Noch den ganzen Juli gibt es im iTunes Store jeden Tag einen Film für 3,99 Euro. Welche Schnäppchen ihr machen könnt, lest ihr in diesem Artikel.
Nachdem wir bei uns im News-Ticker nachgefragt haben, ob ihr euch für diese Aktion interessiert, war das Feedback nicht nur eindeutig, sondern auch sehr positiv. Daher werden wir euch noch den ganzen Juli über in diesem Artikel über den jeweils aktuellen Blockbuster informieren, den Apple im iTunes Store für 3,99 Euro anbietet. Die Aktion gilt jeweils nur für 24 Stunden, daher lohnt es sich täglich vorbei zu schauen.
Prime-Kunden bekommen ein weiteres besonderes Schmankerl von Amazon: Über 150 Filme können für nur 99 Cent ausgeliehen werden.
Update am 10. Juli: Auch wenn auf der unten verlinkten Übersicht höhere Preise erscheinen, könnt ihr auch am Sonntag noch einmal Filme für nur 99 Cent ausleihen. Einfach auf den gewünschten Film klicken und auf der Detailseite taucht die 99-Cent-Option auf.
Wie wir erfahren haben, läuft am Sonntagabend wirklich nichts gescheites im Fernsehen. Wer sich den Kick zwischen Portugal und Frankreich ersparen möchte oder noch Unterhaltung für heute oder Samstagabend sucht, wird bei Amazon fündig. Im Rahmen des Prime Day Countdown werden heute über 150 Filme für nur 99 Cent verliehen. Um mitmachen zu können, muss man allerdings Prime-Kunde sein, wobei das ja wohl ein Großteil der appgefahren-Leser sein dürfte.
über 150 Filme für jeweils 99 Cent ausleihen (Amazon-Link)
Rien ne va plus. Viele Apple-Dienste funktionieren aktuell nicht zuverlässig.
Update um 7:25 Uhr: Die Systemstatus-Seite zeigt wieder grünes Licht. Downloads sollten nun wieder möglich sein.
Original-Artikel vom 4. Februar: Was ist denn da los bei Apple? Es gibt schon wieder erhebliche Probleme. Sowohl in iTunes, im App Store, Mac App Store, Apple TV, iBooks Store, iTunes in the Cloud als auch bei iTunes Match geht aktuell nur sehr wenig.
Ab April könnt ihr bei iTunes nicht mehr mit CLick&Buy bezahlen. Was ihr tun müsst, damit ihr weiterhin einkaufen könnt, fassen wir zusammen.
Wir hatten euch vor wenigen Tagen kurz auf die Schließung von Click&Buy aufmerksam gemacht. Der digitale Bezahldienst, der von der Telekom unterstützt wird, wird ab dem 30. April 2016 die Pforten schließen. Auch bei iTunes und im App Store stand die alternative Bezahlmethode lange zur Verfügung, wird dann aber auch eingestellt. Was ihr als Kunde beachten müsst und welche Bezahlmethode die sicherste ist, wollen wir euch kurz mit an die Hand geben.
Click&Buy bittet alle Kunden, bestehende Guthaben auf ihren ClickandBuy-Konten bis zum 30. April 2016 zu verbrauchen oder auf ihr Bankkonto zu übertragen. Danach ist der Transfer nur noch über die den Kundenservice möglich und soll noch bis September 2016 möglich sein. Doch was ändert sich jetzt für Kunden bei iTunes, die Click&Buy als Zahlmethode verwenden?
Die Musik-App Ecoute, abgeleitet vom französischen Verb écouter, „(an)hören“, hat in den letzten Wochen einige Neuerungen spendiert bekommen.
Ecoute (App Store-Link) kann bereits seit August 2012 aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und lässt sich aktuell für kleine 99 Cent erstehen. Die nur 3 MB große Anwendung für das iPhone und den iPod Touch kann in deutscher Sprache genutzt werden und erfordert iOS 6.0 oder neuer auf dem zu installierenden Gerät.
Mit Ecoute kann die gesamte Musik-Bibliothek, die auch im Apple-Musik-Player vorhanden ist, angezeigt werden – inklusive Tracks und Alben, die in der iCloud bzw. in iTunes Match gelagert sind. Auch Ecoute zeigt diese entsprechenden Songs mit einer kleinen Wolke hinter dem jeweiligen Track an, so dass man gleich weiß, ob das Stück offline gespeichert ist, oder in der Datenwolke liegt.
Eure interne Festplatte stößt an ihre Grenzen? Dann könnte TuneSpan die richtige Lösung sein.
Insbesondere MacBook-Nutzer mit einer SSD werden dieses Problem kennen: Früher oder später ist der ohnehin schon wenige Speicherplatz komplett voll. Neben der Foto-Bibliothek gibt es bei mir vor allem zwei Speicherfresser: Diverser IMAP-Konten sowie die iTunes-Mediathek. Für letztere wollen wir euch heute mit TuneSpan (App Store-Link) einen ziemlich praktischen Helfer vorstellen.
Die normalerweise knapp 15 Euro teure Software gibt es heute im Mac App Store zum Sparpreis von nur 1,99 Euro. Im Zusammenspiel mit einer externen Festplatte kann TuneSpan seine Stärken komplett ausspielen. Mit dem gerade einmal 5,4 MB großen Werkzeug kann die große iTunes-Mediathek ganz einfach auf verschiedene Festplatten verteilt werden und muss nicht in einem großen Ordner am gleichen Ort liegen.
Ab morgen gibt es jeden Abend wieder Live-Musik vom Feinsten. Das Apple Music Festival in London startet.
In den vergangenen Jahren noch unter dem Namen iTunes Festival bekannt, steht in diesem Jahr erstmal das Apple Music Festival an. An den Rahmenbedingungen hat sich nicht viel geändert: Karten für die Konzerte gibt es weiterhin nur in Großbritannien, dafür überträgt Apple die Konzerte aber als Live-Stream im Internet.
Auf dem Apple TV ist bereits seit heute der offizielle Kanal für das Apple Music Festival auf dem Homescreen zu finden. Anders sieht es auf dem iPhone und iPad aus: Es wird in diesem Jahr keine separate App für den Live-Stream geben, stattdessen kann man die Live-Streams direkt über die Musik-App auf dem iPhone und iPad oder in iTunes am Mac verfolgen.
Wer Apple Music nach der dreimonatigen Testphase nicht weiter nutzen will, sollte einen wichtigen Punkt beachten.
iTunes-Abos, beispielsweise für Zeitschriften oder bestimmte Premium-Dienste, kann man bereits vor Ablauf kündigen, indem man einfach die automatische Verlängerung deaktiviert. Das Abo läuft dann zu regulären Termin aus und man muss sich keinerlei Gedanken machen. Umso überraschter waren wir, als uns heute Nachmittage eine E-Mail von appgefahren-Leser Frank erreichte, der uns ein interessantes Detail schilderte.
Dafür müssen wir allerdings ein wenig ausholen: Ich bin mir absolut sicher, dass ich bereits in der neuen Musik-App oben links auf das Profil-Icon getippt habe, danach meine Apple-ID habe anzeigen lassen und die Abos verwaltet habe. Dort findet sich nämlich der Schalter, um das Abo für Apple Music nicht automatisch zu verlängern – und genau das habe ich bereits kurz nach dem Start des neuen Musik-Streaming-Dienstes getan.
Gestern Abend ist Apple Music pünktlich gestartet. Wir wollen einige weitere Fragen beantworten, die in den ersten Stunden aufgekommen sind. Weitere allgemeine Antworten rund um Apple Music gibt es in diesen Artikel.
Probeabo nicht automatisch verlängern: Wer alle Funktionen von Apple Music nutzen möchte, kommt spätestens nach drei Monaten nicht um einen Betrag von mindestens 9,99 Euro herum. Allerdings verlangt Apple bereits zuvor eine hinterlegte Zahlungsart, um nach dem Probeabo im vierten Monat die Kosten automatisch abbuchen zu können. Falls ihr das Probeabo nicht automatisch verlängern wollt, könnt ihr in der Musik-App über den kleinen Button oben links euer Profil aufrufen. Danach klickt ihr auf Apple-ID anzeigen und Abos verwalten. In diesem Menü könnt ihr dann die automatische Verlängerung deaktivieren oder zwischen Einzelperson und Familie wechseln.
Mit Apple Music will der Hersteller von iPhone und iPad in das Musik-Streaming-Geschäft einsteigen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Apple Music.
Wann startet Apple Music und auf welchen Geräten ist es verfügbar?
Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen: Am späten Nachmittag wird Apple mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 beginnen und Apple Music als Teil der runderneuerten Musik-App gemeinsam mit dem neuen Software-Update veröffentlichen. Alle kompatiblen iOS-Geräte können den Streaming-Dienst nutzen. Ebenfalls am heutigen Dienstag wird eine neue Version von iTunes für Mac und Windows erwartet, mit der man ebenfalls auf Apple Music wird zugreifen können. Ab Herbst – ein genaues Datum ist bislang nicht bekannt – wird Apple Music auch auf Android starten.
Im iTunes Store gibt es aktuell ein tolles Sonderangebot zum Auffüllen der eigenen Musiksammlung.
Während sich im Hintergrund ziemlich viel um den Start von Apples eigenem Musik-Streaming-Dienst drehen dürfte und wir angesichts des Simfy-Endes immer noch im Hinterkopf haben, dass der Spaß richtig schnell vorbei sein kann, liefert Apple im iTunes Store ein tolles Angebot für alle, die Musik lieber besitzen als zu leihen.
An diesem Wochenende gibt es 126 bekannte Hits für jeweils 69 Cent. Die meisten Lieder sind damit rund 30 Prozent günstiger als gewöhnlich. Eine perfekte Gelegenheit, um die eigene Musik-Sammlung zu vervollständigen und eine neue Wiedergabeliste für das Wochenende zu erstellen.
Im Angebot sind unter anderem Songs von Madonna, Taylor Swift, Ed Sheeran oder Muse. Aber auch deutschsprachige Künstler wie Stefanie Heinzmann, Andreas Gabalier, MIA oder Blumentopf sind in der Auswahl zu finden.
Der amac-buch Verlag hat eine erneute Preisaktion im iBooks Store gestartet. Am Wochenende könnt ihr insgesamt fünf hilfreiche Bücher für jeweils 99 Cent kaufen.
Der Umstieg vom Windows auf Mac OS X ist aus unserer Sicht zwar sehr löblich, erfordert aber eine gewisse Eingewöhnungszeit. Auch iCloud, Apple TV oder iTunes enthalten zahlreiche Optionen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Wer etwas Nachhilfe benötigt, findet diese in den fünf reduzierten Büchern aus dem amac-buch Verlag, die aktuell für 99 Cent erhältlich sind. Normalerweise würde das gesamte Paket über 20 Euro kosten. Wir stellen euch die fünf Bücher, die ihr auch an Bekannte oder Freunde verschenken könnt, kurz vor.
In den letzten Wochen hat sich Apple mit seiner Politik nicht viele Freunde gemacht. Nun geht es weiter.
Es sind stürmische Wochen im iTunes Store. Zunächst wurde Apples beliebte Aktion „12 Tage Geschenke“ abgeschafft, dann wurden in der EU die Preise im App Store erhöht. Das neu eingeführte Widerrufsrecht für digitale Waren wurde kurz nach seiner Einführung zumindest für Kunden, die die Möglichkeit zu häufig nutzen, wieder widerrufen. Und nun streicht Apple auch noch die kostenlose Single der Woche aus dem iTunes Store. Das zumindest geht aus US-Medienberichten hervor.
Seit 2004 hat Apple jede Woche seinen Song aus dem iTunes Store verschenkt, 2012 wurde das Angebot in Deutschland eingeführt. Profitiert haben davon eigentlich alle Seiten: Die Nutzer durften sich ein Lied kostenlos laden, Künstler konnten sich über gute Werbung für ihr Album freuen und Apple über regelmäßige Besucher seines digitalen Musikhauses.
Im Apple Support-Forum gibt ein Nutzer an, dass ihm der iTunes Support das Ende der kostenlosen Single der Woche bereits bestätigt habe. Eine offizielle Bestätigung seitens Apple steht unterdessen noch aus.
Apple führt ab sofort ein 14-tägiges Widerrufsrecht für Käufe aus dem iTunes-Store ein.
Wer ein Produkt online bei Amazon und Co. bestellt, kann ohne Angaben von Gründen innerhalb von 14 Tagen vom Widerrufsrecht Gebrauch machen. Für digitale Käufe gab es dieses Recht bisher nicht, doch ab sofort können iTunes-Einkäufe ebenfalls innerhalb dieser Frist ohne Angaben von Gründen zurückgegeben werden.
Möchte man bestimmte Audio- oder Videodateien mit dem iDevice abspielen, schiebt Apple gerne einen Riegel davor. Mit der Mac-App WALTR kann man dieses Problem umgehen.
Wer kennt dieses Problem nicht? Man hat eine Filmdatei in einem gängigen Format wie MKV vorliegen, aber kann es nicht direkt aufs iPad laden, weil es dafür vorher in iTunes in ein Apple-kompatibles Format konvertiert werden muss. Mit der App WALTR von Softorino hat dieses Szenario ein Ende: Die kleine Mac-Anwendung versteht sich mit zahlreichen Dateiformaten, die direkt und ohne iTunes sowie ohne zusätzliche iOS-App in den entsprechenden Ordner auf iPhone, iPod Touch oder iPad geladen werden können.
Als unterstützte Video- und Audioformate hält WALTR unter anderem MP3, MP4, AVI, CUE, WMA, M4R, AAC, M4V, M4A, FLAC, OGG, AIFF, APE und ALAC bereit, die dann in der nativen Musik- oder Video-App des Geräts auftauchen. Auch das Vorgehen beim Transfer ist äußerst einfach gestaltet: Nachdem man die WALTR-App von der Website der Entwickler geladen und in den Programm-Ordner auf dem Mac verschoben hat, gibt es lediglich ein kleines, schwarzes Fenster, in das per Drag-and-Drop die entsprechenden Dateien hineingezogen werden können. Als kleine Vorbereitung sollte man zuvor iTunes beendet und das iDevice per Kabel an den Mac angeschlossen haben.