Draw Jump: Der neue EA-Titel im Test

Electronic Arts hat heute mit Draw Jump ein neues Spiel im App Store veröffentlicht. Wir haben uns den Titel natürlich schon angesehen und für euch getestet.

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Bis zum Sommer wollte sich EA etwas mehr auf Casual-Games konzentrieren. Ein paar Spiele sind erschienen, ein richtiger Kracher, der es in den Charts bis ganz nach oben schafft, war aber nicht mit dabei. Wir wollten herausfinden, ob das neue Draw Jump das Zeug zum Superstar hat.

Wenn in Verbindung mit dem App Store das Wort Jump fällt, denkt man natürlich sofort an Doodle Jump. So verkehrt liegt man damit bei Draw Jump (App Store-Link) nicht, denn auch hier geht es darum, so weit wie möglich nach oben zu kommen und auf dem Weg zu neuen Bestmarken Gefahren aus dem Weg zu gehen und Extras zu seinen Gunsten zu nutzen.

Im Titel von Electronic Arts sind die Plattformen zum Springen allerdings nicht vorgegeben, man muss sie selbst malen. Damit Cosmo, eine kleine Rakete, nicht abstürzt, zeichnet man einfach mit dem Finger eine Linie auf das Display. Das geht erstaunlich gut, man kann das iPhone sogar mit nur einer Hand halten und spielen.

Auf dem Weg nach oben trifft man auch einige Objekte, wir wollen euch die wichtigsten vorstellen. Schon zu Beginn trifft man auch die Kukkaja. Wenn man genug von den kleinen orangenen Punkten berührt hat, geht es mit einem Boost noch schneller nach oben. Grüne Kukkujas schleudern Cosmo nach oben, man muss nur den richtigen Moment zum loslassen finden.

Vorsicht ist bei den Sternen geboten. Auch sie schleudern die Rakete, die Abwurfrichtung lässt sich hier allerdings nicht bestimmen – es kann also auch schnell nach unten gehen. Richtig schwierig wird es leider erst, wenn man nach einer Weile den Waldplaneten erreicht, hier lauern zusätzliche Gefahren.

Wie immer hat Electronic Arts einen guten Job in Sachen Grafik und Sound gemacht. Die Zeichnungen in Draw Jump sind wirklich gut gelungen und stimmig zueinander. Auch der Sound kann überzeugen: Die Melodie ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, wird aber mit fortlaufendem Spiel immer schneller.

Was wir dagegen schade finden sind vor allem zwei Tatsachen: Zum einen handelt es sich nicht um eine Universal-App. Während die iPhone-Version mit 79 Cent noch günstig ist, muss man für Draw Jump HD (App Store-Link) schon hohe 2,39 Euro bezahlen. Außerdem werden die Highscores über Facebook verwaltet – warum nicht über das sowieso schon vorhandene Game Center von Apple?

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PhotoForge2: Bildbearbeitung mit Ebenen

Über PhotoForge, eine App zur Bearbeitung von Fotos, haben wir schon mehrfach berichtet. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

PhotoForge2: Bildbearbeitung mit EbenenPhotoForge2 kann seit gestern Abend aus dem App Store geladen werden und kostet zur Einführung nur 79 Cent. Nach 24 Stunden soll der Preis auf 2,39 Euro erhöht werden, wann genau das sein wird, können wir euch aber nicht sagen. Schätzungsweise ist es bereits heute Abend so weit.

Wir haben die App schon auf eines unserer iPhones geladen und ausprobiert. Wie schlägt sich PhotoForge2 (App Store-Link) in der Praxis? Immerhin ist die Liste der Funktionen lang, eine komplette Übersicht findet ihr direkt in der Artikelbeschreibung.

Zunächst muss ein neues Projekt erstellt und ein Bild aus der Bibliothek ausgewählt oder mit der Kamera geschossen werden. Danach kann man entweder über viele verschiedene Regler Kontrast, Schärfe, Farben und vieles mehr einstellen oder auf einen Haufen vorgefertigter Effekte zurückgreifen. Hier stehen zum Beispiel Neon, Lomo oder Television zur Auswahl.

Bisher klingt das nicht nach einer großen Revolution, auch andere Apps bieten sollte Funktionen. Auch Rahmen, Beschneiden oder ähnliche Veränderungen hat man schon gesehen. Was PhotoForge2 aus unserer Sicht einzigartig macht, ist der Ebenen-Modus. Man kann verschiedene Bilder übereinander legen, unabhängig voneinander bearbeiten und so nette Collagen erstellen.

Selbstverständlich ist für diverse Upload-Möglichkeiten wie Mail, Facebook oder Dropbox gesorgt, sogar an eine FTP-Anbindung wurde gedacht. Wer noch keine Bildbearbeitungsapp hat oder gerne auf die Ebenen-Funktion zurückgreifen möchte, kann für 79 Cent jedenfalls nichts falsch machen. Eine iPad-Version ist momentan noch nicht erhältlich.

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40 Erdbeer-Rezepte in einer App

Mit der Sommerzeit beginnt auch die Erdbeerzeit. In jedem Supermarkt wird man derzeit mit leckeren Erdbeeren gelockt.

40 Erdbeer-Rezepte in einer AppDoch wie schmecken Erdbeeren am besten? Waschen und essen? Gezuckert und mit Sahne? Was kann man alles mit Erdbeeren zaubern? Die Applikation Erdbeer-Rezepte (iPhone | iPad) listet insgesamt 40 der besten und leckersten Erdbeer-Rezepte.

Die Rezepte sind in insgesamt drei Kategorien aufgeteilt und mit vielen tollen Fotos versehen. Die Rezepte an sich verfügen über eine Schritt-für-Schritt Anleitung und eine detaillierte Zutatenliste, damit nichts schief gehen kann. Einige Beispiele sind: Erdbeer-Muffins mit Creme-Topping, Erdbeer-Tiramisu, Erdbeer-Knusper-Dessert oder auch einen Fruchtigen Erdbeer-Eistee.

Sowohl die iPhone- als auch die iPad-App sind erst gestern erschienen und werden zur Einführung für jeweils 79 angeboten. Die App lädt alle Dateien herunter, so dass eine Nutzung auch ohne Internetverbindung möglich ist. Die App ist zudem für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert.

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79 Cent: Der Wegweiser der WAZ

Unter dem Kürzel WAZ versteckt sich der Name „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Nun wurde eine Wegweiser-App (App Store-Link) veröffentlicht.

79 Cent: Der Wegweiser der WAZErst vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass man die regionalen Zeitungen wie die WAZ oder NRZ auch auf dem iPad lesen kann. Allerdings war die Enttäuschung groß, da die Zeitungen nicht wirklich für das Apple-Tablet optimiert wurden.

Der WAZ Wegweiser wurde jedoch von einem anderen Hersteller entwickelt und kann überzeugen, auch wenn es schon viele Apps in diesem Themengebiet gibt, die EC Automaten, Pizza Hut, Subway, McDonalds, Burger King, Tankstellen oder Notdienstapotheken anzeigen können.

Die Wegweiser-App funktioniert natürlich auch in einer fremden Stadt, da immer der aktuelle Standpunkt genutzt wird. Der Vorteil hier ist, dass der Wegweiser sich nicht nur an den Inhalten von Google Maps bereichert, sondern ein professionelles Recherche-Team die Daten laufend aktualisiert. Unter anderem werden Daten von apotheken.de und MECOMO bezogen.

Außerdem findet sich eine Such-Funktion wieder, sowie eine Liste für Favoriten, damit nicht lange gesucht werden muss. Wer „nur“ Besitzer von einem iPod Touch ist, kann die Daten für eine ganze Woche herunterladen und die App auch offline nutzen. Eine eventuelle Ortung erfolgt dann über WLAN-Netzwerke in der Umgebung.

Der WAZ Wegweiser ist erst seit dem 6. April im App Store vertreten und wird erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten. Normalerweise zahlt man 1,59 Euro, das Angebot ist wie immer zeitlich begrenzt.

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InStereo: Stereo-Ausgabe mit 2 iDevices

Das ist leider Fakt: Alle iDevices verfügen nur über Mono-Lautsprecher, die zwar nicht schlecht sind, trotzdem Mono bleiben.

InStereo: Stereo-Ausgabe mit 2 iDevicesWer mit Freunden unterwegs ist und auch dort nicht auf Musik verzichten mag, kann mit der App InStereo (App Store-Link) zwei Geräte miteinander verbinden, damit die Audioausgabe in Stereo erfolgt.

Dazu muss die App natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Die Verbindung wird über Bluetooth hergestellt und die Einstellungen sind recht simpel. Das eine Gerät wird als „Stream“ festgelegt, das andere als „Receive“. Die App kompiliert den Song so, dass jedes Gerät eine Tonspur erhält, damit eine Ausgabe im Stereo-Format möglich ist.

Man sollte darauf achten, dass man lieber zwei hardwaregleiche Geräte benutzt, zum Beispiel zwei iPhone 4, damit es keine Verzögerung in der Wiedergabe gibt. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 4.1.

InStereo gibt es erst seit einigen Tagen und wurde heute von 79 Cent auf 0 Euro gesenkt. Wie lange das kostenlose Angebot gilt, wissen wir leider nicht.

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Infinity Blade: Mehrspieler & zum halben Preis

Nicht das heute nur das Update erschienen ist, Infinity Blade (App Store-Link) wurde auch im Preis gesenkt.

Infinity Blade: Mehrspieler & zum halben PreisSchon gestern haben wir euch darauf vorbereitet, dass heute das lang ersehnte Multiplayer-Update für Infinity Blade erscheinen wird. Nun ist es soweit und wer die App noch nicht sein Eigen nennt, kann zudem noch ein Schnäppchen machen. Wer aufgrund der Neuerungen jetzt das Spiel besitzen möchte, zahlt statt 4,99 Euro derzeit nur preisgünstige 2,39 Euro. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann Infinity Blade auf iPhone und iPad installiert werden.

Insgesamt gibt es zwei neue Spiel-Modi: Einmal „Enter the Arena“, in dem man gegen Freunde antreten kann und zum Zweiten den „Invasion-Modus“. Wie der Name schon verrät, wird so lange gespielt bis man selbst keine Energie mehr hat. Zudem gibt es über ein Duzend neue magische Ringe, Schwerte, Schilde und Helme.

Nachdem man über das Game Center einen Gegner gefunden hat, spielt man entweder einen Wächter oder einen Angreifer. Gerade bei den ersten Wächtern wird man feststellen, wie langsam und behäbig die Charakter reagieren – wer hier nicht trifft, hat ein großes Problem und die erste von sieben Runden schnell verloren.

Die Steuerung ist etwas anders, wird aber vor der ersten Runde ausführlich erklärt. Den Multiplayer-Modus empfehlen wir vor allem gegen Freunde, mit denen man am besten auch noch im selben Raum sitzt. Denn wenn man gegen irgendwelche fremde Gegner spielt, kann man schon fast gegen den Computer zocken, einen großen Unterschied macht das nicht.

Die Entwickler haben beim Update außerdem einige Überraschungen angedeutet, die wir bisher leider noch nicht finden konnten. Vielleicht habt ihr schon etwas entdeckt?

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Video: Mit zwei Apps den Weltraum entdecken

Was haben Solar Walk und Star Walk von Vito Technology auf dem Kasten? Wir haben uns die beiden Apps auf dem iPad angesehen. Solar Walk ist sogar eine Universal-App, Star Walk gibt es auch für das iPhone.

Unser Fazit (Youtube-Video): Mit Solar Walk (App Store-Link, 2,39 Euro) und Star Walk (iPhone/iPad, 2,39/3,99) hat man die Qual der Wahl. Interessiert man sich für Sternzeichen und sonstige Himmelskörper, greift man zu Star Walk und kann sich von der tollen Augmented Reality-Funktion beeindrucken lassen. Wer lieber die gesamte Galaxy und fremde Sonnensystem erforscht, greift zu Solar Walk. Wir finden, dass beide Apps lohnenswert sind.

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NBA Game Time: Daumen drücken für Nowitzki

Seit dem letzten Update wird NBA Game Time kostenlos für iPhone und iPad angeboten. Was erwartet euch?

NBA Game Time: Daumen drücken für NowitzkiDas deutsche Wunderkind ist richtig gut in Form. Dirk Nowitzki hat mit seinen Dallas Mavericks schon das Halbfinale der NBA erreicht und steht vor dem größten Triumph in seiner Basketball-Karriere. Den ersten Sieg gegen Oklahoma ist bereits eingefahren, am Donnerstagabend steht in Dallas das zweite von maximal sieben Spielen an.

Wer sehen will, wie sich Nowitzki und die anderen Spieler schlagen, sollte sich NBA Game Time (iPhone/iPad) auf sein Gerät laden. Seit dem letzten Update wird die App kostenlos angeboten, man kann auch aus Deutschland auf alle Inhalte zugreifen.

Neben den englischsprachigen News und den vielen Tabellen ist vor allem die Video-Sektion sehenswert. Hier hat man sogar Zugriff auf komplette Spiele, die man sich zeitversetzt ansehen kann. Zum Beispiel die tolle Leistung von Dirk Nowitzki in der gestrigen Nacht.

Es besteht sogar die Möglichkeit, Spiele live zu sehen. Wer mitten in der Nacht nichts zu tun hat, kann eine Übertragung für 1,59 Euro kaufen. Wir empfehlen: Lieber keine Sportnachrichten aufrufen und das Spiel einen halben Tag später zeitversetzt und kostenlos ansehen…

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NetzFinder: Aktualisiert & reduziert

Auch über den NetzFinder haben wir schon einmal ausführlich berichtet, nun gibt es Neuigkeiten.

NetzFinder: Aktualisiert & reduziertMit dem kleinen Tool ist es möglich herauszufinden, in welchem Mobilfunknetz eine Handynummer registriert ist. Dazu tippt man einfach die Handynummer in das Suchfeld oder wählt einen Kontakt aus dem Adressbuch aus.

Der Vorteil vom NetzFinder (App Store-Link) ist, dass er auch portierte Rufnummern richtig erkennt. Da es sich um eine echte Suche handelt, wird geprüft, bei welchem Anbieter die aktuelle Rufnummer registriert ist. Viele andere Apps vergleichen nur Anhand der Vorwahl und spucken somit ein falsches Ergebnis aus.

Zwei Nachteile gibt es dennoch: Der NetzFinder findet nur die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, o2, E-Plus und Vistream. Provider wie congstar, simyo, blau, Aldi-Talk, Fonic und so weiter können nicht angezeigt werden. Außerdem wird man mit einem Pop-Up regelrecht zu einer 5-Sterne-Rezension genötigt.

Dafür ist der Netzfinder ab sofort als Universal-App erhältlich und kann somit auch auf dem iPad installiert werden. Wer dort seine Kontakte sichert, kann die Netzanbieter nun auch dort bestimmen. Da man mit dem iPad nicht telefonieren kann, ist die App dort nur beschränkt brauchbar. Wer Glück hatte, könnte den NetzFinder (App Store-Link) in der Vergangenheit kostenlos herunterladen, nun zahlt man statt 1,59 Euro nur 79 Cent.

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Für werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in Sicht

Mit dem Beginn der Schwangerschaft fängt eine neue und schöne Zeit bei werdenden Müttern an. Alle wichtigen Informationen für rund neun Monate liefert die App Baby in Sicht (App Store-Link).

Für werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in SichtFür werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in SichtFür werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in SichtFür werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in Sicht

Damit die App dem Nutzer Informationen passend zum aktuellen Status der Schwangerschaft geben kann, empfiehlt es sich zuerst den voraussichtlichen Geburtstermin einzugeben. Falls das Datum noch nicht bekannt ist, kann dieses direkt in der App berechnet werden, in dem man die letzte Regelblutung und die Zykluslänge angibt. Danach erscheint der voraussichtliche Termin auf dem Display. Vorweg sei zudem gesagt, dass die iPhone-App nicht den Besuch bei einem Arzt ersetzt oder zur Eigendiagnose dient.

Die Funktionen
Unter dem Menüpunkt „Baby&Ich“ befinden sich zu jeder Schwangerschaftswoche hilfreiche Informationen. Dieser Teil der App verrät mit „Babys Entwicklung“ nicht nur, wie sich das Kind in welcher Schwangerschaftswoche entwickelt, sondern unter „Mein Körper“ erfahren werdende Mütter auch, wie sich ihr Körper in der aktuellen Phase der Schwangerschaft verändert. Zudem werden dem Nutzer, also eigentlich der werdenden Mutter, Tipps&Tricks für die Schwangerschaft aufgezeigt. Neben Gesundheitstipps rund um Ernährung und Vorbereitung auf die Geburt, wartet die App hier auch mit kreativen Ideen auf: In SSW 20 wird zum Beispiel vorgeschlagen, dass man doch einen Gipsabdruck machen könnte, um die schöne Zeit in Erinnerung zu behalten. Hier lässt sich ganz einfach der Vater mit einbeziehen. Baby in Sicht begleitet Mutter und Vater vom Eisprung bis hin zur Geburt.

Außerdem findet man in der App einen Kalender mit einer Terminübersicht wieder. Hier können natürlich eigene Termine hinzugefügt werden, wie zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen, Treffen mit Freunden oder auch ein Einkauf im Möbelgeschäft. Termine können mit Anlass, Datum, Adresse und Erinnerung eingetragen werden. Klickt man nun oben links auf das Listen-Symbol, erscheinen voreingetragene Termine, die allerdings nur zur Orientierung dienen. Mit einem Klick kann ein Termin fest angelegt werden, doch wann welcher Termin Sinn macht, lässt man sich am besten von einem Facharzt sagen.

Momente in Bildergalerien festhalten
Ferner bietet die App die Möglichkeit eigene Gedanken und Bilder direkt festzuhalten. Im Baby Blog können Notizen gemacht und eine Bildergalerie angelegt werden. Hier lassen sich zum Beispiel Bilder des Babybauches oder Ultraschall-Bilder sammeln und sortieren. Um die Erinnerungen auch teilen zu können, lassen sich die Daten direkt aus der App via E-Mail, Facebook oder Twitter an Freunde verschicken. Die Notizen und Bilder können außerdem via iTunes-Synchronisation auf den heimischen Rechner übertragen werden.

Doch das ist noch nicht alles: In der SSW-Übersicht gibt es schon wirklich viele und nützliche Informationen, doch der Ratgeber fasst alles in verschiedenen Kategorien noch einmal zusammen. Wie sollte man sich am besten ernähren? Ist Sport gesund für mich und mein Baby? Welche Medikamente darf ich nehmen und welche nicht? All diese Fragen beantwortet der mobile Ratgeber auf dem iPhone. Durch die Baumstruktur findet man sehr schnell, das passende Ergebnis. Vielleicht hätte man hier noch eine Suche einbauen sollen, um direkt nach bestimmten Begriffen zu suchen.

Die Baby in Sicht App ist nur 12 MB klein und wird von der Krankenversicherung Central kostenlos zum Download (App Store-Link) angeboten. Alles in allem werden werdende Mütter mit dieser Applikation rund um das Thema Schwangerschaft informiert Baby in Sicht begleitet die Mütter gut durch die Schwangerschaft. Die App ersetzt keinen Arztbesuch, sie ist lediglich eine hilfreiche Ergänzung.

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Auswertung des 10-Euro-Gewinnspiels

Das am Sonntag gestartete Gewinnspiel ist nun vorbei und wir teilen euch die glücklichen Gewinner mit.

Wir haben recht viele Emails mit App-Wünschen erhalten, doch nicht jeder kann gewinnen. Unsere Glücksfee hat uns Zufallszahlen ausgespuckt und wir haben die passende Email herausgesucht. Wie schon im Gewinnspiel-Artikel erwähnt, wurden so lange Gewinner ermittelt bis die 10 Euro aufgebraucht sind.

Die folgende Liste zeigt die Gewinner. Aller grün markierten Personen erhalten ihre Wunsch-App, alle rot markierten gehen leider leer aus, da ihre Wunsch-App das Restguthaben überstiegen hat.

  • Kevin W. – Reckless Racing für 0,79 Euro – Rest 9,21 Euro
  • Dimitrios G. – Bento for iPad für 3,99 Euro – Rest 5,22 Euro
  • Yannik B. – Race After 1977 für 0,79 Euro – Rest 4,43 Euro
  • Oliver K. – Infinity Blade für 4,99 Euro – Rest -0,56 Euro
  • Michael M. – Catan für 3,99 Euro – Rest 0,44 Euro

Alle Gewinner erhalten innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Email mit ihrem Gewinn. Wir wünschen viel Spaß und bedanken uns bei der regen Teilnahme. Vielleicht gibt es ja schon am kommenden Sonntag ein weiteres Gewinnspiel.

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Postkarte: Vom iPhone in den Briefkasten

Im digitalen Zeitalter kann man sogar Postkarten über das iPhone verschicken. Das erspart natürlich den Aufwand eine eigene Karte zu kaufen, diese zu beschriften und dann auch noch abzuschicken, allerdings geht ein wenig die Persönlichkeit verloren.

Postkarte: Vom iPhone in den BriefkastenPostkarte: Vom iPhone in den BriefkastenPostkarte: Vom iPhone in den BriefkastenPostkarte: Vom iPhone in den Briefkasten

fotopost24 ist ein Fotoservice im Internet, der nun auch eine eigene iPhone- und iPad-App herausgebracht hat. Die App hört auf den simplen Namen Postkarte (iPhone-App Store-Link | iPad-App Store-Link) und steht kostenlos zum Download bereit. Obwohl es sich um eine Gratis-App handelt, wird leider keine Universal-App, sondern zwei einzelne Apps angeboten.

Der Sommerurlaub steht bei vielen sicher schon vor der Tür, aber an Postkarten schreiben denkt jetzt wohl noch niemand. Entweder man vergisst es einfach oder man schafft es nicht sich aufzuraffen und eine Karte zu kaufen und zu schreiben. Meistens hat man sogar noch das Glück, dass Karten erst dann ankommen, wenn man selbst schon wieder zu Hause ist.

Doch mit der Postkarten-App hat man eine Karte schnell erstellt und schnell versendet. Das iPhone hat man so gut wie immer mit dabei und zwei Minuten finden sich sicherlich, um eben eine Postkarte in die Heimat zu senden. Dabei ist der Aufbau und die Bedienung der etwas mehr als 1 MB großen Applikation intuitiv. Schritt für Schritt wird dem Nutzer klar gemacht, was er machen muss, damit die Karte ein Erfolg wird.

Schritt-für-Schritt Anleitung
Anfangs sucht man sich entweder ein schon vorhandenes Bild aus dem eigenen Fotoalbum aus oder man nimmt direkt ein neues auf, um den aktuellen Moment festzuhalten. Danach werden ein paar Zeilen, maximal 17, eingetippt und ein netter Gruß verfasst. Bei der Texteingabe wurde leider das Querformat gesperrt, so dass man nur im Portrait-Modus einen Text eingeben kann. Jetzt fehlt nur noch die Adresse und schon kann die Postkarte hochgeladen und bezahlt werden. Danach ist das Team von fotoservice24 gefragt: Der Auftrag wird entgegen genommen, das Bild auf die Karte gedruckt und danach macht sich die Karte auf den Weg zum Empfänger.

Ist man mit der Bearbeitung fertig kann man sich eine Vorschau anzeigen lassen und danach zum Senden übergehen. Die Karte wird übertragen und danach wird man zu den drei Bezahlmöglichkeiten weitergeleitet. Der einfachste Weg ist wohl die Zahlung via Paypal. Zudem kann man die Direktlastschrift oder die eigene Kreditkarte anwählen. Wer über einen Gutscheincode verfügt, kann diesen auch direkt in der App eingeben.

Versand & Ergebnis
Danach ist die Bestellung abgeschlossen und die Karte macht sich auf den Weg. Innerhalb Deutschlands wird die Karte innerhalb von nur 24 Stunden zugestellt. Der weltweite Versand beträgt drei bis fünf Werktage.

Auch unsere Karte wurde innerhalb der Frist zugestellt. Die Postkarte ist natürlich im Format DIN A6 und wurde auf Fotopapier gedruckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn normale Postkarten eher aus etwas dickerem Papier bestehen. Bei der Eingabe des Textes sollte man unbedingt auf Rechtschreibfehler achten, denn diese werden bei der Verarbeitung nicht berücksichtigt.

Was wir leider etwas schade finden ist, dass wenn eine Karte im Archiv abgelegt wird und diese zum späteren Zeitpunkt nochmals versendet wird, dass das Bild nochmals übertragen werden muss. Bei einer langsamen Verbindung ist das nicht gerade von Vorteil.

Am Schluss wollen wir euch noch die Preise nennen. Eine Postkarte kostet 1,49 Euro doch bei bestimmten Zahlungsarten kommt noch eine Gebühr hinzu. Wer sich für Paypal oder Direktlastschrift entscheidet zahlt keine extra Gebühren – wer mit Kreditkarte zahlt muss 1,01 Euro mehr bezahlen, da der Mindestbetrag einer Kreditkartenbuchung bei 2,50 Euro liegt. Die Vorderseite unserer Karte kann man Postkarte: Vom iPhone in den Briefkasten bestaunen (Der Knick ist leider entstanden, da der Briefkasten etwas voller war).

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iPad-kompatibel: 360 Panorama wird zur Universal-App

Mit der 3 MB kleinen Applikation können kinderleicht Panorama-Fotos erstellt werden.

iPad-kompatibel: 360 Panorama wird zur Universal-AppSchon in einem User-Test vor nicht all zu langer Zeit, haben wir euch die nützliche Applikation vorgestellt. Mit wenigen Handgriffen und einigen Fotos, verknüpft 360 Panorama (App Store-Link) die Bilder miteinander und stellt das Ergebnis in einem großen Panorama dar.

Nun wurde nicht nur der Preis um 50 Prozent gesenkt, es gab zudem ein Update, das die App zu einer Universal-Applikation macht. Da nur das iPad 2 über eine Kamera verfügt, macht die App auch nur dort Sinn. Außerdem kann man fertige Bilder direkt auf Facebook stellen. Das Interface wurde erneuert und die Speicherung von Bildern geht jetzt doppelt so schnell.

360 Panorama liegt nun in Version 4.0 vor und kostet derzeit nur 79 Cent. Schon morgen wird die App wieder 1,59 Euro kosten. Als Alternative könnten wir euch noch AutoStitch Panorama (Testbericht) empfehlen, die App nutzen wir selbst. Eine Unterstützung für das iPad steht hier allerdings noch aus.

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Leipzig Fernsehen: Viel Arbeit für Sachsen

Auch kleine TV-Sender bieten mittlerweile eigene iPhone-Apps an. Wir wollten herausfinden, was Leipzig Fernsehen auf dem Kasten hat.

Leipzig Fernsehen: Viel Arbeit für SachsenLeipzig Fernsehen: Viel Arbeit für SachsenLeipzig Fernsehen: Viel Arbeit für SachsenLeipzig Fernsehen: Viel Arbeit für Sachsen

Die Tagesschau-App hat es schon im vergangenen Jahr in den App Store geschafft. Auch ProSieben und viele andere große Sender mischen vorne mit, abgesehen von RTL jedoch meist nicht mit einem Live-Programm, sondern höchstens Aufzeichnungen vergangenen Sendungen. Leipzig Fernsehen (App Store-Link) ist dagegen nur ein kleiner regionaler Sender, der seinen Zuschauern nun eine weitere Möglichkeit bietet, regionales Programm zu empfangen.

Die am 26. April erschienene App kann kostenlos heruntergeladen werden und ist auf allen Geräten mit mindestens iOS 3.0 heraus, eine spezielle Optimierung für das iPad steht noch aus. Versionsnummer 1.2.1 kann etwas täuschen – ein offizielles Update für Leipzig Fernsehen hat es bisher noch nicht gegeben.

Der Aufbau der App ist einfach und übersichtlich, über fünf verschiedene Reiter im unteren Bildschirmbereich gelangt man zu allen wichtigen Funktionen. Zehn regionale Sendeformate werden standardmäßig als erstes eingeblendet, hier hat man Zugriff auf das Sendungsarchiv von „Lust auf Genuss“, „Bei Mephisto“ und anderen Formaten. Die Inhalte werden gestreamt, in unserem Test gab es bei der Übertragung keine Probleme.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Live-TV, hier muss eigentlich nicht viel erklärt werden. Auch die Bereiche News und Programm dürften selbsterklärend sein. Aber wie steht es um die Qualität und Optimierung für das iPhone?

Zum Livestream kann man sagen: Er läuft. Die Bildqualität könnte besser sein, immerhin kam es bei uns im WLAN nicht zu Rucklern. Was wir etwas komisch finden: Die Menüpunkte lassen sich selbst im Querformat nicht ausblenden, das Fernsehbild bleibt so etwas kleiner als möglich.

Im News-Bereich werden die zehn aktuellesten Meldungen angezeigt, ungelesene Nachrichten sind speziell markiert. Leider ist die Formatierung der Meldungen nicht sehr gelungen: Gerade bei längeren Texten erschweren fehlende Absätze den Lesefluss, zudem sind die eingebundenen Bilder sehr unscharf.

Eine große Überraschung stellten wir bei einem Blick auf die Programmvorschau fest: Hier ist gar keine Optimierung erfolgt, es wird einfach ein Teil der Webseite eingebunden. Für verwöhnte iOS-Nutzer ist das natürlich nicht optimal, zumal lediglich das Programm des aktuellen Tags eingeblendet wird.

Generell muss gesagt werden, dass noch an vielen kleinen Baustellen Optimierungsbedarf besteht. Im Sendungsarchiv werden zum Beispiel keine deutschen, sondern englische Kalenderbezeichnungen angezeigt. Gerade auf der Startseite einer App sollte das bereits vor der Veröffentlichung auffallen.

Trotzdem dürfen Fernsehzuschauer aus Leipzig und Sachsen einen Download tätigen, denn das eigentliche Fernsehprogramm ist durch die noch nicht optimale Programmierung natürlich nicht eingeschränkt. Außerdem kann zusätzliches Feedback der Nutzer sicher nicht schaden, wenn es um die Weiterentwicklung der App geht. Abschließend die Frage: Hat ein Regionalsender eurer Stadt schon eine eigene App und wie schlägt sie sich?

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Infinity Blade: Multiplayer kommt am Donnerstag

iPhone- und iPad-Besitzer mussten lange warten. Am morgigen Donnerstag gibt es endlich das Multiplayer-Update von Infinity Blade.

Infinity Blade: Multiplayer kommt am DonnerstagDer Grafik-Kracher Infinity Blade (App Store-Link) hat ein großes Problem: Der Einzelspieler-Modus ist schnell durchgespielt und bietet spätestens nach wenigen Stunden kaum noch Abwechslung, da kann die Grafik noch so schick sein. Das am 19. Mai erscheinende Update für die Universal-App soll für neue Motivation sorgen.

Die Entwickler haben bereits jetzt verraten, dass es zwei neue Modi geben wird. In „Enter the Arena“ kann man gegen seine Freunde antreten, praktischerweise wird hier auf das Game Center zurückgegriffen. Man wird sich also auch mit einem zufällig ausgesuchten Spieler verbinden können, wenn mal kein Freund Zeit hat.

Der zweite neue Modus ist der „Survivor Mode“. Hier kommen ununterbrochen Gegner auf den Spieler zu, es gilt lediglich solange wie möglich zu überleben und eine neue Bestmarke aufzustellen.

Nebenbei gibt es noch neue Helme und über 20 neue magische Ringe. Wir werden vor allem den Multiplayer-Modus genauer unter die Lupe nehmen und euch über unsere Erfahrungen berichten. Außerdem soll es einige Überraschungen geben – wir sind gespannt…

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