Castro-Entwickler kauft RSS-Reader Unread

Die RSS-App Unread gehört ab sofort zum Entwicklerstudio Supertop.

Die RSS-App Unread (iPhone/iPad) haben wir schon mehrfach gelobt und von allen Seiten beleuchtet. Jetzt hat der Castro-Entwickler, der zum Entwicklerstudio Supertop gehört, den RSS-Reader übernommen. In den nächsten Tagen oder Wochen wird Unread dann in den Entwickler-Account von Supertop übernommen. Die Entwickler betonen dabei, dass Käufer von Unread den erneuten Download auf jeden Fall kostenlos tätigen können, um später in den Genuss von Updates zu kommen.

Es ist davon auszugehen, dass Supertop Unread kurzzeitig kostenfrei anbieten wird, um so den Umstieg und die Käufer nicht zu verärgern. Der Vorteil hier: Auch potentielle Neukunden werden den Download kostenlos tätigen können. Wenn die Zeit gekommen ist, werden wir euch natürlich entsprechend mit einer Push-Nachricht informieren.

Der Grund des Verkaufs wird schnell deutlich. Jared Sinclair, der Entwickler von Unread, hatte vor einiger Zeit Verkaufsstatistiken offengelegt und gezeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten im App Store mit Premium-Apps immer weiter abnehmen – die Charts werden von zig Freemium-Spielen beherrscht – da hat ein kleiner, unabhängiger Entwickler kaum Chancen durch das Entwicklern von Apps seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Jared Sinclair wird wieder eine Vollleitstelle als Entwickler in einer Firma antreten.

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Update-Mix: Facebook ignoriert Beiträge, Chrome mit Übersetzungen & Castro in Deutsch

In der Nacht hat Apple nicht nur die ersten Quartalzahlen bekannt gegeben, sondern auch einige Updates freigeschaltet.

Starten wir mit dem sozialen Netzwerk Facebook (App Store-Link). Das Update auf Version 6.9 bringt kleine Verbesserungen mit, so dass man ab sofort in den Neuigkeiten auswählen kann, welche Beiträge angezeigt werden sollen. Im Umkehrschluss: Ihr könnt ab sofort Beiträge von anderen Nutzern aus eurer Timeline verbannen, wenn diese zum Beispiel mit diversen Statusnachrichten nerven, ihr aber nicht direkt die Freundschaft kündigen wollt.

Außerdem haben die Entwickler ein neues Album angelegt, in dem alle hochgeladenen Videos gebündelt angezeigt werden, so wie man es auch aus der Foto-App von Apple kennt. Diese Funktionalität ist bisher nur in der iPhone-Version verfügbar. Facebook ist natürlich weiterhin als Gratis-Download im App Store verfügbar.

Auch die Entwickler bei Google sind wirklich fleißig. Chrome (App Store-Link), der mobile Browser von Google, liegt ab sofort in Version 32.0.1700.20 vor und kann Webseiten in fremden Sprachen mit nur einen Klick in die gewählte Sprache übersetzen. Ebenfalls praktisch: In den Einstellungen lässt sich die Datennutzung um 50 Prozent reduzieren. Diese Option ist in den Einstellungen unter Bandbreite zu finden.

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Updates für Twitter-Client Tweetbot 3 & Podcast-App Castro

Weitere Updates wurden in den letzten Tagen veröffentlich. Zwei möchten wir noch einmal hervorheben.

Tweetbot 3 (App Store-Link): Die nur für das iPhone optimierte Applikation wird bei vielen als der beste Twitter-Client für Apples Smartphone gehandelt. Mit dem Update auf Version 3.2.1 werden eingefügte Bilder auch in privaten Nachrichten angezeigt. Das Einfügen und Versenden via App ist allerdings noch nicht möglich. Weiterhin haben die Entwickler der 4,49 Euro teuren Applikation im Hintergrund Fehler ausgemerzt.

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Castro: Elegante Podcast-App exklusiv für iOS 7

Falls man auf der Suche nach einer neuen Podcast-App ist, die simpel und im Design ansprechend sein soll, lohnt sich eventuell ein Blick auf Castro.

Podcasts sind nach wie vor sehr beliebt. So gibt es zu fast jedem Thema einen passenden Podcasts. Manche davon sind qualitativ sehr hochwertig und lohnenswert, während andere sicherlich etwas fragwürdig sind. Fast genauso verhält es sich, wenn es um Apps für Podcasts geht. Hier findet man im App Store reichlich Auswahl, wobei mit Castro (App Store-Link) ein weitere App für diesen Bereich erschienen ist. Der aktuelle Preis für die iPhone-App liegt bei 2,69 Euro und benötigt mindestens iOS 7. Der Download ist mit seinen rund 4,2 MB schnell erledigt.

Wenn man Castro zum ersten Mal startet, findet man sich direkt in der Übersicht seiner Podcasts wieder. Die Übersicht wirkt sehr aufgeräumt und übersichtlich. Am oberen Rand kann man zwischen der Übersicht aller abonnierten Podcasts und Episoden wechseln. Über den Subscribe-Button kann man nun ganz bequem nach Podcasts suchen und diese der eigenen Liste hinzufügen. Die Suche funktioniert sehr schnell, so dass man ohne große Probleme fündig wird. Über den Plus-Button kann man einen Podcast direkt hinzufügen oder durch Tippen auf den Eintrag, sich erstmal die Details des jeweiligen Podcasts aufrufen.

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