In der ersten Folge von Apples Planet of the Apps kommt auch die Anwendung Companion zur Sprache.
Companion (App Store-Link) ist eine kostenlose iPhone-App, die zur Installation auf dem Gerät neben 88 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 9.0 einfordert. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die App bisher noch nicht, man ist demnach auf eine englische Sprachversion angewiesen.
Bei Cyberport gibt es an diesem Wochenende mehr als 100 Angebote. Als kleines Highlight haben wir die smarte Überwachungskamera Netatmo Presence zum neuen Internet-Bestpreis entdeckt.
Bereits Anfang der Woche hat uns Cyberport in einer kleinen Pressemitteilung versorgt: „Wir verpassen dem Black Weekend einen neuen Farbanstrich und starten damit schon im März. Zum Green Weekend vom 24. bis 26.03.2017 gibt es mehr als 100 Angebote, mit dabei sind Apple, Nest, HP, Honor, Asus und viele mehr.“ Umso gespannter waren wir, was es heute ab 9:00 Uhr besonders günstig gibt.
Nicht nur Smartphones verbreiten sich rasant schnell, sondern auch der Einsatz von Smart Home Lösungen. Aber wie sicher ist diese ganze Geschichte eigentlich?
Am Mittwochabend habe ich einen Bericht im ARD-Magazin Plusminus gesehen, den ihr euch ganz einfach in der ARD Mediathek ansehen könnt. Es dreht sich um die angeblich oft mangelnde Sicherheit in Smart Home Systemen, wobei vor allem ein smartes Türschloss im Fokus steht. Augenscheinlich handelt es sich um ein Modell von Homematic, das im Internet für einen Preis von knapp 150 Euro erhältlich ist, beispielsweise auf Amazon. Wir wollten wissen: Ist das System tatsächlich so anfällig und so einfach zu knacken, wie es im Bericht gezeigt wird?
Wer des öfteren allein unterwegs ist und dabei ein mulmiges Gefühl hat, kann zur App WayGuard greifen.
Hinter WayGuard (App Store-Link), das sich als iPhone-App kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen lässt, steckt das Versicherungs-Unternehmen AXA. Die Anwendung benötigt knapp 20 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 8.0 oder neuer, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.
Die Entwickler von BinaryNights bieten aktuell ihren praktischen Passwort-Manager Locko gratis an.
Das Team von BinaryNights ist vielen Nutzern vor allem für ihre macOS-App ForkLift (Mac App Store-Link), einem Datei-Manager, bekannt. Doch auch Locko, das in einer Mac- (Mac App Store-Link) und iPhone-Version (App Store-Link) vorliegt, hilft dem Nutzer, eigene Daten besser zu verwalten. Wird sonst für Locko im Mac App Store bis zu 19,99 Euro fällig, kann die Anwendung nun für einen begrenzten Zeitraum völlig kostenfrei geladen werden. Der entsprechende Gegenpart, eine iPhone-App für iOS, ist dauerhaft gratis zu haben. Locko nimmt auf dem Mac nur etwa 12 MB an freiem Speicher ein, verfügt über eine deutsche Lokalisierung und erfordert OS X 10.8 oder neuer zur Installation.
Der Facebook Messenger bietet ab sofort eine Möglichkeit, Nachrichten mit Freunden zu verschlüsseln. Allerdings gilt es einige Details zu beachten.
iMessage und Threema bieten es schon lange, auch in WhatsApp können Nachrichten seit einiger Zeit verschlüsselt übertragen werden. Ab sofort ist dieses kleine Extra an Sicherheit auch im Facebook Messenger (App Store-Link) für iPhone und iPad verfügbar. Allerdings gilt es dabei einige Details zu beachten, denn die neue Funktion ist standardmäßig nicht aktiviert.
Kürzlich machte ein Bild im Internet die Runde, auf dem zu sehen war, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Mikrofon und Webcam seines Laptops abgeklebt hat. Einfacher geht es mit Camera Guard.
Geheimdienste, Hacker, Spanner oder Online-Betrüger – im Internet ist man längst nicht mehr sicher vor Angriffen von außen. Wem die Privatsphäre heilig ist, greift wie Mark Zuckerberg entweder zum Klebeband, oder installiert sich die neue Mac-Anwendung Camera Guard. Diese lässt sich auf der Website der Entwickler von ProtectStar in zwei Varianten herunterladen.
Nach dem Gewinnspiel ist vor dem Gewinnspiel. Wir geben im Sommer ordentlich Gas uns verlosen heute zehn Lizenzen für die Sicherheits-Suite F-Secure Safe.
Update am 29. August: Die zehn Gewinner sind soeben per Mail von uns benachrichtigt worden, das gleiche gilt für den neuen Besitzer des Netgear Nighthawk X6. Falls ihr F-Secure Safe selbst ausprobieren wollt, im Gewinnspiel aber kein Glück hattet, könnt ihr euch hier vier kostenlose Monate sichern.
Bis zum vergangenen Sonntag hatten ihr bei uns im Blog die Möglichkeit, drei Produkte von Devolo zu gewinnen. Die Gewinner sind bereits per E-Mail benachrichtigt – falls ihr kein Erfolg hattet, gibt es jetzt die nächste Chance für euch. In Kooperation mit F-Secure verlosen wir zehn Jahres-Lizenzen für F-Secure Safe im Wert von jeweils 59,90 Euro.
Gestern Abend hat Apple ein wichtiges Update für iOS 9 veröffentlicht. Aufgrund einer Sicherheitslücke ist die Installation dringend empfohlen.
Pegasus. So heißt die gestern Abend von Apple gestopfte Sicherheitslücke im iPhone-Betriebssystem iOS 9. Theoretisch ist damit ein Zugriff auf zahlreiche Daten des Geräts möglich, Sicherheitsforscher der Firma Lookout, die die Lücke entdeckt und zusammen mit Apple gestopft haben, sprechen von Zugriffen auf E-Mail-Verkehr, Anrufe, Standortdaten und sogar Passwörter.
Wie steht es eigentlich um die Sicherheit auf eurem Mac oder iPhone? Die neue App F-Secure Safe will sich genau darum kümmern.
Mit gesundem Menschenverstand kommt man im Jahr 2016 eigentlich auch noch sehr gut ohne ein Anti-Viren-Programm aus. Richtig gefährliche Viren gibt es für den Mac noch nicht und solange man keine Software aus zweifelhaften Quellen installiert, ist man eigentlich auf der sicheren Seite. Aber was heißt schon „eigentlich“? Für viele Nutzer gilt sicherlich der Grundsatz: Sicher ist sicher.
Fast jeder Mac-User hat sensible Daten auf seinem Rechner – was tun, wenn diese sicher gelöscht werden sollen? Mit Shredo gibt es eine Lösung.
Shredo (App Store-Link) ist eine 4,99 Euro teure Mac-Anwendung, die sich aus dem deutschen Mac App Store herunterladen lässt. Für die Installation sollte man mindestens über OS X 10.10 und einen 64-Bit-Prozessor sowie etwa 3 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Eine deutsche Sprachversion existiert für Shredo bisher noch nicht.
Im Vorfeld der WWDC hat Apple einige interessante Statistiken rund um die Nutzung von Touch ID verraten.
Touch ID ist eine wirklich feine Sache. Nachdem ich mein iPhone jahrelang ohne Schutz verwendet habe, reicht nun ein einfacher Fingerdruck auf den Homebutton aus, um das Smartphone zu entsperren. Auch Einkäufe im App Store sind deutlich einfacher geworden, da das lange Passwort der Apple-ID nicht jedes Mal eingegeben werden muss.
Mit Lookout gibt es seit einiger Zeit eine Alternative zum iCloud-Backup und dem Apple-eigenen Feature „Mein iPhone suchen“.
Lookout (App Store-Link) steht als Universal-App für iPhone und iPad bereits seit mehreren Jahren im deutschen App Store bereit – wir sind vornehmlich durch ein kürzlich erfolgtes Update auf die kostenlos aus dem App Store zu beziehende Anwendung aufmerksam geworden. Lookout benötigt etwa 52 MB des Speicherplatzes auf dem Gerät und kann ab iOS 8.0 oder neuer genutzt werden. Alle Inhalte der App stehen in deutscher Sprache bereit.
Heutzutage gilt die Devise: Man kann nicht sicher genug sein im Umgang mit den eigenen Daten. Die neue App Cryptomator will bei diesem Vorhaben helfen.
Cryptomator (App Store-Link) ist am 9. März 2016 als Universal-App zum Preis von 1,99 Euro im deutschen App Store erschienen und kann dort auf alle Geräte installiert werden, die mindestens über iOS 8.0 oder neuer sowie etwa 17 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Das Interface von Cryptomator, das von den Bonner Informatikstudenten um Entwickler Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel („tooPassword“) auf den Weg gebracht wurde, steht bereits in deutscher Sprache zur Verfügung.
Das Online-Konto Number26 ist eigentlich eine feine Sache, auch wir haben bereits mehrfach über den Service berichtet. Aktuell gibt es allerdings nicht so positive Schlagzeilen.
In den letzten Wochen haben uns immer wieder vereinzelte E-Mails rund um den Support von Number26 (App Store-Link) erreicht, der zum Teil gar nicht oder nur sehr langsam auf Anfragen antwortet. Eine Support-Anfrage an das Team von Number26 hat auch der Blogger Christian Hawkins gestellt – sein Anliegen war aber ein ganz anderes. Er hat herausgefunden, dass sowohl die Maestro-Karte als auch die Mastercard zum Teil sehr sensible persönliche Daten unverschlüsselt auf dem per NFC auslesbaren Chip speichern.