iCloud Speicherplan: Warum 99 Cent im Monat sehr gut angelegt sind

Die iCloud ist mächtiger als man denkt. Welche Vorteile der Cloud-Speicher mit sich bringt und warum er im Zusammenspiel mit iPhone, iPad und Mac einfach nur großartig ist, lest ihr folgend.

iCloud-Icon

Gibt es in der Familie oder im Bekanntenkreis Probleme mit iOS-Geräten, bin ich der erste Ansprechpartner. Innerhalb weniger Minuten sind die meisten Probleme behoben. Immer wieder beobachte ich, dass viele iPhone- und iPad-Besitzer immer noch auf die iCloud (Info-Seite von Apple) verzichten und das Gerät manuell mit iTunes sichern. Das ist auch durchaus legitim, aber nicht ganz so komfortabel. Warum sich 99 Cent im Monat für einen 50 GB starken iCloud Speicherplan lohnen, möchte ich in diesem Artikel erläutern.

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1Password für Mac: iCloud-Synchronisation jetzt für alle Nutzer verfügbar

Bislang konnten man die Vorzüge der iCloud-Synchronisation in 1Password nur nutzen, wenn man die App im Mac App Store gekauft hat. Das hat sich jetzt geändert.

1Password für Mac: iCloud-Synchronisation jetzt für alle Nutzer verfügbar

Die beliebte Passwort-Verwaltung 1Password, wir haben ja erst gestern über das jüngste iOS-Update berichtet, ist auch auf dem Mac sehr beliebt. In den vergangenen Monaten und Jahren gab es die praktische Software immer mal wieder in diversen Mac-Bundles im Angebot, die Sache hatte aber einen Haken: Die iCloud-Synchronisation war darin nicht enthalten, denn aufgrund technischer Restriktionen war das nur bei Apps aus dem Mac App Store möglich. Die Betonung liegt an dieser Stelle ausdrücklich auf „war“.

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Fantastic Library: Offene Worte des Entwicklers zum Wechsel auf iCloud

Mit Fantastic Library lässt sich die eigene Bücher- oder DVD-Sammlung einfach digitalisieren. Der Entwickler verrät nun spannende Details.

Fantastic Library: Offene Worte des Entwicklers zum Wechsel auf iCloud

Wem ist das nicht schon passiert? Man steht auf dem Flohmarkt oder in einem großen Ladengeschäft, entdeckt ein spannendes Buch oder einen Film und weiß nicht, ob dieser schon in der eigenen Sammlung vertreten ist. Mit Fantastic Library (App Store-Link) gehört dieses Problem der Vergangenheit an: Bereits gekaufte Titel, egal ob Bücher, Filme, Magazine oder Musik, können in der App eingetragen und jederzeit nachgeschlagen werden. Dank Barcode-Scanner ist die Bibliothek schnell gefüllt, zudem kann man in der App nachsehen, welche DVDs oder Bücher man möglicherweise an Freunde verliehen hat.

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1Password im Mac App Store so günstig wie lange nicht mehr

Heute gibt es den beliebten Passwort-Manager 1Password günstiger. Das dürfte vor allem die Nutzer freuen, die die iCloud verwenden wollen.

1Password im Mac App Store so günstig wie lange nicht mehr

Daran besteht eigentlich kein Zweifel: 1Password zählt zu den beliebtesten Apps zur Verwaltung von Passwörtern, das beweisen unter anderem knapp 4.000 Bewertungen im deutschen App Store, die der mobilen App für iPhone und iPad sehr gute viereinhalb Sterne bescheinigen. Die Universal-App kann kostenlos ausprobiert werden, alle Funktionen werden mit einem einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 5,99 Euro freigeschaltet.

Heute wollen wir allerdings einen Blick auf 1Password für den Mac werfen. Das gibt es ja immer mal wieder in Bundle-Angeboten zu halbwegs günstigen Preisen – allerdings gibt es dabei eine Einschränkung: Software, die von außerhalb des Mac App Stores auf dem Mac installiert wird, darf die iCloud nicht benutzen. Wer die praktische Synchronisation zwischen iOS und Desktop aktivieren will, muss 1Password also aus dem Mac App Store laden.

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Neue iCloud-Speicherpläne: Mehr als 50 Prozent bezahlen 99 Cent für 50 GB

Seit gestern Abend gelten die neuen Speicherpläne für die iCloud. Ab sofort kosten 50 GB nur noch 99 Cent.

Neue iCloud-Speicherpläne: Mehr als 50 Prozent bezahlen 99 Cent für 50 GB

Bereits am Wochenende haben wir euch gefragt, wie viel iCloud-Speicherplatz ihr zukünftig verwendet werden. Hintergrund war eine Ankündigung von Apple, die Preise zu reduzieren. So kosten 50 GB nur noch 99 Cent, 200 GB gibt es für 2,99 Euro und 1 TB kosten 9,99 Euro pro Monat. Mit dem gestrigen Start von iOS 9 sind die neuen Speicherpläne nun aktiv und können gebucht werden.

In einer Umfrage unter rund 3.500 appgefahren-Lesern haben 51 Prozent der Nutzer angegeben, 99 Cent für die iCloud-Nutzung zu bezahlen und damit 50 GB Speicherplatz für Daten, Fotos und Backups zu erhalten. 41 Prozent der Nutzer genügen die kostenlos verfügbaren 5 GB in der Cloud, nur 7 Prozent bezahlen 2,99 Euro. Nur 49 Stimmen gab es für den größten Speicherplatz mit 1 TB Datenvolumen.

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Wie viel iCloud-Speicher wählt ihr mit dem Start von iOS 9?

Am Mittwoch erscheint nicht nur iOS 9, Apple lässt auch die Preise für iCloud-Speicherplatz purzeln. Wie viel Speicher wählt ihr?

Wie viel iCloud-Speicher wählt ihr mit dem Start von iOS 9?

Die tief in das System integrierte iCloud ist eine feine Sache. Egal ob Kontakte, Kalender oder Mails, ja sogar Fotos, Dateien und sogar komplette Backups können einfach auf den Servern von Apple abgelegt werden. Doch insbesondere die Einführung der iCloud-Fotomediathek mit iOS 8 hat den verfügbaren Speicher bei vielen Nutzern zum Überlaufen gebracht. Umso besser, dass Apple die Preise für den Speicherplatz mit dem Start von iOS 9 reduzieren wird.

Die aktuelle Preise könnt ihr aktuell in den iCloud-Einstellungen unter „Speicher – Speicherplan ändern“ einsehen. Da 20 GB dank der ganzen Fotos und mein Backup nicht mehr ausreichen, nutze ich persönlich momentan das Paket mit 200 GB.

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BusyCal 2: Leistungsfähiger Mac-Kalender mit Wetter, Menübar-App und Alarm-Funktion

Der hauseigene iCal-Kalender von Apple mag für die meisten Mac-Nutzer ausreichen – Power-User allerdings finden mit BusyCal 2 eine umfassendere Alternative.

BusyCal 2: Leistungsfähiger Mac-Kalender mit Wetter, Menübar-App und Alarm-Funktion BusyCal 2: Leistungsfähiger Mac-Kalender mit Wetter, Menübar-App und Alarm-Funktion BusyCal 2: Leistungsfähiger Mac-Kalender mit Wetter, Menübar-App und Alarm-Funktion BusyCal 2: Leistungsfähiger Mac-Kalender mit Wetter, Menübar-App und Alarm-Funktion

Eines muss gleich vorweg genommen werden – ein wahres Schnäppchen im Mac App Store ist BusyCal 2 (Mac Store-Link) mit seinem aktuellen Kaufpreis von 49,99 Euro sicherlich nicht. Wer jedoch auf einen funktionsreichen Kalender, der auch Zusatzfeatures wie eine Wetteranzeige, die Integration von ToDos aus der Apple-Erinnerungen-App und höchst individuelle Anzeigeoptionen Wert legt, sollte sich das knapp 11 MB große BusyCal 2, das ab OS X 10.9 installiert werden kann und in deutscher Sprache nutzbar ist, genauer ansehen.

BusyCal 2 versteht sich problemlos mit iCloud-, Google-, Exchange- und anderen CalDAV-Kalendern und lässt sich nach dem Download binnen weniger Minuten einrichten. Neben dem Zugriff auf die auf dem Mac vorhandenen Kalender kann der App optional auch gestattet werden, den aktuellen Ort abzurufen. Auf diese Weise lassen sich dann in der Kalenderansicht kurze Wetterinfos mit Wettersymbol und Tageshöchst- und Niedrigtemperatur in drei wählbaren Layouts für die nächsten 10 Tage anzeigen.

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Sunrise Kalender: Microsofts Kalender-Alternative versteht sich mit Google, Exchange und iCloud

Die Grenzen der Entwickler verschwimmen immer mehr: Nun gibt es mit dem Sunrise Kalender eine App von Microsoft, die sich vornehmlich an iOS-Nutzer mit Google-Account richtet.

Sunrise Kalender: Microsofts Kalender-Alternative versteht sich mit Google, Exchange und iCloud

Klingt verrückt, ist aber so: Das Team von Microsoft hat im Februar 2015 das Unternehmen Sunrise Atelier Inc. für mehr als 100 Millionen USD akquiriert. Sunrise Atelier entwickelte eine Kalender-App für iOS, die sich mit einer Vielzahl von Kalender-Diensten versteht. Der 25,7 MB große Sunrise Kalender (App Store-Link), der sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt, benötigt zur Installation zudem iOS 8.0 oder neuer und verfügt bereits über eine deutsche Lokalisierung sowie eine iPhone 6-Anpassung.

Bedingt durch ein kürzlich erfolgtes Updates auf Version 4.00 wird der Sunrise Kalender aktuell auch in der Apple-Kategorie „Die besten neuen Apps“ im App Store prominent beworben. Obwohl es die Anwendung schon seit längerer Zeit im Store gibt, hat sie bei uns bisher keine Erwähnung gefunden – das soll sich mit diesem Artikel ändern.

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iTunes, iCloud, Yosemite: 5 Einsteiger-eBooks für jeweils 99 Cent

Der amac-buch Verlag hat eine erneute Preisaktion im iBooks Store gestartet. Am Wochenende könnt ihr insgesamt fünf hilfreiche Bücher für jeweils 99 Cent kaufen.

iTunes, iCloud, Yosemite: 5 Einsteiger-eBooks für jeweils 99 Cent

Der Umstieg vom Windows auf Mac OS X ist aus unserer Sicht zwar sehr löblich, erfordert aber eine gewisse Eingewöhnungszeit. Auch iCloud, Apple TV oder iTunes enthalten zahlreiche Optionen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Wer etwas Nachhilfe benötigt, findet diese in den fünf reduzierten Büchern aus dem amac-buch Verlag, die aktuell für 99 Cent erhältlich sind. Normalerweise würde das gesamte Paket über 20 Euro kosten. Wir stellen euch die fünf Bücher, die ihr auch an Bekannte oder Freunde verschenken könnt, kurz vor.

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BusyContacts: Umfangreiche Mac-Kontaktverwaltung mit Mail-, Facebook- und Exchange-Zugriff

Sicher, die Apple-eigene Kontaktverwaltung auf dem Mac, besser bekannt als App „Kontakte“, erfüllt seinen Zweck. Wer weitergehende Funktionen benötigt, kann einen Blick auf BusyContacts werfen.

BusyContacts: Umfangreiche Mac-Kontaktverwaltung mit Mail-, Facebook- und Exchange-ZugriffBusyContacts kann nicht aus dem Mac App Store, sondern nur über die Website der Entwickler von BusyMac heruntergeladen werden. Wer nicht gleich die zugegebenermaßen nicht gerade günstigen 49,99 USD bzw. 45,19 Euro für eine Vollversion von BusyContacts investieren will, kann auf der Website außerdem eine 30-tägige Testversion der Anwendung herunterladen. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die Kontakt-App auch bereits.

Hat man BusyContacts erfolgreich auf dem Mac installiert, wird zunächst einmal der Zugriff auf die Kontakte eingefordert, um die entsprechenden Personen auch in der Anwendung anzeigen zu können. BusyContacts versteht sich nicht nur mit der integrierten Kontakte-App unter OS X und iOS, sondern kommt auch mit anderen cloud-basierten Diensten, darunter iCloud, Google, Exchange, Facebook, Twitter und LinkedIn zurecht.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt jetzt auch die iCloud

Die iCloud wird jetzt noch sicherer. Ab sofort kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für die iCloud aktiviert und verwendet werden.

Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt jetzt auch die iCloud

Nach dem Promi-Nacktfoto-Skandal war der Aufschrei groß: Ist die iCloud noch sicher? Oder muss ich Angst um meine Daten haben? Apple bestätigte, dass es im System keinerlei Sicherheitslücken gibt und das Problem bei zu einfach umgehende Passwörter lag. Jetzt führt Apple die Zwei-Faktor-Authentifizierung auch für die iCloud ein.

Somit werden nicht nur die hinterlegten Informationen der eigenen Apple-ID durch den zweistufigen Prozess geschützt, sondern auch alle Daten, die in der iCloud abgelegt wurden. Wer diesen Sicherheitsmechanismus aktiviert, muss einen zusätzlichen Code eingeben, der per Nachricht oder SMS auf einem authentifizierten Gerät eingeblendet wird – so sollte ein fremder Zugriff nicht möglich sein.

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Nacktofoto-Skandal: Apple schließt Sicherheitslücke in iCloud aus

Apple hat eine offizielle Pressemitteilung veröffentlicht, in der das Unternehmen versichert, dass die iCloud und dessen Dienste nicht gefährdet sind.

Nacktofoto-Skandal: Apple schließt Sicherheitslücke in iCloud aus

Einige Promis können derzeit wohl nur schlecht schlafen. Hacker haben sich Zugang zu privaten und mehr als pikanten Fotos verschafft, die nicht nur gegen Geld verkauft werden, sondern auch frei im Internet zu finden sind. Die Fotos sollen aus der iCloud von Apple stammen. Aus diesem Grund hat der Konzern aus Cupertino eine 40-stündige Untersuchung durchgeführt und präsentiert nun das Ergebnis.

Die iCloud sei sicher und es gäbe keine Sicherheitslücke, die der Hacker hätte ausnutzen können. Apple schiebt die Schuld den Promis selbst in die Schuhe, da sie anscheinend zu einfache Benutzernamen und Passwörter genutzt haben. Die Hacker haben davon Gebrauch gemacht und die zu einfachen Kombinationen durch immer wieder neue Login-Versuche herausgefunden. Die Frage, warum Apple die Konten nach mehrmaligen Fehlversuchen nicht sperrt, bleibt aber offen.

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Hacker sperren Macs & iOS-Geräte per iCloud und fordern „Lösegeld“

Aus Australien erreichen uns heute Morgen Nachrichten, die nicht unbedingt positiv stimmen. Dort haben Hacker gleich mehrere Nutzer angegriffen.

Hacker sperren Macs & iOS-Geräte per iCloud und fordern „Lösegeld“

Wenn Hacker angreifen, haben sie es normalerweise auf Daten oder Server-Kapazitäten abgesehen. Was jetzt in Australien passiert, scheint den normalen Rahmen zu sprengen. Laut mehrerer Berichte im Support-Forum von Apple haben sich Hacker Zugriff auf mehrere iPhones, iPads oder Macs verschafft und diese über die iCloud gesperrt. Die Nutzer werden nun erpresst und sollen Geld zahlen, damit ihre Geräte wieder freigeschaltet werden.

„Ich habe mein iPad gerade benutzt, als es sich von selbst sperrte“, berichtet ein Nutzer im Forum. „Ich habe am iPhone nachgesehen und dort war eine Nachricht auf dem Bildschirm, die mir gesagt hat, dass meine Geräte von einem ‚Oleg Pliss‘ gehackt wurden und er 100 Euro oder US-Dollar verlangt, bevor sie wieder mir gehören.“

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Fehler in iOS 7: iCloud-Account ohne Passwort löschen

Und wieder einmal gibt es eine Schwachstelle im aktuellen iOS von Apple.

Wie 9to5Mac berichtet, gibt es in der aktuellen Version von iOS 7.1 einen Fehler, der das Löschen des iCloud-Accounts ohne Passwort erlaubt. Genau dieser Umstand hatte es Dieben erschwert, den Account vom iPhone zu lösen, um dieses so in die Werkseinstellungen zurückzusetzen.

In einem YouTube-Vieo demonstriert Miguel Alvarado den Fehler in der Software. Er verwendet ein iPhone 4 oder 4S mit installierten iOS 7.1 und kann mit wenigen Klicks den iCloud-Account löschen ohne ein Passwort eingegeben zu haben. Seht selbst.

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