Foodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem Monster

Kleine, bunte Casual Games für zwischendurch scheinen bei den App Store Nutzern immer gut anzukommen – das zeigen die Erfolge von Cut The Rope, Fruit Ninja oder auch Doodle Jump. Mit Foodies kommt nun ein weiteres Spielchen hinzu.

Foodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem MonsterFoodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem MonsterFoodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem MonsterFoodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem Monster

Foodies (App Store-Link) hat es mittlerweile schon in die Top 20 des App Stores geschafft und rangiert momentan auf dem 11. Rang der meistverkauften Spiele. Das kleine, putzige Spiel mit retina-optimierter Grafik wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht und bekommt im Schnitt von den Rezensenten im App Store 4,5 von 5 Sternen. Grund genug für uns also, sich die nur 79 Cent teure App einmal näher anzuschauen.

Gleich zu Beginn wird man im Startmenü mit einer bunten, bonbonfarbenen Grafik und verspielter Musik neugierig gemacht. Ziel des Spiels ist es, den kleinen (aber leider noch zu dünnen) Snacky Sam mit Süßigkeiten, Kuchen und ähnlichen Leckereien so zu füttern, dass er den fülligen Körpermaßen seiner geliebten Miss Pam nahekommt und somit ihre Liebe gewinnen kann. Ich fühlte mich für ein paar Sekunden an die Kultur von einigen Naturvölkern erinnert, bei denen wohlgenährte Menschen einen höheren Stellenwert haben als streichholzdürre. Kein Vergleich zum diätenlastigen Europa.

Zurück zum Spiel: für die 79 Cent Kaufpreis bekommt man ganze 80 Level, aufgeteilt in 4 Packs, die schon nach kurzer Zeit anspruchsvoll werden. In jedem Level schweben mehrere Leckereien in der Luft, die von der Spielfigur Snacky Sam aufgelesen werden müssen. Klingt einfach, wird aber durch die Steuerung noch erschwert: Snacky Sam läßt sich nämlich nur mit 2 Daumen steuern, die links und rechts auf den Bildschirm gelegt werden und eine Art Brett balancieren. Auf dem hüpft das eh schon pummelige Monster dann je nach Gefälle hin- und her und kann seine geliebten Süßigkeiten einsammeln.

Wie schon erwähnt, ist diese Steuerung innovativ, aber auch nicht gerade einfach zu handhaben. Ich als erklärte Casual Gamerin hatte schon ab dem 4. Level so meine kleinen Probleme. Denn: in einigen Leveln kommt erschwerend entweder ein Zeit- oder ein „Bounce“-Limit, also eine Limitierung der benötigten Sprünge, hinzu, so dass gerade noch ungeübte Spieler sicherlich mehrere Anläufe brauchen werden, um zum nächsten Level übergehen zu können.

Ein großer Kritikpunkt: der Touchscreen des iPhones oder iPod Touches ist für so eine Art von Spiel, wo gleichzeitig mit beiden Daumen auf das Display gedrückt werden muss, einfach zu klein. Auch wenn einer der beiden Daumen kurz den Kontakt zum Display verliert, stürzt der kleine Snacky Sam in eine bodenlose Tiefe, und man darf das Level von vorn beginnen. Schafft man es schnell genug, die Daumen wieder zu arrangieren, wird das „Brett“ wieder aktiviert – aber befindet sich die Spielfigur genau in der Schnittstelle, gibt es ein jämmerliches Geschrei und das Level ist ebenfalls verloren.

Was einem ungeübten Spieler auch noch sauer aufstoßen wird, ist das unterschiedliche Niveau der Level. Spielt man ein höchst anspruchsvolles und freut sich nach etlichen Versuchen, es geschafft zu haben, folgt als nächstes ein so einfaches Level, dass man fast mit dem Kopf schüttelt. Hier sollte vielleicht mehr Wert auf ein kontinuierliches, leicht ansteigendes Spielniveau gelegt werden.

Laut den Entwicklern von Nano Titans soll schon bald eine Art Relax-Modus integriert werden, bei dem sich ganz ohne Zeit- und Bounce-Limit spielen läßt. Auf jeden Fall positiv zu erwähnen ist auch noch die Game Center-Anbindung sowie die Möglichkeit, das Spiel auf sämtlichen iDevices zu installieren – auch das gibt es heutzutage kaum mehr.

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Retro-Kamera Hipstamatic erhält Update

Die mit dem Slogan „Digital photography never looked so analog“ angepriesene Kamera-App Hipstamatic hat sich mittlerweile zu einer DER Kult-Apps auf den iDevices kreativer Knipser entwickelt. Heute gab es ein größeres Update.

Retro-Kamera Hipstamatic erhält UpdateAuch wenn es die Hipstamatic-App (App Store-Link) schon seit Ende 2009 zum konstanten Preis von 1,59 Euro im App Store gibt, werden kontinuierlich Verbesserungen und Vorschläge von Nutzern in die Tat umgesetzt und in neuen Updates verarbeitet. Seit heute steht die Version 210 der Hipstamatic Kamera zum Download bereit.

Neben einer kostenlosen Linse, „Buckhorst H1“, die warme Farben in beige auf die digitalen Abzüge zaubert, stellen die Entwickler auch ein kostenpflichtiges neues HipstaPack „Bondi“ zur Verfügung, welches knallige Rahmen und pinke Einfärbungen verursacht. Das „Bondi“-Pack mit Linse und Film kann per In-App-Kauf für 79 Cent erworben werden.

Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, das Sichtfenster der Kamera-App mit einem zweifachen Antippen auf den ganzen Bildschirm zu vergrößern. Außerdem wurde die Albumansicht komplett geändert sowie eine Twitter-Sharing-Option und Push Notifications für neue HipstaPacks hinzugefügt.

Wer gerne kreativ und unkonventionell fotografiert, sollte Hipstamatic auf jeden Fall auf seinem iDevice haben. Zwar müssen einige Zusatzlinsen, Filme und Blitze per In-App erworben werden, aber auch das Standard-Equipment reicht für ungewöhnliche Fotos in knalligen Farben völlig aus. Wir können damit insbesondere nach diesem Update eine klare Download-Empfehlung aussprechen.

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iTapeRush: Das große Retro-Rennen

Wir haben uns iTapeRush angesehen. Ob das Spiel mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann?

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Angry Birds, Doodle Jump und Cut the Rope sind drei der erfolgreichsten Casual-Titel für das iPhone. Alle stammen von internationalen Entwicklerteams. Der wohl einzige richtige Kracher aus deutscher Sicht war bisher Tiny Wings. iTapeRash wurde vor einiger Zeit als „neu und beachtenswert“ eingestuft. Was hat das 79 Cent teure Spiel zu bieten?

iTapeRush (App Store-Link) ist eine Mischung aus Jump’n’Run, Pac-Man und Puzzle-Spiel. In dem im Arcade-Stil gehaltenen Spiel geht es darum, bis zu drei verschiedene Kassetten zum richtigen Rekorder zu transportieren. Das klingt erstmal ganz einfach, wie auch die ersten Level zeigen.

Im Handumdrehen sind die ersten fünf Level gemeistert. Hier trifft man bereits auf einige andere Personen, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte – denn dann gibt es etwas auf die Nase und die Runde ist vorbei. Gesteuert wird iTapeRush ganz einfach über Berührungen auf dem Bildschirm – der Charakter läuft immer in die Richtung, in die auch gedrückt wird.

Erschwerend kommt hinzu, dass man immer nur eine Kassette transportieren kann und dann natürlich auch zum richtigen Ziel bringen muss. Die ersten Frustanfälle gab es bei uns bereits in den Leveln sechs und sieben. Aber genau so sollte ein Spiel ja auch sein: Nicht zu einfach.

In iTapeRush kommt es wirklich darauf an, den richtigen Moment zu erwischen und den optimalen Weg zu wählen, um den Bösewichten aus dem Weg zu gehen. Ab und zu versperren auch andersfarbige Rekorder den Weg, man kann nicht immer den kürzesten Weg gehen. Spannend sind auch die „Lauf-Felder“: Einmal betreten, kann man Richtung und Geschwindigkeit nicht mehr verändern, Gefahren ist man so hilflos ausgesetzt. Manchmal gibt es aber keinen anderen Weg.

Mit insgesamt 100 Leveln ist der Umfang des Spiels für den Preis von 79 Cent absolut gerechtfertigt. Gerade später muss man wirklich etwas knobeln und alles richtig machen, um ein Level zu beenden. Etwas schade finden wir, dass man beim Verlust eines Lebens immer wieder von vorne beginnen muss. Hier wäre zumindest ein Checkpoint pro Labyrinth wünschenswert, denn gerade wenn man mit der letzten Kassette unterwegs ist und dann noch einmal von vorne beginnen muss, kann es etwas nervig werden. Eine Sache finden wir aber noch schlimmer: Anscheinend ist die App nicht Multitasking-optimiert. Verlässt man iTapeRush während eines Levels, muss man danach ebenfalls wieder vom Anfang beginnen.

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Text-Editor Textastic erhält weiteres Update

Über den Text-Editor Textastic (App Store-Link) haben wir in der Vergangenheit schon einmal berichtet, doch nun gibt es ein weiteres, recht großes Update.

Text-Editor Textastic erhält weiteres UpdateTextastic ist wohl der beste Editor mit Syntax Highlighting für das iPad. Insgesamt werden über 80 verschiedene Dateitypen wie HTML, XML, Java, CSS, SQL, Python und viele weitere unterstützt.

Das letzte Update hat eine FTP-Anbindung mit sich gebraucht, nun wird auch der Dienst iDisk unterstützt. Außerdem gibt es ein neues Cursor-Navigations-Rad zur einfachen Text-Auswahl und ein globales Passwort, um Dateien und Verbindungen zu schützen.

Außerdem wurden schon vorhandene Funktion verbessert. So zeigt die Zoom-Funktion nun den Vergrößerungsfaktor an und rastet bei 100% ein, die Schriftgrößen-Auswahl wurde überarbeitet und viele kleine Fehler behoben.

Wer sich für das 7,99 Euro Textastic entscheidet, bekommt nicht nur eine gute iPad-App, sondern auch regelmäßige Updates, die das Programm immer weiter verbessern.

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iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei Penny

Wenn mal wieder Ebbe in der iTunes-Kasse ist, lohnt sich in der kommenden Woche der Weg zu Penny.

iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei PennyBeim Supermarkt-Discounter gibt es in der kommenden Woche eine Rabatt-Aktion auf iTunes-Geschenkkarten. Von Donnerstag bis Samstag sind alle drei Guthaben-Karten um 15 Prozent reduziert.

Dadurch ergeben sich folgende Preis: 12,75 Euro für die 15er-Karte, 21,25 Euro für die 25er-Karte und 42,50 Euro für die 50er-Karte. In der Vergangenheit gab es immer mal wieder 20 Prozent Rabatt, also sicher kein richtig gutes Schnäppchen, aber besser als nichts.

Das Guthaben lässt sich wie gewohnt über iTunes einlösen und danach für alle Einkäufe verwenden, egal ob Apps, Musik oder Filme. Ausgeschlossen ist lediglich der Kauf von Geschenken – hier muss weiterhin zu Click&Buy oder der Kreditkarte gegriffen werden.

Ihr habt weitere Angebote für die kommende Woche gefunden? Dann schreibt uns einfach alle wichtigen Daten in die Kommentare. Wir werden die Angebote dann gegebenenfalls in den Artikel übernehmen.

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iCookIt: Rezepte auf dem iPhone digitalisieren

Rezepte- und Koch-Apps haben wir euch schon zu genüge vorgestellt, doch nun gibt es eine weitere App, mit der man eigene Rezepte auf dem iPhone sichern und hinterlegen kann.

iCookIt: Rezepte auf dem iPhone digitalisierenViele werde es wohl kennen: Ich bin bei jemand Bekanntes zu Besuch, es gibt was leckeres zu Essen und ich hätte gerne das Rezept. Ich frage nach und schreibe mir alle Informationen auf ein Stück Papier. Zu Hause wird der Zettel zu den vielen anderen abgelegt. Doch wie wäre es, wenn man alle Rezepte auf einen Blick in einer App hat?

iCookIt (App Store-Link) ist Ende April erschienen und ist die mobile Datenbank für die eigenen Rezepte. Durch das Anlegen von Kochbüchern, kann man Rezepte sofort den verschiedenen Kategorien (Vorspeise, Dessert, Coktails etc.) zu ordnen. Leider ist die Eingabe am iPhone ziemlich mühselig und es gibt (noch) keine Funktion, um digitale Rezepte vom Rechner in die App zu portieren.

Außerdem gibt es eine integrierte Einkaufsliste und eine Export-Funktion, um die Rezepte an Freunde zu schicken. Diese können die Datei direkt mit iCookIt öffnen und haben alle Rezepte auf dem iPhone. Schneller kommt man kaum an gutes Essen. Kochen muss man allerdings noch selbst…

iCookIt kostet 3,99 Euro und zieht aktuell ein 4,5-Sterne-Ranking nach sich. Bisher gibt es noch keine iPad-Variante. Darüber würden sich viele Nutzer bestimmt freuen, da die Eingaben am iPad deutlich leichter fallen.

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Adventure zum kleinen Preis: City of Secrets HD

Wir wollen nicht, dass ihr euch am Sonntag langweilt. Für die nötige Unterhaltung könnte City of Secrets HD (App Store-Link) sorgen.

Adventure zum kleinen Preis: City of Secrets HDDass erst am 23. März 2011 erschienene Spiel ist mit einem Umfang von 341 MB sicherlich kein leichter Brocken. Gut verdaulich ist dagegen der Preis: Noch das gesamte Wochenende gibt es City of Secrets HD für 79 Cent statt 3,99 Euro – das entspricht einem Rabatt von rund 80 Prozent.

Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Rex und Mr. Moles, es gilt spannende Abenteuer zu überstehen. Im US-Store hat City of Secrets HD eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erhalten, abgestimmt haben schon über 100 Nutzer.

Warum das Adventure in Deutschland noch nicht so populär ist, lässt sich einfach erklären: Bisher ist es nur auf Englisch verfügbar, das setzt die Hemmschwelle natürlich etwas nach oben. Wer mit grundlegenden Kenntnisse der Sprache gesegnet ist, braucht aber nicht zurück zu schrecken: Immerhin gibt es für gerade einmal 79 Cent ein tolles Adventure mit richtig gut gezeichneten Grafiken. Zusammen mit der iPhone-Version, die ohnehin für 79 Cent erhältlich ist, wurde City of Secrets weltweit schon mehr als eine Million mal auf die iOS-Geräte geladen.

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ThinkBook: Platz für Notizen und Pläne

„ThinkBook – Write, Plan, Outline and Take Notes“ (App Store-Link) ist der volle Name der iPad-App der Woche.

Die 1,59 Euro teure Applikation ThinkBook dient zur Verwaltung von Notizen, Plänen und Aufzeichnungen. Die App punktet mit einer intuitiven Bedienung und einer gut durchdachten Struktur. Die Notizen können als Frage/Antwort oder als einfache Notiz markiert werden.

Im Video (YouTube-Link) seht ihr einigen Funktionen und die Übersicht im Detail. ThinkBook hat eine Dropbox-Anbindung, über die Daten importiert beziehungsweise exportiert werden können. Natürlich können Textdateien auch über die Dateifreigabe von iTunes übertragen werden.

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AroundCal bis zum nächsten Update gratis

In Sachen Kalender-Apps haben wir ja mittlerweile auch den Week Calender lieb gewonnen. Aber es gibt ja noch Alternativen.

AroundCal bis zum nächsten Update gratisWer miCal und Week Calender (Vergleichstest) schon ausprobiert hat, bisher aber nicht glücklich wurde – oder einfach nur kein Geld ausgeben wollte, kann nun einen Blick auf AroundCal werfen. Wegen einigen kleinen Fehlern ist die iPhone-Applikation bis zum nächsten Update kostenlos, der letzte Preis betrug stattliche 3,99 Euro.

Trotz der kleinen Fehler kommt der komplett auf Deutsch verfügbare Kalender momentan auf eine Durchschnittswertung von vier Sternen. Natürlich können einfach Termine verwaltet werden, zudem kann man seine Aufgaben nach Prioritäten ordnen. Nicht erledigte Termine können auch automatisch auf den nächsten Tag verschoben werden.

Die Feature-Liste von AroundCal (App Store-Link) ist ausgesprochen lang, wir können gar nicht alles erwähnen. Sogar Geburtstage, Irgendwann-Projekte und eine Arbeitszeiterfassung sind mit an Bord. Eine komplette Übersicht der Funktionen findet ihr in der App-Beschreibung.

Aufgrund der vorhandenen Fehler ist unsere Empfehlung diesmal: Einfach mal laden, ein paar Tage abwarten und dann auf Herz und Nieren testen.

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iPhone-App der Woche: Stylebop Shopping

In dieser Woche wird die Stylebop Shoppig App (App Store-Link) von Apple als iPhone-App der Woche gefeatured.

iPhone-App der Woche: Stylebop ShoppingWenn die Redaktion von Apple eine App hervorhebt, sollte diese auch funktionieren und einen Mehrwert darstellen, da so viele Nutzer zum Download ermutigt werden. Aber wie schaut es bei Stylebob Shopping aus?

Wer Stylebop nicht kennt: Hierbei handelt es sich um ein führendes Online Portal für Luxury Fashion. Nun kann man auch mit der App unterwegs die angesagtesten Trends sehen und natürlich auch kaufen.

Vorgestellt werden Trends und Outfits der Stars. Mit einem Klick werden alle Kleidungsstücke mit Preis und Name gelistet. Mit einem weiteren gelangt man zur Detailübersicht und kann das Bild um 360 Grad drehen. Insgesamt können zwei eigene Listen angelegt werden. Zum einen eine Wunschliste, zum anderen den Einkaufskorb. Hier werden alle Artikel nochmals angezeigt und am Ende erscheint der Gesamtpreis.

Wer also auf der Suche nach einem Luxus-Look ist sollte sich in der Stylebop-App umsehen. Der Vorteil ist, dass man unfertige Bestellungen vom Rechner später am iPhone beenden kann.

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Gratis: Ölgemälde auf dem iPhone erschaffen

Erst vor wenigen Wochen haben wir über das Angebote von Inspire PRO – Paint, Draw & Sketch  berichtet.

Gratis: Ölgemälde auf dem iPhone erschaffenDiesmal ist allerdings die iPhone-Version (App Store-Link) an der Reihe und man kann knapp vier Euro sparen, denn die App wird komplett kostenlos angeboten.

Die Bearbeitung oder Erstellung fällt auf dem iPhone jedoch etwas schwieriger aus als auf dem iPad, da der Bildschirm kleiner ist. Mit ein wenig Übung kann man allerdings recht schnell schöne Bilder malen/zeichnen.

Das Hauptaugenmerk von Inspire ist die Simulation von nassen Ölfarben auf einer Leinwand. Dazu stehen dem Nutzer viele Funktionen zur Verfügung wie zum Beispiel fünf verschiedene Pinselspitzen, Texturen, verschiedene Leinwandgrößen, Re- und Undo-Optionen und viele weitere.

Inspire – Paint, Draw & Sketch ist nur für kurze Zeit kostenlos, da es die App genau vor zwei Jahren in den App Store geschafft hat. Der reguläre Preis liegt bei 3,99 Euro.

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Spiel des Tages: Death Rally für nur 79 Cent

Mit dem derzeitigen Angebot ist Death Rally wohl das Spiele-Angebot des Tages.

Spiel des Tages: Death Rally für nur 79 CentSeit dem Release vor einigen Wochen wurde Death Rally stetig weiterentwickelt. Nun ist auch der Preis wieder gefallen, die Universal-App für iPhone und iPad kostet derzeit nur 79 Cent, zuletzt wurden immerhin 2,39 Euro fällig, günstiger gab es Death Rally bisher noch nicht.

Death Rally (App Store-Link) ist ein wildes Autorennspiel, in dem es eigentlich keine Regeln gibt – abgesehen davon, dass ihr auch hier als Erster über die Ziellinie kommen solltet. Im Gegensatz zu anderen Titeln greift ihr hier aber auf jede Menge Waffen zurück, um eure Konkurrenz aufzuhalten.

Die aktuelle Version ist im App Store momentan mit glatten fünf Sternen bewertet. So stark schätzen wir Death Rally nicht ein, aber auch 224 Bewertungen mit einem Schnitt von vier Sternen können sich durchaus sehen lassen.

Im Einzelspieler-Modus könnt ihr eine Karriere bestreiten, immer neue Autos und Extras freischalten. Wie sich das Spiel schlägt, könnt ihr auch in unserem Youtube-Video sehen, das wir für euch noch einmal unter diesem Beitrag einbetten.

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Doodle Jump bringt Mehrspieler-Erfolge

Auch Doodle Jump wurde von seinem Entwickler aktualisiert. Wir wollen euch auf die Neuerungen hinweisen.

Doodle Jump bringt Mehrspieler-ErfolgeDie Macher von Angry Birds haben ihrer neuesten Entwicklung schon vor rund 24 Stunden ein erstes Update verabreicht. LimaSky, die Entwickler von Doodle Jump, konzentrieren sich dagegen nur auf die Weiterentwicklung einer einzelnen App, die sich schon seit Monaten in den Top-10 der iPhone-Charts hält.

Erst vor wenigen Wochen hat es ja das Multiplayer-Update gegeben, unserer Meinung nach die beste Entwicklung, seit es Doodle Jump in den App Store geschafft hat. Mit dem Update auf die Version 2.3 lohnt es sich noch mehr, online gegen Freunde und andere Spieler anzutreten.

Hinzugekommen sind nämlich Mehrspieler-Erfolge: Wenn ihr 100 Duelle für euch entscheidet, bekommt ihr den ersten Pokal. Weitere Belohnungen folgen bei 500 und 1000 Siegen, bei letzterem wird man sogar zur „Racing Legend“.

Enttäuschen müssen wir euch nur in Sachen Preisgestaltung: Doodle Jump (App Store-Link) hat bisher immer 79 Cent gekostet, daran wird sich auch nichts ändern. Wer aber ein einfaches Spiel für zwischendurch sucht, das auch mit einer Hand gespielt werden kann, ist hier genau richtig.

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Multiplayer-Duell in StarFront: Collision HD

Erst gestern hat Gameloft das Spiel für das iPad veröffentlicht, schon jetzt präsentieren wir euch den Multiplayer-Modus.

Multiplayer-Duell in StarFront: Collision HDFabian und ich haben uns kurz Zeit genommen und haben direkt den Multiplayer-Modus getestet. Entweder man spielt lokal gegeneinander oder loggt sich mit seinem Gameloft-Live-Account ein, fügt Freunde hinzu und fordert sie heraus.

Nach unserem Spiel können wir sagen, dass der Mehrspielermodus sehr flüssig läuft, die Grafik was her macht und der Spielspaß recht hoch ist. Natürlich sollte man ein Freund von Echtzeit-Strategie sein und sich am besten vorher ein wenig mit dem Einzelspieler-Modus beschäftigen, bevor man in die Multiplayer-Schlacht zieh.

Schon in der Vergangenheit haben wir euch das Echtzeit-Strategie-Spiel für das iPhone vorgestellt. Im Bericht befindet sich ein weiteres Video, das den Karriere-Modus zeigt. Unten angehängt findet ihr nun das Video (YouTube-Link) zu StarFront: Collision HD. Wer sich das Spiel anschaffen möchte, muss 5,49 Euro für die iPad-Version (App Store-Link) hinblättern.

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Meine Stadt: Komplettpaket für den wissenshungrigen Einwohner

Nicht nur am eigenen Wohnort, sondern ganz besonders in fremden Städten tut man sich oft schwer, dringend benötigte Informationen immer und überall bereit zu haben: Wo ist der nächste Italiener, wann fahren von wo die Busse, was läuft heute abend im Kino? Mit meinestadt.de (App Store-Link) hat man all diese Infos auf einen Blick.

Meine Stadt: Komplettpaket für den wissenshungrigen EinwohnerMeine Stadt: Komplettpaket für den wissenshungrigen EinwohnerMeine Stadt: Komplettpaket für den wissenshungrigen EinwohnerMeine Stadt: Komplettpaket für den wissenshungrigen Einwohner

Die App für iPhone und iPod Touch ist in ihrer neusten Version, die am 9. Mai veröffentlicht wurde, gratis im App Store verfügbar. meinestadt.de bietet eine Sammlung von vielen kleinen, aber nützlichen Funktionen wie zum Beispiel POIs, Branchen- und Telefonbuch, Sehenswürdigkeiten, Sonderangebote, Kinoprogramm, Wetter, Lokale Nachrichten und noch vieles mehr, für das man sonst sicher mehrere Apps auf dem iDevice hätte haben müssen.

Gleich nach dem ersten Start der nur 3,7 MB großen App – die neben deutscher, englischer und französischer auch in russischer Sprache verfügbar ist – wird nach dem aktuellen Standort gefragt. Diesen kann man über die eingebauten Ortungsdienste (beim iPhone), aber auch per WLAN oder manueller Eingabe der Stadt oder einer Adresse ermitteln. In meinem Test fand die App auch zwei kleinere Orte mit ca. 8.000 und 18.000 Einwohnern. Schließlich sind alle knapp 12.000 deutschen Städte und Gemeinden in der App zu finden.

Im Hauptmenü finden sich dann viele übersichtlich dargestellte Mini-Apps im Piktogramm-Stil, die auf 3 Seiten verteilt sind. In den Einstellungen lassen sich diese je nach eigenen Präferenzen auch verschieben: Fährt man beispielsweise öfters Taxi, lässt sich diese Mini-App gleich auf die erste Seite verlegen, so dass man sie sofort zur Hand hat. Auch der Standort läßt sich in den Einstellungen entweder speichern oder mit jedem Start der App wieder neu definieren.

Natürlich würde es unseren Rahmen bei weitem sprengen, wenn ich alle Mini-Apps hier im Testbericht vorstellen würde – deswegen habe ich einige besonders erwähnenswerte herausgepickt. Als mein persönlicher Favorit hat sich schon nach kurzer Zeit die Angebots-App, die in Kooperation mit KaufDa.de aktuelle Sonderangebote im Umkreis des jeweiligen Standortes auflistet, erwiesen. In einer Liste aller in der Umgebung befindlichen Einkaufsmöglichkeiten sind diejenigen gelb unterlegt, die aktuelle Prospekte zur Ansicht bereitstellen. Diese kann man sich dann gleich auf dem Gerät ansehen und so vielleicht das ein oder andere Schnäppchen machen.

Einen weiteren Blick wert ist die „Sehenswert“-Mini-App: hier werden unter Zur-Hilfe-Nahme von Wikipedia-Artikeln verschiedene sehenswerte Orte, Häuser und Plätze in der Nähe des Standortes aufgelistet, inklusive der jeweiligen Entfernung vom Standort in Metern. Gerade in fremden Städten kann sich diese Funktion für eine Sightseeing-Tour als nützlich erweisen. Was mich jedoch bei meinem Test mit mehreren kleineren wie größeren Städten wunderte, war erstens, dass auch ganz normale Schulen, wie etwa ein örtliches Gymnasium, dort verzeichnet sind, nicht aber mir bekannte Museen, die ebenfalls in der Nähe waren. Bei einigen größeren Städten ließ sich diese Liste leider auch gar nicht erst laden, das Programm meldete, „Dieser Service ist momentan nicht verfügbar“.

Um sich weitere bildliche Informationen zukommen zu lassen, empfiehlt sich die „Fotos“-App von meinestadt.de die mit mehreren Kategorien (Freizeit und Sport, Menschen, Tiere, Denkmäler und Gedenkstätten, Stadtbild etc.) aufwartet und viele interessante Anregungen, insbesondere für fremde Städte, bieten kann.

Ein weiterer Favorit sind auch die Lokalen Nachrichten, in meinestadt.de mit „Lokale News“ betitelt. Hier finden sich ausgewählte Kurzbeiträge aus örtlichen Tageszeitungen, die in voller Länge über den geräteeigenen Browser geöffnet werden können. In meinem Fall war dies jedoch nicht immer möglich, selbst beim Anklicken des Artikels auf der Website im Safari-Browser bekam ich nicht den vollen Artikel zu sehen.

Wie schon erwähnt, würde es den Appgefahren-Rahmen sprengen, hier alle verfügbaren Mini-Apps vorzustellen (über 30!), aber da die App gratis zu haben ist, lohnt sich für alle, die wissen wollen, was in ihrer Umgebung los ist, der Download auf jeden Fall. Zwar scheint es hier und da noch kleine Problemchen im Datenabruf zu geben, aber die trüben den positiven Gesamteindruck kaum – genau wie vereinzelt eingeblendete Werbung.

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