Erst in dieser Woche haben wir euch über die Einführung eines Abo-Modells in ProCamera informiert. Dort fiel die Umstellung noch relativ human aus und wurde gut kommuniziert, was aktuell bei der bisher beliebten Scanner-App Scanbot (App Store-Link) passiert, ist aber definitiv einen Zahn schärfer.
Im App Store tummeln sich zahlreiche Apps mit Abos. Wer Services kostenpflichtig abonniert, kann im App Store eine Übersicht aller aktiven Abos aufrufen. Doch Apple hat die Abo-Verwaltung tief im System versteckt. Bisher musste man folgenden Weg nehmen: Einstellungen > „Dein Name“ > iTunes & App Store > Auf Apple ID klicken > Apple-ID anzeigen > Abos.
Ende November musste ich leider mehr als negativ über die eigentlich wundervolle App AirPano Travel Book (App Store-Link) berichten. Die Anwendung für 360-Grad-Panorama-Fotos aus der ganzen Welt hat ihr Bezahlmodell umgestellt und danach ein Abo zu unverschämten Gebühren angeboten. Nun hat man immerhin einen kleinen Rückzieher gemacht.
Das AirPano Travel Book (App Store-Link) habe ich direkt ins Herz geschlossen, als ich es vor einigen Jahren zum ersten Mal vorgestellt habe. Die Anwendung lieferte nicht nur wunderbare 360-Grad-Panorama-Bilder, sondern war selbst auch absolut klasse gestaltet. Das, was sich die Entwickler nun haben einfallen lassen, finde ich aber alles andere als gelungen.
Eine weitere App führt ein Abo-Modell ein und lässt sich seine Nutzung bezahlen: Week Calendar.
Erst heute Morgen haben wir über pikante Details berichtet: Bereits vor einigen Jahren soll Apple ausgewählte Entwickler zu einem geheimen Event eingeladen haben, um ihnen dort das Abo-Modell für Apps schmackhaft zu machen. Bei den Nutzern ist das nicht unbedingt beliebt – und nun gibt es eine weitere Anwendung, für die monatlich bezahlt werden muss: Week Calendar (App Store-Link).
Ihr hört gerne Podcasts? Noch mehr Komfort und Funktionen für die beliebten Audio- und Videoinhalte gibt es mit Castro.
Den Podcast-Player Castro (App Store-Link) haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach vorgestellt. Die beliebt die Anwendung für das iPhone ist, zeigt ein Blick auf die Bewertungen: 4,7 Sterne gibt es bisher im Schnitt – und das bei über 700 Stimmen. Ab sofort öffnet sich Castro einer noch breiteten Masse, denn die ehemalige Bezahl-App wird ab sofort kostenlos angeboten. Die Finanzierung erfolgt über ein Premium-Abo, dazu aber später mehr.
Eine praktische, übersichtliche App für Notizen und Entwürfe. Genau das ist Draft. Mit einer neuen Version der App können die Macher aber nur zum Teil überzeugen.
Was kann man an einer einfachen App für Notizen und Entwürfe in Textform überhaupt noch besser machen? Die Entwickler von Drafts 5 stellen genau das unter Beweis und präsentieren eine runderneuerte Anwendung für iPhone, iPad und Apple Watch. Der letzte Feinschliff ist der App absolut anzusehen, alles wirkt noch runder und schicker als zuvor. Es gibt jedoch ein großes Problem: Die bisherige Premium-App ist auf ein Abo-Modell umgestiegen.
Applikation mit Abos gibt es viele. Ausgewählte Apps werden von Apple beworben.
Der App Store wurde mit der Einführung von iOS 11 radikal umgebaut. Jeden Tag präsentiert uns die App Store-Redaktion ausgewählte Stories, Apps des Tages sowie weitere (meist) empfehlenswerte Apps. Heute bewirbt Apple offensiv Applikationen, die Inhalte per In-App-Abo anbieten – und kostenlos ausprobiert werden können.
Der Text-Editor Ulysses hat gestern Abend ein neues Bezahlmodell vorgestellt. Sicherlich nicht zur Freude aller Nutzer. Wir haben die Details für euch gesammelt.
Ulysses, erhältlich für iOS und Mac, war bisher ein sehr beliebter und umfangreicher Text-Editor, der regelmäßig von den Entwicklern mit neuen Funktionen versorgt wurde. Auf dem iPhone und iPad hat man zusammen 24,99 Euro bezahlt, auf dem Mac lag der Kaufpreis mit bisher 44,99 Euro etwas höher. Doch die bisherigen Apps sind ab sofort nicht mehr im App Store zu finden – stattdessen wurde Ulysses mit einem Abo ausgestattet. Wir haben alle Details für euch gesammelt.
Kurz vor Abschluss des Jahres haben wir ein tolles Angebot für alle gefunden, die nie genug Apple-News bekommen können.
Jetzt schreiben bei appgefahren sogar schon über ihre Konkurrenz. Nein, ganz und gar nicht. Sogar wir lesen gerne im monatlichen Magazin Mac Life. Und das aus ganz einfachen Gründen: Manchmal ist es einfach nett, eine richtige gedruckte Zeitschrift in den Händen zu halten und darin zu blättern. Außerdem haben die Kollegen der Mac Life nicht nur jede Menge Erfahrung, sondern auch mehr Zeit und sehr gutes Equipment für umfangreiche Testreihen. Auf der anderen Seite ist ein gedrucktes Heft aber halt nicht super aktuell.
Wer Apple Music nach der dreimonatigen Testphase nicht weiter nutzen will, sollte einen wichtigen Punkt beachten.
iTunes-Abos, beispielsweise für Zeitschriften oder bestimmte Premium-Dienste, kann man bereits vor Ablauf kündigen, indem man einfach die automatische Verlängerung deaktiviert. Das Abo läuft dann zu regulären Termin aus und man muss sich keinerlei Gedanken machen. Umso überraschter waren wir, als uns heute Nachmittage eine E-Mail von appgefahren-Leser Frank erreichte, der uns ein interessantes Detail schilderte.
Dafür müssen wir allerdings ein wenig ausholen: Ich bin mir absolut sicher, dass ich bereits in der neuen Musik-App oben links auf das Profil-Icon getippt habe, danach meine Apple-ID habe anzeigen lassen und die Abos verwaltet habe. Dort findet sich nämlich der Schalter, um das Abo für Apple Music nicht automatisch zu verlängern – und genau das habe ich bereits kurz nach dem Start des neuen Musik-Streaming-Dienstes getan.
Musik, eBooks und Filme bekommt man schon im monatlichen Abo, auch für Zeitschriften gibt es mittlerweile Flatrates – etwa in Magzter.
Durch Zufall bin ich heute im App Store auf Magzter (App Store-Link) gestoßen. Die App für iPhone und iPad kann kostenlos geladen werden und bietet neben vielen internationalen Publikationen auch den Zugriff auf einige deutsche Zeitschriften, die man entweder einzeln kaufen oder abonnieren kann. Die Pakete sind dabei durchaus fair gestaltet und können sieben Tage lang ausprobiert werden.
Wer in Magzter unbegrenzt viel lesen will, ist mit 9,99 Euro pro Monat dabei und bekommt eine unbegrenzte Flatrate. Alternativ kann man das Mini-Abo für 4,99 Euro pro Monat abschließen und bekommt dafür fünf Zeitschriften nach Wahl. Wenn man in Magzter Hefte findet, die man ohnehin regelmäßig liest, ist das ein fairer Deal.
Nach OutBank geht es nun mit der nächsten beliebten App weiter. Auch Bring! Einkaufsliste will sich zukünftig per Abo finanzieren.
In den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich die Bring! Einkaufsliste (App Store-Link) einen Namen verschafft. Immerhin ist die iPhone-App einfach zu bedienen und setzt nicht auf eintönige Listen, sondern kleine Icons, damit ihr beim Einkauf im Supermarkt garantiert nichts vergesst. Bisher war die App für 2,69 Euro zu haben, ab sofort wird sie kostenlos angeboten. Wer alle Funktionen nutzen möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen.
Nachdem es bisher kostenlos möglich war, in Bring! eine Einkaufsliste mit mehreren Nutzern zu teilen, ist diese Option ab sofort kostenpflichtig. Unter dem Namen Bring! Plus werden Nutzer gefordert, für eine Nutzungsdauer von drei Monaten 89 Cent zu bezahlen oder die neue Premium-Funktion gegen 2,69 Euro gleich für ein Jahr freizuschalten. Immerhin kann man die Sharing-Option für Einkaufslisten zehn Tage unverbindlich testen.
Aktuell kann man durch einen kleinen Abo-Trick sehr günstig an das aktuelle iPad mini mit Retina-Display kommen. Wir verraten euch, wie es geht.
Update 2 am 23. Mai: Die Aktion ist wieder gültig. Ihr bekommt das iPad mini Retina mit 16 GB + 12 Ausgaben des GQ-Magazins für insgesamt nur 349 Euro (zum Angebot). Das iPad mini kostet bei Amazon schon alleine 340 Euro, bei Apple sogar 389 Euro.
Update am 9. Januar: Das Angebot ist immer noch gültig, allerdings ist nicht bekannt, wie lange man noch zuschlagen kann. Wer Interesse an dem iPad mini hat, sollte sich die Sache aber schnell überlegen.
Artikel vom 7. Januar: Normalerweise kostet das iPad mini der zweiten Generation bei Apple 389 Euro. Etwas günstiger geht es dank der aktuellen 10-Prozent-Aktion von mStore und MacLife mit einem Preis von nur 350 Euro, wenn man in einer Filiale kauft. Noch günstiger kann man sich das Modell mit 16 GB Speicherplatz durch ein Jahresabo der Zeitschrift GQ sichern.
Über diese Sonderseite gelangt ihr zum „Special Deal“ (einfach im Dropdown-Menü auswählen). Im Warenkorb landet neben der GQ auch das iPad mini in eurer Wunschfarbe, der Gesamtpreis beträgt 332,10 Euro (+ 2 Euro Nachnahme). Zusätzlich bekommt ihr dann noch zwölf Ausgaben der GQ, vielleicht könnt ihr damit ja sogar noch etwas anfangen.
Was kann es schöneres geben, als ein wenig durch die Gegend zu fliegen? Geld sparen. Genau das geht aktuell bei Chip.
Mittlerweile gibt es nicht mehr nur ferngesteuerte Hubschrauber oder Dronen, sondern auch Flugzeuge, die man mit dem iPhone steuern kann. Das SmartPlane kostet im Internet-Preisvergleich knapp 50 Euro und ist im Rahmen eines Halbjahres-Abos der PC-Zeitschrift Chip deutlich günstiger zu bekommen.
Noch bis zum 23. Mai kann man sich das Halbjahres-Abo der Chip (DVD-Ausgabe) inklusive des SmartPlane für zusammen 39,96 Euro (zum Angebot) sichern. Die Chip ist zwar keine Mac-Zeitschrift, aber wie wir vor einigen Wochen in einer Umfrage festhalten können, sind auf appgefahren auch zahlreiche Windows-Nutzer unterwegs, die mit der Chip durchaus etwas anfangen könnten. Das Abo läuft sechs Monate und kann danach jederzeit gekündigt werden.