Entwickler im Interview: OutBank 2 verspätet sich

Eigentlich sollte das neue OutBank 2 passend zum Jahrestag von iOutBank am Sonntag erschienen. Das hat leider nicht geklappt.

Auf der offiziellen Webseite hat sich Geschäftsführer und Entwickler Tobias Stöger bereits für die Verzögerung von OutBank 2 für iPhone, iPad und Mac entschuldigt. Die neue App für die mobilen Geräte und das Update für die Mac-Version soll frühestens am Dienstag erscheinen, momentan liegen beide Apps noch bei Apple und warten auf ihre Freigabe. Wenn hier nichts beanstandet wird, sollte es also nicht mehr lange dauern.

Wir haben uns OutBank 2 bereits am Wochenende ansehen dürfen und finden das Update gelungen, auch wenn das Rad mit der Neuerscheinung nicht neu erfunden wird. Zudem war Tobias Stöger so nett und hat uns ein paar Fragen zur neuen Banking-App beantwortet.

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Mobiles Banking: Neuigkeiten zu Finanzblick und iOutBank

Wenn es um Banking mit iPhone oder iPad geht, führt kein Weg an iOutBank oder Finanzblick vorbei.

Bei beiden Applikationen gibt es Neuigkeiten zu berichten. Während Finanzblick gestern ein große Update auf Version 2.0 veröffentlicht hat, wird bei iOutBank noch hart gearbeitet. Dort soll es Mitte Januar ein größeres Update für alle Versionen geben. Wir haben natürlich schon alle Neuigkeiten für euch.

Den Anfang machen wir mit Finanzblick (iPhone/iPad), schließlich ist dort das aktuelle Update schon erhältlich. Neu hinzugekommen ist unter anderem ein Dashboard, auf dem die wichtigsten Infos auf einen Blick dargestellt werden – damit weiß man sofort, was auf seinen Konten los ist.

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Nach den Problemen: iOutBank-Update freigegeben

iOutBank ist nach den Problemen der letzten Tage wieder im Store verfügbar. Wir machen eine Bestandsaufnahme.

Die Entwickler von iOutBank (iPhone/iPad) hatten sich das einjährige Jubiläum ihrer Mac-App OutBank (Mac Store-Link) sicher anders vorgestellt. Statt mit reduzierten Preisen in den Charts nach oben zu klettern (die Angebote sind noch heute gültig), gab es Probleme mit den mobilen Applikationen.

Die Apps für iPhone und iPad mussten aus dem Store entfernt werden, damit nicht noch mehr Nutzer betroffen waren. Durch Probleme mit den Apple Servern tauchte die alte Version immer mal wieder auf – heute können wir aber sicher gehen: Das versprochen Update auf Version 2.9.14 ist jetzt verfügbar.

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Statement von iOutBank: Das korrekte Update wartet bei Apple

iOutBank sammelt derzeit nicht unbedingt Lorbeeren. Wir sind direkt mit den Entwicklern in Kontakt getreten und wollen euch auf den neusten Stand bringen.

Wie wir soeben erfahren haben, ist man bei iOutBank über das ständige Erscheinen und verschwinden der Apps für iPhone und iPad selbst etwas verwundert. Als ein Update vor wenigen Tagen für den sofortigen Absturz der App sorgte, haben die Entwickler iOutBank sofort aus dem App Store entfernt. Trotzdem tauchte es am Donnerstag und auch am heutigen Freitag kurzzeitig wieder auf.

Dabei soll es sich allerdings nicht um die korrigierte Fassung handeln, sondern um serverseitige Probleme bei Apple. „Wir haben das korrekte Update schon bei Apple eingereicht und warten nur noch auf die Freigabe“, teilte uns eine Sprecherin telefonisch mit.

Wer das fehlerhafte Update schon installiert hat, muss sich also entweder noch ein paar Tage gedulden oder die alte Version vom Computer aufspielen. Das geht problemlos, falls man iPhone oder iPad noch nicht synchronisiert hat. In diesem Fall iOutBank einfach am Gerät löschen und über iTunes neu installieren.

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Jetzt aber: iOutBank nach Fehlerbehebung zurück (Update)

Fehler können immer Mal passieren. Gestern hat es die Entwickler von iOutBank erwischt.

Update um 7:45 Uhr: Beide iOutBank-Apps sind jetzt wieder zurück im Store. Allerdings beschweren sich im App Store (und auch hier in den Kommentaren) einige Nutzer darüber, dass die Umsätze nicht angezeigt oder aktualisiert werden. Wer warten kann, sollte dieses Update also vielleicht nicht unbedingt laden.

Update von 12:40 Uhr: Jetzt sind wieder beide Apps verschwunden. Sehr kurios…

Gestern waren auch viele appgefahren-Nutzer von den Problemen mit der neuesten iOutBank-Version betroffen. Die App stürzte nach der Aktualisierung sofort nach dem Start ab und wurde daraufhin von den Entwicklern aus dem App Store entfernt, damit nicht noch mehr Nutzer betroffen sind.

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iOutBank für iPhone & iPad nur je 1,59 Euro

Nach der Mac-Version ist jetzt auch iOutBank für iPhone und iPad im Preis reduziert.

iOutBank (iPhone/iPad) zählt für mich weiterhin als Referenz in Sachen mobiles Banking, auch wenn Finanzblick vor rund einem halben Jahr einen starken Start hingelegt hat. Wer die bisherigen Angebote verpasst hat, kann iOutBank derzeit wieder etwas günstiger laden. Für beide Versionen werden nur jeweils 1,59 Euro fällig, der Normalpreis liegt bei 6,99 Euro. Beide Apps gab es zuletzt im April 2011 günstiger, das derzeitige Angebot ist also wirklich gut.

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Updates für unsere Empfehlungen: iOutBank & TuneIn Radio

Rein thematisch haben iOutBank und TuneIn Radio nicht viel miteinander zu tun. Man darf aber davon ausgehen, dass viele appgefahren-Nutzer mindestens eines der beiden Programme nutzen.

Fangen wir mit iOutBank (iPhone/iPad) an, zu dem uns in den letzten Wochen vermehrt Mails erreicht haben. Schuld waren die Probleme mit der Commerzbank, hier konnten sich Kunden mal wieder nicht einloggen. Die Anbindung für die Abfrage von Konten wurde jetzt überarbeitet und beinhaltet jetzt auch Depot- und Kreditkartenkonten.

Bisher ist nur die iPad-App in Version 2.9.7 verfügbar, wir gehen aber davon aus, dass auch iPhone-Nutzer im Laufe des Tages mit einem Update versorgt werden. Darin enthalten sind weitere Fehlerbehebungen bei verschiedenen Banken, außerdem wurden Grafiken für das Retina-Display des neuen iPads angepasst.

Während ich iOutBank seit jeher für Banking-Zwecke nutze, steht TuneIn Radio (Lite/Vollversion) in Sachen Radio ganz oben auf meiner Liste. Neben einer verbesserten Hör- und Interfaceleistung kann man sich nun auch überraschen lassen – wischt man nach rechts, kann man neue Sender entdecken, die dem eigenen Hörgeschmack entsprechen sollen.

Besonders „interessant“ finde ich folgenden Punkt in Version 2.6 der Universal-App: „Einfache Erfassung von ihrer Lieblingsmusik durch den neuen Kauf-Knopf“. Ich habe mich erst gefragt, was es wohl damit auf sich hat. Letztlich handelt es sich allerdings nur um eine direkte Verlinkung in den iTunes Store. Wenn euch ein Lied richtig gut gefällt, könnt ihr es also direkt laden.

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iOutBank: Unser Banking-Favorit zum Sparpreis

iOutBank, eine wirklich empfehlenswerte Banking-App für iPhone und iPad, ist wieder günstiger zu haben.

Die Sparkasse hat es mit einer eigenen App versucht, Finanzblick hat zum Angriff geblasen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man mit iOutBank weiterhin die kompletteste und wohl auch sicherste Banking-App für iPhone und iPad bekommt. Bis Ostermontag sind beide Versionen (iPhone/iPad) noch für 2,99 Euro zu haben.

Das ist zwar nicht der günstigste Preis aller Zeiten, denn vor ziemlich genau einem Jahr gab es eine Gratis-Aktion, dank der vier Euro Rabatt kann man aber wirklich nicht viel verkehrt machen und bekommt wirklich viel für sein Geld.

Ich selbst nutze die Funktionen von iOutBank wohl gar nicht komplett aus. Sinnvoll ist es ohnehin nur, wenn man mehrere Konten nutzt, ansonsten tut es auch die kostenlose Basis-Version. Ich finde es aber ungemein praktisch, nach der Eingabe des Master-Passworts direkt alle Konten vor mir zu haben und das Saldo zu checken – gerade wenn man unterwegs ist und sich mal wieder neues Spielzeug anschaffen möchte oder die Frau neue Schuhe braucht.

Mit Funktionen wie Daueraufträgen, Lastschriften, grafischen Auswertungen oder Überblicken über Depotwerte und Kreditkarten kann iOutBank aber das komplette Home-Banking im Browser ersetzen – und ist auf der geschlossenen Plattform iOS wohl sogar noch um ein Vielfaches sicherer. Zu beachten ist nur, dass auf dem iPhone keine gleichzeitige Nutzung von sms-TANs mehr möglich ist – aus Sicherheitsgründen.

In zwei Jahren Nutzung gab es bei mir noch nie nennenswerte Probleme. Nur Kunden der Commerzbank klagen immer mal wieder – was aber wohl daran liegt, dass die Commerzbank ständig etwas an ihrem Login ändert und die iOutBank-Entwickler jedes Mal darauf reagieren müssen – daraus resultiert auch ein Großteil der negativen Rezensionen.

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iOutBank: Banking-App feiert Geburtstag

Banking auf dem iPhone oder iPad hieß bisher eigentlich immer iOutBank. Mittlerweile wird die Luft aber dünner.

Lange musste man auf einen wirklich ernsthaften Kandidaten für die bisherigen Finanz-Apps im App Store warten. Bisher war und ist iOutBank mein absoluter Favorit, aber langsam wird es eng. Finanzblick macht immer mehr Druck, ist sehr innovativ, aber meiner Meinung noch nicht ganz so ausgereift wie iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist immer noch blendend dazu geeignet, wenn man seinen Kontostand auf mehreren verschiedenen Konten, im Extremfall sogar noch bei mehreren Banken, zu überprüfen und auch mal eine Überweisung zu tätigen, wenn man unterwegs ist oder keine Lust hat den Computer zu starten.

Mittlerweile ist die App drei Jahre alt, genau das wird heute vom Entwickler Tobias Stöger gefeiert. Statt 6,99 zahlt man nur 2,99 Euro – das ist zwar nicht der absolute Bestpreis, doch so günstig konnte man die Pro-Versionen seit April 2011 nicht mehr laden.

Deutlich jünger ist OutBank (Mac Store-Link), die Version für den Mac. Für die normal angesetzten 39,99 Euro würde ich mir die App wohl nicht kaufen, momentan gibt es sie aber für den halben Preis. Hier kann man eigentlich nur zwei Dinge festhalten: 40 Euro sind aus Sicht der Nutzer viel zu hoch angesetzt und mittlerweile befindet sich der Programmumfang auf dem Weg der Besserung. Seit dem Release im Juli gab es bereits vier Updates, weitere Aktualisierungen mit weiteren Funktionen sind bereits angekündigt. Eine echte Alternative zu OutBank aus dem Mac App Store ist uns nicht bekannt.

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Die besten Apps 2011: Fabians Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute verrät Fabian seine Lieblings-Apps.

Sportschau für iPhone
Die Sportschau-App gehört für mich wohl zum meistbenutzten Sport-Erlebnis auf dem iPhone. Egal ob ich einfach mal in den News stöbere, mir Audio-Beiträge oder Videos ansehe – ich erwische mich immer wieder mit der laufenden Sportschau-App. Und selbst wenn ich die App nicht aktiv nutze, läuft sie im Hintergrund – etwas mit dem integrierten Tor-Alarm, der mich per Push-Benachrichtung auf Treffer in ausgewählten Fußball-Partien aufmerksam macht. Klasse, dass aus den GEZ-Gebüren auch so etwas nettes gemacht wird. (iPhone, kostenlos).

iOutBank Pro für iPhone
Während ich iOutBank auf dem iPad sehr selten nutze, gehört die App auf dem iPhone zu meinen absoluten Favoriten. Richtiges Banking erledige ich damit zwar nur in Notfällen, sehr oft nutze ich die App aber, um meine verschiedenen Konten zu checken: Wie viel Geld kann ich noch abheben, was kann ich mir diesen Monat noch erlauben und wurde alles korrekt abgebucht? Das geht mit iOutBank wirklich flott und sicher, wenn man denn der TÜV-Zertifizierung vertraut. (iPhone, 6,99 Euro)

Tagesschau für iPhone und iPad
Verschiedenste Zeitungen haben ja schon eigene Apps herausgebracht, doch wirklich überzeugen konnte mich davon keine – viel mehr nutze ich die mobilen Webseiten von Spiegel & Co. Als App habe ich nur Tagesschau auf meinem iPhone installiert – klasse, wenn es mal nicht um Klatsch und Tratsch, sondern um richtige Nachrichten gehen soll. Audios, Videos und ein optionaler Offline-Modus runden das gelungene Angebot ab. (Universal-App, kostenlos)

Plex für iPhone und iPad
Über den Mac Mini, der im Wohnzimmer am Fernseher hängt, wollen Serien und Filme natürlich auch drahtlos in die Küche oder ins Badezimmer transportiert werden. Ich nutze dazu Plex-App, der kleine Bruder einer empfehlenswerten Media Center Software. Die App läuft zwar noch nicht ganz so rund, wie ich mir das so vorstelle, streamt die Inhalte aber zuverlässig auf iPhone und iPad. Zudem werden in der App angesehen Videos auch auf dem Mac als gesehen markiert, oder ich kann dort weitergucken, wo ich am anderen Gerät aufgehört habe – praktisch! (Universal-App, 3,99 Euro)

barcoo für iPhone
barcoo ist auf dem iPhone längst der Barcode-Scanner meines Vertrauens. In Sekundenschnelle kann ich damit beim Shoppen überprüfen, ob der Preis wirklich gut ist oder sich eine Bestellung im Internet lohnt. Schon mit dem iPhone 4 wurden Barcodes zuverlässig erkannt, bei Produkten wie Lebensmitteln gibt es sogar noch ein paar zusätzliche Informationen. Auch in Sachen Bedienung kann man hier eigentlich nichts falsch machen. (iPhone, kostenlos)

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iOutBank jetzt mit Amazon-Kreditkarte und PayPal

iOutBank ist wohl die beste Banking-App für iPhone und iPad. Seit Samstagabend gibt es eine neue Version.

Nachdem wir uns ja gestern vornehmlich um Spiele gekümmert haben, hat die News-Lage heute eine Kehrtwende gemacht. Nach einer Navi-App und ProCamera wollen wir uns um die unserer Meinung nach beste Banking-App für iPhone und iPad kümmern: iOutBank.

iOutBank (iPhone/iPad) ist nun in Version 2.9.4 erhältlich und bringt einige neue Funktionen mit sich, allen voran die Einbindung zweier beliebter „Netzwerke“, wenn man das denn so nennen kann.

Mit dabei ist nun zum Beispiel die „Amazon.de Kreditkarte“, die einige von euch ja vielleicht verwenden. Sie kann nun als neuer Bankkontakt eingerichtet werden, angezeigt werden danach alle Umsätze, der noch verfügbare Betrag, Limit und der Amazon-Punktestand.

In Sachen Internet-Payment hat PayPal die Nase weit vorne, auch dieser Dienst ist nun in iOutBank integriert. Angezeigt werden hier unter anderem Transaktionen mit allen möglichen Details, wie zum Beispiel Umrechnungskurs oder Originalwährung.

Nebenbei gibt es noch ein paar kleinere Anpassungen und Bugfixes, insgesamt also durchaus ein lohnenswertes Update. Momentan kostet iOutBank 6,99 Euro für das iPhone und 9,99 Euro für das iPad. Für das iPhone gibt es eine kostenlose Lite-Version, mit der man immerhin ein Konto verwalten kann.

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Banking-App iOutBank jetzt zum Sparpreis

Bereits gestern haben wir die Preisreduzierung angekündigt – nun ist iOutBank Pro zum Sparpreis zu haben.

Auf meinem iPhone gehört iOutBank Pro zu den meistbenutzten Programmen überhaupt. Meistens beim Shopping in der Stadt oder um den Monatswechsel herum stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Geld denn noch auf den eigenen Kontos ist. Das zum Beispiel geht mit iOutBank selbst im mobilen Datennetz in Sekundenschnelle.

Zum Weltspartag an diesem Wochenende gibt es iOutBank (iPhone/iPad/Mac) wieder etwas günstiger. Die iPhone-Version fällt von 6,99 Euro auf 3,99, auf dem iPad zahlt man statt 9,99 Euro nur 4,99. Auch auf dem Mac, hier heißt die App OutBank, spart man: Statt 39,99 Euro sind 19,99 fällig.

Im Gegensatz zur noch sehr rudimentären Mac-Version können sich die mobilen Apps wirklich sehen lassen und werden alle paar Wochen mit neuen Funktionen versorgt, worunter die Sicherheit allerdings nicht leidet. iOutBank ist vom TÜV geprüft und sollte sicherer sein, als Online-Banking auf dem Computer.

Das durchweg mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertete iOutBank bietet neben den Standard-Funktionen wie dem Kontostand viele weitere Features: Lastschriften einrichten, Umsätze speichern oder selbst Offline-Konten für die Haushaltskasse, alles kein Problem.

Im Gegensatz zur kostenlosen Lite-Version für das iPhone können in den kostenpflichtigen Apps mehrere Konten angelegt werden, unterstützt werden momentan über 3.000 Bankleitzahlen von Banken und Sparkassen. Nicht unterstützt werden lediglich BMW/VW-Bank, Santander Bank/SEB und die Targo-Bank.

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BezahlCodes einfach per Generator erstellen

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon den BezahlCode vorgestellt, der mit der iPhone-App iOutBank funktioniert. Jetzt könnt ihr eigene Codes erstellen.

Mit dem BezahlCode sollen Überweisungen einfacher gemacht werden. Das kleine schwarz-weiße Quadrat enthält alle Informationen, die für eine Überweisung nötig sind – man muss es nur noch mit dem iPhone und der gestarteten App iOutBank (Pro) abfotografieren und kann auf das lästige eintippen von Bankleitzahl und Kontonummer verzichten.

Nun gibt es einen Generator für den Mac (kostenloser Download), der die Erstellung eines Codes erleichtert. Schon während der Eingabe von Kontonummer, Bankleitzahl und Überweisungsbetrag sieht der Nutzer im Fenster wie der Code entsteht. Sind alle Felder ausgefüllt, kann man den BezahlCode als Bilddatei kopieren und beispielsweise einer Rechnung beifügen. Windows-Nutzer (oder alle, die keine Lust auf zusätzliche Software haben) können hier im Web ihre BezahlCodes erstellen.

Der BezahlCode ist ein offener Standard, so dass ihn jeder Produktversender, Hilfsorganisation oder Softwareentwickler für sein Programm/App nutzen kann – man darf also hoffen, dass bald auch andere Programme, Plattformen und Firmen diese nützliche Sache nutzen.

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Neue Überweisungsmethode: Der BezahlCode

Gestern Nachmittag hatten wir euch darüber informiert, dass iOutBank einem Update unterzogen wurde.

Eine wichtige Funktion wurde noch nicht genannt – der BezahlCode. Aber was genau ist ein BezahlCode? Die Funktionsweise ist relativ simpel. Man nimmt mit der iPhone Kamera den QR-Code auf, iOutBank erkennt diesen Code und fügt automatisch alle Daten des Empfängers in die Eingabefelder ein. Was ein QR-Code ist und wie dieser aussieht, könnt ihr hier nachlesen.

Im Moment unterstützt lediglich die App iOutBank diese Funktion. Im Laufe der Zeit wird sich der BezahlCode sicher bei einigen Firmen, Unternehmer, oder auch Privatanwender durchsetzen. Ein klarer Vorteil ist, dass keine Daten mehr, wie Kontonummer oder Bankleitzahl, auf Rechnungen angegeben werden müssen.

Im folgenden Promovideo seht ihr die Funktionsweise von iOutBank Pro und dem Bezahlcode. Wie findet ihr diese Idee? Ist sie zukunftsweisend?

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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