Business Card Reader: Visitenkarten-Scanner bekommt Cloud-Anbindung

Der von SHAPE veröffentlichte Business Card Reader hat per Update neue Funktionen erhalten.

Visitenkarten-Scanner sind mehr als praktisch. Wer eine Visitenrkarte mit Daten fotografiert und mit einer App analysieren lässt, kann automatisch Kontakte im Adressbuch erstellen. Leider funktioniert das nie zu 100 Prozent richtig, eine Hilfe ist es dennoch. Eine der beliebtesten Apps auf dem Gebiet ist der Business Card Reader.

Der Business Card Reader zählt knapp 500.000 Nutzer und reicht per Update jetzt einen Cloud-Service nach, kurz BCR Cloud. Der neue Service ist kostenpflichtig und muss mit 16,99 Euro pro Jahr entlohnt werden, kann zum Start aber kostenlos getestet werden. Hier könnt ihr 10 Karten gratis hinterlegen und bearbeiten.

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Shape reduziert IM+ Pro, Business Card Reader und WebCamera

Auch die Entwicklerschmiede Shape hat sich für eine Preisaktion entschieden.

Allen voran ist der Multimessenger IM+ Pro (App Store-Link), der jetzt wieder für 1,59 Euro zu haben ist – sonst zahlte man in den letzten sechs Monaten zwischen 3,99 Euro und 7,99 Euro. Mit der werbefreien Version kann man simultan mit mehreren Accounts angemeldet sein, wobei Facebook, Skype, Google Talk, Live Messenger, ICQ, Jabber und mehr unterstützt wird. Das Senden von Bildern, Videos oder Standortangaben stellt natürlich auch kein Problem dar.

Ebenfalls mit von der Partie ist der Business Card Reader (iPhone/iPad), der für je 79 Cent geladen werden kann – die HD-Version ist übrigens erstmals zu diesem Preis erhältlich. Mit der Kamera von iPhone und iPad wird die Visitenkarte fotografiert und automatisch als Adressbucheintrag angelegt. Vorher können mögliche Fehler natürlich korrigiert werden.

Im Sale mit inbegriffen ist auch die WebCamera (App Store-Link), die das iPhone in eine Web-Cam verwandelt. Das Tool ist erstmals kostenlos zu haben, natürlich benötigt man auf dem PC oder Mac eine entsprechende Software, die ebenfalls gratis zum Download zur Verfügung steht. Vor allem unterwegs ist die WebCamera nützlich, wenn der Laptop zum Beispiel über keine integrierte Webcam verfügt.

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Über drei Euro sparen: Business Card Reader

Visitenkartenscanner gibt es im App Store einige. Als Schnäppchen ist heute Business Card Reader zu empfehlen.

Gerade Geschäftsleute bekommen immer wieder Visitenkarten zugesteckt, die natürlich im Optimalfall so schnell wie möglich digitalisiert werden sollen. Im App Store finden sich dazu einige verschiedene Apps, für 79 Cent bekommt man im Moment den Business Card Reader.

Wir haben schon einige Programme ausprobiert, egal ob von Abbyy oder kleineren Entwicklern: Zu 100 Prozent konnte uns bisher keine Lösung überzeugen, irgendeine Schwäche gibt es immer. Auch der Business Card Reader (App Store-Link) von Shape Services hat sicher die eine oder andere Macke, vor einem Monat hat es mit dem Update auf die Version 2.0 aber viele Verbesserungen gegeben.

Nicht abschrecken lassen sollte man sich von der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen. Zwischen „Erkennt sehr wenig“ und „Ich muss nur sehr, sehr wenig korrigieren“ sind so ziemlich alle Rezensionen einmal vorhanden.

Nicht zu empfehlen ist die App mit dem iPhone 3G, hier ist die Kamera zu schwach. Auch mit dem 3GS sollte man darauf achten, dass die Lichtverhältnisse gut genug sind. Da man momentan knapp über drei Euro spart, kann ein Blick auf die App aber nicht schaden.

Wer sich vor einer größeren Investition nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf CamCard (App Store-Link) werfen. Mit viereinhalb Sternen bei über 200 Bewertungen gehört die App zu den besten ihrer Art – der Preis hat es mit 5,49 Euro aber auch in sich.

Hinweis: Der Preis liegt definitiv bei 79 Cent. Es kann vorkommen, dass noch der alte und falsche Preis von 3,99 Euro angezeigt wird. Bitte einfach in ein paar Minuten nochmals versuchen.

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Visitenkarten-Scanner: Zwei Apps zum kleinen Preis

Wirklich überzeugt hat uns bisher kein Visitenkarten-Scanner für das iPhone. Dafür gibt es aber zwei kostengünstige Apps, die man sich mal anschauen kann.

Der Mensch kann richtig faul sein und lässt sich unangenehme Arbeit gerne abnehmen. Genau hier setzen auch die vielen Visitenkarten-Scanner an, die es zuhauf im App Store zu kaufen gibt. Visitenkarten können damit einfach fotografiert und dann automatisch analysiert werden, die Kontaktdaten können dann sofort im Adressbuch gespeicht werden.

Leider funktioniert keines der von uns getesteten Produkte wirklich zuverlässig und kommt mit allen Schriftarten oder Sonderzeichen zurecht. Immer wieder gibt es kleinere Probleme und man muss manuell nacharbeiten – was aber oft immer noch schneller geht als die komplette manuelle Eingabe.

Derzeit auf 79 Cent reduziert ist der Business Card Reader von Shape Services, normalerweise kostet die App 4,99 Euro. Im US-Store gibt es derzeit eine Bewertung von durchschnittlich drei Sternen.

Ebenfalls vergünstigt zu haben ist der ABBYY Business Card Reader, hier ist der Preis von anfangs 7,99 Euro zunächst auf 3,99, jetzt sogar auf 1,59 Euro gefallen. Mit dreieinhalb Sternen ist diese App im US-Store sogar noch etwas besser bewertet.

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Business Card Reader: Unter Wert geschlagen

Warum neue Visitenkarten mühsam sammeln oder abtippen, wenn man die Daten auch einfach in das iPhone importieren kann? Das Business Card Reader hilft dabei.

Gerade wer ständig mit Visitenkarten von Bekannten oder Geschäftspartner hantiert, verliert schnell den Überblick. Und wenn man dann den richtigen Kontakt gefunden hat, muss man zunächst mühsam die Nummer eintippen, wenn man ihn telefonisch erreichen will. Mit dem Business Card Reader von Shape sollen sich Visitenkarten einfach verwalten und die Kontakte im Adressbuch abspeichern lassen.

Die hohe Anzahl an negativen Bewertungen, die im App Store vergeben wurden, können wir allerdings nicht nachvollziehen. In unserem Test mit fünf verschiedenen Visitenkarten, einem iPhone 3GS und mittelmäßigen Lichtverhältnissen erzielten wir gute Ergebnisse. Ein großer Teil der Daten wurde korrekt erkannt und übernommen, lediglich bei ausgefallen Schriftarten kam es zu kleineren Fehlern, die sich allerdings schnell korrigieren lassen.

Einsatzbereit ist die Applikation nach wenigen Sekunden. Beim Fotografieren sollte man allerdings eine ruhige Hand bewahren, denn aus verwackelten Bildern kann der Business Card Reader nicht mehr so viel herausholen wie aus guten Vorlagen, die übrigens auch aus dem Fotoalbum stammen können.

Leider werden Visitenkarten nur im Querformat erkannt. Hat man ein Exemplar im Hochformat, kann man das iPhone nicht einfach drehen, um die Visitenkarte passend zu fotografieren. Auch wenn dieser Fall selten auftreten sollte, ist er ärgerlich – denn es wäre kein großer Aufwand für die Entwickler, eine entsprechende Funktion einzubauen.

Geschossene und analysierte Kontakte werden einerseits direkt in das hauseigene Adressbuch übertragen, auf der anderen Seite wird im Kartenhalter eine Übersicht über alle fotografierten Visitenkarten geboten. Das sieht zwar nicht ganz so schick aus wie im Konkurrenzprodukt Cardreader – ist aber besser als gar nichts.

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