In der Nacht zum Montag wird das Endspiel der amerikanischen Football-Liga (NFL) ausgetragen und sogar im deutschen TV ausgestrahlt. Ab 23:35 Uhr kann man das Geschehen im Ersten verfolgen.
Kommen wir nun aber zur eigentlichen App. Backbreaker Football ist ein Arcade-Football-Spiel, wo möglichst viele Touchdowns erzielt werden müssen. Dabei musst du deinen Gegner austricksen und an ihm vorbeilaufen damit die Ziellinie erreicht wird. Wenn man jetzt noch eine Kombination an Tricks schafft, gibt es zusätzliche Punkte, die den Highscore nach oben jagen.
Das Gameplay ist ziemlich einfach und die Grafik kann sich ebenfalls sehen lassen. Mit wenigen Klicks kann die eigene Bestleistung direkt auf Facebook veröffentlicht werden.
Backbreaker Football ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Der Normalpreis liegt bei 79 Cent, jedoch kann die App nur noch heute kostenlos heruntergeladen werden..
Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.
Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.
Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.
Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.
Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.
Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.
Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.
Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.
Als große Catan-Fans haben wir uns besonders über das Update der iPad-Version gefreut. Catan HD kommt jetzt auch mit der Seefahrer-Erweiterung daher, die Eindrücke der iPhone-Version habt ihr ja schon hier lesen können. Catan HD kostet 3,99 Euro, das komplette Seefahrer-Update muss man mit weiteren 2,99 Euro im Spiel freischalten. Wie das geht und was Catan danach kann, seht ihr im Video.
Mit der Kamera des iPhone 4 lassen sich beachtliche Fotos knipsen – allerdings keine Panoramen. Zum Glück gibt es eine App dafür…
Obwohl man in AutoStitch Panorama selbst keine Fotos schießen kann, ist das Programm im App Store richtig gut bewertet und kommt bei über 100 Stimmen auf viereinhalb Sterne. Man muss die Fotos, die man zu einem Panorama zusammenfügen will, also vorher schon geschossen haben, was aufgrund der guten Technik von AutoStitch allerdings kein Problem darstellt.
Bei den Fotos muss man lediglich darauf achten, dass sie sich überlappen. Danach werden sie einfach in der App ausgewählt und der Rest automatisch erledigt. Die Ergebnisse können sich durch die Bank sehen lassen und können in voller Auflösung gespeichert oder versendet werden.
Natürlich entsteht an den Schnittstellen eine leichte Unschärfe, was gerade bei Nahen Objekten (näher als 1-2 Meter) auffällt. Aber davon macht man ja normalerweise keine Panoramen – für Landschaftsfotos ist die App aber uneingeschränkt empfehlenswert.
Das beste hätte wir fast vergessen: Die iPhone-App gibt es derzeit zum halben Preis, statt 1,59 Euro muss man nur 79 Cent bezahlen.
Die 16MB große App Sand Slides befindet sich schon seit Mitte November im App Store, hat aber erst jetzt auf sich aufmerksam gemacht.
Sand Slides ist noch für kurze Zeit gratis erhältlich und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Spielregeln gibt es eigentlich nur eine: Der farbige Sand sollte in die dazu farbig passende Box geleitet werden.
Am oberen Bildschirmrand befinden sich drei Trichter, die sich mit der Zeit mit Sand füllen und kurz darauf geöffnet werden. Damit auch wirklich der Sand in das richtige Ziel fließt, müssen auf dem Bildschirm Linien gezogen werden, die den Sand umleiten. Anfangs ziemlich einfach, doch wenn sich mehrere Trichter dazu entscheiden den Sand fallen zu lassen, wird es recht schwierig den Sand ans Ziel zu befördern.
Das Spiel hat eine Anbindung an das Game Center von Apple. Somit kann man seine eigenen Skills recht schnell einordnen. Der eigentliche Preis der Universal-App schwankt immer zwischen 79 Cent und 2,39 Euro. Die Entwickler sind sich wohl noch nicht schlüssig, welcher Preis angesetzt werden soll. Wer nichts für das Spiel zahlen möchte, sollte schnell zuschlagen.
Geld dafür würden wir nicht ausgeben, gerade nach dem letzten Update haben sich die Beschwerden über Abstürze gehäuft – auch wenn wir das an unseren Geräten nicht nachvollziehen konnten.
Ein Spiel in dem man Spiele entwickeln soll. Das klingt doch gar nicht so verkehrt, oder?
Die Game Dev Story ist schon seit Oktober 2010 im App Store vertreten, hat es aber erst jetzt in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft. Obwohl in der Artikelbeschreibung das komplett englischsprachige Spiel als Universal-App beworben wird, ist es nur auf dem iPhone verfügbar. Dafür aber momentan von 2,99 Euro auf 79 Cent reduziert.
In Game Dev Story steht euch ein üppiges Startkapital zur Verfügung, mit dem ihr Mitarbeiter anheuern und eine Spielefirma zu großem Ruhm führen müsst. Grafisch geht es auf eine Zeitreise in die 80er- und 90er-Jahre, obwohl das Spiel ja auf einem Gerät des 21. Jahrhunderts läuft.
In eurem Büro müsst ihr euch zunächst für ein bestimmtes Genre für das nächste Spiel entscheiden. Nach ein paar weiteren Einstellungen geht es direkt an die Programmierung, die euch zum Glück von den Mitarbeitern abgenommen wird. Wenn das Spiel endlich fertig ist seid ihr natürlich auf die Verkaufszahlen gespannt, die von Dingen wie Popularität, Werbung und natürlich Qualität abhängen.
Um zwischendurch ein wenig Geld zu verdienen, könnt ihr auch Aufträge annehmen. Hier solltet ihr aber darauf achten, dass euer Entwicklerteam darauf abgestimmt ist – werdet ihr nämlich nicht rechtzeitig fertig, gibt es kein Geld und die gesamte Arbeit war umsonst.
Im Laufe der Zeit wird eure Firma natürlich immer größer und entwickelt auch Spiele für Konsolen, falls ihr die nötige Lizenz erworben habt. Leider könnt ihr maximal acht Entwickler einstellen und nicht weiter expandieren. Für einige Stunden Spielspaß sollte das aber vollkommen ausreichen, danach wird es irgendwann eintönig. Für 79 Cent sicher eine echte Empfehlung, den vollen Preis von 2,99 Euro würden wir nicht zahlen.
Kopfhörer für über 100 Euro – braucht man so etwas? Wir wollten es herausfinden.
Die Firma Etymotic hat uns mit dem Modell HF3 ein Paar Kopfhörer zur Verfügung gestellt, das wir natürlich gleich ausprobiert haben. Allerdings sei gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Test handelt, da uns dafür einfach die Messgeräte und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Viel mehr soll folgenden Artikel ein Erfahrungsbericht sein und beschreiben, welche Eindrücke wir mit den HF3 In-Ear-Ohrhörern erlebt haben.
Ausgepackt waren sie schnell, ebenso schnell zum ersten Mal im Ohr. Wir haben uns die HF3s in einem schicken rot angesehen und stellten uns nach der ersten Hörprobe vor die Frage: Welcher Aufsatz soll es sein. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Aufsätzen daher, zwei raketenförmige und zwei Schaumstoff-Aufsätze. Letztlich haben wir uns für die kleinen Raketen entschieden, alles andere saß entweder nicht richtig oder sorgte für Druck im Ohr. Fest steht: Tief rein müssen sie alle – was sich zu Beginn schon etwas komisch anfühlt.
Beim Musikhören kommt es natürlich immer auf die Qualität der Quelle an, wobei MP3s nicht das Maß der Dinge sind. Trotzdem klang die Musik mit den HF3s klar und rauschfrei. Was wir feststellen konnten: Bässe sind nicht vorhanden. Auch das ist sicher eine Geschmacksfrage (wie auch die Farbe), wir fanden das fehlende Dröhnen sogar recht gut.
Fernbedienung: Tasten statt wippen Praktisch ist auch die Schallisolierung. Beim Musikgenuss nimmt man nicht mehr viel von der Umwelt auf und kann so auf das Gespräch der Sitznachbarn in der Bahn verzichten. Außerdem muss man die Musik nicht „volle Pulle“ aufdrehen, das soll ja auch dem Gehör gut tun. Andersrum funktioniert das übrigens auch ganz gut: Während Mann auf dem Sofa sitzt und Fußball schaut, kann Frau nebenan die neueste Folge der verzweifelten Hausfrauen auf dem iPad schauen.
Vor den HF3 hatten wir schon einige andere In-Ears in Gebrauch, die aber meist ohne Mikrofon und Fernsteuerung daher kamen. So haben wir immer wieder auf die Standard-Kopfhörer von Apple zurückgegriffen. Die HF3s bieten diese Funktionen an – und wir möchten sie nicht missen. Es kann schließlich immer mal ein Anruf hereinkommen oder man will das nächste Lied hören.
Im Gegensatz zum Apple Kopfhörer gibt es hier keinen Wippschalter, sondern drei eigenständige Tasten, die aber ebenfalls leicht zu Bedienen sind. Die Einheit liegt zudem etwas weiter oben, was wir aber weder als positiv, noch als negativ empfunden haben. Die Klangqualität bei Telefonaten ist gut, es ist nur etwas ungewohnt, dass man sich durch die In-Ears anders hört.
Was will allerdings nicht verstehen: Warum ist der Klinkenanschluss leicht abgewinkelt und nicht gerade, wie beim Standard-Modell von Apple? Wir werden es wohl nie erfahren…
Mit einem derzeitigen Amazon-Preis von 140 Euro (günstiger wird es durch Verzicht auf Mikrofon und/oder Fernsteuerung) sind die Etymotic HF3 sicher keine Investition, die man mal eben so tätigt – zumal es für den Preis auch Alternativen geben sollte (welche Kopfhörer nutzt ihr eigentlich?). Wir jedenfalls werden die Kopfhörer nicht wieder eintüten, sondern weiterhin mit unserem iPhone verwenden. Wer bei eBay vorbeischaut, findet die In-Ears zu einem Preis von 149,90 Euro inklusive Versand.
Das originale U-Bahn-Video ist leider nicht mehr verfügbar, dafür ist aber eine der vier Apps im Angebot erhältlich.
Vor ein paar Monaten ist auf Youtube ein Video einer Band mit dem Namen „Atomic Tom“ aufgetaucht, die mit ihren iPhones die U-Bahn unsicher gemacht haben. Für mit Mitfahrer gab es ein kleines Ständchen, gespielt mit vier verschiedenen iPhone Apps. Mit ihrem Song haben es die Jungs sogar bis ins Fernsehen geschafft, den Clip gibt es im etwas weiter unten.
iShred, eine der vier Apps, ist momentan reduziert zu haben. Zur Verfügung stehen verschiedene E-Gitarren mit diversen Effekten, eure Performance könnt ihr natürlich aufzeichnen und sogar per Airplay auf Lautsprechern ausgeben. Die vielen anderen Funktionen können wir gar nicht aufzählen, viel wichtiger ist allerdings der Preis: Von 3,99 Euro geht es auf 79 Cent hinunter. Nur direkt nach dem Release im Oktober war iShred schon einmal für diesen Preis zu haben.
Bevor ihr euch das Video anschaut, wollen wir euch noch die anderen drei Apps verraten. Das Schlagzeug gibt es mit Drum Meister (1,59 Euro), das Klavier mit Virtuoso Piano Free 2 HD (kostenlos) und die Gitarre mit PocketGuitar (0,79 Euro).
Apps für Notizen gibt es wie Sand am Meer, eine Standard-App ist ohnehin auf jedem iPhone vorinstalliert. Notica kann aber mehr.
Notica macht sich das Leben einfach, aber das ist auch gut so. Statt mühsam Notizen eintippen zu müssen, kann man mit dieser iPhone-Applikation einfach Bilder aufnehmen und kurze Stichpunkte hinzufügen. Einfacher geht es kaum – aber wofür kann man sowas gebrauchen?
Uns fallen gleich mehrere Szenerien ein. Zum Beispiel im Kaufhaus des Vertrauens, wenn man mal wieder eine DVD oder ein anderes Produkt entdeckt hat, das man aber lieber zu Hause kaufen möchte. Oder wenn man in einer fremden Stadt ein Geschäft entdeckt, das man am nächsten Tag noch einmal besuchen möchte. Fotografieren und fertig – dank der Ortungsdienste kann man sich später nicht nur das Bild, sondern auch Adresse und Position anzeigen lassen, an der es aufgenommen wurde.
Die Notizen können natürlich in verschiedenen Ordnern abgespeichert werden, wobei in der englischsprachigen App der Ordner „General“ leider nicht gelöscht werden kann. Die hinzugefügten Stichpunkte kann man natürlich durchsuchen, auch ist es möglich, die Notica-Notizen zu verschicken. Per Facebook, Twitter oder E-Mail kann man die kleinen Notizkärtchen inklusive Bild an Freunde weiterleiten.
Die im November erschienene App wurde bereits mit zwei Updates verbessert und ist am Wochenende reduziert zu haben. Wer Notica einfach mal ausprobieren möchte, zahlt statt 2,39 Euro nur 79 Cent.
Eines der besten Rennspiele im App Store kommt aus der Entwicklerschmiede Firemint. Real Racing (HD) und Real Racing 2 sind derzeit um 50 Prozent reduziert.
Erst im Dezember 2010 hatten wir die zweite Version von Real Racing getestet und es hat vier von fünf möglichen Sternen erhalten. Aus einer Auswahl von 30 lizenzierten Autos mit einzigartigen Fahreigenschaften, kann man sein Lieblings-Fahrzeug wählen.
An 15 schön gestalteten Orten kann man sein Können unter Beweis stellen und versuchen jedes Rennen zu gewinnen. Natürlich gibt es ein Karriere-Modus, wer nur zwischendurch ein Rennen fahren will, sollte das „Schnelle Rennen“ wählen. Real Racing bietet über 10 Stunden Fahrspaß und mit 16 Fahrern auf der Strecke wird es manchmal schon ganz schön eng.
Wir sind jedenfalls der Meinung: Real Racing 2 ist zwar keine richtige Simulation, aber deutlich realistischer als die Konkurrenz von Electronic Arts oder Gameloft. Für Leute, die einen großen Spaß-Faktor wollen, ist es daher vielleicht nicht unbedingt die erste Wahl.
Normalerweise muss man für Real Racing 2 und Real Racing HD (Achtung, die iPad-Version ist noch der erste Teil) 7,99 Euro auf den Tisch legen – für kurze Zeit zahlt man jeweils nur 3,99 Euro. Die iPhone Version wurde von 3,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert – wir empfehlen aber insbesondere Real Racing 2.
Neben dem neuen Gameloft-Spiel gibt es auch ein weiteres Spiel von Electronic Arts – Bop it!
Klopfen, drehen, ziehen! Das ist das Spielprinzip was hinter Bop it! steckt. Das Spiel beinhaltet vier Solo- und vier Multiplayer-Modi und ist nur für das iPhone konzipiert.
Bevor man sich an das Spiel wagt, sollte man sich vorher das Tutorial ansehen, ansonsten wird man kein Spaß am Spiel finden. In Bop it! gibt es zwölf Gegenstände die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderem findet man ein Zahnrad, ein Luftballon, ein Kamm und viele weitere Objekte.
Jederzeit kann man ein Schnell-Spiel starten und direkt drauf los ziehen, drehen und klopfen. Umso mehr richtige „Moves“ gemacht werden, desto schneller wird das Tempo.
Spielt man alleine auf dem iPhone kann man sich zwischen vier verschiedene Spielarten entscheiden: Klassisch, Einfach, Extrem oder Blitz. Vorweg wollen wir noch kurz auf das Spielprinzip eingehen. Wer den Ton nicht aktiviert hat, kann das Spiel direkt wieder beenden, denn ohne Ton macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen oder ziehen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.
Zudem kann man das Spiel auch mit anderen Personen weltweit spielen. Auch hier gibt es wieder vier unterschiedliche Spielmodi. Bei Bop it! muss man schnell reagieren und sollte die Kommandos schnell verarbeiten können.
Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, können wir nicht für jeden sprechen, allerdings finden wir das Spiel persönlich nicht so toll. Bop it! bietet zwar Abwechslung, aber man muss sehr schnell und sehr oft das gleiche machen. Als Party-Spiel mit mehreren Personen kann es aber schon lustig werden – dafür zahlt man aber auch deutlich mehr.
Die letzten Gratis-Aktionen von SaveTunes dauerten weniger als einen Tag – ihr solltet euch also beeilen.
Normalerweise schließt man sein iPhone einfach an den heimischen Rechner an und synchronisiert seine Musik. Problematisch wird es erst, wenn die Mediathek auf dem Computer einen Fehler hat oder komplett verloren gegangen ist. In diesem Fall hilft nur Bezahl-Software wie beispielsweise Senuti – oder aber die App SaveTunes.
Momentan wird die iPhone-App mal wieder kostenlos angeboten, wir gehen aber davon aus, dass der Preis im Laufe des Tages wieder steigen wird. Mit SaveTunes könnt ihr DRM-freie Musik einfach aus eurer Bibliothek in die App kopieren und dann von dort aus per iTunes-Dateifreigabe zurück auf euren Rechner ziehen.
In unserem Test funktionierte das problemlos, nur das Cover und die ID3-Tags der Musik ging verloren, was wir etwas ärgerlich fanden. Unser Tipp: Einfach mal laden, man weiß erst später, ob man es braucht.
Mit der App ist es übrigens auch möglich, einzelne Lieder per E-Mail zu versenden – ganz ohne iTunes. Natürlich nur an die eigene Adresse, es sollen ja keine Rechte Dritter verletzt werden…
Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.
Wer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.
Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.
Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine „Installieren“-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.
Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.
Rockstar Games feiert das „Jahr des Hasen“ und bietet GTA nur noch bis Sonntag (6. Februar) zum halben Preis an. Leider gibt es auch hier keine Universal-App, allerdings sind iPhone als auch iPad Version für jeweils 3,99 Euro erhältlich. Der Normalpreis liegt übrigens bei 7,99 Euro.
Das Spielprinzip von Grand Theft Auto sollte vielen bekannt sein. Es müssen Autos gestohlen und Missionen erfolgreich abgeschlossen werden. Nach dem Mord an seinen Vater hat Huang Lee den Auftrag bekommen Rache zu üben.
Im Spiel selbst können die eigenen iPod-Playlisten abgespielt werden. Die Steuerung ist intuitiv und kann individuell eingestellt werden.
Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.
Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.
Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.
Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.
Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen „M“ in der oberen linken Ecke verstecken.
Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf „Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.