.

    2. Wenn du chronisch krank bist und regelmäßig bestimmte teure Medikamente brauchst, denkst du vielleicht anders. Bei gelegentlichen Käufen, weil ich gerade mal ein Nasenspray oder Schmerzmittel brauche, gehe ich natürlich auch um die Ecke zur örtlichen Apotheke.

    3. Immer die selben Argumente. Fragt mich jemand, ob ich die Mehrkosten gerne bezahle, obwohl sehr viele Local Dealer keinen Mehrwert bieten? Ich unterstütze freundliche und kompetente Händler jeder Richtung auch mit „ein paar Euro mehr, wenn ich dadurch einen Mehrwert habe. Der Rest nur noch online.

    4. Bei mir gibt es in einer 20.000 Einwohner großen Stadt in einem Radius von 100 m 5!!! Apotheken. Gefühlt hat hier jeder Arzt ne eigene Apotheke. Bei den Preisen auch kein Wunder. 2-3 Pack Aspirin im Monat verkauft und der Laden lohnt sich

    1. @alfeld: Ja, stichhaltiges „Argument“, leuchtet natürlich ein. Nicht.

      Du hättest ja bspw. dazuschreiben können, welche Argumente aus deiner Sicht dagegen sprechen, aber Fakten können einen gepflegten Flamewar nur behindern, gell?

  2. Imho sorgen „Vergleichsportale“ nur dafür, dass die Preise steigen. Sobald sie groß genug sind verlangen sie Provisionen oder Gebühren, um weiter oben gelistet zu werden. Ich kenne einige Hotels, bei denen es für die direkte Buchung Rabatte gibt… wer weiß, vielleicht muss man bald die Preise mit und ohne Affiliateverlinkung prüfen… nur wie? Google ist ja auch nichts anderes 😉

  3. Ich kann bei der App Produkte zur merkliste hinzufügen, aber wenn ich dann auf bestellen klicke werden diese nicht übertragen. Muss alles neu suchen. Mach ich da was falsch ?

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