Statement von iOutBank: Das korrekte Update wartet bei Apple

iOutBank sammelt derzeit nicht unbedingt Lorbeeren. Wir sind direkt mit den Entwicklern in Kontakt getreten und wollen euch auf den neusten Stand bringen.

Wie wir soeben erfahren haben, ist man bei iOutBank über das ständige Erscheinen und verschwinden der Apps für iPhone und iPad selbst etwas verwundert. Als ein Update vor wenigen Tagen für den sofortigen Absturz der App sorgte, haben die Entwickler iOutBank sofort aus dem App Store entfernt. Trotzdem tauchte es am Donnerstag und auch am heutigen Freitag kurzzeitig wieder auf.


Dabei soll es sich allerdings nicht um die korrigierte Fassung handeln, sondern um serverseitige Probleme bei Apple. „Wir haben das korrekte Update schon bei Apple eingereicht und warten nur noch auf die Freigabe“, teilte uns eine Sprecherin telefonisch mit.

Wer das fehlerhafte Update schon installiert hat, muss sich also entweder noch ein paar Tage gedulden oder die alte Version vom Computer aufspielen. Das geht problemlos, falls man iPhone oder iPad noch nicht synchronisiert hat. In diesem Fall iOutBank einfach am Gerät löschen und über iTunes neu installieren.

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Kommentare 19 Antworten

          1. Homebody hat Recht:

            1. Man sollte die App nicht negativ darstellen weil sie wirklich viel kann und viele Dinge gut umgesetzt sind.

            2. Die App verstößt mit SMS-TAN gegen die Sonderbedingungen der Banken – ziemlich schlecht für den Nutzer wenn der schlimmste Fall eintreten sollte :-((

          2. Die App verstößt gegen gar nichts. Der Nutzer der App verstößt ggf. gegen vertragliche Bedingungen gegenüber seiner Bank und muss evtl. die Konsequenzen tragen, falls etwas schiefgeht. Zunächst muss aber ein Finder oder Dieb des iPhones erst einmal das Passwort von iOutbank knacken.

          3. MischiZ, da verstehst du aber was falsch. Die App bietet eine Funktion an, die wissentlich gegen rechtliche Rahmenbedingungen verstößt und die Sicherheitsgrundlage der Kanaltrennung bei der SMS-TAN genauso wissentlich nicht beachtet. Dafür kann’s nur meinen Daumen nach unten geben!

          4. Tut mir leid, aber du verstehst es nicht. DieTrennung der Endgeräte ist eine Sicherheitsanforderung der Bank, im Übrigen nicht aller. Insofern muss es sogar Apps geben, die das anbieten. Meine Bank fordert dies auch nicht, sonden empfiehlt dies aber. Es besteht auch keine gesetzliche Regelung.
            Also: Die App verstößt gegen gar nichts.

          5. Die Trennung der Endgeräte ist eine berechtigte Sicherheitsanforderung, die viele Banken technisch in ihren Internet-Bankings und Apps umsetzen. Softwareanbieter werden im Einzelfall auf diese Anforderung hingewiesen. Wenn deine Bank keine strikte Trennung vorsieht kann das eigentlich nur gut für dich sein, denn im Fall der Fälle wird jeder Richter zu deinen Gunsten entscheiden, denn die Angriffsmöglichkeit ist theoretisch möglich und allgemein bekannt. Es dürfte interessant werden was geschieht wenn die Bank sagt „Lieber Richter, wir haben eigentlich eine strikte Trennung der Endgeräte, wir haben den Softwareanbieter auch mehrfach darauf hingewiesen jedoch keine Beachtung gefunden. Der Schaden des Kunden kann in diesem Fall nicht zu unseren Lasten gehen.“ Schönes WE.

          6. Wie die Gerichte dann letztendlich entscheiden, wird auf den Einzelfall ankommen. Wer beispielsweise für iOutbank ein leicht zu knackendes Passwort einrichtet wird schlechtere Karten haben als derjenige, dessen Passwort z. B. durch „Knacksoftware“ herausgefunden wird.
            Zudem können die Banken Softwareherstelkwrn keine Vorgaben machen, höchstens, sie bieten selbst eine Software an. Dann dürfen sie natürlich nicht von ihren eigenen Regeln abweichen.
            Dann auch ein schönes, heißes WE.

          7. Habt ihr schon mal drüber nachgedacht, dass man das mTAN auch regelkonform einsetzen kann? Man braucht nur ein zweites Handy – bei verheirateten wohl kein Problem. Und schon ist man auf der sicheren Seite…

            Wie so oft sitzt der Fehler halt vor dem Display!

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