11Freunde: Fußball-Magazin mit neuem Bezahlsystem

11Freunde (App Store-Link) setzt ab sofort auf ein neues Bezahlsystem. Auch wenn noch nicht alles reibungslos zu funktionieren scheint, wollen wir euch die Änderungen vorstellen.

11Freunde: Fußball-Magazin mit neuem BezahlsystemWas war das gestern Abend wieder für ein Pokalknaller. Nun gut, Tore sind erstmal nicht gefallen und am Ende hatte Lüdenscheidt-Nord, wie der gelb-schwarze Verein in manchen Teilen des Ruhrgebiets genannt wird, eine nicht unerhebliche Portion Glück. Wer Fußball intensiv verfolgt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die 11Freunde-App des gleichnamigen Magazins werfen.

Mit anderen Fußball-Apps, wie zum Beispiel Kicker oder iLiga, kann man 11Freunde wohl nicht vergleichen. Die ausführlichen Artikel versprühen Witz und Charme, regen zum Schmunzeln an und vermitteln Fußballwissen, das es sonst nicht überall zu lesen gibt.

Neben den normalen News, die kostenlos erhältlich sind, musste man bisher für den Liveticker, Interviews, Videobeweis und den Frisör jeweils 79 Cent zahlen. Auch die Beschreibung innerhalb der App hat dafür gesorgt, dass es zu Missverständnissen bei den Nutzern kam. Genau diese Probleme soll das Update auf Version 1.1.1 ausbügeln.

Alle Premium-Inhalte werden nun für 1,59 Euro freigeschaltet, man bekommt danach Zugriff auf alle einzelnen Bereiche – für Fußball-Fans ein angemessener Preis. Komischerweise öffnete sich auf meine iPhone das Fenster zur Bestätigung des In-App-Kaufs nicht sofort – ob das an Apple oder an der App liegt, kann ich aber nicht ganz klar sagen.

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Readability: Web-Artikel vormerken und später lesen

Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.

Readability: Web-Artikel vormerken und später lesenDienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.

Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.

Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.

Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.

Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.

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appgefahren-Update: Fehler behoben und Stabilität erhöht

Ab sofort steht unsere appgefahren News-App in Version 4.3.1 zum Download bereit.

appgefahren-Update: Fehler behoben und Stabilität erhöhtMit dem aktuellen Update von appgefahren News (App Store-Link) haben wir uns vor allem um die Behebung diverser Fehler gekümmert. An dieser Stelle wollen wir uns für das zahlreiche Feedback bedanken, das uns auf der Suche nach kleineren und größeren Bugs sehr geholfen hat!

Im Mittelpunkt stand unter anderem das Problem, dass sich Artikel nicht mehr öffnen ließen. Dieses Problem wurde behoben und sollte jetzt nicht mehr auftauchen. Auch die nicht verschwinden wollende Aktivierungs-Meldung des Preisalarms lässt sich jetzt ohne weiteres schließen.

Insgesamt sollte die App jetzt deutlich stabiler und fehlerfreier laufen, als es zuvor der Fall war. Wie immer freuen wir uns über euer hoffentlich positive Rezensionen im App Store. Sollte es zu Problemen oder Fragen kommen, dürft ihr jederzeit über das Kontaktsystem oder die Webseite eine Nachricht an uns senden – nur so können wir direkt mit euch in Kontakt treten.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp zur Geschwindigkeitsverbesserung: Wer auf der Startseite der App auf aktuelle Meldungen aus den Bereichen Insider und Ticker verzichten kann, finden in den iOS-Einstellungen unter „Apps – appgefahren“ entsprechende Schalter zur Deaktivierung.

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Instacast: Großes Update behebt viele kleine Fehler

Die Podcast-App Instacast hat ein umfangreiches Update mit vielen kleinen Verbesserungen erhalten.

Instacast: Großes Update behebt viele kleine FehlerDas seit jeher 1,59 Euro teure Instacast (App Store-Link) für das iPhone ist seit heute in Version 1.4.6 erhältlich. Seit dem letzten Update im Dezember waren die Entwickler anscheinend sehr fleißig und haben viele kleine Fehler behoben und Funktionen verbessert. Die wichtigsten Neuerungen wollen wir euch kurz mitteilen.

Neben einem verbesserten iCloud-Support (zum Datenabgleich mit der iPad-Version) werden die lokalen Benachrichtigungen nun automatisch aus dem Notification Center entfernt. Neu ist auch eine Readability-Einstellung, um verlinkte Webseiten besser lesen zu können.

Das gesamte Update umfasst insgesamt 15 Punkte, die komplette Liste der Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Das komplett in deutscher Sprache verfügbare und mit viereinhalb Sternen bewertete Instacast ist eines der besten Podcast-Apps für das iPhone. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern.

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sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne Werbebanner

Für Leser der Süddeutschen-Zeitung gibt es heute gute Nachrichten – die App des Zeitungshauses ist jetzt in Version 1.7 verfügbar.

sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne WerbebannerDie wohl wichtigste Neuerung wollen wir gleich zu Beginn nennen: Man hat sich endlich dazu durchgerungen, die Werbebanner aus der App zu entfernen. Bei einer kostenlosen App wäre das ja völlig legitim, bei einer Bezahl-App ist das aber ein klares No-Go. Immerhin kostet sueddeutsche.de (App Store-Link) 1,59 Euro pro Monat.

Neben diversen kleinen Optimierungen hat man außerdem die Stabilität der iPhone-App erhöht und die beiden Ressorts „Stil“ und „Bildung“ in die App integriert. Inhaltlich gab und gibt es an dieser Zeitung ohnehin wenig auszusetzen.

Im Gegensatz zur kostenlosen Version bietet sueddeutsche.de mit der Bezahl-Version einige Vorteile: Unter anderem gibt es einen Offline-Modus, mit dem man sich alle aktuellen Inhalte auf einmal laden kann. Außerdem gibt es Push-Meldungen zu zuvor ausgewählten Themenbereichen und einen detaillierten Live-Ticker zur 1. und 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der Champions und Europa League.

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Zeitung aus Berlin: Tagesspiegel zum Sonderpreis abonnieren

appgefahren-Leser Mark hat uns heute auf ein interessantes Angebot aus Berlin aufmerksam gemacht – den Tagesspiegel gibt es derzeit zum Sonderpreis.

Zeitung aus Berlin: Tagesspiegel zum Sonderpreis abonnierenDigitale Tageszeitungen haben sich auf dem iPad immer noch nicht ganz etabliert. Eines der besseren Angebote gibt es vom Tagesspiegel (App Store-Link), in der Universal-App kostet das Monatsabo im Normalfall 14,99 Euro, außerdem wird der automatische Download über den Zeitungskiosk unterstützt. Außerdem ist der erste Monat für neue Nutzer sowieso kostenlos.

Wer seinen Gratis-Monat schon verbraten hat, kann den Tagesspiegel jetzt maximal zwei Monate lang für 1,59 Euro pro Monat abonnieren, eine durchaus erwähnenswerte Ersparnis. Bitte aber nicht vergessen, das Abo (falls nicht anders gewünscht) einen Tag vor Ablauf zu deaktivieren. Das geht ganz einfach über die iOS-Einstellungen oder iTunes und euer Apple-ID-Konto.

Mit durchschnittlich viereinhalb Sternen gehört der Tagesspiegel zu den am besten bewerteten Tageszeitungen im App Store. Gelobt wird die gute digitale Umsetzung mit einer einfachen Bedienung und einigen interaktiven Extras. Im Vergleich mit der Konkurrenz braucht sich die Berliner Zeitung jedenfalls nicht verstecken.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Nachrichten-Apps

Nachrichten dürfen auf dem iPhone oder iPad nicht fehlen. Aber welche Apps sind empfehlenswert? Wir haben unsere Top-5 zusammengesetzt.

appgefahren empfiehlt: Die besten Nachrichten-Appsappgefahren empfiehlt: Die besten Nachrichten-Appsappgefahren empfiehlt: Die besten Nachrichten-Appsappgefahren empfiehlt: Die besten Nachrichten-Apps

Flipboard für iPhone und iPad
Auch wenn sich Flipboard eigentlich an amerikanische Nutzer richtet, kommt es auch in Deutschland gut an. Man muss sich seine Lieblingsfeeds zwar selbst einrichten, kann dafür aber ohne Probleme auch Facebook und Twitter integrieren. Die Aufmachung von Flipboard ist ohnehin so gut wie unerreicht, zudem wird es kostenlos angeboten. Erst vor wenigen Wochen erfolgte das Update zur Universal-App. (Universal-App, kostenlos)

Instacast für iPhone und iPad
Auf dem iPhone begleitet uns Instacast schon etwas länger, die iPad-Version ist erst vor einem Monat erschienen. Wer sich Nachrichten lieber vorlesen lässt und auf Podcast setzt, macht mit Instacast sicher nicht viel verkehrt. Die einzelnen Folgen können automatisch geladen werden, ein Computer mit iTunes ist dazu nicht mehr notwendig. Wer Instacast auf iPhone und iPad nutzt, profitiert vom Datenabgleich über iCloud. (iPhone, 1,59 Euro / iPad, 3,99 Euro)

Tagesschau für iPhone und iPad
Über die Tagesschau-App haben wir schon mehrfach berichtet, diese Zeilen werden auch nicht die letzte Erwähnung in diesem Jahr sein. Wer auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Nachrichten ist, ist bei der Tagesschau an der richtigen Adresse. Besonders wichtige Meldungen kann man sich per Push senden lassen, man wird nicht sofort überflutet. Abgerundet wird das kostenlose Angebote mit Tagesschau-Videos und anderen Audio- und Video-Inhalten. Auf dem iPhone steht sogar noch ein kleines Quiz zur Verfügung. (Universal-App, kostenlos)

Spiegel Online für iPhone
Die unabhängigen Nachrichten-Portale bekleckern sich auf dem iPhone leider nicht unbedingt mit Ruhm. Zu den empfehlenswerten Kandidaten zählt hier Spiegel Online, die seit neigen Monaten mit einer runderneuten App vertreten sind. Im Vergleich zur Tagesschau gibt es hier auch etwas Klatsch & Tratsch aus dem Panorama-Bereich, lesenswert finde ich persönlich auch die Netzwelt, den Karriere- und Uni-Spiegel. Nutzer eines iPod Touch können sich vor dem Weg zur Arbeit Nachrichten herunterladen, um sie unterwegs zu laden. (iPhone, kostenlos)

11Freunde für iPhone
Die brandneue 11Freunde-App hat sich innerhalb von wenigen Tagen in mein Herz gekickt. Die kostenlose Basis-Version bietet ausreichende Inhalte und kann durch vier In-App-Käufe zum fairen Preis individuell erweitert werden. Technisch gibt es ab und an noch kleinere Fehler, das macht 11Freunde aber mit tollen Inhalten wett. Die Texte sind witzig und locker geschrieben, es gibt immer wieder etwas zum Schmunzeln. So habe ich kürzlich erfahren, dass Mario Basler quasi auf der Toilette von Otto Rehhagel zu Werder Bremen geholt wurde. (iPhone, kostenlos)

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Bild-App: Jetzt erstmals kostenlos testen

Die Bild-App (App Store-Link) wurde gestern aktualisiert und kann heute und morgen kostenlos geladen werden – zum ersten Mal.

Bild-App: Jetzt erstmals kostenlos testenDie Bild-Zeitung ist ja so eine Sache für sich – keiner liest sie, aber trotzdem ist sie eine der bestverkauften Zeitungen im Lande. Ich selbst schaue öfter am Tag auf der Bild-Webseite vorbei – und zwar aus zwei Gründen: Man ist schnell und einfach informiert, was in Deutschland so „los“ ist, und wird zusätzlich noch amüsiert.

Auf dem iPhone verkauft Bild seine Inhalte normalerweise für 1,59 Euro pro Monat, der erste Monat kostet mit Kauf der App 79 Cent. Nun gibt es die iPhone-Version der Zeitung zum ersten Mal kostenlos.

Über die Inhalte wollen wir an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren, da hat ohnehin jeder seine eigene Meinung. Allerdings bedarf es noch einen kleinen Hinweis zum Update: Anscheinend hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, der die App bei manchen Nutzern zum Absturz bringt. In diesem Fall einfach vorher die alte App löschen und dann aktualisieren.

In Version 2.0 gibt es unter anderem eine neue iBild View, in der man die Schlagzeilen des Tages „in einer atemberaubenden Anmutung“ entdecken kann. Na dann denkt auf jeden Fall daran, genügend Luft zu holen…

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Nach Update: Flipboard jetzt auch auf dem iPhone

Flipboard hat ein umfangreiches Update erhalten und läuft nun auch auf dem iPhone.

Nach Update: Flipboard jetzt auch auf dem iPhoneBisher war Flipboard (App Store-Link) nur auf dem iPad verfügbar, hinterließ dort aber einen bleibenden Eindruck. Neben vielen Auszeichnungen fuhr die App auch haufenweise gute Bewertungen der Nutzer ein. Seit der heute erschienen Version 1.7 läuft Flipboard als Universal-App auch auf dem iPhone.

Flipboard erstellt aus verschiedenen Medien und Netzwerken ein digitales Magazin. Neben vielen Webseiten werden auch Instagram-Fotos, Facebook-Statusnachrichten und Tumblr-Beiträge eingebunden. Für diese Extras muss man sich natürlich mit seinem eigenen Account einloggen.

Nach dem ersten Start von Flipboard kann man auswählen, für welche Themengebiete man sich interessiert: Sport, Design, Reisen oder Autos sind nur einige von ihnen. Danach muss man eigentlich nicht mehr viel tun, außer die angezeigten Beiträge und Nachrichten zu lesen.

Einen großen Nachteil hat Flipboard unserer Meinung nach allerdings: Man kann keine eigenen Newsseiten, zum Beispiel per RSS-Feed, integrieren (Hinweis: Sehr versteckt und nur über die integrierte Suche mit der genauen Feedadresse ist das entgegen unserer ersten Aussage doch möglich). Damit muss man mit amerikanischen und damit englischsprachigen Artikeln Vorlieb nehmen.

Immerhin: Ausprobieren kostet nichts. Flipboard wird weiterhin kostenlos angeboten. Wer seinen Fokus auf soziale Netzwerke legt und mit englischen News leben kann, macht sicher nichts verkehrt. Wer auf der Suche nach einem guten und schicken RSS-Reader ist, sollte sich „The Early Edition 2“ für das iPad ansehen.

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Im Video: RSS-Reader The Early Edition 2

Für uns und viele andere Nutzer ebenfalls überraschend haben die Entwickler mit The Early Edition 2 kein Update, sondern eine völlig neue App in den Store gebracht. Was taugt der 3,99 Euro teure RSS-Editor?

Auch wenn es mir im Video (YouTube-Link) zwei Mal nicht auf Anhieb gelungen ist, einen Feed hinzuzufügen (ich gehe mal stark von einem Nutzerfehler aus), kann The Early Edition 2 auf ganzer Linie überzeugen. Und zumindest Neukunden dürfte es ja herzlich egal sein, ob es in der Vergangenheit schon eine ähnliche App gab.

Unter unserem Release-Artikel zur App wurde unter anderem die Frage gestellt, warum man nicht zu einer anderen App, wie etwa Flipboard, greifen sollte. Dort müsste man sich vorher zwingend ein Google-Reader-Konto zulegen, das ist in The Early Edition nicht zwingend notwendig. Außerdem funktioniert die App auch ohne aktive Internetverbindung.

Inhalte werden dann natürlich nur angezeigt, wenn ein entsprechend kompletter RSS-Feed bereitgestellt wird. Falls nicht, wir man auf die entsprechende Webseite gezwungen, hier könnte man noch eine Reader-Funktion nachreichen, wie man sie vom Safari auf dem iPhone kennt. Ansonsten kann The Early Edition (App Store-Link) auf ganzer Linie überzeugen, gerade in Sache Design und Layout macht dieser App so schnell wohl niemand etwas vor.

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Toller RSS-Reader: The Early Edition 2

The Early Edition war eine der ersten Apps auf meinem iPad. Nun gibt es Version 2.0.

Toller RSS-Reader: The Early Edition 2Leider haben sich die Entwickler gegen ein kostenloses Update der Ursprungsversion entschieden und eine komplett neue App eingereicht. Der Preis von 3,99 Euro für den multifunktionalen und äußerst hübsch gestalteten RSS-Reader The Early Edition 2 (App Store-Link) begründet man mit einer Entwicklungszeit von 12 Monaten.

An der ursprünglichen Idee hat sich in der neuen App nichts geändert: RSS-Feeds werden weiterhin nett aufbereitet und in einem Zeitungs-Layout präsentiert. Eigentlich besteht kaum ein Zweifel daran, dass das wohl der hübscheste News-Reader für das iPad ist.

Technisch hat sich in der neuen Version einiges getan. Das Seitenlayout ist jetzt voll dynamisch und positioniert die Artikel anhand ihres Inhaltes. Damit ist jede Seite einzigartig und sorgt so für angenehme Abwechslung. Ebenfalls nett gemacht ist der neue Effekt beim Umblättern.

Weitere neue Funktionen sind unter anderem eine neue Gestensteurung und die Tatsache, dass in die News eingebettete Bildern nun im Cache gespeichert werden und damit auch ohne aktive Internetverbindung angezeigt werden können.

Wer ein paar RSS-Feeds abonniert hat und diese auch gerne mit seinem iPad verfolgen will, sollte unserer Meinung nach unbedingt einen Blick auf The Early Edition 2 werfen – Vorraussetzung ist allerdings iOS 5. Im Gegensatz zur Beschreibung ist die App übrigens nicht auf Deutsch – die Inhalte sucht ja sowieso jeder Nutzer selbst aus. Ein Video der App können wir euch hoffentlich morgen nachreichen.

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F.A.Z.: Mobile Nachrichten im Test

Über die iPhone-Applikation der F.A.Z. Haben wir bereits kurz nach dem Release berichtet. Nun gibt es einen ausführlichen Test.

F.A.Z.: Mobile Nachrichten im TestF.A.Z.: Mobile Nachrichten im TestF.A.Z.: Mobile Nachrichten im TestF.A.Z.: Mobile Nachrichten im Test

Durch ein kleines Update hat sich die F.A.Z. (App Store-Link) für das iPhone wieder bei uns auf den Schirm gebracht. In Version 1.5 gibt es nach Angaben der Entwickler zwar nur „kleinere Anpassungen und Verbesserungen“, wir wollten aber einfach mal sehen, was die mobile Nachrichten-App mit ihrer geringen Größe von 4,0 MB auf dem Kasten hat.

Im Gegensatz zu anderen bekannten Zeitungen beschränkt sich die F.A.Z. nicht nur auf drei Buchstaben, sondern bietet seit über 60 Jahren auch hochwertigen und objektiven Journalismus. Das gilt natürlich auch für die iPhone-App: In Sachen Texten und Inhalten gibt es am Angebot nichts auszusetzen. Egal ob Politik, Wirtschaft oder auch ein wenig Sport – man bekommt sehr viel Abwechslung geboten. Verzichten muss man lediglich auf die äußerst unspektakulären Boulevard-Meldungen diverser Casting-Shows & Co, aber das werten wir an dieser Stelle mal positiv.

Aus technischer Sicht weiß die F.A.Z.-App jedenfalls sehr zu überzeugen. Grafisch sehr schlicht, aber doch anspruchsvoll und vor allem ansprechend. Wie so oft stecken die waren Highlights im Detail. Öffnet man beispielsweise einen Artikel, werden mit der ersten Scroll-Bewegung alle überflüssigen Menüelemente ausgeblendet und der Artikel reicht über den ganzen Bildschirm.

Die bereits voreingestellte Schriftgröße habe ich persönlich als sehr angenehm empfunden, wer es größer oder kleiner mag, findet in der unteren Leiste jederzeit zwei Buttons, mit denen die Größe der Schrift angepasst werden kann. Außerdem kann man den geöffneten Artikel per Mail, Facebook oder Twitter weiterempfehlen oder in den Favoriten speichern.

Neben den aktuellen Meldungen und den Favoriten gibt es drei weitere große Menüpunkte. Da wären zum Beispiel Kommentar und Empfehlungen – zwei exklusive Bereiche für das iPhone, in denen man unter anderem wöchentliche Empfehlungen der Feuilleton-Redaktion aus den Bereichen Film, Musik oder Literatur findet. Der fünfte Menüpunkt ist „Mehr“ – und ihm sollte man auf jeden Fall Beachtung schenken.

Hier findet man nicht nur einen Überblick über 15 verschiedene News-Kategorien, sondern etwas versteckt auch nützliche Zusatz-Funktionen. So können beispielsweise Push-Benachrichtigungen für Eilmeldungen oder eine Offline-Funktion aktiviert werden. Hier lässt sich sogar auswählen, aus welchen Bereichen Artikel offline abgespeichert werden können, um sie später auch ohne Internetverbindung lesen zu können. Außerdem sind Börsendaten und Live-Ticker zum Fußball zu finden – leider nur zum Fußball und auch nur zur Bundesliga – andere Sportarten oder internationaler Fußball bleibt außen vor.

Aus technischer Sicht und vom Angebot her ist die F.A.Z. wirklich sehr gut umgesetzt und scheint im Vergleich mit anderen News-Apps auf keinen Fall schlecht da zu stehen. Im App Store gibt es momentan aber eine durchschnittliche Bewertung von zweieinhalb Sternen. Wie kommt’s?

Nach einer 30-tägigen Testphase wird für die Nutzung der App eine stolze Gebühr von 2,99 Euro pro Monat oder 22,99 Euro pro Jahr fällig – das ist wirklich viel. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Inhalte auch kostenlos auf der F.A.Z.-Webseite verfügbar ist und laut Nutzerangaben auch noch Werbung in der App angezeigt werden soll, die uns auch über den Weg gelaufen ist. Neben dem Abo muss man sich zudem ein Konto auf FAZ.net anlegen, wenn der Testzeitraum abgelaufen ist.

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Bundeswehr-App: Kostenlose Neuerscheinung mit News & Videos

Die Bundeswehr ist heute mit ihrer eigenen News-Applikation durchgestartet. Wir verraten euch, was das kostenlose Angebot drauf hat.

Bundeswehr-App: Kostenlose Neuerscheinung mit News & VideosIch habe schon längst etwas für unser Vaterland getan und neun Monate fleißig als Zivi „geschuftet“, während Freddy sich mit einem dubiosen Attest eine nette Zeit gemacht hat. Nun gut, die Zeit des Wehrdienstes gehört eh der Vergangenheit an, der Bundeswehr scheint der Nachwuchs auszugehen. Vielleicht hat man ja genau deswegen eine kostenlose Bundeswehr-App in den App Store gebracht.

„Bundeswehr“ (App Store-Link) ist jedenfalls knapp 20 MB groß und kann unterwegs geladen werden. Eine Internetverbindung ist aber auch danach nicht unwichtig, schließlich will man ja die neuesten Nachrichten abrufen. Inhaltlich geht es, wer hätte es anders gedacht, natürlich um die Bundeswehr – von Auslandseinsätzen über Luftlandeübungen bis hin zur Politik wird man umfassend informiert.

Wer sich für eine Karriere bei der Bundeswehr interessiert, kann die eingebunden Videos dazu nutzen, sich über die verschiedenen Berufe zu informieren oder einfach ein paar visuelle Eindrücke von der Bundeswehr zu bekommen. Zudem gibt es einen eigenen Karriere-Bereich, in dem es weitere Informationen zu den anzähligen Jobs gibt.

Was wir etwas schade finden: Die Nachrichten sind nichts anderes als ein kastrierter RSS-Feed, für die komplette News muss man die Webseite der Bundeswehr aufrufen (funktioniert immerhin direkt und ohne die App zu verlassen). Das hätte man durchaus besser lösen können. Ansonsten ist die Bundeswehr-App für alle themeninteressierten iPhone-Besitzer durchaus eine nette Sache.

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Fast übersehen: The Daily jetzt auch in Deutschland

Da müssen wir mal wirklich ehrlich sein: Den internationalen Start der iPad-Zeitung „The Daily“ haben wir voll verpennt.

Fast übersehen: The Daily jetzt auch in DeutschlandAuch wenn das Angebot seit nunmehr zwei Wochen auch im deutschen App Store verfügbar ist und wir es bisher überhaupt nicht wahrgenommen haben, wollen wir euch natürlich auf den internationalen Start von The Daily aufmerksam machen – denn wir können uns sehr gut vorstellen, dass nicht nur wir den Release der iPad-Applikation in Deutschland übersehen haben.

The Daily (App Store-Link) ist die erste digitale Tageszeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde. Täglich gibt es aktuelle Nachrichten aus verschiedensten Bereichen, wie etwa Politik, Wirtschaft, Technik oder Sport, natürlich perfekt auf die Bedürfnisse des iPads zugeschnitten.

So werden die Nachrichten nicht nur mit vielen Bildern, sondern auch Videos und interaktiven Elementen, wie etwa Statistiken zum Spiel oder der Meisterschaft. Selbst über Apps wird in The Daily berichtet, in der heutigen Ausgabe konnten wir beispielsweise einen Artikel über ein amerikanisches eDating-Netzwerk finden.

Wo wir gerade bei amerikanisch sind – das ist vermutlich der größte Haken an The Daily. Auch wenn die App nun in Deutschland verfügbar ist, sind die Inhalte für den amerikanischen Markt zugeschnitten – und dementsprechend auch nur in englischer Sprache verfügbar.

Sollte euch das nicht stören, könnt ihr nach der ersten Installation zwei Wochen kostenlos jeden Tag eine neue Ausgabe der iPad-Zeitung laden und lesen. Danach kann man ein jederzeit deaktivierbares Abo abschließen und bekommt für 79 Cent entweder eine Woche lang jeden Tag eine Zeitung, oder für 31,99 Euro gleich das ganze Jahr. Im Vergleich zu gedruckten Zeitungen ist das unserer Meinung nach auf jeden Fall ein guter Preis.

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Computerwoche: News rund um Computer & Business

Die Computerwoche ist seit Anfang August mit einem kostenlosen News-Angebot im App Store vertreten. Wir haben uns die iPhone-Applikation mal genauer angesehen.

Computerwoche: News rund um Computer & BusinessComputerwoche: News rund um Computer & BusinessComputerwoche: News rund um Computer & BusinessComputerwoche: News rund um Computer & Business

Die Computerwoche verspricht, eine Pflichtlektüre für Entscheider und Experten aus Business und IT zu sein. Mit der mobilen App für das iPhone soll man keine Meldung aus der Redaktion verpassten, auch wenn keine Push-Benachrichtigungen mit an Bord sind. Bei so vielen Meldungen am Tag macht das aber auch wenig Sinn – neben Umfang verspricht die Redaktion aber auch höchste Qualität.

Zunächst wollen wir aber einen Blick auf die Technik der Computerwoche (App Store-Link) werfen – stimmt die Qualität auch hier? Positiv anzumerken ist auf jeden Fall der Offline-Modus: Startet man die App, werden aktuelle Meldungen gespeichert und können auch ohne aktive Internetverbindung aufgerufen werden – das ist auf jeden Fall ein klarer Pluspunkt.

Auch in Sachen Navigation und Übersicht macht die Computerwoche nicht viel verkehrt. Im Gegensatz zur mobilen Webseite ist das Design der App viel übersichtlicher gestaltet. Ganz oben gibt es einen kleinen News-Ticker und eine Topstory mit Bild, darunter sind Nachrichten in einzelne Kategorien wie Technologie, Management oder Mobile eingeordnet.

Mit einem Klick können Nachrichten aufgerufen werden, danach kann man auf die Pfeile an oberen Bildschirmrand klicken oder über den Bildschirm wischen, um den nächsten Artikel zu wechseln. Was uns wundert: Öffnet man einen Artikel aus dem Hauptmenü, wird einige Sekunden lang ein schwarzer Ladebildschirm angezeigt – wechselt man dagegen zum nächsten oder vorherigen Artikel, wird deutlich schneller geladen.

Es gibt aber auch Dinge, die deutlich mehr stören. Zum Beispiel die Tatsache, dass die Computerwoche-App kein Multitasking beherrscht – über ein Jahr nach dem Release von iOS 4 darf das nun wirklich nicht mehr vorkommen. Auch die Tatsache, dass man im Offline-Modus keinen Zugriff auf seine zuvor angelegten Lesezeichen hat, ist nicht gerade hilfreich. Zudem werden auf einigen Seiten teilweise drei Werbebanner angezeigt, was dann schon recht viel ist.

Aber kommen wir zum Inhalt der Computerwoche. Die Redaktion testet neue Tablet-Rechner und konzentriert sich nicht nur auf die Marke mit dem Apfel. Es gibt sogar ein Gadget des Tages, mal ein Bilderrahmen, Kameras oder Netbooks, hier ist sicher für jeden etwas dabei. Die einzelnen Artikel sind dabei sehr ausführlich und detailreich geschrieben, hier stimmt die Qualität auf jeden Fall.

Nicht zu übersehen ist die Business-Note, welche die Computerwoche vor allem durch ihre beiden Kategorien Karriere und Management bekommt. Hier wird erläutert, wie man es selbst als IT-Manager noch zum Familienglück schafft oder ob man bei einem Streit ums Zeugnis einen Einblick in die Personalakte wagen darf.

Nett anzusehen sind auch die zahlreichen Bilderserien zu den unterschiedlichsten Themen. Entdeckt haben wir etwas eine Übersicht der Google-Logos seit 2005 oder die zehn skurrilsten IT-Klagen.

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