Kostenlose Tipps fürs iPhone 4

Für alle, die zum ersten Mal ein iPhone besitzen, gibt es viele Funktionen zu erkunden. Dabei soll die kostenlose App Top Tips for iPhone 4 helfen.

Vorweg sei schonmal gesagt, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist. Wenn man aber über solide Englischkenntnisse verfügt sollte es kein Problem sein, das Beschriebene zu verstehen.

Startet man die App bekommt man eine Auswahl an Möglichkeiten, die mit einem Icon dargestellt sind. Klickt man zum Beispiel auf das Mail-Icon bekommt man Tipps zu SMS, MMS und Email. Da man als erfahrener Nutzer eigentlich fast alle Tricks kennt, richtet sich der Tipp eher an die neuen User unter uns.

Insgesamt gibt es 181 Tips die den Einstieg in die iPhone Welt erleichtern sollen. Wer allerdings gerne selbst alles erkundet, kann dies natürlich auch tun. Wer die kostenlose Hilfe in Anspruch nehmen will, kann sich Top Tips for iPhone 4 aus dem App Store laden.

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Falk Navigator jetzt Multitasking-fähig

Falk, der Spezialist für mobile Navigation, stellt ein Update seines Falk Navigator für das iPhone vor.

Die beliebte Navigations- und Reiseführer-Anwendung ist in der Version 2.0 vollständig kompatibel zum neuen iPhone 4 und unterstützt die Multitasking-Funktionen des Betriebssystems iOS4. Damit können iPhone-Nutzer während der Navigation auf alle Programme ihres Smartphones zugreifen – ohne wichtige Streckenhinweise oder Sprachansagen zu verpassen. Das Update ist ab sofort für Falk Navigator Country (14,99 Euro) sowie für Falk Navigator Europe (49,99 Euro)im Apple App Store erhältlich. Die neue App Falk Navigator North America ist derzeit in Planung.

Die Falk Navigator iPhone-Anwendungen stehen für leistungsstarke Funktionen sowie perfekte Orientierung und zählen bereits heute zu den beliebtesten Navigations-Applikationen. Mit dem Update auf die Version 2.0 entwickelt Falk die Software konsequent weiter und integriert die vielfältigen Multitasking-Fähigkeiten von Apples Betriebssystem iOS4. So lassen sich während der Navigation jederzeit andere Anwendungen öffnen ohne die Routenführung zu unterbrechen. Bei der Nutzung anderer Programme gibt der Falk Navigator 2.0 weiterhin Sprachanweisungen und sorgt damit für Orientierung an wichtigen Verkehrspunkten.

Mit einem einfachen Doppel-Klick auf den Home-Button erscheint die Kartenansicht wieder im Bildschirm. Auch während ein- oder ausgehenden Telefonaten finden iPhone-Nutzer stets den richtigen Weg. Dabei läuft die Navigation im Hintergrund und die Sprachanweisungen werden zur Vermeidung von Ablenkungen automatisch stumm geschaltet. Direkt nach Gesprächsannahme ermöglicht eine Push Notification die schnelle Rückkehr in die Navigationsansicht. Bei Verbleib in der Telefonansicht werden trotzdem regelmäßig Abbiegehinweise mittels Push Notification zur Unterstützung des Fahrers optisch dargestellt.

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iOS4 und Soziale Netze: Frust statt Lust

Das Update auf iOS 4 brachte viel Freude – aber einige Apps verweigern bisher noch den Dienst, auch nach Updates.

Bei mir hat es vor allem die Apps der sozialen Netze getroffen. Dort hatte ich bisher drei Applikationen im Einsatz: Facebook, VZ-Netzwerke und den Messenger IM+. Davon funktionieren seit dem Sprung auf das neue Betriebssystem zwei Funktionen nicht mehr – obwohl die Entwickler genug Zeit hatten und schon Updates nachgeschoben haben.

Freude hat mit eigentlich nur Facebook beschert. Nach dem Update gibt es sogar eine Art Multitasking, denn bei einem erneuten Start der App gelangt man nun dahin, wo man zuvor war – sogar unvollständige Texteingaben bleiben bestehen.

Ganz anders läuft es bei den deutschen Kollegen von StudiVZ und Co. Nach dem Start der App gibt es weder Plauderkasten, noch Freundeslisten oder Nachrichten – stattdessen erwartet mich eine äußerst nette Fehlermeldung, die mir persönlich aber auch nicht weiterhilft.

Noch schlimmer läuft es bei IM+, zumal die App ja Geld gekostet hat und viele Nutzer ein ähnliches Problem schildern: Es wird einfach keine Verbindung zu den Messenger-Diensten hergestellt – da bringt auch Multitasking nichts.

Aus einer ganz anderen Kategorie gibt es ähnliche Neuigkeiten – die Sky-App für das iPad hat ein Update erhalten, die Rezensionen im App Store deuten aber eher auf eine Verschlimmbesserung hin. Zum Glück hab ich noch kein Update durchgeführt – und irgendwann werden auch meine sozialen Netze wieder funktionieren, da bin ich mir sicher.

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Alle Neuerungen von iOS 4 im Überblick

Im Laufe des Tages sollte das neue iOS 4 allen Nutzern per Update in iTunes zur Verfügung stellen – aber was hat sich im Vergleich zum iPhone OS 3.1.3 eigentlich alles verändert?

Die Apple-Welt redete in den vergangenen Wochen eigentlich nur über drei neue Dinge: Das iPad, das iPhone 4 und eben das neue iOS 4. Multitasking, Fast-App-Switching und Folder waren wohl die meist erwähnten Begriffe, wenn es um das neue Betriebssystem geht.

Was es neben Hintergründen für den Homescreen, den Rotation Lock und den SMS-Zähler noch alles zu entdecken gibt, hat ein englischsprachiger Kollege in diesem lesenswerten Artikel zusammengefasst, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

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Updates: Entwickler machen sich iOS4-klar

Nur noch drei Tage bis zum offiziellen Launch von iOS 4. Immer mehr Entwickler bereiten sich auf den Betriebssystem-Sprung vor.

Multitasking zählt zu den großen Neuerungen im neuen iPhone-Betriebssystem. Doch wenn sich zahlreiche iPhone und iPod-Nutzer am Montag das neue iOS 4 laden, haben es viele Entwickler noch nicht geschafft, ihre Applikationen entsprechend zu aktualisieren.

Denn ganz von alleine funktioniert Multitasking – oder besser gesagt das schnelle Wechseln zwischen den Apps – nicht. Es muss eine Schnittstelle eingebaut werden, die das Pausieren der App ermöglicht. So kann man direkt danach wieder genau auf den Punkte zurück, den man zuletzt bearbeitet hat.

Richtig gut funktioniert das ganze schon in der kostenlosen App Dropbox. Hat man hier zum Beispiel eine Datei geöffnet, etwa ein Dokument, kann man dort scrollen und zoomen, die App beenden und später genau zu dieser Stelle zurückkehren.

Dropbox greift auch auf ein anderes Feature zurück. Lädt man eine größere Datei rauf oder runter, muss man nicht die ganze Zeit warten – man kann die App beenden und der Datei-Transfer wird im Hintergrund komplettiert.

Eine deutsche App, die bereits aktualisiert worden ist, ist VZ-Netzwerke. Hier soll ebenfalls das Fast-App-Switching unterstützt werden, was allerdings noch nicht wirklich gut funktioniert. Das scheint aber an der App selbst zu liegen, denn das Beenden und Starten funktioniert einwandfrei.

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Rotation Lock: Die wirklich sinnvolle Neuerung in iOS 4

Noch knappe zehn Tage, dann steht das neue iPhone Betriebssystem iOS 4 zum Download bereit. Eine kleine Änderung hat uns bisher besonders gut gefallen.

Die ganze iPhone-Welt spricht von Multitasking und iAd, den zwei großen Neuerungen des neuen Betriebssystem für das Apple-Smartphone. Doch von dieser Neuerungen ist bisher nicht viel zu verspüren, die Entwickler müssen ihre Apps erst noch anpassen. Als ich gestern Abend im Bett lag, hat mich jedoch eine andere Option, die von vielen bisher nicht groß aufgegriffen wurde, sehr gut gefallen.

Mit dem iOS 4 besteht die Möglichkeit die automatische Rotation des Bildschirminhalts zu unterbinden und das Hochformat zu verriegeln. Drück man doppelt auf den Homebutton und wischt dann nach rechts, bekommt man neben der iPod-Steuerung auch einen Verriegelungs-Button präsentiert (siehe Screenshot).

Diese Funktion gibt es derzeit nur beim iPad oder bei vereinzelten Apps. Der Vorteil der Apple-Lösung: Die Funktion ist global verfügbar – es macht also keinen Unterschied, ob man im Internet surft, seine E-Mails ließt oder eine SMS schreibt – das Display bleibt in seiner Position.

Für die meisten von uns wird diese Funktion sicher nur in horizontal liegender Position Sinn machen. Aber abends oder morgens mal eben schnell die Malis checken oder Nachrichten lesen – das klappt wunderbar.

Falls ihr weitere Fragen zum iOS 4 habt – immer her damit. Wir werden versuchen, euch schnellstmöglich die passenden Antworten zu verschaffen.

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Schluss mit Pixelbrei? Hochauflösende iPhone-Apps auf dem iPad

Das neue iPhone bringt zahlreiche Neuerungen mit. Von einer könnten auch die iPad-Besitzer profitieren.

Startet man momentan eine iPhone-Applikation auf dem iPad, dann hat man die Qual der Wahl. Entweder gibt es ein winzig kleines Fenster oder einen echten Pixelbrei, der gar nicht mehr schön aussieht. Produktiv einsetzen lassen sich auf dem iPad eigentlich nur Apps, die auch speziell für das Gerät entwickelt wurden. Das könnte sich schon bald ändern.

Im iPhone 4 kommt eine neue Display-Technologie zum Einsatz, die Apple Retina getauft hat. Auf der Fläche eines Pixels findet sich dann deren vier wieder, das iPhone erreicht damit eine Auflösung von 960×640 Pixeln, das sind 80 Prozent der Pixelzahl des iPads.

Auf der Keynote am Montag berichtete Steve Jobs, das Texte und Standard-Buttons automatisch geschärft werden. Die Entwickler hätten allerdings auch die Möglichkeit, hochauflösende Grafiken einzubauen und ihre Apps auf die neue Display-Technologie anpassen können. Wir gehen davon aus, dass das bei Neuentwicklungen und bekannten bestehenden Apps durch Updates der Fall sein wird.

Nun bleibt offen, in welcher Form Apple die hochauflösenden Apps auf dem iPad laufen lassen wird. Gibt es iPhone-Apps auf dem Tablet-Rechner dann auch in 960×640 Pixeln, womit ja ein Großteil des Bildschirm gefüllt wäre, oder weiter nur die alten Ansichten? Wir finden diese Vorstellung jedenfalls klasse – was meint ihr?

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