Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.


So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

[poll id=“19″]

Anzeige

Kommentare 12 Antworten

  1. Ich würde ja mal gerne dieses Open iBoot ausprobieren. Damit kann man android auf das iPhone machen. Gibt es da schon eine version fürs 3GS oder für das iphone4?

  2. Wie groß das Thema „Sicherheit“ geschrieben wird, konnte man ja in c’t 26/2010 im iOS-Banking-App Test bestaunen… Da hat sich niemand wirklich mit Ruhm bekleckert. Immerhin gab/gibt es Updates, man sollte aber vorsichtig bleiben.

  3. Ist mir auch aufgefallen 🙂

    Welches iOS benutzt ihr?

    iOS 4.2 (85%, 228 Stimmen)
    iOS 4.1 (8%, 22 Stimmen)
    iOS 3.x (4%, 12 Stimmen)
    iOS 4.0 (1%, 4 Stimmen)
    anderes (0%, 1 Stimmen)
    iOS 2.x (2%, 0 Stimmen)
    Teilnehmer: 267

    Mehr brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen! Gruß

  4. Ich sehe eigentlich keinen Grund nicht das neuste iOS zu verwenden. Es sei denn man möchte sein Gerät jailbreaken. Da das für mich aber gar nicht in Frage kommt, nutze ich natürlich iOS 4.2

  5. @ Rene: Auch der Schreiberling der c’t hat sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Eine als kritisch eingestufte Angriffssituation geht davon aus, dass der Angreifer in den Besitz eines fremden iPhones gelangt und spezielle Kenntnisse von iOS und Jailbreak sowie die erforderliche kriminelle Energie besitzt, das Handy zu knacken, um an die Umsatzdaten zu kommen. Die Standardsituation, dass ein Unbefugter ein liegengelassenes iPhone in die Hände bekommt und dann nach dem Entriegeln die Umsätze aus S-Finanzstatus präsentiert bekommt, wird dagegen nur in einem Nebensatz erwähnt. In den Artikel fehlt mir die Objektivität.

  6. Also man kann ja leider immernoch nir eins auswählen… Ich benutze ios 3.x und 4.2 . Und dasliegt nur daran weil das 1. Generations iphone (das von meiner freundin) leider nicht das ios 4 unterstützt. Für mich gibt es im moment keinen grund für den jailbreak. Und ich kann nicht verstehen warum man sich auf nen iphone (apple = datensammler) android ( google = noch grösserer datensammler) packen will……. Da ist doch alles aufeinander abgestimmt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de