Noize passt Musiklautstärke der Umgebung an

Die Lautstärke der abspielenden Musik ändern? Auch dafür gibt es nun eine App.

Noize passt Musiklautstärke der Umgebung anSeit dem 6. Mai lässt sich Noize für 1,59 Euro aus dem App Store laden. Aber was soll die App können? Die Neuerscheinung verspricht, die Lautstärke der Musik automatisch anzupassen, je nachdem wie laut es in der Umgebung ist. Ob das funktioniert, mussten wir natürlich gleich ausprobieren.

Noize (App Store-Link) dient als vollwertiger Ersatz der iPod-Applikation und steht dem Original in Sachen Optik nichts nach. Man findet sich also schnell zurecht und entdeckt in den Einstellungen zwei Regler für die minimale und maximale Lautstärke, die individuell angepasst werden können. Für den Einsatz der App empfehlen sich natürlich Kopfhörer.

Ist die App scharf gestellt, wird über das Mikrophon (wichtig für iPod Touch-User) die aktuelle Umgebungslautstärke festgestellt. Die Lautstärke der Musik wird dementsprechend angepasst. Wenn, wie in der App-Beschreibung, Mutti mit dem Staubsauger in das Zimmer kommt, wird die Musik also automatisch lauter. Hier sind natürlich auch viele andere Szenarios denkbar.

Die einzige Schwäche, die sich nach Angaben des Entwicklers auch nicht beheben lässt, ist das Arbeiten im Hintergrund. Natürlich läuft die Musik weiter, bei jeder Anpassung der Lautstärke poppt aber die bekannte Grafik auf dem Display auf. Standardmäßig ist die Lautstärkeveränderung im Hintergrund aber deaktiviert.

Wir finden: Noize ist eine tolle Neuerscheinung, vor allem Nutzer, die nicht die Original-Kopfhörer verwenden und keine Tasten am Kabel haben, dürften hier auf ihre Kosten kommen. Eine Optimierung für das iPad will der Entwickler in Kürze nachreichen.

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Space Bunnies derzeit noch gratis

Schon seit dem 5. Mai kann man Space Bunnies (App Store-Link) kostenlos auf sein iPhone oder iPad laden.

Space Bunnies derzeit noch gratisHeute möchten wir euch kurz auf das Spiel aufmerksam machen, da es immer noch kostenlos ist. Space Bunnies wurde noch vor kurzem aktualisiert, es wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert.

In Space Bunnies spielt man eine kleine Kugel, vielleicht könnte man auch Planet sagen, da wir uns im Weltraum befinden, und muss diese durch jedes Level steuern. Um ein Level abzuschließen muss man alle Sterne einsammeln, indem man zu den angezeigten „Checkpoints“ navigiert. Der Checkpoint sieht aus wie die Erde und dort wird ein kurzer Zwischenstopp eingelegt. Die kleine Kugel kann von dort aus neu gestartet werden.

Die Steuerung erfolgt über einen Fingerwisch, um die Kugel anfangs zu bewegen, danach nutzt man den Neigungssensor um die Richtung zu bestimmen.

Space Bunnies ist eine Universal-App mit HD-Grafiken für iPhone und iPad und noch für unbestimmte Zeit kostenlos. Wer die App selbst testen möchte, kann nun den kostenlosen Download tätigen. Wichtig: Das Spiel läuft nicht auf dem iPhone 3G oder älter.

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MusicSteward spielt jetzt auch im Hintergrund

Wie bereits versprochen hat MusicSteward ein Update erhalten und bringt nun neue Funktionen mit.

MusicSteward spielt jetzt auch im HintergrundAls wir in dieser Woche zum ersten Mal über MusicSteward (App Store-Link) berichtet haben, zeigten sich viele von euch begeistert und dürften die App auch heruntergeladen haben. Nun lohnt sich ein erneuter Blick in den App Store: MusicSteward steht ab sofort in Version 1.1 zum Download bereit.

Neben kleineren Verbesserungen an der Performance des Musikplayers kann man die App nun auch im Hintergrund nutzen. Wer sich seine Youtube-Playlisten selbst zusammengestellt hat, kann zwischendurch auch andere Apps öffnen, ohne dass die Wiedergabe stoppt.

Wir wollen uns an dieser Stelle noch einmal zum Kontakt mit dem Entwickler bedanken, der uns bereits mitgeteilt hat, dass die Shuffle-Funktion mit dem nächsten Update nachgereicht wird. Spätestens dann ist MusicSteward ein Programm, das wir uns für den kleinen Preis von 79 Cent nicht mehr vom iPhone wegdenken können.

Wer den ersten Artikel über die App nicht gelesen hat: Mit MusicSteward kann man sich Youtube-Videos als Playlisten zusammenstellen. Die Besonderheit: Es wird nur der Ton übertragen, das spart vor allem unterwegs Bandbreite.

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Float: Rette den Luftballon

Das kleine Spiel mit dem Namen Float (App Store-Link) hört, ist noch für wenige Stunden kostenlos zu haben.

Float: Rette den LuftballonWir fangen direkt mit einem negativen Punkt an: Der Entwickler verspricht weitere kostenlose Spielmodi, aber erst dann wenn die App mit 1000 5-Sterne-Bewrtungen bewertet wurde… Ein Aufruf zur Bewertung ist natürlich okay, aber mit der eigenen Meinung hat die Bewertung dann nicht mehr viel zu tun.

Float bietet seit dem Update dem Nutzer eine Retina-Grafik sowie eine iPad-Unterstützung. Die Applikation wurde nämlich im April zur Universal-App. Das Spielprinzip ist simpel: Auf dem Bildschirm befinden sich Luftballons, am unteren Bildschirmrand spitze Zacken. Rettet also die Ballons vor dem Zerplatzen.

Um dem Ballon wieder Auftrieb zu geben, genügt ein einfacher Klick auf diesen. Natürlich wird nach und nach der Bildschirm voller und es könnte ein wenig eng werden.

Insgesamt gibt es derzeit neun verschiedene Spielmodi. Man kann gegen die Zeit spielen, im Zen Modus spielt die Zeit keine Rolle, beim Limbo muss man so tief kommen wie nur möglich und so weiter. Die Abwechslung ist mit neun Modi recht hoch. Zudem gesellt sich eine Game Center, Open-Feint und Facebook-Anbindung zum Spiel.

Die Universal-App Float kostet sonst 79 Cent, doch derzeit zahlt man nichts. Das Spiel ist ganz nett, doch mit fünf Sternen würde ich es nicht bewerten.

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Neues Gratis-Casual Game: Frisbee Forever

Jetzt, wo die Temperaturen wieder ungeahnte Höhen erreichen sollen, kann man die eingestaubte Frisbee-Scheibe auch mal wieder aus dem Schrank kramen. Wer lieber Frisbees auf seinem iDevice wirft, sollte sich einmal Frisbee Forever (App Store-Link) ansehen.

Neues Gratis-Casual Game: Frisbee ForeverSeit kurzem steht die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad gratis im App Store zum Download bereit – mit knapp 60 MB sollte auch das Herunterladen kein zu großes Problem darstellen. Ziel des leider nur in englischer Sprache verfügbaren Spiels ist es, eine Frisbee-Scheibe in Gang zu bringen und durch Hindernisse hindurch ins Ziel zu befördern.

Am Anfang gestaltet sich die Steuerung etwas ungewohnt, da zumindest im Tilt-Modus (Steuerung durch hin- und herbewegen des Geräts) die Frisbee-Scheibe sehr empfindlich reagiert. Aber schon nach kurzer Zeit hat man den Bogen raus und kämpft sich Level um Level weiter. Alternativ kann man auch über Antippen des Touchscreens steuern.

Ist die Frisbee-Scheibe erstmal auf die Reise geschickt, gilt es, unterwegs auf einem vorgegebenen Parcours möglichst viele Sterne einzusammeln und durch das Durchqueren von in der Luft schwebenden Ringen wieder neuen Auftrieb zu gewinnen. Schon nach einigen Leveln trifft man auf Hindernisse wie Windmaschinen, die die Frisbee vom Weg ablenken oder Felder, auf denen die Scheibe beschleunigt.

Was auf jeden Fall erwähnenswert ist: die Level sind farblich sehr spielerisch gestaltet und komplett für das Retina-Display optimiert. Auch Frisbee Forever’s Soundtrack kann sich sehen lassen, ein witziger Gitarrensound klimpert aus dem Lautsprecher.

Wer also lieber drinnen Frisbee spielt als an der frischen Luft, sollte definitiv mal einen Blick auf Frisbee Forever werfen – denn auch wir können leider nicht sagen, bis wann dieses verführerische Gratis-Angebot noch gilt. Durchschnittlich 4 von 5 Sternen im App Store sprechen aber sicherlich für sich.

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Morgenpost: Regionale Nachrichten für Berliner

Nachdem wir uns die mobile Version der Welt angesehen haben, werfen wir nun einen Blick auf die App Morgenpost – Nachrichten aus Berlin (App Store-Link).

Morgenpost: Regionale Nachrichten für BerlinerMorgenpost: Regionale Nachrichten für BerlinerMorgenpost: Regionale Nachrichten für BerlinerMorgenpost: Regionale Nachrichten für Berliner

Die Morgenpost ist eine der größten Zeitungen in Berlin und informiert über regionale Geschehnisse, aber auch über aktuelle Ereignisse aus der ganzen Welt. Im Gegensatz zur Welt Mobil kann man die Morgenpost gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dem Download erhält man ein 30 tägiges Testabo, um die App selbst zu testen und gegebenenfalls das Abo kostenpflichtig zu verlängern.

Der Startbildschirm sieht bei fast jeder Nachrichten-App gleich aus. Anfangs werden die tagesaktuellen Nachrichten aufgelistet, gefolgt von weiteren News, die in verschiedenen Kategorien liegen. Unter anderem findet man folgende Kategorien: Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissen und einigen anderen. Auch in der Morgenpost sucht man vergeblich nach hochauflösenden Grafiken. Aus diesem Grund sehen die Bilder auf der Startseite sehr verwaschen aus.

In den Nachrichten selbst finden sich tolle Bildergalerien und eingebettete Videos wieder. Im Großformat sehen die Bilder gut aus, Videos sollte man lieber nur im WLAN gucken, damit man seinen Datentarif nicht allzu sehr belastet. Eine weitere, sehr nützliche Funktion, ist die Integration von Twitter und Facebook. Mit nur einem Fingertipp kann der gelesene Artikel auf der eigenen Facebook-Pinnwand gepostet oder an Twitter versendet werden. Unter anderem kann man auch eine vorgefertigte Email in die weite Welt hinaus schicken.

Keine Interaktion mit den Nutzern
Wie schon in der Welt Mobil bemängelt, könnte auch hier die eigentliche Ansicht der Nachrichten optimiert werden. Da die Inhalte der App von der Webseite der Morgenpost kommen und sich dort keine Kommentar-Funktion befindet, gibt es in der App selbst auch keine.

Der Vorteil der App ist, dass man als Abonnent jeden Abend die komplette Zeitung des nächsten Tages als PDF-Version vorab bekommt. Allerdings ist der Vorteil, zugleich ein Nachteil. Da es sich um ein reines PDF-Dokument handelt, fällt das Lesen der Zeitung nicht gerade leicht. Nur durch Scrollen und Zoomen kann man die News des nächsten Tages  lesen. Wenn die Entwickler hier keine iPhone optimierte Ansicht hinzufügen, raten wir von einem Premium-Abonnement ab.

Im Gegensatz zur HD Version der Morgenpost, befindet sich in der iPhone-Version eine ausführliche Wettervorschau, sowie einen Liveticker für Sportevents. Durch Eingabe der Stadt erhält man die Wettervorhersage für die komplette Woche mit Anzeigen der Temperatur, der Windstärke und der Niederschlagswahrscheinlichkeit. Unter dem Menüpunkt Sport-Live gibt es Ergebnisse und Tabellen aus der Formel 1, der Fußball-Bundesliga und der Champions League. Außerdem gibt es zu aktuellen Fußball-Bundesliga-Spielen einen Live-Ticker, der minütlich aktualisiert wird, damit man kein Tor mehr verpasst.

Ladezeiten sind noch optimierbar
Die Ladezeiten der App sind im WLAN recht schnell, doch wenn man unterwegs ist, kann es schon einmal passieren, dass ein Artikel gar nicht lädt, oder recht lange braucht. In der Welt mobil haben wir die Funktion iWelt sehr gelobt, doch in der Morgenpost sucht man danach vergeblich.

Sind die 30 Tage Testzeit abgelaufen muss man sich entscheiden, ob man das Abonnement verlängern möchte, oder nicht. Auch hier gibt es wieder die Unterscheidung zwischen dem Standard- und dem Premium-Abo. Der einzige Vorteil des Premium-Abos ist, dass man die vorzeitige PDF-Version der Morgenpost lesen darf. Für 2,99 Euro erhält man ein monatliches Abo, für 9,99 Euro bekommt man direkt drei Monate und wer die Morgenpost ein ganzes Jahr lesen möchte, muss dafür 39,99 Euro auf den Tisch legen. Doch das Beste kommt zum Schluss: Abonnenten der gedruckten Ausgabe der Morgenpost können nach einer Registrierung mit der eigenen Auftragsnummer, die Applikation inklusive der PDF-Ausgabe kostenlos nutzen!

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Treffer und versenkt: Unser iPad geht baden

Treffer und versenkt: Wir haben unser iPad in die Badewanne geworfen. Wie sich das Aquapac in unserem Praxistest geschlagen hat, seht ihr im angehängten Video.

Unser Fazit: Wer statt einem Buch (das ohnehin nass wird) beim nächsten Bad lieber sein iPad mit in die Wanne nehmen möchte, fährt mit dem Aquapac genau richtig. Die Hülle ist absolut dicht, das iPad lässt sich weiter bedienen und selbst der Sound kann sich über Wasser hören lassen. Vom Hersteller gibt es sogar Geld zurück, wenn ein Materialfehler auftritt und der Inhalt des Aquapacs beschädigt wird.

Bestellt werden kann das große Aquapac für Tablet-PCs für 39,90 Euro (Amazon-Link) inklusive Versandkosten. Der kleine Bruder für das iPhone ist 10 Euro günstiger (Amazon-Link), einen ausführlichen Testbericht dazu lest ihr in einigen Wochen hier auf appgefahren.

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Lesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im Test

Auch wenn das Durchschnittsalter unseres Blogs wohl kaum noch echte Piggeldy & Frederick-Fans hervorbringt, wollen wir euch trotzdem diese liebenvollen Apps aus dem Hause Ravensburger vorstellen und auf Herz und Nier… sorry, Schwein, testen.

Lesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im TestLesevergnügen für die Kleinsten: Piggeldy & Frederick im Test

Wer die beiden Schweinchen Piggeldy & Frederick noch nicht kennt, hat in seinem Leben wohl auch noch nie das Sandmännchen geguckt. Im Zuge dieser Kindersendung entstanden seit den 70er Jahren mehrere Folgen dieser Legetrickserie, in denen sich alles um das kleine, wissbegierige Schweinchen Piggeldy und seinen großen, weiseren Bruder Frederick dreht. In jeder Folge wird eine konkrete Frage des jüngeren Piggeldy von Frederick fast schon philosophisch beantwortet.

In den beiden aktualisierten Apps der Ravensburger-Familie, die seit dem 3. Mai aus dem App Store geladen werden können, dreht sich alles um Freundschaft und Glück. „Piggeldy & Frederick: Was ist Glück?“ (App Store-Link) und „Piggeldy & Frederick: Was ist Freundschaft?“ (App Store-Link) kosten jeweils 1,59 Euro und sind für das iPhone und den iPod Touch erhältlich. Da sich die Apps vom Aufbau sehr ähneln und sich nur die Geschichten thematisch unterscheiden, haben wir uns für einen gemeinsamen Test der beiden Schweinchen-Apps entschieden.

Lesen oder lesen lassen
Schon beim Starten der App muss man schmunzeln: eine witzige Klaviermusik wie aus einem Stummfilm der 20er Jahre untermalt das übersichtliche und damit kinderfreundliche Menü. Auch kleine Symbole sind unterstützend zu den Menüpunkten vorhanden, falls das Kind noch nicht gut oder gar nicht lesen kann. Man kann nun dort wählen, ob man sich die Geschichte vorlesen lassen oder sie selbst lesen möchte. Zusätzlich gibt es noch als kleines Gimmick ein Memory-Spiel.

Entscheidet man sich für die Variante des Vorlesen-lassens, startet die Geschichte mit einem professionell wirkenden männlichen Sprecher, der sich auch Mühe gibt, die beiden Schweinchen stimmlich unterschiedlich zu intonieren. Was auch sofort positiv ins Auge fällt: die Bilder zur Geschichte sind bewegt, das heißt, die Schweine rollen mit den Augen, Gras weht im Wind, Vögel ziehen am Himmel vorbei. Gerade für Kinder, die sehr auf optische Reize reagieren, ist diese Darstellung sicher höchst interessant. Da stört es auch nicht, dass die Grafiken noch nicht voll retina-optimiert sind.

Während des Vorlesens kann man ein Untermenü aufklappen lassen, in dem sich unter anderem die Geschichte pausieren läßt oder weitere Einstellungen vorgenommen werden können. Hier kommen wir zum nächsten erwähnenswerten Punkt der App: es gibt die Möglichkeit, eine eigene Sprechversion der Geschichte einzulesen. So können z.b. Eltern, die viel unterwegs sind, vorab eine Version einsprechen.

Mini-Memory als kleiner Bonus
Wer lieber selbst liest, für den hält die App auch die Möglichkeit bereit, die gleiche Story mit unterlegtem Text anzusehen. Das Blättern der Seiten funktioniert übrigens immer mit einem Wisch von links nach rechts (zurückblättern) bzw. rechts nach links (vorblättern) und sollte sich so auch schnell Kindern erschließen. Damit man keine Angst ums iDevice haben muss, gibt es außerdem in beiden Modi auch eine Kindersicherung, damit die Kleinen in einem unbeobachteten Moment nicht selbständig mit dem Gerät herumspielen können.

Ist dann die Geschichte komplett durchgesprochen oder -gelesen (was im Schnitt nicht länger als 5 Minuten dauert), kann das Kind auch noch weiterhin beschäftigt werden, und zwar mit einem Memory-Spiel. Zwar gibt es nur insgesamt 16 Kärtchen mit Piggeldy & Frederick-Motiven zum umlegen (4×4), aber für eine kleine Unterhaltung zwischendurch eignet sie sich gut, um die Kleinen auch weiterhin im Zaum zu halten und das Denkvermögen anzuregen.

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Jeden Freitag gratis: M’s Wörterbuch Deutsch Englisch

Das ist uns bisher noch nicht über den Weg gelaufen: Jeden Freitag wird M’s Wörterbuch – Deutsch Englisch (App Store-Link) zum Nulltarif angeboten.

Jeden Freitag gratis: M’s Wörterbuch Deutsch EnglischErst wenn eine Lite-Version des Wörterbuchs erscheint, wird die wöchentliche Aktion gestoppt. Wann diese erscheinen wird ist unklar – also lieber mit dem Download der sonst kostenpflichtigen Vollversion beeilen.

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, handelt es sich um ein Wörterbuch für die Übersetzung von Deutsch nach Englisch und umgekehrt. Der Vorteil der nur knapp 4 MB großen App ist, dass alle Übersetzungen offline verfügbar sind. Soll bedeuten, dass für die Nutzung keine Internetverbindung benötigt wird.

Der Wortschatz ist mit etwa 150.000 Übersetzungen recht groß und die meisten Wörter sollten gefunden werden. Ganz exotische Wörter wird die App vermutlich nicht finden. Die Ausgabe erfolgt in einer übersichtlichen Liste, in der relevante Suchergebnisse angezeigt werden.

Bei M’s Wörterbuch handelt es sich um eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden, der reguläre Preis beträgt 79 Cent.

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Spider Jack: Nachfolger von Cut the Rope erschienen

Mit Spider Jack präsentiert Chillingo seinen neuesten Titel im App Store.

Spider Jack: Nachfolger von Cut the Rope erschienenCut the Rope war bereits ein voller Erfolg, nun wird der kleine grüne Frosch gegen eine kleine Spinne ausgetauscht. Spider verfolgt ein ähnliches Spielprinzip, ist seit dem 5. Mai erhältlich und kostet für das iPhone nur 79 Cent, iPad-Spieler werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

In Spider Jack (iPhone/iPad App Store-Link) stehen 75 Level zur Auswahl, die alle nacheinander freigeschaltet werden wollen. Mit Jack, der kleinen grünen Spinne, können an bestimmten Punkten Fäden gespannt werden, an denen man dann baumelt und möglichst alle Sterne aufsammelt, bevor sich die Fliege schnappt und das Level damit abschließt.

Nach und nach kommen natürlich immer neue Spielelemente hinzu, das Ziel ändert sich aber nie: Jack darf nicht herunterfallen und muss nachher wieder in seinem Netz landen, um die Fliege vertilgen zu können.

Unser Fazit: Wer Cut the Rope gerne gespielt hat und sich sehnlichst neue Level wünscht, wird in Spider Jack fündig. Der Preis geht auf dem iPhone voll in Ordnung, auf dem iPad gerade so. Die 75 Level sollten im besten Fall für ein paar Stunden Unterhaltung sorgen. Eine kostenlose Lite-Version gibt es nur für das iPhone.

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Alles für 79 Cent: Big Fish Games reduziert Spiele

Zum Muttertag veranstaltet Big Fish Games ein großes Angebot: Alle Apps sind für 79 Cent zu erhalten.

Alles für 79 Cent: Big Fish Games reduziert SpieleWenn uns fast gleichzeitig mehrere Mails von verschiedenen Nutzern zum selben Thema erreichen, verbirgt sich oft etwas interessantes dahinter. So auch dieses Mal: Big Fish Games, bekannt für seine hervorragenden und normalerweise auch recht teuren Applikationen, bietet seine Spiele bis zum kommenden Sonntag für günstige 79 Cent an. Im Normalfall ist hier unter zwei Euro nichts zu haben, ausgewählte Titel kosteten bisher sogar mehr als fünf Euro.

Da die Liste der angebotenen Titel besonders lang ist, haben wir in unserem App-Ticker eine eigene Übersicht erstellt. Statt „Aktuelle Angebote“ wählt ihr einfach „Big Fish Games Sale“ aus. Einige der Apps sind zwar kostenlos zu haben, sie müssen allerdings per In-App-Kauf im Wert von 79 Cent freigeschaltet werden. Am Computer kann der Einfachhalt halber auch dieser Link verwendet werden, alle Spiele von Big Fish Games werden dann in iTunes angezeigt.

Bei den Spielen handelt es sich zumeist um Wimmelbild-Spiele, es sind aber auch Puzzle- und Zeitmanagement-Titel vertreten. Zu einem unserer Favoriten zählt „Secret Mission – The Forgotten Island“. In wirklich toll gezeichneten Umgebungen muss man bestimmte Objekte suchen und dabei ein gutes Auge beweisen.

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Neue DMAX-App: Wirklich nur für Männer?

Gestern hat DMAX eine eigene Universal-App für iPhone und iPad in den Store gebracht. Wir wollten wissen, ob die App etwas taugt.

Neue DMAX-App: Wirklich nur für Männer?DMAX macht nicht nur Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt, sondern auch eine App. „Natürlich“ sind die Männer gemeint, aber vielleicht können ja auch Frauen etwas mit der App anfangen? Wir wollten es herausfinden.

Im heimischen Netzwerk ist der Download mit knapp 15 MB schnell erledigt, die App selbst lädt bei aktiver Internet-Verbindung schnell die ersten Inhalte. Nun wollten wir uns gleich mal auf die Suche nach den coolsten Fotos und Clips machen, schließlich wird das in der Artikelbeschreibung angepriesen.

Wer sich schon auf die besten Szenen der kultigen Ludolfs oder einer anderen Serie freut: Pustekuchen. Alles, was man in der DMAX-App (App Store-Link) bekommt, sind 30-sekündige (!) Clips als Vorschau auf das eigentliche Fernsehprogramm und ein paar Extras wie eine Erinnerungs-Funktion für TV-Sendungen.

Einen wirklichen Nutzen hat die App also nicht – auch wenn Optik und Aufmachung durchaus überzeugen können. Als inhaltliche Null ist das kostenlose Angebot allerdings nichts für Männer, sondern höchstens etwas für den Papierkorb…

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CBS: Galaxy on Fire 2 für nur 2,99 Euro

Da es vielleicht im Computerbild Spiele-Artikel untergegangen ist, wollen wir noch einmal auf das Galaxy on Fire 2-Angebot aufmerksam machen.

CBS: Galaxy on Fire 2 für nur 2,99 EuroMit dem Weltraum-Abenteuer Galaxy on Fire 2 bekommt man stundenlangen Spielspaß. Man kann sich in verschiedenen Systemen reisen, Handel betreiben und viele Missionen bestehen. Dazu kann das eigene Schiff natürlich immer weiter verbessert werden, seit dem letzten Update kann man sogar eine eigene Raumstation betreiben.

Normalerweise lassen sich die Entwickler von Fishlabs ihr Spiel mit 7,99 Euro bezahlen. Der Preis ist zwar vollkommen okay, mag aber vielleicht den einen oder anderen Nutzer abschrecken. Vor einiger Zeit war Galaxy on Fire 2 für 3,99 Euro im Angebot, aber es geht noch günstiger.

Man braucht lediglich die aktuelle Ausgabe der digitalen Computerbild Spiele auf dem iPad (App Store-Link). Dort ist ein Code enthalten, mit dem man die kostenlose Lite-Version von Galaxy on Fire 2 (App Store-Link), übrigens eine Universal-App für iPhone und iPad, zur Vollversion freischalten kann.

Die Computerbild Spiele kostet lediglich 2,99 Euro. Dafür bekommt man natürlich nicht nur das Weltraum-Spiel, sondern auch ein wirklich gut gemachtes digitales Magazin.

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Kleiner Helfer: Gratis-App Contacts2Excel

Im App Store triff man immer mal wieder auf kleine Helfer. Contacts2Excel ist ein solches Beispiel.

Kleiner Helfer: Gratis-App Contacts2ExcelEigentlich kann die am 21. April erschienene App nicht viel, bisher hat sie zudem 79 Cent gekostet. Nun kann Contacts2Excel (App Store-Link) aber zwei Tage lang kostenlos auf das iPhone geladen werden, die Funktion des Programms wird im App-Titel eigentlich schon genau genug erläutert.

Mit Contacts2Excel kann man in wenigen Schritten Kontakte in eine CSV-Datei exportieren und per Mail versenden, um die Tabelle dann mit Excel oder Numbers zu öffnen. Mit 0,5 MB ist die App zudem besonders schlank.

Zudem gibt es einige kleine Features. So kann man zum Beispiel bestimmte Kontakte auswählen – oder gleich alle auf einmal. Zudem kann man einzelne Informationen, wie zum Beispiel Mailadresse oder Geburtsdatum übertragen – oder eben nicht.

Probleme gibt es nur bei Umlauten. Dazu wird in der App aber gleich ein kleines Workaround angezeigt – am Computer muss man einfach nur darauf achten, die CSV-Datei einmal im Unicode-Format abzuspeichern. Danach stand dem Import in eine „Tabellenkalkulationssoftware“ allerdings nichts mehr im Wege.

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Video-Review: Das neue First Touch Soccer

Zu einem Preis von gerade einmal 79 Cent ist X2 First Touch Soccer im App Store erschienen. Wir haben uns die iPhone-Applikation bereits angesehen.

Unser erster Fazit: Wer Fußball liebt, wird auch First Soccer Touch (App Store-Link) mögen. Auch ohne große Namen wie FIFA oder PES kann man ein anständiges Spiel entwickeln, das mit vielen Teams, diversen Spielmodi und einer Meisterschaft inklusive Transfers daher kommt. Für 79 Cent kann man ohnehin nicht meckern, schließlich gibt es bereits zum Start einen Multiplayer-Modus. Zumindest hier müssen wir noch etwas Kritik üben: Wie im Video gesehen ist der Online-Modus ab und an überhaupt nicht anwählbar, mit einem Neustart der App ließ sich das Problem bei uns beheben. Wer über das Internet und nicht im lokalen Netz spielt, muss zudem sehr viele Ruckler in Kauf nehmen. Hier macht First Touch Soccer noch keinen Spaß – die Hoffnung auf ein baldiges Update stirbt aber zuletzt.

Hinweis: In unserem Video ruckelt das Spiel ein wenig, während der Aufnahme gab es dieses Phänomen zum ersten Mal. Danach haben wir einfach ein paar Apps (es hatte sich ziemlich viel angesammelt) aus der Multitasking-Leiste gelöscht und es lief wieder alles rund.

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